Ukraine verbrennt 200.000 Tonnen Getreide
Wäre ja noch schöner, wenn es ethnische Russen der Ostukraine einfach aufessen oder das Getreide Afrika oder den Westen ernährt.
Ungarn ruft derweil den Energienotstand aus und verbietet jeglichen Export von Energieträgern oder Brennholz.
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Die Bauern des Gebiets Cherson werden in diesem Jahr bis zu 200.000 Tonnen weniger Getreide ernten können, sagte das Oberhaupt der militärisch-zivilen Verwaltung der Region Wladimir Saldo. Grund dafür seien Brandschatzungen und die Verminung von Feldern durch das ukrainische Militär. Saldo hatte bereits früher am heutigen Mittwoch ukrainische Truppen beschuldigt, Brände an Getreidefelder zu legen. In einer Sendung des Fernsehkanals Rossija 24 führte er aus:
"Nicht nur die verbrannte Ernte wird fehlen. Es hat sich herausgestellt, dass ein Teil der Felder, die im Frühling mit Getreide besät wurden, vermint wurde. Und nachdem diese Gebiete befreit wurden, können sie nicht von landwirtschaftlicher Technik bearbeitet werden, weil die Gefahr einer Sprengung besteht. Die Ingenieure sind im Einsatz, aber einige Felder in der Nähe der Gebiete Nikolajew und Dnepropetrowsk bleiben für die Ernte unzugänglich. Dem Gebiet Cherson werden bis zu 200.000 Tonnen Getreide fehlen – das ist viel."
Konkret sei eine Ernte von 1,2 bis 1,3 Millionen Tonnen Getreide statt geplanter 1,5 Millionen Tonnen zu erwarten, so Saldo weiter. Gleichzeitig versicherte er, dass sich dies nicht auf der Versorgungssicherheit der Region niederschlagen werde und wies unter anderem auf eine große Ernte von Gemüse und Früchten hin. Insgesamt arbeite die Landwirtschaft der Region "ziemlich effektiv". Die Getreidefelder sollen außerdem in Zukunft durch Luftabwehrsysteme geschützt werden.
https://test.rtde.tech/international/131481-liveticker-zum-ukraine-krieg-nordkorea/ (Meldung von 17 Uhr)