Booah ist das schön. Danke!! oT

Alpenfex, Dienstag, 12.07.2022, 22:46 vor 1554 Tagen @ DT 2659 Views

aaa

Der Chef der Nasa hat gesagt, beim Anblick einiger Bilder seien ihm die Tränen gekommen. (mT)

DT @, Dienstag, 12.07.2022, 22:55 vor 1554 Tagen @ Alpenfex 3213 Views

bearbeitet von DT, Dienstag, 12.07.2022, 22:59

Man kann das nachvollziehen. Es ist ein Blick zur Schöpfung. Zum Urknall. Die Distanz ist über 12 Mrd Lichtjahre, das Universum ist nur 13.6 Mrd Jahre alt. Also ein Blick ganz zurück, zum Anfang.

So stelle ich mir das vor, wenn ich eines Tages die Schwelle überschreite. So ähnlich wie in Jody Fosters "Contact". Man ist dann im Weltraum und kann ganz weit in die Ferne schauen.

https://www.flickr.com/photos/nasawebbtelescope/52212012595/in/photostream/
[image]
Das ist ein Vergleich mid-IR vs. near IR.

Auch der Rest der Crab-Nebel Supernova von 1054 ist in nie dagewesener Detailschärfe aufgenommen worden, viel besser als mit dem Hubble. Man könnte meinen, man sähe die Explosion (obwohl die vor ziemlich genau 1000 Jahren stattfand):

[image]

DT

PS: Noch ein sehr schönes Bild vom JWST, was nicht durch Spiegel etc. geisterte:
[image]

Reinzoomen! (STRG und +)

Kann ich bestens nachvollziehen!

Ashitaka @, Mittwoch, 13.07.2022, 13:46 vor 1553 Tagen @ DT 2847 Views

bearbeitet von Ashitaka, Mittwoch, 13.07.2022, 14:01

Hallo DT,

die Wirkungsweise einer Gravitationslinse wird in der Theorie gerne mittels eines zwischen dem Objekt und der Gravitationslinse aufwartenden Massekörpers bzw. dessen den Lichtstrahl ablenkenden Gravitationsfeld erklärt. So ist es für jeden sich in der Erkenntnis- / Forschungsfreiheit glaubenden Untertan klar nachvollziehbar, dass z.B. das Licht eines blauen Sterns von einem dazwischen aufwartenden Gravitationsfeld abgelenkt wird. Die Gravitationslinse kann das Licht, welches an der ablenkenden Masse vorbeiläuft, nun gedanklich wieder auf einer Achse zwischen Objekt und Beobachter konzentrieren (bündeln, einfangen).

Mit nur einer im Weg aufwartenden Masse, welche den Lichtstrahl ablenkt, ist das berechnungs- und ausrichtungstechnisch eine fein glaubhafte Sache. So hebt der Betrachter in seiner Vorstellung eines realen Bildes ohne Fragezeichen garantiert in die Weiten eines nun endlich sichtbaren Weltalls ab.

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus. Natürlich muss man dieses Wissen im Hinterkopf erst einmal zulassen können. Abseits der staatsmedialen Populärastronomie ist deshalb auch vielen Forscher klar, dass das alles gar keine realen Bilder sind, dass die Linse des James Webb Teleskops niemals eine Bündelungen des bereits milliardenfach unterschiedlich (d.h. uns unbekannt) abgelenkten Lichtspektrums über gedanklich milliardenfach dazwischen aufwartenden Achsen(längen) ermöglicht. Zudem: Die fehlende Möglichkeit einer Ausblendung aller auf diese Achse abgelenkten, aber nicht auf dieser einen Achse vom Zielobjekt herführenden Lichtstrahlen (Unbekannt, woher die Informationen?) tut dabei ihr übriges.

Ich kann es deshalb schon verstehen, dass sich da einige Menschen das Weinen beim Anblick dieser in Wahrheit tief staatsreligiösen Bilder nicht verkneifen können. Mit etwas hermetischem Abstand kann man Bidens Auftritt auch mit einer Jahrtausende alten Priester-Kundgebung vergleichen, hoch oben von den in Südamerika stehenden Überresten der Pyramiden / Tempelanlagen.

Egal was wir da in einer Sandkorn großen Perpektive betrachten "dürfen", es wirkt auf uns einfach begeisternd und das Vorstellungsvermögen garantiert fesselnd. Und nur darum geht es im Endeffekt. Deshalb der ganze Zirkus.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Nixa

Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 14:52 vor 1553 Tagen @ Ashitaka 2625 Views

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus.

Für das Licht existiert keine Zeit. Es altert nicht. Im Prinzip handelt es sich um Quantenmechanik: Erst indem Moment, wo es beobachtet wird, entscheidet es sich, für einen bestimmten Ort oder Impuls. Teilchen oder Welle,

Gruß Mephistopheles

Doch, im Prinzip altert Licht schon - es wird durch die Gravitation "verlangsamt", was dazu führt, daß die Zeitachse "verbogen" wird.

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 13.07.2022, 15:55 vor 1553 Tagen @ Mephistopheles 2360 Views

Also entweder geht man davon aus, das die Zeit stabil ist, dann muß man akzeptieren, daß das Licht langsamer wird (altert), oder man postuliert eine stabile Lichtgeschwindigkeit - dann verlangsamt sich die Zeit.
Das ist aber nur relativistisch zu verstehen, und genau das kann ich nicht. [[zwinker]]

--
Beste Grüße

GRIBA

Egal wie man es dreht

Ashitaka @, Mittwoch, 13.07.2022, 18:14 vor 1553 Tagen @ Mephistopheles 2544 Views

bearbeitet von Ashitaka, Mittwoch, 13.07.2022, 18:32

Hallo Meph,

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus.


Für das Licht existiert keine Zeit. Es altert nicht. Im Prinzip handelt es sich um Quantenmechanik: Erst indem Moment, wo es beobachtet wird, entscheidet es sich, für einen bestimmten Ort oder Impuls. Teilchen oder Welle,

Gruß Mephistopheles

Beide Vorstellungen sind legitim. Es ging mir darum deutlich zu machen, welch unfassbare das Licht von einer perspektivisch notwendigen Achse/Gerade ablenkende Masse auf der Strecke dieses nur Sandkorn großen Ausschnitts aufwartet. Wie soll die Linse wissen, was es von diesen unfassbar häufigen Ablenkungen über die völlig unbekannten Achsmittelpunkte/-längen (= unbekannte Aufwartungen/Positionen der Masse) wieder zu bündeln hat? Es ist uns völlig wuppe, dass zwischen der Linse und dem absolut nicht nah gelegenen Objekt der Begierde eine perspektivische, die Bündelung unmöglich machende Massewand aufwartet. Anders ausgedrückt: Der gravitative Störfunk zwischen dem Teleskop und dem Objekt der Begierde ist milliardenfach unberechenbar, weshalb nur so getan wird, als seien diese Bilder real.

Was sagt die NASA zu den ebenfalls einfallenden (da in diesen Ausschnitt abgelenkten) Lichtstrahlen, die nicht vom Objekt/Ausschnitt der Begierde stammen, sondern durch unbestimmbar häufige Ablenkungen des schließlich auch darüber hinaus Infrarotlicht auf die Linse werfenden Weltalls stammen?

(N)ever (A) (S)traight (A)nswer!

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Das Licht bewegt sich (immer!) gerade geradlinig auf einer geraden Geraden auf dem kürzesten Weg!

Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 18:38 vor 1553 Tagen @ Ashitaka 2470 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 18:49

Hallo Meph,

Aber mit über 13 Milliarden Jahre alten Strahlen eines durch Milliarden Massen abgelenkten Lichtspektrums im Hinterkopf schaut diese eben noch begeisternde Vorstellung dann schon wieder anders aus.


Für das Licht existiert keine Zeit. Es altert nicht. Im Prinzip handelt es sich um Quantenmechanik: Erst indem Moment, wo es beobachtet wird, entscheidet es sich, für einen bestimmten Ort oder Impuls. Teilchen oder Welle,

Gruß Mephistopheles


Beide Vorstellungen sind legitim. Es ging mir darum deutlich zu machen, welch unfassbare das Licht von einer perspektivisch notwendigen Achse/Gerade ablenkende Masse auf der Strecke dieses nur Sandkorn großen Ausschnitts aufwartet. Wie soll die Linse wissen, was es von diesen unfassbar häufigen Ablenkungen über die völlig unbekannten Achsmittelpunkte/-längen (= unbekannte Aufwartungen/Positionen der Masse) wieder zu bündeln hat? Es ist uns völlig wuppe, dass zwischen der Linse und dem absolut nicht nah gelegenen Objekt der Begierde eine perspektivisch wahrnehmbare Massewand aufwartet. Anders ausgedrückt: Der Störfunk ist milliardenfach stärker (unberechenbar), wie das dahinter aufwartende Signal vom Objekt der Begierde.

Allerdings ist der Raum gekrümmt.
Nehmen wir an, die Erde wäre eine ideale Kugel und du wärest ein Zweidimensionales Wesen und suchtest den kürzesten Weg von A nch B. Dazu bewegst du dich auf der Erde subjektiv auf einer Geraden.

Natürlich wissen wir 3-dimensionalen Wesen, dass der Weg durch den Erdmittelpunkt oder eine Sehne noch kürzer wäre; nicht jedoch 2-dimensionale Wesen. Für sie ist der kürzeste Weg ein Bogen.

Genau so ist es mit dem Licht: Es sucht den kürzesten Weg und der ist gerade. Das bemerkt es dann, wenn es zurückguckt: Keine Krümmung nirgends!

Erst in der 4-dimensionalen Welt können wir die Raumkrümmung feststellen. Davon weiß das Licht aber nichts.

Was sagt die NASA zu den ebenfalls einfallenden (da in diesen Ausschnitt abgelenkten) Lichtstrahlen, die nicht vom Objekt/Ausschnitt der Begierde stammen, sondern durch unbestimmbar häufige Ablenkungen des schließlich auch darüber hinaus Infrarotlicht auf die Linse werfenden Weltalls stammen?

(N)ever (A) (S)traight (A)nswer!

Entschuldigung @HM. Ich wurde provoziert! Sonst hätte ich mich zurückgehalten. <img src=" />

Gruß Mephistopheles

Das neue Web(b) Teleskop ...

NST @, Südthailand, Donnerstag, 14.07.2022, 05:35 vor 1553 Tagen @ Mephistopheles 2172 Views

Davon weiß das Licht aber nichts.

So, so! Du aber schon ..... [[top]]

Am Anfang war das Licht - ein Film - dürfte aktuell ein Regierungsthema werden - kein Dünger, kein Essen - warum nicht gleich grüne Lichtnahrung?

Licht ist offenbar ein Tausendsassa ..... und rettet uns vor ewiger Finsternis. Ob das jetzt als Teilchen oder als Welle erlebt wird - das darf jeder Detektor frei einscheiden.

Das neue Web(b) Teleskop - darauf hat die Menschheit gewartet - so lassen sich die finsteren Zeiten besser ertragen.

Mein Vorschlag wäre es, das Web(b) Teleskop in Selenskyj-Lichtbringer um zu benennen, nur so kann das Ereignis entsprechend gewürdigt werden. Dem Licht aber vorher Bescheid sagen, nicht dass es danach einfach aus geht.
Gruss

--
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Begeisterung

Ashitaka @, Freitag, 15.07.2022, 14:58 vor 1551 Tagen @ Mephistopheles 2129 Views

bearbeitet von Ashitaka, Freitag, 15.07.2022, 15:03

Hi Meph,

Allerdings ist der Raum gekrümmt.

Erst in der 4-dimensionalen Welt können wir die Raumkrümmung feststellen. Davon weiß das Licht aber nichts.

Diese Theorie tut meiner Frage nichts zur Sache. In einem Sandkorn großen, perspektivischen Ausschnitt müssten Milliarden scheinbare Positionen eingefangen werden (nicht nur diese albernen, comichaften Vordergrund-/Hintergrundebenenpräsentationen durch NASA). Wie führt eine Linse trotz dieser unfassbar großen, fehlenden Datenlage nun die Konzentration /Bündelung von "perspektivisch" milliardenfach abgelenkten Lichtstrahlen durch?

Mit nur einem Massepunkt als Gravitationslinse und der vorhandenen Information ist das für jeden Studenten gedanklich fein vorstellbar. Aufgrund der fehlenden Daten von raumzeitlich milliardenfachen Ablenkungen schaut das aber in Wirklichkeit ganz anders aus.

Kommt in Wirklichkeit deshalb nur darauf an, wie begeistert man von diesen "Bildern" ist.

Herzlichst,

Ashitaka

--
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Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Es ist schon der Wahnsinn .....

NST @, Südthailand, Donnerstag, 14.07.2022, 05:10 vor 1553 Tagen @ Ashitaka 2188 Views

Egal was wir da in einer Sandkorn großen Perpektive betrachten "dürfen", es wirkt auf uns einfach begeisternd und das Vorstellungsvermögen garantiert fesselnd. Und nur darum geht es im Endeffekt. Deshalb der ganze Zirkus.

.... was uns heute alles als reale Wissenschaft verkauft wird. Tatsächlich haben wir es mit einer Religion zu tun.

Kann ich das beweisen - selbstverständlich nicht, man kann es aber selbst erfahren.
Die Hermetik ist ein guter Ansatz dazu .... die 7 Prinzipien einfach nur anwenden im Leben, daraus ergibt sich dann der Rest und das weitere Vorgehen.
Das benötigte Labour, die Instrumente dazu, hat jeder zur Verfügung der damit umgehen kann.
Gruss

--
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Und wie können die 7 Prinzipien der "Hermetik" jetzt erklären, was wir hier sehen und was da draußen passiert? (mT)

DT @, Donnerstag, 14.07.2022, 08:34 vor 1553 Tagen @ NST 2117 Views

Wenn Du übrigens nicht glaubst, daß das reale Bilder sind, nimm Dir ein Fernglas und schau in den Sommerhimmel Richtung Osten spät in der Nacht, dort kannst Du mit eigenen Augen die Andromedagalaxie sehen.

"Hermes Trismegistos liefert mit seinen 7 Prinzipien eine Hilfestellung, um unser eigenes Handeln besser nachvollziehen und damit lenken zu können.

Das Prinzip der Schöpfung: Dieses grundlegende Gesetz besagt, dass der Ursprung unseres Lebens geistiger Natur ist. Unsere Gedanken sind es, die Veränderungen in Gang setzen und Neues erschaffen können.

Das Prinzip der Resonanz: Erst wer sich selbst verändert, kann seine Außenwelt verändern. Das ist die wesentliche Aussage dieses Prinzips. Es fußt auf der Vorstellung, dass Gleiches einander anzieht, während Ungleiches einander abstößt.

Das Prinzip der Schwingung: Stillstand existiert nicht. Selbst Dinge, die unbeweglich erscheinen, schwingen auf atomarer Ebene. Diesem Prinzip folgend ist die Frequenz Ihrer eigenen Schwingung entscheidend, um Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen gestalten zu können.

Das Prinzip der Polarität: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Gut und Böse bilden immer zwei Gegenpole, die ohne einander nicht existieren können. Das wiederum impliziert, dass Gegensätze im Grunde doch identisch sind, da sie lediglich unterschiedliche Betrachtungsweisen darstellen.

Das Prinzip des Rhythmus: Dieses Gesetz ist eng verbunden mit dem der Polarität. Es besagt, dass der Schwerpunkt ständig von einem Pol zum anderen schwingt. So entsteht ein immerwährender Kreislauf, der unser Leben bestimmt.

Das Prinzip von Ursache und Wirkung: Nichts passiert ohne Grund. Das will uns dieses Prinzip lehren. Alles was wir tun, wirkt auf andere. Das, was andere tun, sind Ursachen für alles, was wir selbst erleben. Damit stehen sämtliche Prozesse des Lebens miteinander im Zusammenhang.

Das Prinzip des Geschlechts: Genauso wie das Ying-Yang Symbol, richtet sich dieses Prinzip nach der Vorstellung, dass alles männliche und weibliche Eigenschaften miteinander vereint. Wir benötigen beides, um unsere schöpferische Kraft zu entfalten."

[[hae]]

[image]

Vielleicht helfen die 7 Prinzipien da oben nicht, um das unten gesehene zu verstehen?

Die Gesetze der Physik (speziell die Gravitationsgesetze und die Gesetze der Mechanik) helfen da aber sehr wohl!

Ich glaub doch alles was du sagst - in jungen Jahren hatte ich selbst ein Fernrohr ....

NST @, Südthailand, Donnerstag, 14.07.2022, 11:27 vor 1553 Tagen @ DT 2091 Views

Wenn Du übrigens nicht glaubst, daß das reale Bilder sind, nimm Dir ein Fernglas und schau in den Sommerhimmel Richtung Osten spät in der Nacht, dort kannst Du mit eigenen Augen die Andromedagalaxie sehen.

.... und weiss aus eigener Anschauung wie Andromeda aussieht. Was ich inzwischen auch noch weiss, wenn ich eine Fledermaus wäre würde ich mit den Ohren besser sehen. :-P

Die wichtigen Dinge es Alltags, dafür würde ich als Fledermaus den Augen keine so enorme Bedeutung beimessen ....

Der Mensch hat andere Fähigkeiten mit denen er arbeiten kann, derzeit ist aber alles auf die Augen fixiert. TV, Teleskope, Bildschirme etc. .... das ist es was ich sagen will.
Gruss

--
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Sehr schön. Danke!

Durran @, Dienstag, 12.07.2022, 22:59 vor 1554 Tagen @ DT 2922 Views

Leider wissen wir nicht viel vom Universum. Sicher hat sich in den letzten 20 - 30 Jahren viel Neues aufgetan. Aber irgendwie ist alles auch viel Spekulation.

Vielleicht gibt es tausende oder gar Milliarden andere Universen und wir sind nur ein winziges Abbild des Kosmos. wo fängt es an und wo hört es auf?

Wir wissen es einfach nicht.

Unser Universum weitet sich mit Lichtgeschwindigkeit in alle Ewigkeiten weiter aus. Was kommt danach?
Nun, man muss nicht immer alles erklären können. Wir können von unserer kleinen erde nur ein wenig beobachten.

eine Reise zu anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bleibt ein Traum der sich vielleicht mal irgendwann in tausenden Jahren verwirklichen lässt. Darüber brauchen wir heute nicht philosophieren.

Dieses Bild hier muß man sich auch einmal ganz langsam reinziehen (mBuT)

DT @, Dienstag, 12.07.2022, 23:18 vor 1554 Tagen @ Durran 4160 Views

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Auch das wurde natürlich nicht bei den Banausen von SpON gezeigt oder diskutiert.

Es zeigt den Blick so weit weg wie es nur geht, 13.1 Mrd Lichtjahre weg, und somit auch 13.1 Mrd Jahre in die Vergangenheit. Das Universum ist "nur" 13.6 Mrd Jahre alt.

Sprich diese Galaxien, die hier gezeigt sind, sind in einem Zustand aufgenommen, gerade mal 500 Mio Jahre nach dem Urknall. Wie kann es sein, daß bereits so früh schon komplette Galaxien vorhanden sind? Das sind Fragen, die meinen Horizont bei weitem übersteigen. Haben sie noch keine Spiralarme, weil sie sich noch nicht oft gedreht haben? So eine Umdrehung bei der Milchstraße dauert ja auch 225 Mio Jahre. Das heißt, zum Zeitpunkt der Aufnahme hätte sich unsere Milchstraße grade 2x um sich gedreht.

500 Mio Jahre nach dem Urknall - gab es da auch schon Leben? Unsere Erde ist 4 Mrd Jahre alt, aber erst seit 3 Mrd Jahren gibt es Leben, die 1 Mrd Jahre davor gab es nur Tod und Verderben, nichts Lebendiges, seelenlos wie die elende Dx.

Nach "derzeit" herrschender Meinung dehnt sich der Raum "zwischen" den fernen Galaxien und "uns" stets aus. Die "Lichtlaufzeit" zeigt damit ...

Wayne Schlegel @, Mittwoch, 13.07.2022, 11:07 vor 1554 Tagen @ DT 2768 Views

... aufgrund der Expansion nicht den wahren Abstand an, sondern muss "bereinigt" werden. Vereinfacht: Je weiter weg, umso höhere Divergenz. So glaube ich, es verstanden zu haben.
Vielleicht kann es jemand richtiger/prägnanter erklären?

Weiß nicht, ob die Expansionskorrekturberechnung bei den genannten Zahlen schon geschehen ist.

Was wir wissen ist nur, dass sich die Wissenschaft voran "irrt", nix also "absolut" "dogmenhaft" sein sollte.

Insofern auch sprachlich elegant benannt die Relativitätstheorien.

Nicht ganz

Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 14:12 vor 1553 Tagen @ Wayne Schlegel 2884 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 14:16

... aufgrund der Expansion nicht den wahren Abstand an, sondern muss "bereinigt" werden. Vereinfacht: Je weiter weg, umso höhere Divergenz. So glaube ich, es verstanden zu haben.
Vielleicht kann es jemand richtiger/prägnanter erklären?

Der Raum entsteht durch das Licht. D.h., er war vorher nicht vorhanden.

Das ist ungefähr so wie bei einem Luftballon., den man aufbläst. Die einzelnen Punkte (d.h., die Materie, waren vorher alle schon vorhanden. Je länger man bläst, um so weiter entfernt voneinander sind sie. Man bläst mit Lichtgeschwindigkeit. Wir sehen dem Universum zu bei seiner Geburt.

Weiß nicht, ob die Expansionskorrekturberechnung bei den genannten Zahlen schon geschehen ist.

Das, was aus sehr alter Zeit, weiß icht, wie vuíe milliarden Lichtjahre, beobachtet wird, war früher ganz nahe. Seit damals entfernt eas sich von uns aber. Wes wegen wir niemals zu den Sternen reisen werden (was baer außer BBouvier niemand begriffen hat): Sie hauen einfach vor uns ab. Kaum fliegt man dahin, wo wir jetzt einen Stern sehen, ist er, sobald man dort angelangt ist, immer schon wieter. Wenn man jetzt dahin fliegt, wo er war, wie wir gestartet sind, dann ist er, sobald man da ist, schon wieder weiter. (Wie war das mit Achilles und der Scildkröte, die er niemals einholt?).

Was wir wissen ist nur, dass sich die Wissenschaft voran "irrt", nix also "absolut" "dogmenhaft" sein sollte.

Locker gesagt. Man vernachlässigt dabei, dass die Realität, die beschrieben werden soll; im Moment, in diesem Augenblick, gerade erst entsteht. Kaum hat man sie beschrieben, ist die Realität aber schon wieder weiter, da: Zeit läuft ab.

Insofern auch sprachlich elegant benannt die Relativitätstheorien.

Gruß Mephistopheles

Zwei Bitten an dich, @Mephistopheles

Hausmeister @, Mittwoch, 13.07.2022, 15:27 vor 1553 Tagen @ Mephistopheles 3178 Views

beschränke dich auf ein halbwegs vernünftiges quantitatives Maß der Teilnahme an den Diskussionen, 8 bis 10 Postings pro Tag sind möglicherweise ein kleines bisschen reichlich [[zwinker]] ,

und

lies deine Texte vor der Freigabe unbedingt noch einmal korrigierend durch!

Es ist teilweise schon etwas respektlos, was Du uns in dieser Hinsicht mittlerweile zumutest.


& Gruß

HM

Gerne

Mephistopheles, Mittwoch, 13.07.2022, 16:56 vor 1553 Tagen @ Hausmeister 2790 Views

beschränke dich auf ein halbwegs vernünftiges quantitatives Maß der Teilnahme an den Diskussionen, 8 bis 10 Postings pro Tag sind möglicherweise ein kleines bisschen reichlich [[zwinker]] ,

Waren es tatsächlich so viele? [[hae]] Werde mich zusammenreißen! [[hüpf]]

und

lies deine Texte vor der Freigabe unbedingt noch einmal korrigierend durch!

meist ist die Korrekturzeit abgelaufen, wenn ich den Text korrigieren möchte. [[sauer]]

Gruß Mephistopheles

Entweder stimmen unsere Modelle vom Universum nicht (wovon ich ausgehe), oder die Zeitachse wurde falsch normiert.

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 13.07.2022, 14:44 vor 1553 Tagen @ DT 2862 Views

Zumindest vom Urknall-Modell beginnt man sich wohl zu verabschieden. Die neuen Thesen sind aber noch interessanter (wir im Inneren eines Schwarzen Lochs etc.).

--
Beste Grüße

GRIBA

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