Auszüge hieraus, Gates-Stiftung für Zentralisierung der Landwirtschaft und Profitmaximierung für die Großen
Dabei geraten die Ziele der Bill-und-Melinda Gates-Stiftung und ihre Investitionen in den Nahrungsmittelsektor schon seit geraumer Zeit immer mehr ins Visier kritischer Konsumenten und Aktivisten.
So veröffentlichte die indische Umweltorganisation Navdanya, die von der alternativen Nobelpreisträgerin Dr. Vandana Shiva gegründet wurde, im Oktober 2020 den Bericht "Gates to a Global Empire … over Seed, Food, Health, Knowledge and the Earth – a Global Citizens Report" (zu Deutsch: Gates/Tore zu einem globalen Imperium … über Saatgut, Nahrung, Gesundheit, Wissen und die Erde – ein Bericht der Global Citizens)
Darin beschreibt die Autorin Carla Ramos Cortés, wie der Great-Reset-Plan des WEF-Gründers Klaus Schwab auch eine Transformation der Nahrungsmittelsysteme vorsehe. Auf Navdanyainternational kann man dazu lesen:
"Für die Lebensmittelsysteme würde dies eine 'Transformation der Lebensmittelsysteme' bedeuten, bei der alle Bereiche der Lebensmittelversorgungskette weiter zentralisiert, digitalisiert und unter dem Vorwand 'öffentliche Gesundheit' und 'wirtschaftliche Erholung' nach Daten durchsucht werden. Dieser Vorstoß wird von internationalen Organisationen und Staatsoberhäuptern unterstützt, die Hand in Hand mit den Wünschen der Großkonzerne nach einer weiteren Konzentration des Agrar- und Ernährungssystems gehen."
"Der Philanthrokapitalist Bill Gates verkörpert und unterstützt diese falschen Lösungen aktiv. Dünn verschleiert hinter einer stark kuratierten PR-Rhetorik humanitärer Großzügigkeit, wie der Verbesserung der Ernährung der Armen der Welt oder der Bereitstellung von Lösungen für den Klimawandel, steht er in Wirklichkeit hinter der weiteren Zentralisierung und Kommerzialisierung von Nahrung und Landwirtschaft durch die Förderung der oben genannten Technologien. Denn mit den millionenschweren Zuwendungen der Bill & Melinda Gates Foundation sind private Marktinteressen an der kommerziellen Vermarktung dieser 'Lösungen' verbunden."
Insofern investiert die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung nicht nur in neuartige pharmazeutische Produkte, wie man während der Corona-Pandemie erleben konnte und noch erlebt. Vielmehr beteiligt sie sich zur Profitmaximierung auch an der Umstrukturierung und Konzentration des Nahrungsmittelmarktes.
Nach Informationen aus dem Bericht im Exxpress über den Picnic-Großbrand war das Online-Supermarktunternehmen innerhalb kurzer Zeit bereits auf über 200 Standorte in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland angewachsen.
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.