Im Prinzip "Ja": Der Mensch ist ein Problem, das jeder lösen könnte

heller, Samstag, 04.06.2022, 11:52 (vor 1351 Tagen) @ solstitium5266 Views

Du hast Recht: Energie ist im Prinzip genug da.
Allerdings hast Du auch das Problem genannt: wie würde der Mensch dahin kommen, sie
a) zu gewinnen
und - noch viel schwieriger -
b) sie für etwas wirklich Nachhaltiges, Sinnvolles zu nutzen?

Je mehr Energie die Menschheit zur Verfügung hat, desto mehr Unfug treibt sie damit.
Insofern ist das Narrativ von der Begrenzung der Energie zwar physikalisch falsch,
aber zielführend.
So ähnlich verhält es sich vielleicht (ich weiß es nicht) mit dem Narrativ
vom bösen CO2: Evtl. physikalisch falsch, aber zielführend. Denn mit der Einsparung von anthropogenen CO2-Emissionen sinkt in aller Regel auch der Materialdurchsatz und damit die Umweltbelastung. Und die Zerstörung der Umwelt und damit der Lebensgrundlage aller Lebewesen auf diesem Planeten ist das eigentliche Problem. Jedenfalls in der äußeren Welt.

Was (fast) jeder selber lösen kann, sind die Probleme in der inneren Welt.
Damit brauchen wir gottseidank nicht zu warten, bis die äußeren Probleme gelöst sind.

Ist das nicht überhaupt der Sinn von Pfingsten? (Bin christlicherseits völlig unterbelichtet)
Na denn!


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