Die Kriegsberichterstattung ist genauso pluralistisch wie die Presse zu Covid-Zeiten
Hallo Otto Lidenbrock,
Meinungsfreiheit ist in Deutschland die Freiheit des Verlegers. (Quelle finde ich nicht mehr).
Abweichlern zerstört man die Wirtschaftsgrundlage und beglückt sie mit frühmorgendlichen Hausbesuchen.
Einmal "Pimmel" zu viel gesagt und Du kannst Dir eine neue Wohnungstür kaufen.
Im Krieg müssen die Medien Farbe bekennen. Da findet sich doch die eine und andere Überraschung, auch in der Blogosphäre.
Opa hörte gerne heimlich BBC unterm Dachstuhl (Feindsender!). Zu Zeiten des kalten Krieges guckte ich gerne entschlüsseltes britisches Soldatenfernsehen.
Circa 1980 stand ich bei Coburg am Todesstreifen der innerdeutschen Grenze und prognostizierte meinen Eltern das Verschwinden der Grenze, das sie meiner Prognose nach aber nicht erleben würden. Glücklicherweise kam es anders - Grenze weg, Eltern noch da.
Heutzutage gucke ich ganz unheimlich Russia Today und lausche den Bekanntmachungen der russischen Botschaft in Deutschland auf Telegramm.
Actionreiches propagandistisches russisches Infotainment mit Live-Charakter gibt es auf dem Kanal "Intel Slava Z". Da hast Du das Gefühl, Du bewegst Dich selbst durch das Stahlwerk in Mariupol.
Die Abrüstung der Bundeswehr geschah aus gutem Grund. Für andere Maßnahmen der Perle der Uckermarck habe ich kein Verständnis.
Gruß
paranoia
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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.