Im Rahmen der imperialistischen Geostrategie der USA ist durch die US-geführte NATO die Einkreisung Russlands immer mehr vorangetrieben worden mit dem Ziel, das riesige Land als selbständige Macht auszuschalten und unter die ökonomische Herrschaft des Westens zu bringen. Durch die Überschwemmung mit dem oberflächlichen westlichen Materialismus wird aber auch die innere Kultur des russischen Volkes gefährdet, die mit ihrer tiefen Verbindung zum Christentum unbedingt zum Kulturkreis Europas gehört und eigentlich erst noch auf ihre Entfaltung wartet. Die Gegenwarts-Ereignisse sollten Anlass sein, im permanent aufgestachelten Hass gegen Russland sich auf die kulturelle Bedeutung des europäischen Brudervolkes im Osten zu besinnen.
Den Amerikanern war das Christentum eigentlich immer sch..egal, auch wenn sie in immer wiederkehrenden Situationen die Bibel wie ein Art des Feigenblattes vor sich hertragen. Die Amerikaner und damals die Sowjetunion haben sich in Bezug auf Deutschland nie einigen können, daraus hervorgegangen war die "glorreiche" Teilung Berlins.
Es ging aber immer nur ums Öl. Damals war es das iranische Öl, auf das Stalin seine Ansprüche erhob, Truman konzipierte seine Doktrin, die Ausdehnung der Sowjetunion mit allen Mitteln verhindern zu wollen. Mit dem Zerfall der Sowjetunion ist aber der Hass, den die Amerikaner geschürt haben, um die wirklichen amerikanischen Ziele zu verdecken, übrig geblieben. Immerhin sorgt die Idee des Hasses auf die Russen, wie schon zu Beginn des "kalten Krieges", auch heute noch für gute Umsätze in der Rüstungs-Industrie, unsere Politikdarsteller in Berlin zeigen sich für diesen Hass empfänglich.
Die Europäer haben in diesem Krieg die Chance vertan, sich erfolgreich gegen den amerikanischen Imperialismus zu wehren, sie tun genau das Gegenteil davon.
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Fred