Energienotstand= Bei Gasnotlage bleiben Saunen und Single-Wohnungen kalt ..
bearbeitet von Mirko2, Mittwoch, 13.04.2022, 08:45
"Nein, ich glaube, dass das in einer Gasnotlage auf gar keinen Fall mehr zu rechtfertigen wäre, und habe deshalb den uneingeschränkten Schutz hinterfragt. Nicht nur die Unternehmen, auch die Bevölkerung betrachtet die jetzige Situation nicht mit der angemessenen Ernsthaftigkeit. Man sieht die furchtbaren Ereignisse in der Ukraine, man spendet, es gibt Solidarität. Aber im privaten Gasverbrauch sehe ich das nicht abgebildet. Für viele Menschen mag das Szenario noch sehr abstrakt sein. Aber es ist das Szenario, in dem wir auch von 1.500 bis 2.000 Euro Mehrkosten für die durchschnittliche Familie reden, oder vielleicht sogar von 2.500 Euro oder mehr. Das wäre ohne weitere soziale Ausgleichszahlungen für einen Teil der Bevölkerung nicht zu verkraften."
"Der Füllstand unserer Gasspeicher wird die neue Corona-Inzidenz. Dann wird es auf jeden Kubikmeter ankommen, dann braucht es groß angelegte Energiesparkampagnen, bei denen alle mitziehen."
Quelle: RT-Deutsch
Ohne Strom kommt man im Winter schon um die Runden, aber ohne Wärme? In meiner Nachbarschaft ist ein Hersteller von Kamine und Öfen, Auftragslage ist sehr gut, aber es fehlt an Material (Stahl/Feuerrost).
Ich sehe riesige Probleme, 1. ohne Gas werden im Winter viele Heizungen kaputt gehen, weil die Rohre platzen werden bei Frost. 2. viele werden wohl dann Strom zum heizen nutzen, aber Strom ist im Winter auch Mangelware. Die deutsche Bundesregierung hat nicht wirklich ein Plan! Was will man auch von denen verlangen, keine Ausbildung, Studium abgebrochen. Bei der Agentur für Arbeit würden diese als "nicht Vermittelbar" geführt!
Grüße in Forum
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