Der geplante Great Reset ist lediglich eine Routine-Angelegenheit, die schon öfters durchexerziert wurde
Unter den sogenannten Chronologie-Kritikern gibt es ja viele, die die herrschende Kontinuität unserer Geschichtsschreibung auf eklatante Unstimmigkeiten abgeklopft haben und dabei verschiedenste Theorien entwickelt haben, die sich nicht einmal widersprechen müssen.
Die bekannteste ist wohl die, die Illig/Heinsohn für das "Mittelalter" aufgedeckt hat. Formenko, vielleicht nicht zufällig ein russischer Forscher, dürfte auch einiges an Bekanntheit unter "Querdenkern" haben. Allen gemeinsam ist, dass diese dissidenten Thesen nicht diskutiert, sondern wegzensiert werden.
Als altsprachlich Erzogener mit Latein als erster Fremdsprache habe ich tatsächlich geglaubt, irgendwo in tiefen Archiven wären die Original-Exemplare der Bücher von Cicero, Caesar usw. zu finden, schließlich handelt es sich dabei ja um unbestrittene Literatur, die unsere Kultur geprägt hat.
Schmerzlich lernte ich, dass diese überlieferten Bücher nur als Abschriften von Abschriften erhalten geblieben sind, dass die Überlieferer namentlich bekannte Jesuiten des Vatikans sind und unzweifelhaft der massenhaften gewerblich bandenmäßigen Urkundenfälschung eindeutig überführt. Sie führten regelrechte Fälschungsmanufakturen mit ungezählten Angestellten, um Eigentumstitel für den Vatikan anzufertigen, sollen aber ausgerechnet beim "Bello Gallico" und vielen anderen Werken nichts als die lautere und reine Wahrheit überliefert haben.
Häufig ist die Grundthese der Chronologie-Kritiker, dass katastrophale Ereignisse ganze Hochkulturen auf einen Schlag zerstört hätten, aus den Trümmern hätte sich dann eine Herrschafts-Clique herausgebildet (oder die alte sich reorganisiert), die nach ihren Interessen die Geschichte neu geschrieben hatte.
Hier verlegt einer seine Chronologie-Kritik in die allerjüngste Vergangenheit und behauptet, dass die Gebäude, die wir heute als Gründerzeit-Gebäude betrachten, in Wahrheit wesentlich älter sein müssen als behauptet. Das empfinde ich als reizvoll, weil da dann mein Urgroßvater noch hat Zeuge von werden müssen.
Meist wird bei diesen behaupteten katastrophalen Ereignissen, die den Geschichtsverlauf amnesisch unterbrachen, von einer kosmischen (Meteoriteneinschlag) oder von einer irdischen (Vulkanausbruch, plötzlicher Klimawandel) Ursache ausgegangen, da man den -vergessenen, plötzlich untergegangenen- vergangenen Kulturen keine nennenswerte militärische-Massenvernichtungswaffen-Technologie unterstellt (na ja, bis auf die Esoteriker, die irgendwelche kosmisch Konföderierte, interplanetare Geistwesen oder die in diesen Kreisen populären Annunaki dazuerfinden).
Wer sich aber mal mit den Thesen von Tesla oder Schauberger auseinandergesetzt hat, kann vermuten, dass es Kräfte in der Natur gibt, die nur verstanden und angewendet werden müssen, um sich technologisch weit über unsere technischen Horizonte (fossilen Kram ausgraben und verbrennen, Urankerne spalten) zu erheben.
Vermutlich vermochten das vergangene Kulturen und womöglich waren die Entfesselung bzw. der Missbrauch dieser Kräfte auch ursächlich für ihren Untergang.
Dann könnte der jetzt vieldiskutierte kommende ReSet eine Routine-Operation sein, der schon viele Male veranstaltet wurde, also nix Neues. Wobei wir jetzt mit Spannung erwarten, ob wir sanft über eine Impf-Bevölkerungsreduktion inklusive Nahrungs- und Energiemangel in die geplante transhumanistische Transformation mit digitaler Herrschaft übergleiten oder hart mittels eines roten Atom-Knopfs erst einmal den Umweg über die Steinzeit gehen.