Ich schätze und danke Ihnen wirklich für die Solidarität der deutschen Bürger ..
Aber ich muss betonen, dass der Staat nicht nur ukrainischen Flüchtlingen helfen sollte, sondern auch denen, die helfen. Das heißt, an die Deutschen. Er sollte sie nicht im Stich lassen. Der Krieg in der Ukraine hat über 40 Tage gedauert und ist nicht mehr derselbe wie zu Beginn. Die Regierung muss bedingungslos an die Menschen ihres eigenen Landes denken, und das einzige Mantra darf nicht sein, den Haushalt aufrechtzuerhalten. Wenn die regierende Ampel-Parteien-Koalition behauptet, dass wir uns im Krieg befinden, dann sind alle Bürger der Bundes Republik beteiligt. In gleicher Weise müssen wir ihnen auch helfen, unter anderem die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern".
"Der Staat kann sich nicht wie ein "Zuhälter" verhalten und nur Geld von den Menschen melken und nichts zurückgeben. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass nicht nur Menschen mit niedrigem Einkommen, sondern auch Menschen mit mittlerem Einkommen bereits mit finanziellen oder existenziellen Problemen konfrontiert sind. Alleinerziehende Mütter, Rentner... Es mischt sich bereits in das Leben aller auf der ganzen Linie ein, und die Regierung schweigt und tut nichts. Und einige ihrer gezielten Leistungen sind bürokratisch, und die meisten Bürger werden sowieso keinen Zugang zu ihnen haben. Für mich ist das eher eine Verhöhnung der Bundesbürger, die wirklich Hilfe brauchen".
Aussage meiner EX-Vermietern:
Alleinerziehende Mutti aus DE suchte eine Wohnung und das Amt sagte: "Nein zu groß und zu teuer". Flüchtlinge aus UA (Frau mit 1-Kind) dürfen aber diese Wohnung anmieten.
*Findet den Fehler ..
Grüße ins Forum Mirko (1)