[Pepe Escobar] <The Total War to Cancel Russia>, und <Wie Europa sein Schicksal gewählt hat>

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 11.04.2022, 12:29 vor 1403 Tagen 6632 Views

bearbeitet von FOX-NEWS, Montag, 11.04.2022, 12:34

The Total War to Cancel Russia

Eines der Schlüsselzitate aus dem Artikel, von Oleg Makarenko:

„Europa hat sein Schicksal gewählt. Und wählte das Schicksal für Russland. Was Sie jetzt sehen, ist der Tod Europas. Auch wenn es nicht zu Atomschlägen auf Industriezentren kommt, ist Europa dem Untergang geweiht. In einer Situation, in der die europäische Industrie ohne billige russische Energiequellen und Rohstoffe dasteht – und China diese Energieträger und Rohstoffe ab und zu vergünstigt beziehen wird, kann von einer echten Konkurrenz Chinas aus Europa keine Rede sein. Infolgedessen wird dort buchstäblich alles zusammenbrechen – nach der Industrie wird die Landwirtschaft zusammenbrechen, Wohlfahrt und soziale Sicherheit werden zusammenbrechen, Hunger, Banditentum und Chaos beginnen.“

Auch wenn Europa um einen großen Krieg herumkommt, ohne die billigen russischen Ressourcen wird hier industriell nur noch wenig laufen, weil zu teuer. Das kommt nicht per Sofort, aber das wars mit uns auf mittlere Sicht. Da braucht Putin gar nicht mehr das Gas abzustellen. Dazu kommt, daß man so noch Zeit hat, hier ein zünftiges Kontroll- und Unterdrückungsregime auf die Beine zu stellen.

All die persönlichen Zukunftsplanungen sind Makulatur ... nur die wenigsten haben das bisher geschnallt. Grüße gehen an NST auf die Gummiplantage. [[top]]

Ich bitte um Korrektur, falls jemand hier schlagende Gegenargumente vorbringen kann. Für mich sind die Würfel gefallen. Zeit, das eigene Fell in Sicherheit zu bringen.

Grüße

--
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Afuera!

Weniger Industrie, weniger (Fleisch-)Landwirtschaft, teure Energie, gut für die europäische CO2 Bilanz kwT

Joe68 @, Montag, 11.04.2022, 12:51 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 4925 Views

kwT

Ich packe zwar auch langsam, aber sehe noch Optionen

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 13:20 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 5950 Views

Die EU wird sich entscheiden müssen und das auch tun. Die USA und GB sind (Brexit sei Dank) getrennter als bislang. Die Schlüsselpositionen sind mit den Agenten der USA/GB besetzt und das ist aktuell stark ausgenützt. Aber wenn es um die Frage des Überlebens geht, und das wird jetzt kommen, werden die Regierungen und die Eliten anders als jetzt handeln. Der Preis der Nachfolge USA wird zu hoch werden.
Außerdem werden China/RU und andere Länder sich eine unabhängigere EU wünschen und fördern, die von den USA getrennt eigentständig ist.

Es ist daher in der Geopolitik ein Raum für die EU vorhanden und gewünscht. Die USA sollen auf ihren Bereich zurück gedrängt werden, begrenzt in ihrer Macht. Damit es aber kein Vakuum gibt, wird da dann die EU hinein treten.

Meine Prognose ist daher, dass die EU einen massiven Umbruch erfährt und bislang nicht so wahrgenommene Kräfte und Bewegungen umsteuern. Man wird die alte EU und ihre Riege ablösen, aber das, was kommt, wird nicht besser werden.

Daher packe ich auch meine Sachen und bereite den Absprung vor.

Mir persönlich fehlen Optionen...

stocksorcerer @, Montag, 11.04.2022, 13:34 vor 1403 Tagen @ mh-ing 5397 Views

Ich rudere seit geraumer Zeit im luftleeren Raum herum, versuche zu prognostizieren, wo es - ohne böse Überraschungen - besser ausieht (und zwar nicht bloß heute, sondern auch morgen und übermorgen), wie man das finanziert, wie man hinkommt mit Sack und Pack. Der Sprung muss sitzen, deshalb zögere ich das hinaus, auch wenn meine Frau jeden Tag aufs Neue das Thema anheizt, während meine Tochter uns zu verstehen gibt, dass sie - no matter what - hier nicht weg will. ;)

Gruß
stocksorcerer

Option für Ausstieg suchen

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 14:32 vor 1403 Tagen @ stocksorcerer 4959 Views

Es ist die Frage, was man erwartet. Krisen wird es weltweit geben und für diese Krisen ist die EU eher ein guter als ein schlechter Ort.
Aber die Krisen werden die EU zu einem Vollüberwachungsstaat machen. Diese Meinungsdiktatur haben wir schon, die Bewegungsfreiheit nehmen hatten wir auch schon.

Zu überlegen wäre daher, ob man in anderen Ländern die Option zur Einreise sich sichert. Dann hätte man die Ausstiegsoption, wenn es hier wirklich ernst wird. Da ist je nach Land billiger oder teurer, kompliziert und einfach. Dazu gibt es bestimmt etliche Internetseiten.
Solange es geht, hier zu bleiben, Geld zu sichern und damit Optionen zu erhalten, wäre m.E. zu empfehlen. In Panik ohne gute Vorbereitung einfach los zu gehen, das geht meist schief.

Mein Projekt habe ich 2016 gestartet und bin so nächstes Jahr dann fertig für den Absprung, im Notfall heuer schon. Aber selbst mit meinen Möglichkeiten war das nicht so einfach und ein Wunder (Gott sei Dank), dass es geklappt hat.

vor Problemen weglaufen???

der Gitarrist, Montag, 11.04.2022, 13:52 vor 1403 Tagen @ mh-ing 4938 Views

Ich glaube "Wegrennen" hilft in dieser Angelegenheit nicht wirklich.
Dieses Veränderung ist weltumspannend. Damit wirst Du selbst im letzten Winkel dieser Erde konfrontiert.
Ich jedenfalls werde diesen Fehler nicht wieder machen (siehe unter Neuvorstellung.
Es ist nicht mehr so einfach wie zu den Dunkelzeiten Deutschlands. Damals war es in der Schweiz noch relative sicher.
Übrigens als zahlender Urlauber ist man überall willkommen.
Bittsteller und fremdes Blut will keiner.

Ich glaube, wenn der Kessel überkocht wird eh neu gemischt.
Keiner, nicht mal die es eingefädelt haben, können voraussehen wie es sich dann entwickelt.

Man kann nicht die Welt retten, wenn sie sich in den Untergang stürzt

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 14:27 vor 1403 Tagen @ der Gitarrist 4704 Views

Das Problem ist, dass die Masse genau da hin will. Es gäbe beste Info und Quellen, sich selbst ein Bild zu machen, aber >90% tun es nicht und laufen der Propaganda hinterher, glauben und handeln nach Vorgabe. Daher hat es keinen Sinn, hier eine Umkehr anzustoßen oder das zu stoppen. Der Rahmen ist gesteckt.

Das, was wir fürchten müssen, ist nicht die Wirtschaftskrise, die Ernärungskrise oder sonstige Versorgungskrise. Das kommt weltweit und wird überall kritisch. Da sind sogar manche schlecht vorbereitete oder gefährdete Fluchtorte schlechter. Wenn dort keiner was hat, wie soll man dort vorgesorgt sicher sein?

Das, was ich fürchte und weiß/sehe, dass es bald kommt, ist die totale Diktatur und Kontrolle. Es gibt keinen Freiraum, keine Lücke, eine vollständige Überwachung aller Lebensbereiche bis ins privateste Detail. Das wird auch global versucht, aber wird mangels Infrastruktur eben in vielen Ländern nicht erfolgen bzw. nur punktuell in deren Zentren.

Aus diesem Schema heraus ergibt sich ein Suchraster für gute Fluchtorte:
- Land muss relativ uninteressant sein für Geopolitik, Rohstoffe
- relative Stabilität in Ethnien, Währung, Umfeld
- Land muss relativ gut in der Selbstversorgung aufgestellt sein
- Für die Einwanderung sichere Zustände haben, d.h. als Einwanderer muss ich mich möglichst gut eingliedern können.

Letztlich kann jeder sich selbst aussuchen, was er tun will. Bleiben, gehen, kämpfen, abtauchen .... Welche Entscheidung die wirklich richtige war und ist, sieht man erst später. Mein Muster ist die Zeit um 1933. Damals konnte man noch frei gehen, sogar noch viel mitnehmen. Danach waren die Grenzen zu und nichts ging mehr. Man saß gefangen. Wenn man zur kritischen Gruppe gehörte, war´s das mit dem Leben.

Genau dazu paßt die Aussage von Simon oder Garfunkel über diese damalige Situation:

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Montag, 11.04.2022, 15:17 vor 1403 Tagen @ mh-ing 4720 Views

bearbeitet von eesti, Montag, 11.04.2022, 15:40

"Die Optimisten gingen nach Auschwitz,
die Kinder der Pessimisten sitzen jetzt hier und machen schöne Musik."

Nur sinngemäß zitiert,
ist mir aber auf ewig ins Gehirn eingebrannt, weswegen ich nicht dagegen war, daß meine Frau vor gut 5 Jahren sehr zielstrebig in ihrer alten Heimatstadt Cranz eine Fluchtburg erwerben wollte.
Im Nachhinein kann ich sagen, es war ein wirklich großer Haufen Bürokratie, aber wir sind jetzt sehr froh, daß wir jederzeit auswandern können, wenn man hier in EUropa völlig verrückt wird und vieles zusammen bricht. Alles ist für ein dauerhaftes Leben dort bereit.
Solange nutzen wir die Wohnung als Ferienwohnung im Kurort (Seebad an der Ostsee).
Finanziell wäre es ein Optimum, denn das Leben dort ist sehr billig, die Lebensverhältnisse mit Mitteleuropa in etwas gleich, nur alles bezahlbar, auch und gerade für eine Großfamilie.
Ich glaube, die Kinder haben dort eine bessere Zukunft, deswegen werden sie konsequent zweisprachig aufgezogen. Ihnen steht dann alles offen. Sollen sie selbst entscheiden, der Älteste will nun nach RUS übersiedeln.
Ich, als Nationalist, will und werde ich hoffentlich natürlich in DE bleiben, aber...
Und im Ernstfall ist es gesünder, man guckt sich als alter Mann den Bürgerkrieg oder die Repressionen in Deutschland im russischen TV an.
Corona ist nur Mittel zum Zweck, deswegen wird eine Welle nach der anderen kommen, wenn es unsere Führer so benötigen.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Gerade im Oblast Kaliningrad sitzt du doch im Moment auf einem Pulverfass.

Plancius @, Montag, 11.04.2022, 21:55 vor 1403 Tagen @ eesti 3768 Views

Das wäre aktuell der letzte Flecken Erde, den ich mir als Fluchtort aussuchen würde.

Die Rahmenbedingungen waren natürlich damals bei deiner Entscheidung anders. Auch ich hätte Russland oder Weißrussland als Ausreiseoption gesehen, aber niemals die Exklave Kaliningrad.

Bei @Cascabel dasselbe Problem. Niemand konnte Corona und einen weltweiten Stillstand im Flugverkehr einschließlich Einreise- und Ausreisesperren voraussehen.

Deshalb stehe ich einer Auswanderung stets skeptisch gegenüber. Man kann den Problemen nicht weglaufen.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Beate Rotermund-Uhse, geb. Beate Dorothea Köstlin (* 25. Oktober 1919 in Wargenau bei _Cranz_, Ostpreußen; † 16. Juli 2001 in St. Gallen, Schweiz) [Wiki]

Hannes, Montag, 27.06.2022, 21:05 vor 1326 Tagen @ Plancius 2353 Views

Guten Abend,

nach Presseschau kam ich hier vorbei und denke mir was:

Das wäre aktuell der letzte Flecken Erde, den ich mir als Fluchtort aussuchen würde.

Verständlich. Bei den Russen, schrieb ich, bin ich gern, aber nicht wohnhaft.

Die Rahmenbedingungen waren natürlich damals bei deiner Entscheidung anders. Auch ich hätte Russland oder Weißrussland als Ausreiseoption gesehen, aber niemals die Exklave Kaliningrad.

Man munkelt, das Russenkollektiv um Putin wollte uns Königsberg zurückschenken. Hätten sie mal! Dann häten sie jetzt nicht so eine offene Flanke.

Nun sieht man, dass Königsberg für die Russen eine offene Hintertür ist, die sie besser verschenkt hätten, Gegenleistung Dankbarkeit. Nun haben sie den Dreck. Unrecht Gut gedeihet nicht. Vielleicht wurde die Schenkung sabotiert, weil der Plan sich wesentlich auf Königsberg stützt?

Bei @Cascabel dasselbe Problem. Niemand konnte Corona und einen weltweiten Stillstand im Flugverkehr einschließlich Einreise- und Ausreisesperren voraussehen.

Aber man kann voraussehen, dass man nichts konkretes voraussehen kann. Deshalb sollte man auch nur fliehen, wenn konkrete Zwänge vorliegen.

Deshalb stehe ich einer Auswanderung stets skeptisch gegenüber. Man kann den Problemen nicht weglaufen.

Doch, sollte man sogar, weglaufen ist wichtig, aber nur ggf.

Aber mein Lieblingsthema Energie angewandt: Jedes Viecht ist sparsam mit Anstrengung. Flucht kostet Energie. Die Bilanz entscheidet, was zu tun ist. Fliehen, ducken oder kämpfen. Es gibt keine "Zuerst Weglaufen"-Regel. Der Mensch ist ein Hetz-Tier, was meinst Du, warum der so lange laufen kann, länger als ein Hirsch. Naja, wenn er Sellbstversorger ist, nicht verhausschweint wie wir sind. Die Masai tun das, Giraffen tothetzen, böse aber ökologisch.

Gruß Plancius

Selber

H.

PS: Wiki informiert "Selenogradsk (russisch Зеленоградск, übersetzbar in etwa mit Grüne Stadt), bis 1947 deutsch Cranz (früher auch Cranzkuhren, litauisch Krantas), ist ein Badeort an der Samlandküste in der russischen Oblast Kaliningrad, im ehemaligen Ostpreußen."

Konfusion gefällig? "Cranz wurde erstmals 1341 urkundlich erwähnt. Der Name weist auf die Eigentümlichkeit der Siedlung hin, die Häuser direkt an die Deiche zu bauen, so dass sie in kranzartiger Weise an den Ufern der Flüsse Este und Lühe lag.[1] Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf 1645 schwedisch, bevor 1712 die Dänen die Herrschaft übernahmen. Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 kam Cranz zum Königreich Hannover, mit dem es 1866 von Preußen annektiert wurde.

Aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes von 1937 wurde Cranz als einziger Ort der Zweiten Meile des Alten Landes nach Hamburg eingemeindet (die Dritte Meile östlich der Este wurde komplett hamburgisch). Zuvor gehörte es zum preußischen Regierungsbezirk Stade. Die evangelisch-lutherischen Christen in Cranz gehören noch heute zur Kirchengemeinde St. Martini (Estebrügge) im Kirchenkreis Stade der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. "

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" Niemand konnte Corona und einen weltweiten Stillstand im Flugverkehr einschließlich Einreise- und Ausreisesperren voraussehen."

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 27.06.2022, 23:47 vor 1325 Tagen @ Plancius 2282 Views

bearbeitet von paranoia, Montag, 27.06.2022, 23:53

Hallo Plancius,

Covid habe ich nicht vorausgesehen. Einreise- und Ausreisesperren habe ich sehr wohl vorausgesehen, siehe unten:

Das wäre aktuell der letzte Flecken Erde, den ich mir als Fluchtort aussuchen würde.

Die Rahmenbedingungen waren natürlich damals bei deiner Entscheidung anders. Auch ich hätte Russland oder Weißrussland als Ausreiseoption gesehen, aber niemals die Exklave Kaliningrad.

Bei @Cascabel dasselbe Problem. Niemand konnte Corona und einen weltweiten Stillstand im Flugverkehr einschließlich Einreise- und Ausreisesperren voraussehen.

[...Die Entscheidung, den eigenen Lebensraum plötzlich mit dem Ziel Panama zu verlassen fällt sehr schwer und wird daher so spät wie möglich getroffen. Dann aber werden die Reiseverbindungen nach Panama schon gekappt sein...]

Diese für mich banale Erkenntnis habe ich am 6.4.2018 geschrieben:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=459104

Auch eine "bug-out location", wie man im modernen Denglisch zu sagen pflegt, hilft nicht weiter:

[...
P.S.: Ein Freund von mir begab sich zur Zeit der französischen Ausgangsbeschränkungen aus seiner Heimatstadt in die Normandie und wurde prompt von der Polizei abgefangen, was ihn EUR 135,- kostete und den Genuss, die Einsperrzeit in einer asozialen Kleinstadt abwarten zu dürfen.
Wer jetzt zu Dir nicht kommt, wird es auch später nicht schaffen.
...]

Zur Information:
Der Abstand zur Zweitresidenz betrug 250 Autokilometer.

Quelle:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=551217

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Es wird ein anderes Leben werden ...

NST @, Südthailand, Montag, 11.04.2022, 13:34 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 5736 Views

All die persönlichen Zukunftsplanungen sind Makulatur ... nur die wenigsten haben das bisher geschnallt. Grüße gehen an NST auf die Gummiplantage. [[top]]

.... mehr Zufälle - Wetter z.B werden es bestimmen. Das war beim Kautschuk schon immer der Fall. Weil andere Einkünfte in TH z.B Tourismus in Zeiten der Neuorientierung auch weg fallen, wird auch innerhalb THs das hippe Herumreisen weniger werden - alleine aus Kostengründen.

Es wird definitiv anders werden .... so wie vor 30 Jahren aber mit Smartphone u. 5G, xG ... zumindest im asiatischen Block.
Gruss

--
[image]
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Zitate meinerseits dazu: "Jede Krise ist auch eine Chance" ...

Hannes, Montag, 11.04.2022, 14:07 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 5119 Views

bearbeitet von Hannes, Montag, 11.04.2022, 14:29

... fragt sich nur, für wen?

Naja, solche Sprüche, Fund ad hoc: https://www.psychotipps.com/krisen-meistern.html

Oder der tröstlich gemeinte Spruch: "Was uns nicht tötet, macht uns hart" - eigentlich will ich nicht "hart" sein, aber das wird wohl zukünftig nicht mehr zu vermeiden sein.

Dein Zitat sollten wir als parteilich werten (etwas mehr Hoffnung bitte übriglassen, prinzipell aber m. E. richtige Prognose):

The Total War to Cancel Russia

Eines der Schlüsselzitate aus dem Artikel, von Oleg Makarenko:

„Europa hat sein Schicksal gewählt. Und wählte das Schicksal für Russland. Was Sie jetzt sehen, ist der Tod Europas. Auch wenn es nicht zu Atomschlägen auf Industriezentren kommt, ist Europa dem Untergang geweiht. In einer Situation, in der die europäische Industrie ohne billige russische Energiequellen und Rohstoffe dasteht – und China diese Energieträger und Rohstoffe ab und zu vergünstigt beziehen wird, kann von einer echten Konkurrenz Chinas aus Europa keine Rede sein. Infolgedessen wird dort buchstäblich alles zusammenbrechen – nach der Industrie wird die Landwirtschaft zusammenbrechen, Wohlfahrt und soziale Sicherheit werden zusammenbrechen, Hunger, Banditentum und Chaos beginnen.“

Aber wie bei vielen Sprüchen: Den wahren Kern gilt es stets zu finden, auch subjektiv.

Auch wenn Europa um einen großen Krieg herumkommt, ohne die billigen russischen Ressourcen wird hier industriell nur noch wenig laufen, weil zu teuer. Das kommt nicht per Sofort, aber das wars mit uns auf mittlere Sicht. Da braucht Putin gar nicht mehr das Gas abzustellen. Dazu kommt, daß man so noch Zeit hat, hier ein zünftiges Kontroll- und Unterdrückungsregime auf die Beine zu stellen.

Ja, so sehe ich das leider auch.

All die persönlichen Zukunftsplanungen sind Makulatur ... nur die wenigsten haben das bisher geschnallt. Grüße gehen an NST auf die Gummiplantage. [[top]]

Nein, "nicht alle" (auch so ein Spruch, den ich gern verwende).

Ich bitte um Korrektur, falls jemand hier schlagende Gegenargumente vorbringen kann. Für mich sind die Würfel gefallen. Zeit, das eigene Fell in Sicherheit zu bringen.

"Zeit, das eigene Fell in Sicherheit zu bringen."? Kommt m. E. darauf an, wie alt das Fell ist. Ich altes Leder werde vorerst weiter meinen Weg gehen, ohne Kehrtwende, ein bissel Ausweichen sicherlich.

Man muss sich die Situation schön reden: Dass es auch befriedigend sein kann, sich behauptet zu haben. Wegen mir auch, Gutes getan zu haben, weil man es kann.

Das beginnt im Kopf, sozusagen. Dann ist die Chance am größten, dass der Magen nicht nervt.

Zufriedenheit, sagt man, sei der Quotient aus Realität und Anspruch, und nur auf den Betrag im Nenner hättest du (begrenzt) Einfluss. Stimmt genau, sagen die Buddhisten ja in Etwa auch so. Dass man auch so glücklicher leben kann, zu kapieren kommt auch noch dazu, zur Methodik. Weglaufen ist m. E. nur die letzte Option. Aber dann - Rechtzeitig. So weit sind wir aber noch nicht. Israel zieht weiter Menschen herein, die nehmen keine Flüchtlinge, nur Juden mit Stammbaum werden in der Ukraine/Polen von denen eingesammelt, die laufen doch auch nicht alle weg aus dem heiligen (EU-zugehörigen?!) Land - Aber die Israelis bauen sich staatliche Notquartiere bei Feuerland (sie sind eine Atommacht). Das wäre die einzige sinnvolle Methode für mich, durch Flucht vorzusorgen, theoretisch.

Grüße

Ebenso.

H.

Notquartiere

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 14:36 vor 1403 Tagen @ Hannes 4966 Views

Von diesen Notquartieren dort unten habe ich schon gehört, aber nichts wirklich griffig. Gibt es dazu Links oder verifizierbare Quellen?

Deine Frage - Wo steht das? In der - wie Manche meinen - unseriösen Quelle Voltaire.Net, mit Zitat und Link zu dem Artikel über israelisches Südamerika-Territorium

Hannes, Montag, 11.04.2022, 14:54 vor 1403 Tagen @ mh-ing 4603 Views

Von diesen Notquartieren dort unten habe ich schon gehört, aber nichts wirklich griffig. Gibt es dazu Links oder verifizierbare Quellen?


https://www.voltairenet.org/article198969.html

Welches Projekt für Israel in Argentinien?
von Thierry Meyssan
12. Dezember 2017

"... Unter Ausnutzung der Vorteile die ihnen der Vertrag zum Falkland-Krieg gewährt, leiten das Vereinigte Königreich und Israel im 21. Jahrhundert ein neues Projekt in Patagonien ein.

Der britische Milliardär Joe Lewis erwirbt immense Gebiete im argentinischen Süden und sogar im benachbarten Chile. Seine Liegenschaften umfassen mehrere Male die Größe des Staates Israel. Sie befinden sich in Feuerland (Tierra De Fuego), im äußersten Süden des Kontinents. Vor allem umgeben sie komplett den Lago Escondido, wodurch, trotz einer gerichtlichen Entscheidung, sein Zugang jetzt verhindert wird.

Ein privater Flughafen mit einer Landebahn von 2 Kilometern wurde von dem Milliardär gebaut, um zivile und militärische Transportflugzeuge empfangen zu können.

Seit dem Falkland-Krieg organisiert die israelische Armee "Feriencamps" (sic) für ihre Soldaten in Patagonien. Jedes Jahr sind es nun 8 bis 10 Tausend von ihnen, die zwei Wochen auf dem Besitz von Joe Lewis verbringen.

Wenn die argentinische Armee in den 1970er Jahren auch den Bau von 25.000 leeren Wohnungen beobachtet hatte, die zu dem Mythos des Andinia Plans beitrugen, müssten es heute Hunderttausende sein, die gebaut wurden.

Es ist nicht möglich, den Stand der Arbeiten zu prüfen, da diese Gebiete privat sind und Google Earth die Satellitenfotos der Zone neutralisiert, wie Google Earth es auch mit den militärischen Anlagen des Atlantischen Bündnisses macht.

Das benachbarte Chile hat Israel einen U-Boot-Stützpunkt abgetreten. Tunnel wurden gebohrt, um den polaren Winter zu überleben.

..."

Wird sicher nur dummes Zeug sein - erstunken und erlogen. Sogar mit dem mysteriös versoffenen südamerikanischen U-Boot wird Israel in Zuammenhang gebracht in diesem unseriösen Artikel.

H.

Lago Escondido

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 11.04.2022, 15:03 vor 1403 Tagen @ Hannes 4597 Views

Kein Zugang? Auf der Routa 3 fährt man direkt am Ufer entlang. Auf den Satellitenbildern ist keine besondere Bauaktivität zu sehen. Hundertausende von Häusern kann man nicht verstecken.

Grüße

--
[image]

Afuera!

nun ja

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 15:07 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 4395 Views

Die Bilder sind alle manipulierbar und wer etwas mit Macht verstecken will, kann das tun.
Irgendwann mache ich dort unten meine Tour und sehe selbst nach.

2019 war ich in Ushuaia

el_mar, Montag, 11.04.2022, 15:48 vor 1403 Tagen @ mh-ing 4509 Views

und bin da lang gekommen. Es stimmt wohl, dass dort einiges Land israelischen Eigentümern gehört. Hat mir jemand im Hardrock Café Ushuaia erzählt.

Da wächst aber nicht viel. Es reicht für ein paar Schaafe pro ha.

Bin auch den Beagle Canal lang gefahren. Tolle Gegend. Auf den Inseln laufen einem die Pinguine über die Füße!

Saludos

el mar

War noch nicht dort, aber unsere Journalisten sollten ihren Job machen.

Hannes, Montag, 11.04.2022, 16:03 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 4086 Views

Angeblich sind die doch die Vierte Gewalt, jagen die Politiker der ganzen Welt und sind immer an heißen Stories interessiert?
[[ironie]]

Kein Zugang? Auf der Routa 3 fährt man direkt am Ufer entlang. Auf den Satellitenbildern ist keine besondere Bauaktivität zu sehen. Hundertausende von Häusern kann man nicht verstecken.

Grüße

Das sagst du so. Ich hatte doch zitiert:

"Es ist nicht möglich, den Stand der Arbeiten zu prüfen, da diese Gebiete privat sind und Google Earth die Satellitenfotos der Zone neutralisiert, wie Google Earth es auch mit den militärischen Anlagen des Atlantischen Bündnisses macht."

Hast Du einen persönlichen Zugriff: "Auf den Satellitenbildern ist keine besondere Bauaktivität zu sehen"? "Google" ist jiddisch und parteiisch. Dass sie "parteiisch" sind, ist deren Geschäftsmodell. Sie verbreiten bestimmte Informationen und unterdrücken bestimmte Informationen.

Im Artikel ist von Tunnel-Bohren die Rede. Und U-Boote haben wir den Israelis ja auch geschenkt. Und die lassen sich atomar bewaffnen, also eine Droh- und Angriffswaffe. Alles bekannte Fakten.

Das Ganze ist für mich plausibel. Dazu gehört auch die Annahme, dass "Google Earth die Satellitenfotos der Zone neutralisiert" - Indiz: "wie Google Earth es auch mit den militärischen Anlagen des Atlantischen Bündnisses macht.", auch plausibel. Ein Motiv gibt es auch. Die Vorgänge wären nicht untypisch für das eigenartige Konglomerat um Israel.

Warum zweifelst Du? Wegen Deiner "Satellitenbilder"?

Was ist denn Deiner Ansicht nach "sichtbare besondere Bauaktivität"? Kann schon sein, dass es die nicht gibt, weil unsichtbar. Ich wette, Du kommst eben nicht überall hin dort, und wenn (zu Fuß) dann kriegst Du Probleme. So wie Journalisten, die einfach mal so investigativ ... mit ihrem Arbeitgeber.

Fazit: Da ist was dran, an der Sache.

H.

man muss das alles positiv sehen

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 16:19 vor 1403 Tagen @ Hannes 4051 Views

Wenn tatsächlich die Israelis dort etwas bauen, eine Sicherheitsvorsorge im Süden von Argentinien bauen, dann ist diese Region tendenziell eine der sichersten Regionen dieser Welt.

Wie meinst Du das?

Hannes, Montag, 11.04.2022, 16:45 vor 1403 Tagen @ mh-ing 3914 Views

Wenn tatsächlich die Israelis dort etwas bauen, eine Sicherheitsvorsorge im Süden von Argentinien bauen, dann ist diese Region tendenziell eine der sichersten Regionen dieser Welt.

Warum hältst Du Feuerland "eine der sichersten Regionen dieser Welt."?

Weil die Israelis dort siedeln wollen (wagt Keiner zu bedrohen) oder wegen der Lage? Letzeres ist ja vor allem durch die erwartete radioaktive Verseuchung der Atmosphäre bedingt. Vorausgesetzt, die Israelis spekulieren auf einen Atomkrieg in Europa. Das Wettersystem zirkuliert ja getrennt Nord/Süd. Die durchgeknallten Bunkerbauer im U. S. A. übersehen die Halbwertszeit des Fallouts. Wenn der Pool nicht nutzbar ist, warten sie im Bunker so lange ab, bis die Luft wieder rein ist?
[[lach]]

Selbst wenn auf Feuerland nur Schafzucht möglich ist - allemal besser als in Israel nach russischen Atomschlägen auf Ramstein, wo die Juden auf Dauer danach unfruchtbar würden, mindestens. Gerade die legen sehr viel Wert auf die Fruchtbarkeit ihres Volkes. War ja vor bald hundert Jahren auch bei uns als wichtig angesehen und staatlich gemanaged worden.

H.

relative Sicherheit

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 17:38 vor 1403 Tagen @ Hannes 3890 Views

Ich gehe eher nicht vom Atomkrieg aus, da das letztlich alles auf der Welt beträfe und auch ganz unten bei Feuerland zu spüren wäre in aller schlimmen Form.
Abgesehen von diesem finalen Szenario halte ich daher Südamerika im südlichen Teil für eine halbwegs vernünftige Fluchtregion. Wenig Rohstoffe, wenig Bevölkerung, viel Platz, kaum Infrastruktur, Internet bedingt in der Fläche da ....
Nicht umsonst sind viele aus der NS-Zeit dahin geflohen und während der NS-Zeit auch schon.

Ich bin weiter nördlich als Feuerland, weil ich -wenn schon - dann mit etwas Mehrwert meinen Fluchtort haben möchte. Soll schon warm sein, ganzjährig Gemüse usw. möglich sein und falls doch nichts passiert dieser Ort auch als schöner Urlaubsort genutzt werden können.

Danke

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 15:06 vor 1403 Tagen @ Hannes 4199 Views

voltaire.net ist oft gut informiert und ist m.E. daher schon eine bessere Quelle als vieles auf Telegram. Ich hatte von der Sache oft gehört, aber so konkret noch nicht.
Interessant ist hier auch die Rolle von Eichmann in Südamerika und seine Tätigkeiten für Israel. Bei TP gab es da mal interessante Artikel. Daher ist die Sache schon eher plausibel.

Ich bat vor 1,5 Jahren um gelbes Schwarmwissen zum Aufbau eines Widerstandskreises (mkT)

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 11.04.2022, 15:49 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 4652 Views

Was auch immer passiert oder nicht passiert wäre, es hätte den Blick geschärft und die Seele gestreichelt.
Jetzt ist es zu spät für Auswandern und neue Existenzen. Die Zeit bis zum weltweiten Chaos reicht nie und nimmer zum Einfinden in fremde Strukturen.
Traurig, das hatte ich so nicht hier erwartet.
Wenn schon Ignoranz, dann bis zum bitteren Ende.
Baut euch Verteidigungsstrategien auf und dann Augen zu und durch.

Schreib ne Null auf!
Wir betreten die Welt des Schmerzes…

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

Ego prorsus assentior !!!

der Gitarrist, Montag, 11.04.2022, 16:00 vor 1403 Tagen @ der_Chris 4420 Views

Es bringt nichts weg zu laufen. Die Welt ist ein Dorf geworden!

Probleme überrollen aktuell

mh-ing @, Montag, 11.04.2022, 16:14 vor 1403 Tagen @ der_Chris 4933 Views

Ich kann das gut nachvollziehen, da die Geschwindigkeit der Ereignisse einen spachlos macht. Wie schnell man nicht mehr reisen konnte, das hat mich wohl am stärksten erschreckt, weil es ohne keinen Ausstieg gibt, egal wie gut vorbereitet.

Ausweglos ist es, eine Verbesserung oder Umkehr groß zu erwarten. Im direkten Umfeld ist keiner umzustimmen, glauben unisono den Medien, egal, was für Argumente und Punkte man anbringt. Es ist wie eine Gehirnwäsche, so dass man selbst sich zweifelnd auch in Frage stellt und erst solche Momente des klaren Blicks auf das Wesentliche benötigt.

Die Freiheiten sind am Impfpass und Zertifikate bald gebunden. Danach ist man nur mit manipulierten Papieren beweglich und später nur, wenn man sich denn unterworfen hat.
Das, was die Welt heute völlig anders als 1933 macht ist der Umstand, dass der lange Arm der WHO auch diese typischen Ausstiegsländer erreicht. Neuseeland und Australien haben völlig gleich gezogen. Südamerika hat für Ungeimpfte innerhalb und von außen zu gemacht. Ohne Daueraufenthaltsnachweis kam man nicht mehr hin.

Und all das ging so schnell, dass man kaum noch vorher reagieren konnte.

Grundsätzlich halte ich es aber nicht für gut möglich, als jemand, der so kritisch zum System steht, hier bleiben zu können. Das System verlangt die völlige Unterwerfung und Zustimmung. Diese kann ich nicht geben und werde, ob tätig oder passiv, Opposition sein, irgendwann so oder so in die Räder des Systems gelangen.

Vor Jahren wurde ich belächelt und etwas sehr schräg angesehen, wenn ich davon sprach, nun fragen anderen, ob ich noch Platz hätte. Aber hier muss jeder selbst sehen, was er tut und verantworten. Einzig meine Familie hat hier Vorteile.

Non satis assentior!!!

Hannes, Montag, 11.04.2022, 16:27 vor 1403 Tagen @ der_Chris 4532 Views

Ich bat vor 1,5 Jahren um gelbes Schwarmwissen zum Aufbau eines Widerstandskreises (mkT)

Hi Chris,
wie auch ich, sehen Viele hier nicht den Bedarf, mindestens die Mehrheit. Es gibt doch genug Foren, wo das diskutiert wird. Das Gelbe hatte einfach kein Interesse. Lass den Vorwurf.

Was auch immer passiert oder nicht passiert wäre, es hätte den Blick geschärft und die Seele gestreichelt.
Jetzt ist es zu spät für Auswandern und neue Existenzen. Die Zeit bis zum weltweiten Chaos reicht nie und nimmer zum Einfinden in fremde Strukturen.

Stimmt nicht. Denn "fremde Strukturen" sind uns fremd, und Du bleibst darin ein Fremder. Halte das aus und gib Dir Mühe oder lass es. Wird immer so sein. Wo auch immer. Wann auch immer.

Traurig, das hatte ich so nicht hier erwartet.

Siehe wie vor.

Wenn schon Ignoranz, dann bis zum bitteren Ende.

Hä?

Baut euch Verteidigungsstrategien auf und dann Augen zu und durch.

Wie im täglichen Leben so auch jetzt. Nur: Immer anders, jeden Tag neu denken.


Schreib ne Null auf!
Wir betreten die Welt des Schmerzes…

Die Welt ist wie sie ist, ein Jammertal, sagt man - Schmerzen zu vermeiden, ist das höchste Ziel der Lebensplanung. Sowieso.

H.

höre ich da viel Defätismus?

JJB @, Dresden, Montag, 11.04.2022, 19:34 vor 1403 Tagen @ Hannes 3658 Views

Männer (und Frauen)- wenn der Tiefe Staat schon in die kleinsten Dörfchen in Hinterposemuckel kommt, glaubt ihr denn, ihr würdet auf einer Südseeinsel sicher sein?
Ich gebe dem Gitarristen Recht, er hat es sehr klug formuliert.
Kämpft hier. Hier habt ihr jeden Heimvorteil. Irgendwo auf der Welt seid ihr Tagelöhner und Sprachunbegabte. Die Spaziergänge waren ja schon mal ein ANfang. Wir sind nur Ameisen, aber eben viele. im Ameisenhaufen sitzt es sich unbequem.
Tut es für Eure Kinder und Enkel.

Solange jedoch 90% der Ameisen lieber Tagesschau gucken und alles glauben, solange haben wir wenig Aussichten...

--
"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Du siehst die Welt nicht, wie sie ist, Du siehst die Welt (mT)

DT @, Montag, 11.04.2022, 20:59 vor 1403 Tagen @ Hannes 3799 Views

so wie Du bist.

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In welcher Welt leben einige von Euch hier? Ist das so, wenn man die 60 überschritten hat? Geht es da nur noch abwärts? Lebt Ihr nur in einem schwarzen Loch oder in weiß Gott was für einer Internetblase?

Heute war doch so ein schöner Sonnentag. Morgens laufen gehen, die Vögel und die Bäume genießen, danach meinetwegen ins Fitness-Studio, meinetwegen noch in die Sauna, schöne Frauen,
den Tag und das Leben genießen.

Anne Spiegel wird rausgeschmissen, geht's noch besser?

Eine weg, ruck zuck, nach wenigen Monaten, wegen Unfähigkeit, das ist erst der Anfang.

Lambrecht, das Dxn Lenchen, Lauterbach, Faeser. So wird das hoffentlich weitergehen.
Weg mit diesen inkompetenten, weinerlichen und unser Land zerstörenden Fxn.

Erst einen auf MinisterIn machen, Ansprüche stellen, Macht haben wollen, anders Denkende canceln und als "räächts" verleumden, alles gendern wollen, unser ganzes Land deindustrialisieren und seine autarke Energiebasis zerstören, aber wenns mal hart kommt, einen auf Mädchen machen, rumheulen und weinerlich sein.

Weg mit Euch GrünInnen! Canceln!

Was für ein schöner und toller Tag!

Carpe Diem!

DT

Das mit der Spiegel ist doch pillepalle ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 11.04.2022, 21:46 vor 1403 Tagen @ DT 3675 Views

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--
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Afuera!

Lebensplanung, Altersplanung, Refugiumplanung, Überlebensplanung, Fluchtplanung ...

Wayne Schlegel @, Montag, 11.04.2022, 19:06 vor 1403 Tagen @ der_Chris 4345 Views

Wir betreten die Welt des Schmerzes…

So scheint es auszusehen, Chris. Dies kommt ja sowieso, ob früher oder später. Nun offenbar rascher als angenommen. Viele hatten es auf dem Sender und deshalb treffliche Pläne geschmiedet, wenige haben den Umswitchstatus erreicht oder es gar vollzogen. Die, die es vollzogen haben, konnten es, weil sie zugunsten anderer Werte loslassen konnten, was sie hatten oder es nichts oder sehr wenig loszulassen gab. Es ist zu hoffen, dass niemand vom Regen in die Traufe gerät und alles von der Wirkhaftigkeit letztlich nicht vergebens war.

Wurzeln und echte/vermeintliche Verantwortung, Kinder, Versorgungssystemverhaftung, Bequemlichkeit, korrumpierender Luxus, individuelle Gesundheit und bestimmt noch andere Parameter spuken neben dem Überlebenswillen und Freiheitsdrang in unseren Zivilistenhirnen umher. Und das Zivilistenhirn ist nunmal leider oft "bestechlich".

Mephistopheles belehrt uns ein ums andere mal, dass die deutliche Majorität der Zivilisten, die wir nunmal sind, schon gar nicht in der Menge und Lebenszeitlänge, frei von den Vorteilen des Gemeinwesens (Staat) leben können und wollen und daher durchaus als hart empfundene Nachteile in kauf zu nehmen bereit sind.

Hier am linken Niederrhein positioniert (Gruß über den Rhein an den Rand des Pottes), gab es auch Pläne in Richtung nordspanische Atlantikküste, irgendwo im Bereich der Transsibirischen Eisenbahntrasse und auch Nova Scotia. Alle Alternativziele aus triftigen Gründen. Dies sollte mit Eintritt realistischer zeitlicher Möglichkeiten tatsächlich Ende 22 und 23 von dem Ideenstatus in Handfesteres überführt werden. In der Tat sieht es so aus, also ob die Krake dies nicht mehr zulässt.

Wir werden sehen und bleiben am Ball

Jeder wie er kann

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 11.04.2022, 19:45 vor 1403 Tagen @ Wayne Schlegel 4076 Views

Glück Auf Wayne,

Wir sind startklar für Lateinamerika mit familiärem Anschluss und zwei möglichen Fluchtwegen.
Vielleicht kann ich deswegen lockerer durch die Hose atmen, selbst ein Arbeitsplatz steht parat.
Stimme deinen Ausführungen absolut zu.
Wenn ich nicht muss, dann bleibe ich in der Heimat, irgendwer muss ja auch beim Wiederaufbau zur Seite stehen, ansonsten wird geflüchtet.
Auswandern käme mir nicht in den Sinn, aber eine Fluchtoption mit Auffanggelegenheit ist aktuell nicht das verkehrteste.
Wie man dann vor Ort legal wird, oder ob man illegal bleibt, tangiert mich im Moment gar nicht.
Hauptsache weg.
Und ja, das wäre schon schmerzhaft. Als Ruhrpottkind. Optionen schaffen ist das wichtigste in Zeiten, wo die Welt uns alle Optionen nehmen will.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

Was könnte das Szenario verändern?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 11.04.2022, 21:21 vor 1403 Tagen @ FOX-NEWS 4084 Views

bearbeitet von FOX-NEWS, Montag, 11.04.2022, 21:27

Obwohl der Zug auf soliden Gleisen steht, gibt es Unwägbarkeiten.

- Putin könnte von Globalisten gestürzt werden
- einzelne Staaten in der EU (FR, Ungarn) könnten ausscheren und die Front aufbrechen
- Biden könnte der Schlag vor den Herbstwahlen treffen und Trump kommt zurück
- usw.

Wenn allerdings sogar die Schweiz ihre heilige Neutralität aufgibt (nach über 500 Jahren), dann muss man wirklich von Zeitenwende reden. Strauss & Howe (The Forth Turning) sind Visionäre ...

Grüße

PS Vor 1644 Jahren ging schon einmal eine entscheidende Schlacht verloren ... mit verheerenden Konsequenzen.

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Afuera!

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