Mein persönliches Wort zum Sonntag, anlässlich des bevorstehenden Osterfestes: Das Massaker von Butscha, - und was dahintersteckt
bearbeitet von helmut-1, Sonntag, 10.04.2022, 12:05
Naürlich war jeder erst einmal geschockt, der davon erfahren hat. Aber ich habe mir die Frage gestellt, die man sich bei jedem Ereignis stellen muss, und zwar: Cui bono? Wem hilft es, wenn beim Abzug aus einem Gebiet dann noch haufenweise Leute umgebracht werden? Den Russen? Wohl kaum. Aber es hilft der Propaganda der Ukrainer.
Deshalb war mein Glaube an diese Nachrichten sehr kritisch und ich habe erst einmal abgewartet, was sich da noch alles herausstellt. Nun bin ich da an ein Video gekommen, das sich mit diesem Thema ausführlich befasst und sämtliche Informationen beleuchtet hat.
https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/c953817e-b542-4f79-bf25-6d8539073bf7?start=19m44s
Dieses Video geht über eineinhalb Stunden, beginnt gar nicht so spektakulär am Anfang, aber beleuchtet sämtliche Informationen, die über das Thema „Butscha“ existieren. Insbesondere befasst sich dieses Video auch mit der Plattform „Wikipedia“ und stellt die gelenkte Meinungsmache im Sinne des transatlantischen Bündnisses heraus.
Wie sehr wir von den Medien der NATO-Länder an der Nase herumgeführt werden, merkt man schon an Kleinigkeiten: Zum Beispiel verteilen die Russen an die ukrainische Zivilbevölkerung Care-Pakete. Findet man davon einen Bericht oder wenigstens ein Foto von so einem russischen Care-Paket in Wikipedia, oder in google? Ich gebe die Antwort gleich vorweg: Man sucht umsonst.
Ich fasse die wesentlichen Punkte aus diesem Video mal zusammen:
Die Meldung, die durch die Medien gegangen ist:
Nach dem Abzug der Russen aus Butscha wurde ein Massaker festgestellt, bei dem im Verlaufe der russischen Besetzung 300 Personen getötet wurden, in erster Linie Zivilisten. Diese Meldung erschien am 3. April 2022.
Die Ausschmückungen in den unterschiedlichsten Formen lasse ich mal weg, auch die Kommentare der westlichen Propaganda.
Nun komme ich zu den Fakten, die in dem Video behandelt wurden:
- Der Abzug der Russen aus Butscha erfolgte am 30.März 2022.
- Als Beweis für das "russische Massaker" verweist man auf die Satellitenaufnahmen von Maxar vom 28.Februar 2022 und vom 19.März 2022.
- Tatsächlich sind diese Aufnahmen aber erst nach dem 1. April erfolgt, nachdem die ukrainischen Verbände zusammen mit dem rechtsradikalen Azow-Bataillon in Butscha eingetroffen sind.
- Die Firma Maxar zeichnet für die Satellitenaufnahmen verantwortlich, ist aber ein enger Geschäftspartner des Pentagon. Man muss nach derzeitigem Stand und aufgrund von Analysen von OSINT und GEOINT – Spezalisten davon ausgehen, dass die Aufnahmen vom Datum her manipuliert wurden.
- Der Bürgermeister von Butscha veröffentlichte am 1.4.2022 ein Video, worin er zum Ausdruck gebracht hat, dass er froh ist, dass nun die russischen Truppen am 31.3.2022 abgezogen sind. Er erwähnt mit keinem Wort ein Massaker. Es ist völlig unmöglich, dass ein Bürgermeister einer Stadt keine Kenntnis von hunderten von Leichen hätte, die am Straßenrand herumliegen und dass er in diesem ersten Video nach dem Abzug nicht darauf eingeht. Ein gutgelaunter, lächelnder Bürgermeister im Video:
https://www.youtube.com/watch?v=ItpCmtDawhw
- Das ukrainische Militär sowie die Polizei fahren am 2.4.2022 durch Butscha, begleitet von einem Kamerateam. Es wird alles gefilmt, was nur möglich ist, und man sieht in diesem Video auch eine erschossene Person, die aber offensichtlich bei Kampfhandlungen umgekommen ist. Man sieht überhaupt nichts von einem Massaker von hunderten Leichen am Straßenrand.
https://www.youtube.com/watch?v=9MNuMJNIS64
Dieses Video ist deshalb interessant, weil die Kameraleute „propagandistisch“ filmen. Sie filmen die demolierten Autos, sogar einen demolierten Kinderwagen, die Schäden an den Gebäuden, demolierte Militärfahrzeuge, am Schluss lassen sie sogar eine Drohne aufsteigen, um von oben besser filmen zu können. Wenn es hier hunderte von Leichen gegeben hätte, dann wäre das mit Sicherheit in diesem Video zu sehen gewesen.
- Nun kommt ein Video, das auch am 2.4.2022 gedreht wurde, aber einige Zeit NACH dem vorgenannten Video des ukrainischen Militärs. Hier sieht man plötzlich viele Leichen am Straßenrand, sodass die Fahrzeuge eine Art Slalom um die Toten herumfahren müssen. Diese Videos sind um die Welt gegangen, meistens mit den einpeitschenden Kommentaren der Reporter.
- Nun aber fallen zwei Dinge auf: Die erschossenen Zivilisten haben fast alle eine weiße Armbinde. Es wird gerne vertuscht, aber man sieht es deutlich, wenn man aufpasst, wie z.B. in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1-xExRSHQ7o auf min. 3.49.
Dazu gibt es eine Menge Fotos, die diese Erschossenen mit den Care-Paketen der Russen zeigen.
https://ibb.co/HdwLSkX
https://ibb.co/jG5vx7M
https://ibb.co/M28kmFY
So sieht ein Care-Paket der Russen aus, das an die Zivilbevölkerung verteilt wurde:
Wenn nun jemand in der Lage ist, den Zusammenhang zwischen der Verteilung von Care-Paketen an die ukrainische Zivilbevölkerung und das gleichzeitige Erschießen dieser Zivilbevölkerung herzustellen, dann „meinen Glückwunsch!“
- Ein Auszug aus einer Betrachtung von Hermann Ploppa:
https://apolut.net/die-massaker-von-butscha-emotionalisierung-als-kriegswaffe-von-herma...
„Am 2. April rücken also nun, nach zwei Tagen Machtvakuum, ukrainische Verbände in Butscha ein. Niemand Geringeres als die honorable New York Times dokumentiert, dass mit den regulären ukrainischen Polizeikräften auch die berüchtigte Neonazi-Killertruppe Azow-Bataillon in Butscha einrückte . Am 2. April meldet die ukrainische Polizei ihren Einzug in Butscha. Dabei wird auch blutiger Vollzug gemeldet: “The city is being cleared from saboteurs and accomplices of Russian forces.” Also: Azow-Bataillone und ukrainische Polizei haben die Stadt Butscha von russenfreundlichen „Saboteuren“ und „Komplizen“ „gereinigt“.
https://www.nytimes.com/live/2022/04/03/world/ukraine-russia-war#ukraine-accuses-russia...
Wenig später tauchen nun Meldungen über Leichname auf den Straßen von Butscha und später sogar Meldungen von Massengräbern auf. Die russischen Soldaten hätten massenhaft Bürger von Butscha nicht nur exekutiert, sondern verstümmelt, geschändet und Frauen vergewaltigt. Davon war aber weder die Rede in den Ausführungen des oben erwähnten Bürgermeisters von Butscha noch von der ukrainischen Polizei.“
- Am Dienstag, den 29.3. 2022 kündigte der russische Vize-Verteidigungsminister neuerliche Verhandlungen in Istanbul mit deutlichem Rückgang der Kampfhandlungen an. Das aber ist für den ukrainischen Präsidenten sowie die NATO nicht das auserwählte Ziel.
Das waren die Fakten. Nun komme ich zu meinen Vermutungen, die ich zwar nicht beweisen kann, die aber viel schlüssiger ins Bild passen. Was ich aber weiß, da ich selbst aktiv bei einer Kommandotruppe gedient habe, ist der Ausspruch: Eine Region von bestimmten Elementen (Kollaboratueren, etc,) zu „säubern“. Ich kenne das Wort und weiß, was es in der Realität bedeutet.
- Zusammen mit den ukrainischen Verbänden ist auch das Azow-Bataillon in Butscha eingerückt. Die haben auch schon im Donbass bewiesen, wie sie mit den russenfreundlichen Ukrainern umgehen. Es gibt die blauen Armbinden für die Zivilbevölkerung, die „proukrainisch“ sind. Die weißen Armbinden werden von den Leuten verwendet, die damit ausdrücken, dass sie in diesem Konflikt neutral sind. Diese Personen haben auch überwiegend diese russischen Care-Pakete erhalten.
- Die Azow-Leute haben dann gezielt diese Personen mit Care-Paketen und weißen Armbinden erschossen, um zum einen ihren Hass auf diese Art von „Neutralität“ auszudrücken und um zum anderen der verbliebenen Zivilbevölkerung klarzumachen, was denen blüht, die sich nicht sichtbar auf die Seite des ukrainischen Militärs schlagen.
- Nachdem dieses Massaker im späteren Verlauf des 2. April erfolgte, stand die ukrainische Führung vor einem Problem: Wie soll man das vor der Welt vertreten? Da kam der glorreiche Gedanke auf, das den Russen in die Schuhe zu schieben. Damit hat man mindesens zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und profitiert von dieser Kriegslüge.
Warum beschäftige ich mich so intensiv mit der Wahrheitssuche, die doch ungemein schwierig für jemanden ist, der sich nicht vor Ort aufhält: Es ist die Erfahrung der letzten Jahrzehnte und meine damit verbundene Angst.
Es ist ganz leicht in der Geschichte nachzuweisen, wie oft die NATO, dabei allen voran die Amerikaner, Lügen verbreitet haben, um einen Kriegsgrund zu erfinden. Irak, Afghanistan, usw. Es spricht derzeit vieles dafür, dass von gewissen Seiten ein Szenarium angestrebt wird, was letztlich dazu führt, dass sich die europäischen NATO-Staaten in einen Krieg mit Russland begeben. Die Amerikaner werden da mit Sicherheit nicht mitmachen, die sind ja weit weg und waschen dann ihre Hände in Unschuld.
Es liegt in der Verantwortung jedes Bürgers, dafür zu sorgen, dass wir uns keinen Krieg in Europa aufzwingen lassen. Das kann man auch als Einzelner, indem man diese Pro-NATO-Propaganda ignoriert und nicht mehr jede Horrormeldung glaubt, die eigentlich schon die psychologische Kriegsführung ist. Denn unsere Gehirne sollen in der Richtung manipuliert werden, dass wir kräftig applaudieren, wenn sich plötzlich die europäischen NATO-Länder aktiv am Krieg gegen Russland beteiligen. Hatten wir ja alles schon, vor 80 Jahren, auch dieselbe Methode der Propaganda, aber die Menschen vergessen schnell.
Wir haben nur noch wenige Tage bis Ostern, das Fest des Friedens. Jeder von uns hat eine Veranwortung, für sich selbst, für seine Familie, für die Mitbürger, für sein Land. Zweierlei können wir tun, um dieser Verantwortung gerecht zu werden: Für den Frieden zu beten und die Lügen der Massenmedien und der Kriegsparteien zu ignorieren. Von beiden Kriegsparteien.
Wir werden systematisch mit Hilfe der verzerrten und verlogenen Kriegspropaganda in einen Krieg geführt, mit dem wir eigentlich gar nichts zu tun haben. Der Großteil der Bevölkerung hat noch gar nicht erkannt, dass wir uns deshalb ganz in der Nähe eines 3. Weltkrieges befinden. In unserem ureigensten Interesse muss es liegen, genau das zu verhindern. Möge uns unser Herrgott und unser kritischer Verstand dabei helfen, denn von den amtierenden Politikern ist keine Hilfe zu erwarten. Sie sind und bleiben die Vasallen der NATO.
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. Wenn es eine Ente ist, egal. Ist es zutreffend, dann ist die Verbreitung auch hier vertretbar.