Libanon gab gestern offiziell seinen Staatsbankrott und den Bankrott seiner Zentralbank bekannt!

hörby, Freitag, 08.04.2022, 11:29 vor 1403 Tagen 4365 Views

https://a.metube.ch/videos/watch/6dcd09f9-6a93-4853-921c-dc901c0f4a06

Deep state/NWO/Verschwörungen/Aufklärungen.

Libanon gab gestern offiziell seinen Staatsbankrott und den Bankrott seiner Zentralbank bekannt! Die Straßen in der Hauptstadt Beirut sind nun voller Müll! Niemand bekommt aktuell davon was mit, da die Medien darüber schweigen. Auch herrscht gerade Wirtschaftschaos in Argentinien, Pakistan und in Sri Lanka!

Es werden bald noch mehr Länder pleitegehen und dann kommen die sogenannten Retter mit ihren neuen rettenden digitalen globalen Währung!

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Mfg.H.

zutreffend

mh-ing @, Freitag, 08.04.2022, 14:24 vor 1403 Tagen @ hörby 2953 Views

Ja, das vom Libanon scheint so zu sein. Einerseits die erklärte Pleite, andernseits das totale Schweigen in den Medien darüber.

Argentinien ist unklarer. Es wurde mit dem IWF sich geeinigt, ob das aber Bestand hat, wird sich zeigen. Dort sind ca. 57 Mrd. aufgenommen worden, aber irgendwie weiß keiner richtig, wohin dieses Geld 2019 ging. Ob überhaupt es legal aufgenommen wurde, ist ein weiterer Streitpunkt. Die Inflation dort liegt bei >50%, Armut bei >40% der Bevölkerung.

Wir hier in Europa jammern, das wahre Ausmaß der Krise wird sich aber genau in diesen Randstaaten abzeichnen. Dort wird das System kollabieren, was dann wiederum einen Krieg wahrscheinlicher macht. Argentinien hat seinen Anspruch auf die Falklands erneuert.

Kriege brauchen Finanziers

Manuel H. @, Freitag, 08.04.2022, 14:49 vor 1403 Tagen @ mh-ing 2658 Views

Ukraine hat mehr als ausreichend Finanziers, um den WK3 zu beginnen, Argentinien zur Zeit nicht.
Ob Krieg oder nicht, entscheiden weder die Ukraine noch Argentinien, das wird ein paar Etagen höher entschieden.

Allerdings freut es die tatsächlichen Entscheider, wenn sie wie jetzt die Menschen zumindest für die Ukraine hinter sich wissen.

nicht unbedingt

mh-ing @, Freitag, 08.04.2022, 15:01 vor 1403 Tagen @ Manuel H. 2617 Views

Es ist die Frage, in welcher Verfassung GB ist. Für einen Krieg hat jedes Land genügend selbst. Wenn es gewinnt, lohnt es sich sogar. Viele Länder in Krisen setzten deshalb auf Krieg.

Die Frage ist eher, ob GB noch in der Lage ist, so einen Krieg zu führen und zu gewinnen? Deren Imperium ist engst mit den USA verbunden. Wenn das wankt und fällt, wird es GB auch nicht gelingen, diese Außenposten zu halten. Für Argentinien wären die Falklands wichtig, da man dort Öl/Gas als Rohstoffe vermutet. Davon hat das Land zu wenig, importiert Gas aus Bolivien. Es wäre also für die Argentinier ein Gewinn möglich.

Und im Falle des globalen Systemumbruchs mit Absturz des Dollars (was ja als Option im Raum steht) wäre so ein Krieg dann tatsächlich mit vielen Vorteilen verbunden.

Ich habe gedacht, Zentralbank kann nicht pleite gehen? Die brauchen das fehlende Geld nur zu drucken!

Mephistopheles, Freitag, 08.04.2022, 21:13 vor 1402 Tagen @ hörby 1674 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 08.04.2022, 21:16

Schwierig wird es erst dann, wenn der Preis des Papiers über den Geldwert steigt.

Gruß Mephistopheles

es sind wohl die Verbindlichkeiten in Valuta

Manuel H. @, Samstag, 09.04.2022, 03:28 vor 1402 Tagen @ Mephistopheles 1506 Views

Auslandsdevisen können Zentralbanken eben nicht drucken. Und dann ist die Frage bankrott ja oder nein immer nur und ausschließlich von den Finanziers abhängig, ob es deren politische Agenda ist, aufzuschulden und wenn ja unter welchen harten Bedingungen oder eben halt nicht.

USA und Japan haben null Problemo mit aufschulden, Griechenland lange nicht, bis die Finanziers beschlossen, sich das gesamte Vermögen der Griechen zu Spottpreisen abzuholen. Da das nicht reichte, durften wir in der BRD auch noch mal aufschulden, Gelder, die natürlich nie in Griechenland ankamen, hier jetzt aber "weg" sind.

Ein weiteres Aufschulden der BRD (MwSt Ermäßigung, keine Gewerbesteuer durch Lockdown, fette Werbekampagnen für Migration, Gender und Pharma, Kauf von Impf-Toxinen, Integrationsprogramme, Rüstungskauf für die Ukraine, Energielieferung für die Ukrain, Kurzarbeitergeldkosten statt Lohnsteuer-Einnahmen usw. usf) ist dann kein Problem, wenn die Agenda stimmt. Als Hartz4 drohte, im Bundestag zu kippen, wurde jedoch mit der Herabstufung der Bonität der BRD gedroht.

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