Diese Ukraine Analyse sollte den „Berliner Deppen“ um die Ohren gehauen werden.
Hier spricht einer, der sich sehr gut auskennt - Jacques Baud.
Red. Jacques Baud war Oberst der Schweizer Armee und war für den Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienst, in der UNO und als NATO-Delegierter tätig. Seine detailreiche Analyse des Ukraine-Konflikts wurde zuerst vom Centre Français de Recherche sur le Renseignement und auf Bon pour la la tête veröffentlicht.
Wir haben Auszüge aus Bauds Artikel für Sie ins Deutsche übersetzt. – Corona-Transition Redaktion
Quelle: https://corona-transition.org/jacques-baud-die-militarische-lage-in-der-ukraine
Auszüge:
Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen. Dafür müssen wir auf diejenigen schauen, die uns in den letzten acht Jahren von «Separatisten» oder «Unabhängigen» im Donbass erzählt haben. Sie haben Unwahrheiten erzählt.
Die von den beiden selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Mai 2014 durchgeführten Referenden zielten nicht auf «Unabhängigkeit» (независимость) ab, wie von einigen skrupellosen Journalisten behauptet wurde, sondern auf «Selbstbestimmung» oder «Autonomie» (самостоятельность).
Die Bezeichnung «pro-russisch» suggeriert, dass Russland eine Konfliktpartei war, was nicht der Fall war, und der Begriff «russischsprachig» wäre ehrlicher gewesen. Im Übrigen wurden diese Referenden gegen den Willen von Wladimir Putin durchgeführt.
und
Die erste gesetzgeberische Massnahme der neuen Regierung, die aus dem Sturz von Präsident Janukowitsch hervorging, war am 23. Februar 2014 die Abschaffung des Kivalov-Kolesnichenko-Gesetzes von 2012.
Mit diesem Gesetz war Russisch als Amtssprache festgelegt worden.
Das war in etwa so, als hätten Putschisten beschlossen, dass Französisch und Italienisch von nun an keine Amtssprachen der Schweiz mehr sind.
Diese Entscheidung löste einen Sturm der Empörung in der russischsprachigen Bevölkerung aus. Infolgedessen wurde hart gegen die russischsprachigen Regionen (Odessa, Dnjepropetrowsk, Charkow, Lugansk und Donezk) vorgegangen.
Die Repressionen setzten ab Februar 2014 ein und führten zu einer Militarisierung der Situation und mehreren Massakern (in Odessa und Mariupol, um die grössten zu nennen) führt. Im Spätsommer 2014 blieben nur noch die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk übrig.
und
2014 war ich bei der NATO für die Bekämpfung der Verbreitung von Kleinwaffen zuständig. Wir versuchten, russische Waffenlieferungen an die Rebellen aufzudecken und zu sehen, ob Russland darin verwickelt ist.
Die Informationen, die wir dann erhielten, stammten fast ausschliesslich vom polnischen Geheimdienst und «passten» nicht zu den Informationen der OSZE:
Trotz ziemlich grober Unterstellungen gab es keine russischen Waffen- und Militärgüterlieferungen. Die Versorgung kommt von russischsprachigen ukrainischen Einheiten, die zu den Rebellen überlaufen.
Das soll genügen.
Das Werk sollte sich jeder als PDF abspeichern und auswendig lernen
damit man auch in der „privaten Schlacht“ die zahlreichen NATO-Deppen-Dummschwätzer vorführen kann.
Und hier noch eine Kleinigkeit.
Ich hatte gestern Abend – hier: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=604637
auf die fehlenden Meldungen der ukrainischen Polizei zum Massaker in Bucha (bei Kiew) verwiesen.
Ich habe das später noch bis zum 20.03.2022 zurückverfolgt.
Das Fazit bleibt jedoch gleich.
Die ukrainische Polizei hat in den letzten 16 Tagen KEINE EINZIGE Meldung zu einem angeblichen Massaker in Bucha auf ihre Website gestellt.
mfG
nereus
) die westlichen Eliten getäuscht in dem sie lange genug im „großen Spiel“ mitwirkten, was auch hier immer wieder viele Leute in den Glauben bringt, Putin und Xi Jinping gehörten zur selben „Liga der Verdorbenen“ und würden nur die Öffentlichkeit täuschen.![[[top]]](images/smilies/top.gif)
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