Eilmeldung. Habeck enteignet Gazprom Germania.
Laut RT soll die Bundesnetzagentur treuhänderisch die Kontrolle der deutschen Gazprom Tochtergesellschaft übernehmen.
Da bin ich mal auf die Reaktionen gespannt.
Durran , Montag, 04.04.2022, 17:03 vor 1405 Tagen 5389 Views
Laut RT soll die Bundesnetzagentur treuhänderisch die Kontrolle der deutschen Gazprom Tochtergesellschaft übernehmen.
Da bin ich mal auf die Reaktionen gespannt.
Olivia , Montag, 04.04.2022, 17:22 vor 1405 Tagen @ Durran 3983 Views
Sie sollen sich von dem ganzen "EU-Pöbel" nicht ins Bockshorn jagen lassen. Die machen ihre Geschäfte alle "hintenrum" und die Amis auch. Soll die Ukraine doch mal ihre Gas-Leitung abstellen und die Amis sollen endlich ihre "Sanktionen" selbst durchführen... inkl. Düngemittel.... Das dürfte doch wirklich nicht zu viel verlangt sein.
Was mich wirklich freut, ist dass die ganzen Knalltüten, die immer davon gesprochen haben, dass "wir" uns Energie "aus den Nachbarstaaten" holen können, jetzt mal "live" erleben, wie Menschen reagieren, wenn es "Krisen" gibt. Ich schätze mal, dass die Deutschen dann ganz schön in die Röhre schauen werden... die werden ihre Energie alle schön selbst verbrauchen wollen.
"Liebe Nachbarn", haut immer schön drauf auf die Deutschen, damit die endlich ihren Verstand wieder finden.
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For entertainment purposes only.
Plancius , Montag, 04.04.2022, 17:24 vor 1405 Tagen @ Durran 4480 Views
Hatte @Beo2 schon am Freitag gepostet.
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=604327
Gazprom Germania war damit handlungsunfähig und Habecks Ministerium hat erstmal treuhänderisch die Leitung der Gesellschaft übernommen.
Gazprom Germania ist ja der Partner, mit dem die Gasgeschäfte abgewickelt werden.
Jetzt muss aber wohl alles neu mit Gazprom/Russland verhandelt werden.
Neue Preise?
Will Russland überhaupt liefern?
Das kann jetzt spannend werden.
Gruß Plancius
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER
der_Chris , Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 04.04.2022, 17:41 vor 1405 Tagen @ Plancius 4568 Views
"Das hier ist nicht Vietnam, das hier sind Vertragsverhandlungen - hier gelten Regeln!
Hoffentlich tun die Verhandlungen auch körperlich weh...
Erbrechen
Durchfall
Muskelkrämpfe
Kopfschmerzen
Schüttelfrost
Ich wünsche denen Heulkrämpfe in den Telefonaten und Videokonferenzen.
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Gruß
Der_Chris
Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!
FOX-NEWS , fair and balanced, Montag, 04.04.2022, 18:53 vor 1405 Tagen @ der_Chris 3352 Views
Haben die deutschen Energiefirmen Lieferverträge mit der Gazprom Germania? Schön für sie. Spannend ist, welche Verträge Gazprom Germania mit Gazprom Russland hat! Vielleicht hat man die von russischer Seite ja schon fristgerecht gekündigt? Wir kennen die Umstände nicht. Sollte dem so sein, dann steht die "Gazprom Germania in Treuhand" ohne Gaslieferant da. Ich bin mir aber sicher, daß man mit den Russen reden kann und daß sie gegen Rubel zum Spotmarkt-Preis gerne liefern werden ... der guten Freundschaft wegen.
Grüße
eesti , Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Montag, 04.04.2022, 20:28 vor 1405 Tagen @ FOX-NEWS 3030 Views
Rußland ist nicht so unbedingt darauf angewiesen, daß Westeuropa russisches Gas abnimmt, man könnte auch den Spotmarktpreis über den LNG-Preis heben, denn LNG steht ja nur theoretisch zur Verfügung.
Wenn Westeuropa den 3. Weltkrieg eröffnet hat, vorerst natürlich nur finanziell, dann soll Westeuropa auch Einschlagskrater erhalten.
Die geringere Verkaufsmenge an Erdgas wird durch die höheren Preise locker kompensiert, und wenn nicht, dann ist das auch egal, was soll man denn mit den ollen Geldern anfangen, wenn man sanktionsbedingt kaum etwas kaufen darf.
Der wahre Reichtum Rußlands sind nicht die Währungsreserven, sondern die Bodenschätze, und je weniger jetzt verschenkt wird, um so höher wird der russische Wohlstand nach dem 3. Weltkrieg sein, wenn Rußland nicht verliert.
Und wenn die durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands die geringere Liefermenge in einiger Zeit teilweise nicht mehr in Westeuropa benötigt wird, der Chinamann hat schon die Absichtserklärung in der Hand, er nimmt alles, was er bekommen kann zu den bisherigen Vorzugsbedingungen, die bis jetzt Deutschland genießen durfte, und sich damit einen unverdienten Wohlstand erwirtschaftete.
Die Chinesen wollen schließlich noch besser leben, als die Ökokhmerwähler in DE, und die Welt beherrschen.
Die berühmte 3. Generation hat in Deutschland das Ruder übernommen.
Die 1. hat den Wohlstand erschaffen, nach dem Krieg,
die 2. Generation bis zum Ausscheiden von Merkel durfte den Wohlstand noch genießen, und jetzt...
die Generation Weltrettung hat den Staffelstab geschnappt, mit geistigen Tieffliegern in fast allen Schaltstellen, die unter Kohl sicherlich nicht einmal eine Büroleitung einer Kleinstadt übernehmen gedurft hätten.
Die Konsequenzen muß jeder selbst ziehen, aber vom Staat wird in einigen Jahren nicht mehr viel zu erwarten sein. Ich denke da besonders an die Rentner und Berufshartzer.
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MfG
LR
Alles ist ein Windhauch.
FOX-NEWS , fair and balanced, Montag, 04.04.2022, 21:21 vor 1405 Tagen @ eesti 2895 Views
In der Theorie ... in der Praxis werten RUB und AU so auf, daß es wesentlich weniger ist ... der Schmerz.
"Ich spüre eine große Erschütterung der Macht, wie Millionen Papierzockerseelen aufschreien und plötzlich verstummen."
Der WK 3 könnte schneller heiß werden als uns lieb sein kann.
Grüße
der_Chris , Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 04.04.2022, 21:47 vor 1405 Tagen @ FOX-NEWS 2997 Views
Da wir die Zeitqualität nicht beeinflussen können, können wir uns fürchten oder das DAX Spielchen spielen, welches da heißt: FRÖHLICH PFEIFEND IN DEN UNTERGANG.
Ich kann die USA Marionetten in Berlin nicht mehr Ernst nehmen. Das widerwärtige Pack soll sich die Hacken abrennen und den Mund fusselig quatschen.
Der Tag der Abrechnung rückt immer näher. Diese bekackten Amateure ![[[top]]](images/smilies/top.gif)
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Gruß
Der_Chris
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Kaladhor, Münsterland, Montag, 04.04.2022, 21:50 vor 1405 Tagen @ Plancius 2779 Views
gab es für Gazprom Germania bereits Interessierte, die das Geschäft weiterführen wollen. Da es sich aber um einen kritischen Bereich der Infrastruktur handelt, bedarf es der Zustimmung des Ministeriums. Die Interessenten sind übrigens auch russisch, daher jetzt die "Lösung" mit dem Treuhänder Bundesnetzagentur.
Hat nix mit Enteignung zu tun, also vorsicht mit solchen Aussagen.
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!
Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!
eesti , Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Montag, 04.04.2022, 18:40 vor 1405 Tagen @ Durran 4394 Views
Handel unter Blockade. Wie man ausländische Waren nach Russland bringt
Handelshafen von Wladiwostok - RIA Novosti, 1920, 03.04.2022
© RIA Novosti / Witali Ankow
gestohlen bei: ria.ru
MOSKAU, 3. April — RIA Novosti, Dmitry Ermakov, Mikhail Katkov, Alena Kazakova. Die größten europäischen Transportunternehmen weigern sich, Autos nach Russland zu schicken. Güter werden in Züge umgeladen, aber die Kapazität der Eisenbahn ist gering. Und Flugzeuge nehmen nichts Übergroßes auf. Es dauert Monate, um eine neue Logistik aufzubauen. Ob die Verbraucher ohne Importe bleiben werden - hat RIA Novosti verstanden.
Europäische Warteschlange
Die Kosten für den Transport von Gütern auf dem See-, Land- und Luftweg steigen täglich. Aufgrund des Konflikts in der Ukraine stiegen die Ölnotierungen auf 130 US-Dollar pro Barrel, was sich auf die Tarife aller Transportarten auswirkte, mit Ausnahme der Schiene.
Aber das ist nicht die größte Herausforderung. Container, die für Russland bestimmt sind, häufen sich in den EU-Docks. Im Hafen von Rotterdam, dem größten in Europa, gibt es nach Angaben von Verladern mindestens Hunderte von ihnen. Waren durchlaufen eine lange Zollkontrolle: Sie sollten keine "Sanktionen" haben - zum Beispiel Halbleiter oder Ersatzteile für Flugzeuge.
Einige Hafenbetreiber aus der EU weigern sich, Schiffe mit Fracht für Russland zu akzeptieren. Darunter sind MSC, Maersk, CMA CGM und Hapag-Lloyd, deren gemeinsamer Marktanteil bei mehr als 50 Prozent liegt.
Im Schwarzen Meer stecken etwa hundert Schiffe in ukrainischen Häfen fest. Reeder müssen bezahlen Versicherern eine zusätzliche Prämie - bis zu fünf Prozent des Schiffswertes. In der Hochrisikozone befinden sich die Küstengewässer Rumäniens und Georgiens. Gleichzeitig erklärt der Hafen von Noworossijsk, der unter EU-Sanktionen gefallen ist, dass er alle Verpflichtungen erfüllt. Allerdings gibt es hauptsächlich Getreideexporte, es gibt nur wenige Container.
Automobilkomponenten, Lebensmittel und chemische Produkte, Haushaltsgeräte, Tierfutter, Sportartikel kommen in Containern nach Russland. Einzelhändler und Gastronomiebetriebe stellen Versorgungsstörungen und steigende Einkaufspreise fest.
Die Krise des Seeverkehrs wird Konsumgüter weniger treffen – sie werden hauptsächlich auf dem Land- und Luftweg transportiert. Vor den Sanktionen wuchs der Online-Handel rasant. Jeder fünfte Kauf erfolgt auf ausländischen Marktplätzen. Jetzt sind große Websites wie Amazon für Russland geschlossen. Aber es gibt andere Online-Shops.
So stieg der Umsatz des Joint Ventures mit dem chinesischen Unternehmen "Aliexpress Russia" im Jahr 2021 um 46 Prozent und erreichte 306 Milliarden Rubel. Und nicht alle Lieferungen kommen aus China: Der Anteil der lokalen Produzenten ist auf ein Drittel gestiegen. Und immer noch können Online-Bestellungen AliExpress mit Visa- und Mastercard-Karten bezahlt werden.
Unterdessen sind nicht alle asiatischen Transportunternehmen bereit, angesichts der Sanktionen mit Russland zusammenzuarbeiten. Die Lieferungen wurden von Singapurs ONE, Taiwans Yang Ming, gestoppt. Der indische Hafen Chennai akzeptiert keine Waren mehr für den Versand nach Wladiwostok. Es ist notwendig, den Nord-Süd-Korridor durch den Iran und das Kaspische Meer zu nutzen, teilweise auf dem Seeweg, teilweise auf dem Landweg. Die Infrastruktur dort reicht jedoch nicht aus.
Der Weggang wichtiger Marktteilnehmer wird unweigerlich zu einem Mangel nicht nur an Waren, sondern auch an den Containern selbst führen. In Russland gibt es nur zwei Containerfrachter - Fesco und TransContainer.
Branchenexperten zufolge ging das Volumen des Containerverkehrs von Westeuropa und dem Atlantik bis zum Hafen st. Petersburg um 70 Prozent zurück. "Es ist ein riesiger Rückgang. Der Hafen von Wladiwostok wird in der Lage sein, ein Fünftel des reduzierten Frachtverkehrs zu übernehmen. Daher orientieren sich die meisten Logistikunternehmen wieder an der Eisenbahn ", sagte Georgy Vlastopulo, Generaldirektor des Unternehmens Optimal Logistics, gegenüber RIA Novosti.
Dennoch begannen mehrere kleine chinesische Unternehmen, mit dem Hafen von Wladiwostok zusammenzuarbeiten. Experten hoffen, dass Carrier aus China oder Südkorea Fracht für Russland und in europäische Häfen annehmen.
"Es gibt wirklich nicht einmal Hunderte, sondern Zehntausende von Containern. Aber wenn wir in der ersten Märzhälfte unbestrittene Rhetorik gehört haben, ist sie jetzt weicher geworden ", betont Vlastopulo. - Waren, die nicht in der Sanktionsliste enthalten sind, werden nach und nach verschickt, Feederschiffe (kleine Containerschiffe. - Anmerkung der Redaktion) fahren nach St. Petersburg ein. Und das ist verständlich: Sonst droht Europa ein Verkehrskollaps."
Weniger Luft
Der Luftverkehr ist, wie Sie wissen, ein teures Vergnügen. Was auf dem Seeweg für $ 195 geliefert werden kann, kostet auf dem Luftweg tausend. Zudem ist die Tragfähigkeit unvergleichlich.
Flugzeuge transportieren in der Regel pharmazeutische und medizinische Produkte, verderbliche Produkte, Blumen, Ausrüstung, Teile, Ersatzteile, einschließlich von Flugzeugen und Schiffen, Schmuck, Kunstwerke, Waffen und nur private Pakete.
Sanktionen haben die Branche hart getroffen. Die größte Frachtluftgruppe Volga-Dnepr, zu der die gleichnamige Charterfluggesellschaft sowie Atran und AirBridgeCargo gehören, hat Flüge eingestellt. Die deutsche CargoLogic Germany und die britische CargoLogicAir, deren Nutznießer der Volga-Dnepr-Gründer Alexei Isaykin ist, sind ebenfalls vor Ort.
Volga-Dnepr machte 49 Prozent des Luftfrachtverkehrs in Russland aus. Das Unternehmen verfügt über fünf Il-76 und 12 An-124 Ruslans. Atran hat neun Boeing 737, AirBridgeCargo hat 17 Boeing 747 und eine Boeing 777. Einer der Ruslans sitzt in Kanada fest, und die meisten Boeings sind geleast, das heißt, sie können nicht ins Ausland fliegen: Sie werden beschlagnahmt.
Passagierfluggesellschaften sind auch im Frachttransport tätig. Im vergangenen Jahr lieferte Aeroflot 187 Tausend Tonnen Waren in den Gepäckräumen, Sibirien - 77,2.
Ein weiteres Problem: Mehr als 70 Prozent des russischen Luftfrachttransports erfolgt aus Nicht-GUS-Staaten. Der heimische Markt braucht einfach nicht so viel. Und jetzt gibt es nichts mehr, um die Flugzeuge zu besetzen.
Ausländische Unternehmen fliegen weiterhin nach Russland. Insbesondere Turkish Airlines, Emirates und Etihad aus den VAE. Nichts hindert sie daran, Waren zu liefern, die nicht unter Sanktionen stehen.
Was die "Sanktion" betrifft, so kann sie über Umschlagplätze auf Schalthebeln erhoben werden. Zum Beispiel gehen Produkte aus den USA und Großbritannien über das Baltikum und Polen nach Moskau, aus Australien und Singapur - über Dubai.
Vladislav Bekoev, Geschäftsführer des Transport- und Speditionsunternehmens Netvor Logistic, stellt fest, dass nur noch wenige ausländische Unternehmen Transportdienstleistungen nach Russland anbieten.
"Wir sprechen über Carrier aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, der Türkei und China. Das reicht natürlich nicht aus. Jeder wartet immer noch und denkt darüber nach, was er verkaufen soll und zu welchem Preis. Auf der anderen Seite versprechen die Chinesen, das Angebot an Autos und Ersatzteilen für sie zu verdoppeln. Verderbliche Produkte gelangen immer noch mit dem Flugzeug in den Fernen Osten", sagt der Experte.
Grautöne: Wie werden verbotene Waren nach Russland importiert?
Übrigens prognostizierten Analysten bereits vor den ukrainischen Ereignissen einen Rückgang des Frachtumschlags im Luftverkehr aufgrund eines Rückgangs der effektiven Nachfrage und einer Verlangsamung des Welthandels inmitten der Pandemie.
Auch in dieser Situation kann die VR China verdienen. Da es vielen Fluggesellschaften verboten ist, über Russland zu fliegen, sind europäische Fluggesellschaften gezwungen, die Routen nach Ostasien zu verlängern. Damit sind sie gegenüber chinesischen Konkurrenten, für die der russische Luftraum offen ist, im Nachteil.
Land statt Wasser
Auch beim Landverkehr Schwierigkeiten. Die Schlange von eineinhalbtausend Lastwagen an der Grenze Polens zu Weißrussland erstreckte sich über 36 Kilometer. Die Zollabfertigung wird für drei Tage erwartet. Autofahrer sind deprimiert, vielen ist das Wasser und das Essen ausgegangen.
"Es gibt auch große Probleme an der Grenze von Belarus zu den baltischen Ländern. Die Kontrolle von Waren aus Europa wurde verstärkt. In die entgegengesetzte Richtung ist es viel einfacher. Die Kapazität aus Litauen beträgt etwa 57 Prozent der Norm, Lettland - 58, Polen - 44. Dies liegt nicht einmal an den Sanktionen, ein solches Bild wurde lange Zeit beobachtet, und es gibt keine klare Erklärung dafür ", sagte Alexander Zhikin, Kommunikationsexperte beim Transport- und Logistikunternehmen TELS, gegenüber RIA Novosti.
Ein Hundeführer mit Diensthund inspiziert Autos am internationalen Checkpoint Urbana an der weißrussisch-lettischen Grenze im Bezirk Braslav der Region Vitebsk. - RIA Novosti, 1920, 01.04.2022
Bisher kommen noch Ladungen aus den EAWU-Ländern und der GUS insgesamt. Aber europäische Spediteure boykottieren den Transport durch Russland und Weißrussland. Dadurch reduzierte sich die Anzahl der Züge, die auf der Shanghai-Express-Bahn von China nach Deutschland fuhren, um 40 Prozent.
Die Sanktionen haben die Möglichkeit eingeschränkt, die russische Verkehrsinfrastruktur (insbesondere die Russische Eisenbahn) für westliche Unternehmen zu nutzen, die beispielsweise Komponenten in China herstellen.
Und chinesische Logistikdienstleister im Gegenteil, anregen Transport mit der russischen Eisenbahn. Und sogar Zölle senken. Der Frachtverkehr von Shanghai nach Russland stieg um 20 Prozent.
Aber die Kapazität der Eisenbahnen ist begrenzt. Ohne ernsthafte Umstrukturierungen und zusätzliche staatliche Mittel lässt sich der Engpasseffekt nicht vermeiden.
Von den großen Transportunternehmen hat bisher nur Maersk einen vollständigen Rückzug aus Russland angekündigt. Der Rest setzte nur Aktivitäten aus. Der Weltmarkt hofft also auf zumindest eine gewisse Normalisierung.
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MfG
LR
Alles ist ein Windhauch.
Mephistopheles, Montag, 04.04.2022, 21:56 vor 1405 Tagen @ Durran 3038 Views
Laut RT soll die Bundesnetzagentur treuhänderisch die Kontrolle der deutschen Gazprom Tochtergesellschaft übernehmen.
Da bin ich mal auf die Reaktionen gespannt.
Natürlich nicht, er hat als Treuhänder das Vermögen, das er zu treuen Händen verwaltet, lediglich im Sinne des Eigentümers zu verwalten.
Wenn aber der Treuhänfer durch sein Verhalten die Verluste erst verursacht, dann steht natürlich sehr wohl die Frage im Raum, ob er mit seinem Privatvermögen für den eingetretenen Schaden eintreten muss.
Gruß Mephistopheles
D-Marker , Rostock (MV), Dienstag, 05.04.2022, 07:31 vor 1405 Tagen @ Mephistopheles 2780 Views
Der grüne Habeck schwindelt vor sich hin:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91946910/robert-habeck-grosses-energ...
Die Gelben wissen aber:
Den Hauptanteil der Energiekosten streicht Sunimex ein.
Deshalb hat D. auch die höchsten Energiepreise in Europa.
LG
D-Marker
FOX-NEWS , fair and balanced, Dienstag, 05.04.2022, 09:43 vor 1405 Tagen @ D-Marker 2360 Views
DT , Dienstag, 05.04.2022, 15:54 vor 1405 Tagen @ FOX-NEWS 1935 Views
die Hintertanen am deutschen Energieimport mitverdienen können?
https://www.welt.de/wirtschaft/article1696619/Oelriese-Lukoil-legt-sich-mit-Deutschland...
"Sunimex. Der Zwischenhändler kauft den russischen Produzenten das Öl in Russland ab und verkauft es in Schwedt an die Konzerne Total, BP und Shell, die es in ihrer gemeinsamen Raffinerie zu Benzin verarbeiten lassen."
In der Tat findet man bei der Verbindung Sunimex mit NS1 nichts.
Wer ist dabei der "Zwischenhändler"?
D-Marker , Rostock (MV), Dienstag, 05.04.2022, 16:23 vor 1405 Tagen @ DT 1894 Views
bearbeitet von D-Marker, Dienstag, 05.04.2022, 16:36
vorläufig.
Die Brutkastenlüge ist ja auch erst später entlarvt worden, als alles vorbei war.
Alter Geheimdienst-Trick.
https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Publikationen/Marktanalysen/201...
Ist in Arbeit.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/israel-erdgas-leviathan-101.html
Alles noch unausgegoren.
@nereus würde sagen:
"Ich bleib dran."
LG
D-Marker
P.S.
Für Dich persönlich (Und Du bist ein harter Brocken):
Guck in die Protokolle von 1899.
Da steht u.A. "...sobald die Zügel der Regierung gelockert sind, werden sie kraft Naturgesetzes sofort von anderen Händen ergriffen..."