Pathologen setzten in Brandbriefen dem Paul-Ehrlich-Institut kurze Frist, das Impfen unverzüglich zu stoppen

Falkenauge @, Freitag, 01.04.2022, 08:18 vor 1410 Tagen 6254 Views

Das für die Impfsicherheit zuständige staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verharmlost in seinen Sicherheitsberichten permanent die immer mehr im zeitlichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen zutage tretenden schweren Impfnebenwirkungen und Todesfälle und leugnet, bis auf wenige Ausnahmen, einen kausalem Zusammenhang. Darauf ist hier schon eingehend hingewiesen worden. Eingaben von Wissenschaftlern, Journalisten und einer Krankenversicherung haben bisher nichts bewirkt. Nun hat auch der renommierte Pathologe Prof. Arne Burkhardt auf Grund seiner alarmierenden Forschungsergebnisse in zwei Brandbriefen an das PEI einen sofortigen Impf-Stopp gefordert. Doch in obrigkeitsstaatlicher Manier hüllt es sich in Schweigen.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/04/01/pathologen-setzten-in-brandbriefen-dem...

RKI/PEI sind die falsche Adresse

Weiner, Freitag, 01.04.2022, 09:35 vor 1410 Tagen @ Falkenauge 4077 Views

Die Zulassung des "Impfstoffes" lag bei der EMA, und nur die EMA kann die Zulassung zurücknehmen.

Dazu muss eine staatliche Institution innerhalb der EU eine Aufforderung an die EMA und zugleich an die EU-Kommission schicken (weil die EMA nur die Empfehlung ausgibt für die Zulassung oder deren Rücknahme). Diese Aufforderung ist mit einer Frist verbunden werden (4 Wochen). Wird innerhalb der Frist nicht reagiert, gibt es eine Untätigkeitsklage, zu richten an den EuGH. Und diesem Stadium könnten dann EU-weit Demonstrationen organisiert werden. Zusätzlich oder parallel kann dann ein europäisches Bürgerbegehren gestartet werden. Nur solche Maßnahmen führen zum Erfolg. Alles andere kann man bleiben lassen. Jedoch sind die Befunde und Belege der Pathologen insofern wertvoll, als sie die reale Grundlage für eine Klage darstellen (neben vielen anderen vergleichbaren Belegen). In bestimmten Fällen (bei direkter persönlicher Betroffenheit) kann auch eine natürliche Person diesen Weg von Aufforderung und Klage auf EU-Ebene beschreiten.

Es gibt einen weiteren Weg auf der juristischen Schiene, nämlich eine Aufsichtspflichtverletzungsklage, in diesem Falle an das Bundesgesundheitsministeriums bzw. an die Bundesregierung gerichtet, die die eigentlichen Träger der Verantwortung sind (PEI/RKI sind nur "Hilfsbehörden"). Eine derartige Klage hätte man schon längst 100fach machen können, zuletzt etwa im Zusammenhang mit dem Fristen für die Impf- und Genesenennachweise. Wie im obigen Fall (EuGH-Klage) habe ich hier auf dem Forum auf diese Möglichkeiten schon hingewiesen. Der Präzedenzfall für diesen juristischen Weg waren seinerzeit die HIV-verseuchten Blutkonserven aus der USA. Es wurde damals sogar das Bundesgesundheitsamt aufgelöst. Das heißt: diese Wege sind gangbar, wenn man sie tatsächlich gehen will und mit dem gehörigen Nachdruck versieht.

Ich fühle mich zunehmend "daneben", wenn ich in diesem Forum lese oder schreibe. Kam da nicht vor ein paar Tagen ein neuer Thread: "Eilt! Kadyrow bei Selenskyj!". Und was ist daraus geworden? Hat er ihn erschossen? Haben sie Wodka getrunken? Wasserpfeife geraucht? Verhandelt? Über was? Könnte der werte @Reffke bitte uns Genaueres ber den Ausgang des Besuches berichten!!??

Heute, wie meistens, schlecht gelaunt, aber mit freundlichen Grüssen, Weiner

Nein

Falkenauge @, Freitag, 01.04.2022, 11:54 vor 1409 Tagen @ Weiner 3399 Views

Die Zulassung des "Impfstoffes" lag bei der EMA, und nur die EMA kann die Zulassung zurücknehmen.

Nein, Prof. Burkhardt begründet genau die Zuständigkeit des PEI bei Gefahr für die Bevülkerung nach dem Arzneimittelgesetz.

Satanische Umkehrung?

Arbeiter @, Freitag, 01.04.2022, 12:07 vor 1409 Tagen @ Falkenauge 3696 Views

PEI = Paul Ehrlich Institut
Satanische Umkehrung?
Vielleicht "Paul Betrüger Institut"?
Nur Betrüger müssen sich "Ehrlich" nennen?
Wer war eigentlich dieser Paul EHRLICH?
Ja, da würde es sich lohnen einmal zu recherchieren, aber richtig und ehrlich.
Naja und was der Robert Koch ... der hat ja auch eine sehr ehrenhafte Historie

Arbeiter

Präzisierung

Weiner, Freitag, 01.04.2022, 13:36 vor 1409 Tagen @ Falkenauge 3318 Views

Wenn man den Gesetzestext (AMG) breiter durchliest, dann ergibt sich, dass bei Zulassungen der EMA die deutschen Behörden zwar informieren, mitwirken, koordinieren usw. blabla können - dass sie aber nicht ohne die EMA ein Verbot des Inverkehrbringens (eines von der EMA zugelassenen) Arzneimittels anordnen und durchsetzen dürfen (das ist doch der Trick, weswegen man die supranationalen Institutionen erschaffen hat!!). Es gibt nur eine einzige Ausnahme:

ZITAT: Wenn der begründete Verdacht besteht, dass das Arzneimittel schädliche Wirkungen hat, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen. ZITAT ENDE (§69 AMG, Absatz 1, Punkt 4)

Um hier nachhaltig zu begründen, muss dargelegt werden, dass die (Neben-) Wirkungen über ein vertretbares Maß hinausgehen. Die Darlegung des pathologische Wirkungsmechanismus reicht hierfür nicht aus. Es handelt sich demnach um eine statistische Aufgabe, d.h. um den Nachweis von Anzahl und Schwere der Nebenwirkungen (im Vergleich zur Applikation ohne Nebenwirkungen).

Ich betone nochmals, dass innerhalb von Deutschland die Aufsichtsfplichtsverletzungsklage der aussichtsreichere Weg ist - und das noch besser in Form einer Sammelklage. Der Angriffspunkt sollte dabei nicht nur die Nebenwirkung direkt sein sondern zusätzlich vor allem die Nachlässigkeit von RKI/PEI bei der Beobachtung, Sammlung und Auswertung der Nebenwirkungen.

Wie erwähnt wird ein solches Vorgehen unterstützt, wenn zugleich Aktivitäten auf europäischer Ebene erfolgen. Ich würde vermuten, dass es auch Möglichkeiten gibt, Pfizer und Biontech direkt zu verklagen. Denn die sind verpflichtet, selbst zu handeln, wenn ihnen eindeutige und klare Fälle vorgelegt werden. Dabei kommt es im ersten Anlauf nicht darauf an, Prozesse zu gewinnen sondern Informationen frei- bzw einzuklagen.

Mich regt das gar nicht auf, wenn PEI/RKI nicht antworten. Denn ich habe diese Dinge wie hier geschildert, schon den "Ärzten für Aufklärung" und den "Rechtsanwälten für Aufklärung" und dem Corona-Ausschuss und Querdenkern und Berufsverbänden und und und geschrieben - und die haben sich ebenfalls wie PEI in Schweigen gehüllt. Nicht nur die 'Bösen' schweigen, sondern auch die 'Guten'. Und das hat mich abgeregt (für alle vergleichbaren zukünftigen Fälle). Ich bin inzwischen immun gegen die Verstocktheit Anderer. Was sein muss, wird sein. Ich überlege mir aber jetzt, ob ich Prof. Burkhardt noch anschreibe und ihn auf die anderen Optionen hinweise. Er hat übrigens auch in einem Landtag in den neuen Bundesländern vorgetragen. Ob er beim Gesundheitsausschuß im Bundestag gehört wurde, weiß ich nicht. Wann ist die Abstimmung zur Impfpflicht? Wurden neue Altersgrenzen in die Diskussion eingebracht (ab 50)?

Das alles fragt sich Weiner, doch die Antworten sind letztlich ohne Bedeutung.

Prof. Burkhardt

Falkenauge @, Freitag, 01.04.2022, 17:09 vor 1409 Tagen @ Weiner 2851 Views

Prof. Burkhardt wurde am 21.3.2022 im Gesundheitsausschus des Bundestages gehört: https://gloria.tv/post/1dtZ1cymu2rv4vjmFh3P3QS2H

Die Entscheidung über die allgemeine Impfpflicht steht am Dienstag, 5.4.2022, im Bundestag an.

Am Donnerstag um Neun hab ichs im Kalender ...

Hannes, Freitag, 01.04.2022, 21:16 vor 1409 Tagen @ Falkenauge 2302 Views

Prof. Burkhardt wurde am 21.3.2022 im Gesundheitsausschus des Bundestages gehört: https://gloria.tv/post/1dtZ1cymu2rv4vjmFh3P3QS2H

Die Entscheidung über die allgemeine Impfpflicht steht am Dienstag, 5.4.2022, im Bundestag an.

... und eben etwa 5 Minuten googeln müssen, seltsam, es wird wohl nicht an die große Glocke gehängt:

https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Impfpflicht-bleibt-umstritten-540360.html

Ich hab's mir wirklich im Managerkalender eingetragen, da setz' ich mich mal morgens vor die Glotze. Wenn die auch nur andeutungsweise ... (Beratung für alter weiße Männer reichte mir schon), gehe ich mit Abschlag in Rente zum nächsten Ersten.

H.

Kann man der Impfpflicht entgehen, wenn man in Rente geht?

Plancius @, Freitag, 01.04.2022, 21:42 vor 1409 Tagen @ Hannes 2311 Views

Hallo @Hannes,

ich verstehe das nicht ganz. Eine Impfpflicht ab 50, wenn sie denn kommt, macht doch keinen Unterschied zwischen Werktätigen und Rentnern.

Oder willst du dann auswandern?

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Ich weiß nicht, ob Du auch die letzte Zeit vor jedem Arbeitstag zum Test musstest usw? Es macht einfach nur noch Stress und keinen Spaß mehr. Mehr steckt da bei mir nicht dahinter. owT

Hannes, Freitag, 01.04.2022, 22:22 vor 1409 Tagen @ Plancius 1969 Views

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Das mit der Testerei wird doch schon lange nicht mehr so heiß gegessen.

Plancius @, Freitag, 01.04.2022, 22:36 vor 1409 Tagen @ Hannes 2099 Views

Ich muss nicht jeden Tag zum Testen, bin ja auch mein eigener Chef.

Aber von meinen ungeimpften, werktätigen Bekannten weiß ich, dass die Testerei in den Firmen schon längst nicht mehr ernst genommen wird. Das lief überall nach folgendem Schema ab:

Die ersten 1 - 2 Wochen nach der Testpflicht im November musste jeder einen offiziellen Testnachweis zu Beginn der täglichen Arbeit am Pförtner oder beim Chef abgeben. Dementsprechend voll waren die Testzentren zu den Stoßzeiten zu Schichtbeginn. Das war wirklich Stress pur für die ungeimpften Beschäftigten.

Danach wurde das Verfahren derart vereinfacht, dass die Beschäftigten sich beim Pförtner oder am Arbeitsplatz selbst getestet haben.

Seit etlichen Wochen können sich die Leute zu Hause testen und bringen dann das Testergebnis mit zur Arbeit. Ob man sich da wirklich testet, oder nur den Tropfen auf den Teststreifen aufträgt, kann niemand mehr prüfen. Das ganze ist also nur noch proforma und die Leute nehmen lieber diese kleine Unannehmlichkeit (wenn sie denn überhaupt noch eine ist) auf sich, als sich dem russischen Roulette einer Impfung auszusetzen. Es regen sich nur alle wegen der Unmengen an sinnlosem Plastikmüll auf, der durch diese Prozedur täglich entsteht.

Bei euch läuft's doch sicher ähnlich ab oder du musst einen 100%er als Chef haben, was natürlich sehr unschön wäre.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Danke! Brief an die Profs. B & L ist raus. (kwT)

Weiner, Freitag, 01.04.2022, 21:27 vor 1409 Tagen @ Falkenauge 2177 Views

Untererfassung von Nebenwirkungen: 70%

Weiner, Samstag, 02.04.2022, 09:21 vor 1409 Tagen @ Weiner 2168 Views

Bei Reitschuster wird über ein Interview von Harald Matthes, Prof. an der Charite, mit dem FOCUS berichtet. Matthes lässt 10.000 Geimpfte per Online-Fragebögen für eine geplante Studie genau überwachen (es werden noch Teilnehmer gesucht ...). Matthes vermutet, dass nur 30 Prozent der Nebenwirkungen erfasst werden. Wenn es wahr ist, liegt hier ein weiterer Angriffspunkt, den Instituten PEI/RKI mangelnde Sorgfalt oder gar grobe Fahrlässigkeit bei der Überwachung von Nebenwirkungen vorzuwerfen - und sie bzw. das Bundesgesundheitsministerium anzuklagen.

https://reitschuster.de/post/laut-charite-forscher-70-prozent-der-impfnebenwirkungen-ni...

https://www.focus.de/gesundheit/news/charite-forscher-harald-matthes-im-interview-minde...

https://www.charite.de/service/klinische_studien_detail/item/studien_detail/impfsurv/

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