Königsberg soll nach der Niederringung Russlands polnisch werden
Wenn die Ziele des Westens, die Zerstörung Russlands, erfolgreich sein werden, vielleicht, weil sich Führungsleute Russlands in Zusammenarbeit mit der CIA finden lassen, um das zu tun, was US-Präsident Biden öffentlich in Polen forderte, Putin zu beseitigen, dann könnte ja möglicherweise die Russische Förderation ähnlich auseinanderfallen wie seinerzeit die Sowjetunion.
Dann wäre es aber auch höchste Zeit, das Danach gut zu planen. Der Nato-Frontstaat Polen, bereits jetzt Drehkreuz der Waffenlieferungen und Söldner-Entsendungen der USA, Deutschlands und des gesamten Westens gegen Russland hat dazu schon Pläne:
Zitat
Hier ein Beispiel für diesen Extremismus. Der ehemalige Kommandeur der Landstreitkräfte, Waldemar Skrzyczak, sagte im Fernsehen, dass das russische Kaliningrad zu Polen gehören sollte: „Polen sollte die Frage der Zugehörigkeit der Region Kaliningrad stellen, die seit 1945 von Russland okkupiert ist. Dieses Gebiet war nie russisch, sondern gehörte historisch zu Preußen und Polen. Es sollte nun als zurückgewonnenes Land bezeichnet werden. Das Kaliningrader Gebiet ist meiner Meinung nach ein Teil Polens“, erklärte er.
Und das, obwohl Kaliningrad – früher Königsberg – nie polnisch war und das polnische Gdansk bis vor kurzem das deutsche Danzig war. Polen erhielt es dank des Sieges der UdSSR im Zweiten Weltkrieg und aufgrund der Ergebnisse der Konferenzen von Jalta und Potsdam. So, wie Polen den nördlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens und weite Gebiete im Westen erhielt. Deshalb ist das heutige polnische Szczecin das ehemalige deutsche Stettin und Wrocław das ehemalige Breslau.
Doch anstatt Dankbarkeit für die beträchtlichen territorialen Gewinne zu zeigen, zeigt Polen dies: Ein Denkmal für die Befreiungssoldaten der Roten Armee im Südwesten des Landes, in Chrzowice, wurde live im Fernsehen demontiert. Es wurde 1949 an der Stelle errichtet, an der 620 Rotarmisten der 1. ukrainischen Front ums Leben kamen. Polnische Beamte hielten Reden über die „Feier der Befreiung von den Sowjets“, während der fünfzackige Stern mit Hammer und Sichel vom Obelisken heruntergeschlagen wurde. Und dann wurde das Denkmal unter stürmischem Beifall vollständig zerstört.
Über die schwierige historische Vergangenheit beklagte sich Präsident Duda bei Biden: „Die Polen wissen, was russischer Imperialismus bedeutet, der Angriff der russischen Armee, denn unsere Großväter und Urgroßväter haben ihn überlebt.“
Dabei war das offizielle Warschau vor dem 1. September 1939, als der Zweite Weltkrieg mit den Nazis in Europa mit der Provokation in Gleiwitz begann, vollkommen einverstanden. Polen war der erste Staat auf dem Kontinent, der einen Vertrag mit Hitler unterzeichnete. Und die Tschechoslowakei wurde nach dem Münchner Abkommen von Deutschland mit Polen geteilt. Polen erhielt seinen Teil der Tschechoslowakei, das Gebiet Tieszyn, weshalb Churchill Polen den Spitznamen „Hyänen Europas“ gab. (Anm. d. Übers.: Das ist alles wahr, denn Polen war der erste Staat, der 1934 einen Freundschaftsvertrag mit Hitlerdeutschland geschlossen hat und nach der Münchner Konferenz hat Polen mit Hitlers Einverständnis das Industriegebiet von Teschen, heute Tieszyn, besetzt, das zur Tschechoslowakei gehörte)
https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-amoklaeufer-die-brandgefaehrliche-politik-polens/
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