National Geographic: Endlich ansteckende Impfstoffe entwickelt
bearbeitet von Manuel H., Montag, 28.03.2022, 07:17
Das ist doch ein toller Plan: Man hat jetzt endlich Impfstoffe entwickelt, die man einfach nur Wenigen verimpfen muss. Die Geimpften stecken dann die Ungeimpften an und schützen so auch diese vor dem hochgefährlichen Corona Erreger.
National Geographic lobt:
Zitat
„Die Idee ist, dass der Impfstoff nicht im Körper einer Person verbleibt, sondern die Person selbst so infiziert, dass sie die Impfung an andere Personen in ihrer Umgebung weitergeben kann, so wie sie sonst eine Krankheit weitergeben würde.
...
Stellen Sie sich ein Heilmittel vor, das so ansteckend ist wie die Krankheit, die es bekämpft – ein Impfstoff, der sich im Körper eines Wirts repliziert und auf andere in der Nähe überträgt und so schnell und einfach eine ganze Bevölkerung vor mikrobiellen Angriffen schützt."
Original-Artikel in Englisch hier:
https://www.nationalgeographic.com/science/article/the-controversial-quest-to-make-a-co...
Dank der vielen überall in der Welt verteilten Bio-Labore des Westens lässt sich also relativ schnell ein allgemeiner "Schutz" der Bevölkerung herstellen.
Es gibt da aber zwei Probleme:
Ein Impfstoff, der sich selber verimpft, bringt weder Geld für die Ärzteschaft noch für die Pharmakonzerne.
Nun gut, die Pharmakonzerne könnten die Nutznießer dieser kostenlosen "Impfung" via Ansteckung durch Geimpfte auf Entschädigung verklagen, weil die Ungeimpften sich ja frech patentierter und geschützter Schutzstoffe bedienen, für die sie nichts bezahlt haben, analog zu den Eignern von MonSanto, die ja auch erfolgreich Landwirte verklagt haben, als man denen nachweisen konnte, dass ihre Anpflanzungen durch allgemeinen Pollenflug auch geschützte MonSanto Aussaat enthält, für die die Landwirte nie Lizenzgebühren bezahlt hatten.
Das zweite Problem ist, dass der digitale Impfpass damit gefährdet wäre, denn er würde ja nicht mehr benötigt. Der digitale Impfpass ist aber nötig zur Totalerfassung aller Lebensregungen des Menschen. Wie sollte man ohne digitalen (Impf)Pass eine erfolgreiche Lenkung des Verhaltens aller Menschen erzielen, die notwendig ist, um das Klima zu schützen?
Wie will man erfolgreich Russland durch Sanktionen vernichten, wenn man sich bei Lebensmittel- und Energiekarten nicht der vorhandenen leistungsfähigen Technologie eines digitalen Passes bedienen kann? Denn die digitalen Anrechtspässe auf Nahrung und Energie werden ja notwendig, wenn die Sanktionen erst mal greifen und die Nahrungsmittelproduktion und die Lieferketten zusammenbrechen.
Es wäre also sinnvoll, das Impfpass Theater weiter durchzuziehen, um die Vorteile einer digitalen Totalerfassung des Menschen nicht zu gefährden. Durch die Zwangimpfung, die in Deutschland ab Oktober durchgesetzt wird, installiert man ja "nebenher" den digitalen Pass, der außer Impfnachweise fast alle Nachweise erfassen kann. (Steuerzahlungen, Reisetätigkeit, Fleischverzehr, bereits beanspruchte rationierte Energie, Beteiligung an staatsgefährdenden Tätigkeiten, social credit Historie)
Den wenigen ausgegrenzten Covid-Idioten, die sich stolz nicht geimpft haben, werden dann schon von alleine einsehen, dass die Krankheits-Symptome durch die Nebenwirkungen der durch Geimpfte auf sie via Ansteckung übertragenen "Impf"-stoffe in Wahrheit nur durch den gefährlichen Erreger stammen können, gegen den sie sich unsolidarisch und selbstgefährdend nicht haben impfen wollen.
Deutsche Übersetzung hier:
https://uncutnews.ch/wissenschaftler-entwickeln-derzeit-umstrittene-ansteckende-impfsto...
