Leserbriefe zu verschiedenen Themen im Spamordner gefunden

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 15:17 vor 1415 Tagen 3374 Views

Die E-Mail-Adresse, welche ich für das "Gelbe" vor ca. 20 Jahren angelegt habe, ist nicht meine Adresse, die ich für meine wichtigen Vorgänge benütze.
Weil lange keine Mails mehr vom Gelben angekommen sind, habe ich sie auch nicht regelmäßig verfolgt, bzw. nicht die angeblichen Spam-Mails angeschaut.
Ich war überrascht, dass doch einige im Spamordner gelegen sind. Die Briefe im normalen Ordner habe ich schon veröffentlicht.
Alle vor dem 28.02 im Spamordner sind aber schon weg.

Da einige wirklich informative Inhalte bieten und nicht nur für mich von Nutzen sind und die Leser unseres Forums sich wirklich Mühe gemacht haben, veröffentliche ich sie.
Wenn ich sie alle lieblos nacheinander in einem neuen Beitrag einstellen würde, würde die Übersichtlichkeit sehr darunter leiden.
Deshalb werde ich ausnahmsweise einen Thread benützen und die Leserbriefe in Themengebiete einteilen.
Jeder kann lesen was ihn interessiert, wenn er will.
Über eine Reaktion eurerseits würde sich wahrscheinlich auch der Schreiber freuen, wenn er den Strang liest.

Danke an die verschiedenen Schreiber und entschuldigt, dass ich auf eure Leserzuschriften nicht reagiert habe.
Ich werde mir jetzt öfters den Spamordner anschauen und eure Schreiben einstellen, falls es der HM erlaubt und es von der Mehrheit der Community akzeptiert wird.
Geistreiche und anregende Leserbriefe waren früher das Sahnehäubchen des Forums, warum soll es heute anders sein?!

Gruß

ebbes

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

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Heizen.

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 15:18 vor 1415 Tagen @ ebbes 3132 Views

Moin,

Im Gegensatz zu Kachelöfen sind Kaminöfen ineffizient, es sei denn man benutzt einen Abgaswärmetauscher, dann braucht man aber etwas Strom und natürlich Heizkörper um die Wärme zu verteilen. Ob und wie man in ein bestehendes Zentralheizungssystem einen Abgaswärmetauscher integrieren kann , weiss ich nicht, jedenfalls hatte ich mir damals (Ofenheizungswohnung) Heizkörper, Leitungen, Pumpe und Ausgleichsgefäss neu installiert.

Ansonsten empfehle ich eine Wärmflasche ( unbedingt in einem wasserdichten Sack, falls sie ausläuft) in den Schlafsack
- so habe ich mal als Obdachloser einen kalten Winter im freien überlebt. Eine kleine Wärmequelle kann, wenn es existenziell wird, einen grossen Unterschied machen.

Zurzeit bin ich in Andalusien, heize ab und an Abends mein Wohnmobil mit etwas Gas. 20 Liter Propan reichen locker für zwei bis drei Wochen incl. Kühlschrank und Kochen.

Hier in Andalusien könnte man locker alles mit Solar betreiben, auch im Winter. Leider sind die Preise für Grundstücke in guter Lage noch ziemlich hoch. - Ob die sinken durch die Krise oder weiter steigen ist die Preisfrage?

Naja, im Womo lässt sich auch komfortabel überwintern ohne zu frieren.

-Allerdings werden die Stellplätze rar, die weisse Pest wird das hier genannt. Könnte auch ein gutes Geschäft sein, einen Womo-Stellplatz zu besitzen, vor allem wenn die Heizkosten teurer werden als sich in Andalusien einen netten Winter zu machen.

Für ein Stellplatzprojekt in Andalusien suche ich noch Partner, nicht nur um die Kosten und Arbeit zu teilen, sondern auch um vernünftige Nachbarn zu haben.

Ich bin hier am Atlantik in El Palmar in der nähe von Conil de la Frontera. Die Gegend wird hauptsächlich von Surfern aus ganz Europa frequentiert, die üblichen Womo-Rentner und Touristen trifft man hier eher nicht.

Hasta Luego Peter

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PV und Solaraktien

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 15:20 vor 1415 Tagen @ ebbes 2790 Views

Guten Tag Ebbes.

Leider kann/darf nicht mehr im DGF schreiben. Deshalb dieser Weg.
Mein Nick war damals @Nullmark. (Im Archiv bin ich noch zu finden.)

Zu dem Problem geeigneter Investition. Das ist eigentlich nicht so mein Beritt. Ich bin (war) die "technische" Seite. Aber ich selber habe zwei Anlagen und ein paar Aktien.
Deshalb dazu ein paar Gedanken von mir.

Dort zu investieren ist etwas problematisch, weil es sich i.d.R. um mittelständische und nichtbörsennotierte Unternehmen als GmbH oder so handelt und wenn als AG, dann meistens im Familienbesitz.
Batterie- bzw. Speicherhersteller, Wechselrichterhersteller sind interessant:

Varta, Freyr, Manz, SMA, evt. noch PANASONIC

Varta, Manz und SMA halte ich selber. Eher langweilig, dafür relativ sicher. Die genannten Aktien sind sind derzeit schön weit südlich. Aber wie es mittelfristig weitergeht ist unklar, wegen der aktuellen politischen Lage. Solaraktien sind m.M.n. eher Aktien, die sich am Energiebedarf der Weltwirtschaft orientieren und sich deshalb davon abkoppeln.

Aluprofilhersteller für die Trägersysteme der Solar-Module, wie z. B. Schletter produzieren derzeit in China. Solarglas ist auch nicht besonders lohnend. Es sei denn man kriegt noch etwas von Xinyi Solar (China) ab. Da kenne ich keine weiteren börsennotierte Unternehmen.
BlueSky Energy (Speicher) als Firmenbeteiligung oder Unternehmensanleihen von denen könnten zukünftig interessant werden. Weil die keine seltenen Erden brauchen, also von Importen quasi unabhängig sind und noch nicht so sehr lange am Markt. Ist aber auch (noch) eine GmbH. Die sollte man beobachten. Möglicherweise kauft die jemand.

Die Beteiligung an Bürgersolarparks, wie sie regelmäßig auf kommunalen Dächern vorzufinden sind, bleiben auch nach Wegfall der EEG Förderung attraktiv. Die lassen sich günstig auch mit Speicherlösungen aufrüsten und können dann Strom anbieten, wenn es dunkel ist bzw. wegen Flaute die Preise ohnehin sehr hoch sind.
Ich denke, die private Anlage für den Eigenbedarf, freistehend oder auf dem Dach ist mit Sicht auf Finanzierung und Inflation wahrscheinlich derzeit das Optimum.

Interessant sind neben kreditfinanzierten Photovoltaiklösungen und auch größere Solare Heizsysteme. Aber da ist auch nichts an den Börsen zufinden.


Soweit meine unmaßgebliche Sicht.
Gruß 0,- M

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China und Ukraine (2 kurze Leserbriefe)

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 15:26 vor 1415 Tagen @ ebbes 3388 Views

bearbeitet von ebbes, Freitag, 25.03.2022, 15:43

Lieber "ebbes",

mit aufrichtig großem Interesse lese ich Ihre Beiträge zur Einordnung der gerade in Europa laufenden Kriegsgeschehnisse. Daher an dieser Stelle einen herzlichen Dank Ihnen!

Möcht Sie gern noch auf ein Zitat von Willy Wimmer aus dem August 2019 aufmerksam machen, wo er, nach meinem Dafürhalten, eine "schmutzige" Aktion gegen Chinas Seidenstrasse (die Pandemie) vorhergesagt hatte.

"Und China ist auf der Hut, nachdem für die ganze Welt sichtbar britische Kolonialflaggen im Parlament durch Demonstranten geschwenkt wurden. Wie Russland auch, weiss China um die angelsächsische Planung, das uns heute als China bekannte Land in acht neue Staaten aufzuspalten.
Man kann darauf schliessen, dass bei Intensivierung des «Seidenstrassen-Projektes» durch China auf dem euro-asiatischen Kontinent die Versuche zunehmen werden, China und der Shanghai-Kooperation einen Strich durch die Rechnung zu machen."

QUELLE:
https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2019/nr-18-13-august-2019/katastrophengewitter-ueber-...

Freundliche, herzliche Grüße,


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Hallo ebbes,

Als langjähriger Leser des Gelben Forums möchte heute einen Beitrag verfassen, den du gerne veröffentlichen oder verwenden darfst.
Grüße Volker

Die Geschichte wiederholt sich doch.
Der WKII begann mit den Schikanen gegen Danzig. Der WKIII mit den Schikanen gegen den Donbass.
Die Lage für Putin war und ist aussichtslos. Die Regisseure hätten nutzten den Donbass als Hebel um Russland früher oder später zum Handeln zu zwingen. Putin hat das erkannt und sich für früher entschieden. Und wer den ersten Schuss abfeuert ist der Schuldige für den Krieg. Europa und Russland kämpfen und zerstören sich gegenseitig und jenseits des Atlantiks fließt der Champagner.
Hoffentlich erkennen unsere erfahrenen Führungskräfte das Spiel.

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Danke auch von mir ...

Weiner, Freitag, 25.03.2022, 17:00 vor 1415 Tagen @ ebbes 2664 Views

... für das Zitat von Wimmer, denn das ist exakt auch meine Ansicht, die ich im übrigen hier vor ziemlich genau zwei Jahren geäußert hatte:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=524280

Bemerkenswerterweise wird diese Vermutung nichteinmal von Verschwörungstheoristen genauer verfolgt. Weil ich mir aber ziemlich sicher bin, sage ich seither immer, dass WWIII im Herbst 2019 begonnen hat. Die Biolabore in der Ukraine waren als die zweite Zündstufe gedacht. China hat den damaligen Versuch der Destabilisierung perfekt und beeindruckend abgewehrt. Putin hätte es besser machen können (s.u.), doch darüber habe ich nicht zu befinden.

Weiner

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PS: Es ist nicht gut für die Propaganda, wenn man als Aggressor dasteht, so wie das jetzt der Fall ist. Möglicherweise hätte sich die Option ergeben, dass man in Russland noch ein wenig abwartet, bis der konventionelle Angriff der Ukraine auf den Donbass, der eigentlich vorgesehen war (der Auftrag wurde von Selenskyj ein Jahr zuvor erteit), von der Ukraine begonnen würde. Oder man hätte den immer intensiveren Beschuß des Donbass aus Richtung Ukraine weltweit medial besser ausschlachten können (vor der UNO, vor Hilfsorganisationen, mit Anzeigenkampagnen u.ä.), so dass die humanitäre Komponente der Militäraktion vor der Weltöffentlichkeit deutlicher geworden wäre.

Sodann hätte sich vielleicht die Möglichkeit ergeben, die Biolabore mit einer wirklichen Spezialoperation alle gleichzeitig und auf ein Mal zu besetzen, zu isolieren und alle Materialien und Dokumente dort zu sichern - und ebenfalls der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Die Medienstrategie sowie die Propaganda- und Public-Relations-Maschine des KREML läuft einfach nicht so gut wie die des Westens, die starke privatwirtschaftliche Komponenten hat und deswegen kreativer ist, mal abgesehen von der Verschlagenheit des TIERES, das an der Spitze denkt und lenkt. Es soll sich bitte unbedingt den folgend verlinkten Artikel auf "globalresearch.ca" ansehen, wer sich für dieses wichtige Thema spezieller interessiert. Man kann auf der Webseite rechts oben die Sprache einstellen und bekommt dann sofort die Übersetzung präsentiert (der originale Artikel kommt von MINTPRESS; man kann anhand des Artikels weitere Recherchen starten ...):

https://www.globalresearch.ca/ukraine-propaganda-war-international-pr-firms-dc-lobbyist...

Eine Frage, die mich beschäftigt, auf die mir aber meine russischen und ukrainischen Kontakte bislang keine Antwort geben konnten: Hat Putin, neben seinen auslassend belehrenden und rechtfertigenden Reden zu Kriegsbeginn, sich in einer Rede auch einmal direkt und persönlich(!) an das "ukrainische Volk" gewandt? Etwa in dem Sinne, wie der gute Arzt: Es passiert jetzt etwas Schreckliches, und es tut mir leid, es wird bluten. Ich werde versuchen, so schonend wie möglich zu operieren, aber es wird trotzdem weh tun. Es war eine Krankheit da, und nur auf diese Weise wird es jetzt besser, und ich verspreche etc. etc.

Und warum schalten die russischen Militärs nicht gezielt die Kommunikation in der Ukraine aus? Das hätten sie eigentlich 1999 lernen können:

https://en.wikipedia.org/wiki/NATO_bombing_of_the_Radio_Television_of_Serbia_headquarters

daraus ZITAT, mit deepl.com übersetzt:

Das NATO-Hauptquartier begründete die Bombardierung mit zwei Argumenten: Erstens sei es notwendig gewesen, "das Kommando-, Kontroll- und Kommunikationsnetz" der jugoslawischen Streitkräfte zu stören und zu beeinträchtigen, und zweitens sei das RTS-Hauptquartier ein Objekt mit doppeltem Verwendungszweck, das "einen wichtigen Beitrag zum Propagandakrieg leistete, der die Kampagne gegen die Bevölkerung des Kosovo orchestrierte".

Die jugoslawische Regierung erklärte, das Gebäude diene keinem militärischen Zweck und beherberge lediglich Einrichtungen des zivilen Fernsehens. Daher sei es kein legitimes militärisches Ziel gewesen

Wie gesagt: die Russen beherrschen die Propaganda nicht wirklich. Vermutlich hängt es damit zusammen, dass sie von Natur aus nicht sehr kommunikativ sind ( ... oder eben erst nach einem hohen Promillespiegel) - und dass manche von ihnen andere Menschen, außerhalb 'ihrer eigenen Klasse', genauso verachten wie manche im Westen das ebenso tun ...

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Danksagungen interessieren mich nicht, nur der Erkenntnisgewinn durch die Schwarmintelligenz im "Gelben",

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 18:19 vor 1415 Tagen @ Weiner 2077 Views

denn ich kenne ja keinen hier persönlich.

Deine Spitzfindigkeit habe ich verstanden.
Die Briefe habe ich ungekürzt so in das Forum gestellt wie sie formuliert wurden.
Ich hätte auch die Grußformel weglassen können, aber es erschien mir unwichtig.
Orden und Urkunden für langjährige Mitgliedschaft bei Vereinen verstauben bei mir auf dem Dachboden.

Wie schnell sich Dankbarkeit in das Gegenteil umkehren kann, sieht man an einem der größten Helden der Deutschen Geschichte -
Bismarck oder aktuell bei Schröder, den die Deutschen den jahrelang niedrigen Gaspreis zu verdanken haben.
Eigentlich ein Held, aber....

Gruß

ebbes

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Gottes Ziele.

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 15:31 vor 1415 Tagen @ ebbes 3002 Views

Wenn es den biblischen Gott gibt, dann ist er nicht zu schwach, sondern seine ewige Ziele sind ihm wichtiger, als die irdischen. Die Frage ist, ob Gott Böse oder Schwach ist oder das Problem ODER ob wir Menschen Böse und das Problem sind. Nach der Bibel ist jeder Mensch der nicht an Jesus glaubt ein Sklave der Sünde und des Teufels.

Jeder Mensch hat sich grundlos und freiwillig gegen Gott der Liebe ist entschieden und zum Böse sein. Böse sein beinhaltet alles Leiderzeugende und Beziehungszerstörende. Jeder Mensch macht das immer wieder, ohne dazu gezwungen zu werden. Nach der Bibel ist die Erde eine Hölle, dies es nur gibt, damit wir aufhören Böse zu sein und Gut werden wollen.

Die Frage warum lässt Gott Leid zu, ist ja bekanntlich ungelöst. Ich habe für mich eine Lösung gefunden, von der ich zuvor noch nie etwas gehört habe. Gott lässt zeitlich beschränktes Leid auf der Erde zu, um dadurch EWIGES Leid zu verhindern. Nur wenn wir Menschen unter den Folgen unserer Bösen Taten Leiden, entscheidet sich ein Teil von uns dazu, nicht mehr Böse sein zu wollen und für ewig gut zu werden. Wir sind also nur in der Hölle namens Erde, damit wir uns nicht für alle Ewigkeit gegen Gott und die Liebe und Gutes und Schönes entscheiden.

Noch eine Idee, die ich von niemandem sonst gehört habe. Der Feuersee der Bibel ist nichts anderes, als vollkommene Liebe und Gott selbst. Gott wird in der Bibel sowohl liebe genannt als auch Feuer. Liebe wird in der Bibel mit Feuer beschrieben.

Jeder der Gott liebt und das Gute und Schöne und Glück erlebt sozusagen den Feuersee als größtes Glück. Wer aber Gott hasst und alles Gute und Glück und Liebe, der zwingt sich selber Unglücklich zu sein und findet es freiwillig und grundlos undendlich schlimm geliebt zu werden.

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Mensch, ebbes,

eastman @, Paltz, Freitag, 25.03.2022, 21:54 vor 1415 Tagen @ ebbes 1887 Views

da gehst Du aber ran. Ob das ins DGF passt sei dahingestellt. ABER: Ich stimme Dir nur zu, nachdem ich das Buch "Die sieben letzten Jahre" von Carol Balizet gelesen hatte. Ein Tip für alle Foristen, lest es bitte.

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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

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Paar Sätze, worum es in dem empfohlenen Buch geht? (oT)

Wayne Schlegel @, Freitag, 25.03.2022, 22:00 vor 1415 Tagen @ eastman 1601 Views

(oT)

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Sind nicht meine Gedanken, sondern die eines Lesers, der einen Eintrag von mir zu Gott im "Gelben" kritisiert o.T.

ebbes @, Freitag, 25.03.2022, 22:01 vor 1415 Tagen @ eastman 1674 Views

o.T.

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Unser Forum ist kein schwarzes Brett für alles und jeden - es reicht jetzt.

Hausmeister @, Freitag, 25.03.2022, 23:14 vor 1415 Tagen @ ebbes 2226 Views

Da kommt nichts, was in seinem Inhalt tatsächlich von Belang für unser Forum ist.
Das sollte doch auch dir, @ebbes, mittlerweile auffallen?!

Dass es in deinem Postfach gelandet ist, taugt nicht wirklich als Beweis von Werthaltigkeit und Bedeutung.

& Gruß

HM

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