Die Zukunft Deutschlands und Europas aufgrund des Schachzuges in der Ukraine.
Derlei Dinge wird man vermutlich bei den deutschen Medien nicht nachlesen.
Vatapitta hat ja schon einen Teil angesprochen, aber ich sehe das im Gesamten.
Mein Artikel heute früh: DAS WAHRE GESICHT VON ZELENSKI
Zelinski ist eine Marionette, die im Sinne einer Neuen Weltordnung die Rolle spielt, die ihm zugedacht ist. Dabei meine ich gar nicht so sehr die Fotos mit dem ukrainischen Militär, mit Sicherheit dort aufgenommen, wo es nicht knallt. Schließlich war sein letzter Beruf, bevor er Präsident wurde, der eines Komödianten und Schauspielers.
Man muss sich nur einige Dinge dabei vor Augen halten und aufhören, die westliche Propaganda zu lesen.
Da war die Betrachtung, die Dana Budeanu veröffentlicht hat (ist interessanterweise beim Sender TVR1, der das Interview aufgenommen hat, nicht mehr nachlesbar, im Netz nur mehr im Video zu sehen). Die sollte man als ziemlich zutreffend ansehen.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=601689
Dann die Zusammenarbeit mit denen, die in der Welt hinter den Kulissen am Rädchen drehen, wie z.B. Klaus Schwab. Dazu muss man sein letztes Buch: "The great reset" gelesen haben, dann weiß man, was die jenigen, die uns morgen sagen, was wir zu tun und zu lassen haben, mit uns übermorgen vorhaben. Es lässt sich hier ganz gut nachlesen (Danke, Vatapitta):
https://www.armstrongeconomics.com/world-news/war/ukraine-adopts-wef-proposals/
Dazu die Meldung, die man wohl kaum in westlichen Ländern nachlesen wird, wie z.B. die über die ukrainische Mafia, die aufgrund der durch die Flüchtlinge geschaffene "Grenzenlosigkeit" ihre Tätigkeiten ausbreiten. Stellt sich die Frage, ob das auf Rumänien beschränkt bleibt oder ob sie im großen Konzert der Mafia z.B. in Deutschland, damit meine ich die libanesische, die italienische, die albanische, usw., auch ein Musikinstrument spielen.
https://www.national.ro/dezvaluiri/mafia-ucraineana-refugiata-la-iasi-constanta-bucures...
Dass die ukrainische Polizei von der Mafia geschmiert wurde, kann man sehr gut in diesem Video erkennen, wo man die "speziellen Autos" an der 6 km langen Warteschlange an der Grenze vorbei eskortiert.
https://ziarulunirea.ro/video-bogatii-din-ucraina-fug-cu-ajutorul-politiei-nationale-ia...
Den gesamten Artikel über die ukrainische Mafia übersetze ich hier:
Es ist kein Zufall, dass der öffentlichkeitswirksame Präsident Wolodimir Zelenski bei der jüngsten offiziellen Begrüßung zum Tag der Einheit der Ukraine vergessen hat, die rumänische Volksgruppe zu erwähnen. Doch nicht nur die Müdigkeit dieser schrecklichen Tage in Kiew scheint die einzige Erklärung für Zelenskis "menschliches Versagen" zu sein. Denn der ukrainische Präsident bedankte sich herzlich bei ethnischen Ukrainern, Tataren, Ungarn und sogar Russen! Ohne ein Wort nur über Rumänen zu verlieren! Obwohl sie die drittgrößte ethnische Gemeinschaft in der Ukraine sind!
Ukrainische Gauner, gepaart mit rumänischen Eindringlingen
Dies hat die Frustration der Geheimdienstmitarbeiter in der Struktur der Spionageabwehr, die in den letzten Jahren die "Radikalisierung" der ukrainischen Nationalisten überwacht hat, nur noch weiter angeheizt. Und wer überschlägt sich in diesen Tagen mit der Folge der Fernsehshow, in der der derzeitige ukrainische Präsident unter allen ethnischen Minderheiten im Nachbarland ausgerechnet die ethnischen Rumänen der Region Czernowitz verhöhnt! Das offensichtliche Versäumnis des ukrainischen Präsidenten, an einem so festlichen Tag der Einheit der ethnischen Rumänen zu gedenken, ist jedoch nicht der einzige Alarm, der Bukarest einen Schauer über den Rücken jagt. Sogar mit all den dramatischen Bildern, die im Fernsehen übertragen werden, aber gleichzeitig auch sehr einstudiert sind. Gerade die Frauen, Kinder und Tiere, die in Rumänien Zuflucht suchen. Während ukrainische Männer ihre Familien nur bis zur Grenze fahren, um dann zurückzukehren und mit der Waffe in der Hand gegen die russischen Eindringlinge zu kämpfen. Aber die Geheimdienstler wissen, dass abgesehen von diesen unbestreitbaren Tragödien, wie immer und überall auf der Welt, das organisierte Verbrechen am meisten von Kriegstragödien profitiert.
Die ukrainische Mafia fliegt geschmuggelte Zigaretten ein!
Die Nachricht, dass ukrainische Armeeangehörige Bestechungsgelder von bis zu 15.000 Euro annehmen, um einen einzigen ukrainischen Mann passieren zu lassen, war also keine Fälschung! Nur wurde dieses Geld nicht von Flüchtlingen bezahlt, die tagelang in Schlangen standen und zwei oder drei Familien in ein banales Auto gepfercht hatten. Und noch weniger diejenigen, die die Grenze zu Fuß, mit Kindern auf dem Arm und nur mit dem, was sie am Leib trugen, überquerten.
Kolonnen von BMW X7s
Den immer zahlreicher werdenden Informationen des Innenministeriums und der Geheimdienste zufolge waren es jedoch genau die gefürchteten ukrainischen Gangster, die als erste in Rumänien in Luxushotels in Iasi, Constanta oder Bukarest Zuflucht suchten - Hotels, auf deren Parkplätzen es jetzt von BMW X7-Limousinen "nur so wimmelt". Diejenigen, die seit Jahren den höchst lukrativen Handel mit Zigaretten, Drogen und "lebendem Fleisch" an der rumänisch-ukrainischen Grenze koordinieren. Und die damit nicht nur ihre Familien, sondern auch ihre Millionen in bar unter den Schutz von Wachleuten gestellt haben, die mit 15.000 bis 20.000 Euro pro Stück gekauft wurden.
Frauen und Kinder überqueren die Grenze zu Fuß, Gauner in BMW X 7s
Geld, das bereits "in das Produkt" gesteckt wird. Denn die ukrainischen Gauner in Iasi, Constanta und Bukarest können sich auf ihre alten Kunden, ebenfalls Gangster, verlassen, an die sie früher die Schmuggelware geliefert haben. Doch jetzt, mitten im Krieg, ist die Nachfrage nach diesen Waren noch größer. Und teurer! Es ist daher schwer vorstellbar, dass die ukrainischen Gauner ihr neues rumänisches Schmuggelreich in nächster Zeit verlassen werden. Vor allem, wenn sich die MAI-Strukturen mit der - zugegebenermaßen sehr ehrenhaften - Überwachung durch die Beamten der Direktion für Nachrichtendienst und internen Schutz zufrieden geben werden.
Zelenski vergaß wieder einmal, dass in der Ukraine auch Rumänen leben
Aber das ist viel zu wenig. Denn, ja, wir wissen bereits, dass die ukrainische Mafia in die drei großen rumänischen Städte umgezogen ist. Nur, in Ermangelung eines Willens, wenn schon nicht eines politischen, so doch zumindest eines operativen Willens der Führer der Gewaltinstitutionen, wird es mit jedem Tag, an dem sich die gefürchtete ukrainische Mafia noch besser auf der Achse Iasi - Bukarest - Constanta niederlässt, schwieriger, von hier wegzukommen. Mit allen Risiken, die damit verbunden sind... Denn wenn die "Bombenleger" der rumänischen Unterweltclans mit Messern arbeiten, benutzen die ukrainischen Gauner bestenfalls Pistolen. Die Militärgranate ist ihre wahre kriminelle Visitenkarte!
Die exzessive Medienberichterstattung über diesen Krieg muss durch die soziale Krise ersetzt werden, die der Staat und einige Fernsehsender vorgeben, nicht zu sehen, denn niemand interessiert sich für die Lebensqualität, sondern nur für Sensationslust und Ablenkung, um das Budget des Landes zu melken.