Kann man auch als Vorsorge betrachten

Martin, Mittwoch, 16.03.2022, 14:24 (vor 1425 Tagen) @ mh-ing3070 Views

Grundsätzlich wäre es nicht falsch, vorzusorgen für den Fall, dass mal größere Mengen Impfstoff gebraucht werden. Auch, dass dafür eine Art Bereitstellungsgebühr bezahlt wird. Man könnte das als Risikomanagement sehen.

Nur wäre der Punkt, wenn schon Risikomanagement in der Arzneimittelversorgung betrieben wird, dann müsste es eine gründliche Analyse der Lieferketten geben, und eventuell den Aufbau einer lokalen Arzneimittelproduktion, unabhängig von Indien und China. ich vermute aber, dass die Regierung hier auf allen Augen blind ist.

Und zu den mRNA-Stoffen: Ich kann mir vorstellen, dass in den nächsten Monaten weitere Erkenntnisse den Durchbruch ins öffentliche Bewusstsein schaffen. Ist schon jemandem aufgefallen, dass die 'Infektionszahlen' in Südkorea einem einsamen Rekord zustreben? In dem Musterland der Disziplin in Sachen Masken, Nachverfolgung und vor allem Boosterung. In anderen Ländern korrelierte die 'Impfung' allzu deutlich mit Sterberaten. Da kommt noch etwas, wenn nicht von hier, dann aus den USA.


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