Es flüchtet, wer es sich leisten kann
Das ist ja bei der von allen Gutmenschen so herbeigewünschten illegalen Einwanderung der Muslime nicht anders.
Die müssen ja erst einmal 2.000 bis 8000 USD pro Kopf an die Schlepper entrichten.
Wobei da auch viel Kredit gegeben wird. Ein ganzes Dorf in Schwarzafrike verbürgt sich gegenüber einem örtlichen Verleiher, der sich wiederum durch Verpfändung seines Eigentums gegenüber eine Soros-Bank verschuldet, erhält die Zahlung der Schleppergebühren vorfinanziert und schickt den kräftigsten jungen Mann nach Deutschland, der dann zusehen muss, sein Dorf auszulösen und Zins und Tilgung zu schaffen.
Osteuropäer verpfänden ihr Häuschen, erhalten gerade genug, um sich in Deutschland als Gewerbetreibende (Abrissunternehmen) niederzulassen. Dann wird mangels Einnahmen Hartz4 und deutsches Kindergeld für die zehnköpfige Familie beantragt und alles kann rückgezahlt werden.
In den 90ern holte man sich als Polin einen Teilzeitjob auf dem Papier, putzte zusätzlich schwarz in privaten Haushalten, gab für deutsches Kindergeld tatsächlich existierende oder erfundene Kinder an (Dorfbescheinigung reichte). Über die seinerzeit stark unterschiedliche Kaufkraft in den Ländern war ein Haus schnell abbezahlt.