Austin Fitts: Die "Reset-Pläne" wurden 2019 der G7 vorgestellt....... Die Teilnehmer sind bekannt.

Olivia @, Dienstag, 15.03.2022, 18:34 vor 1425 Tagen 2794 Views

Und dann wurde weiterhin zügig daran gearbeitet. In den letzten Tagen "verdichten" sich - unabhängig von Austin Fitts - die Aussagen, dass wir kurz vor EINEM "Reset" stehen. Das Ganze soll digital über Satelliten laufen. Es soll auch jeder eine Art "Grundeinkommen" erhalten.... wurde mir ganz schlecht, als ich das hörte. Die wollen alles "elektrisch" machen, daher auch elektrische Autos und elektrisch Heizen etc. D.h. sie können überall "eingreifen" bei Bedarf. Dieses System scheint unter allen "Kriegsparteien" vereinbart zu sein.

Hat übrigens irgend jemand in den letzten Tagen Überweisungen nach außerhalb der EU gemacht? Haben sich da die nötigen Zahlencodes geändert? Das Swift-System soll nämlich bereits ersetzt sein..... zumindest in einigen Ländern.

Hier Austin Fitts... immer eine Freude. Dieses Mal mit Füllmich. Wenn die Dame mit der "extravaganten" Frisur wenigstens einige ihrer "like", "like", "like" sein lassen würde, dann könnte jeder ihre Fragen besser verstehen. .... es schweigt natürlich jeder höflich dazu. Dabei bin ich sicher, dass sie es abstellen könnte, wenn man sie darauf aufmerksam machen würde. Nur reine Frage der Konzentration.

https://www.bitchute.com/video/tCQWaOIU6pfP/

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Was mir sehr an Austin Fitts gefällt...

Manuel H. @, Mittwoch, 16.03.2022, 07:17 vor 1425 Tagen @ Olivia 1383 Views

Was mir sehr an Austin Fitts gefällt, sie geht an die Wurzel, die Entstehung unseres Geldes, ein Fakt, den der Debitismus gut zu erhellen vermag, den aber niemand denken will, völlig egal, ob Mitte, links oder rechts.

Das Wissen um die Entstehung unseres Geldes ist schlicht nicht vorhanden, da Geld immer nur als Gelddinger gedacht werden. Bei den Linken hat man dann entweder ein "System", das irgendwie für Profite für die "Ausbeuter" sorgt, wobei dann nach den Lehren des Rothschild Ziehsohns Karl Marx angeblich die meist hochverschuldeten Unternehmer die Bösen sind, die den einzig Produktiven den "richtigen" Lohn wegnehmen, die Gelddinger, die sie den Arbeitenden wegnehmen, dann nutzen, um Macht auszuüben, bei den Rechten wird dann gerne verkürzt personell argumentiert, dass eine bestimmte böse Ethnie die Gelddinger einfach drucke.

Der Vorgang der Geldentstehung wird nicht durchschaut, Austin Fitts weiß allerdings Bescheid.

Wenn dann allerdings bei Minute 7 in aller Schlichtheit wieder behauptet wird, die "da oben" drucke einfach Geld, so ist das irgendwo richtig, aber auch falsch. Nur gibt es dazu schlicht keine Zahlen.

Ich frage mich allerdings auch und wünsche mir eine Erklärung:

Paul C. Martin hatte den Crash 1986 prophezeit und lag damit eigentlich richtig, hatte nur die Elastizität der Systemmanager unterschätzt. 2008 war der erste geplant durchgeführte "Crash", der allerdings mit der vollmundigen Erklärung "das Ersparte ist sicher" wegerklärt wurde. In der Folge wurden im großen Stil die Spielregeln geändert (Bad Banks, Bilanzen außer Kraft setzen, quantitative easing usw.) und so der Crash prolongiert und eifrig hochgebucht. Obama buchte dann bereits in Summen hoch, die in der Summe alle Hochbuchungen aller Präsidenten der USA übertraf.

Was mich wundert, während einerseits für die sparsame schwäbische Hausfrau erklärt wurde, dass 50 Euro Erhöhung für die recht wenigen Hartz4 Empfänger ein unbezahlbares Ding der Unmöglichkeit sei, wurde seit 2005 das Füllhorn regelrecht ausgepackt. Die Transferleistungen an die muslimischen hergelockten Umsiedler mit all seinen Kollateral-Kosten konnten anscheinend aus der Portotasche beglichen werden. Die großen Resettlement Programme mit Freiflügen aus Somalia und aller Herren Länder, kein Problem, die Familienzusammenführung, kein Problem, die Telefonkarten, die Flüchtlingscamps mit ihrer verschwenderischen Gasheizung, nullo Problemo, sind ganze Kücheneinrichtungen alle paar Monate wegen Vandalismus durch Neuware zu ersetzen, hier ist der Scheck. Man hört höchstens, dass die Kücheneinrichter sich über die Sonderkonjunktur freuen und volle Auftragsbücher haben.

Die Corona-Leistungen ebenso.

Hier mal Milliarden Masken zu gaga Preisen anschaffen, da mal Impf-Chargen zu Phantasie-Preisen in Millionen Höhe einkaufen, hier mal kostspielige Pharma-Werbung auf Kosten der Steuerzahler schalten, mal eben Kurzarbeitergeld herumverteilen und auf Lohnsteuer verzichten, hier mal ein Lockdown, der Hölle an Umsatzsteuer kostet, dann mal Lockdown Gelder an Gewerbetreibende dafür, dass nichts mehr produziert wird, hier mal Ausgleichsgelder, damit die Krankenhäuser nicht behandeln, in der Summe nach klassischem Verständnis Irrsinns-Ausgaben, deren Sinn nur verminderte Produktion und verminderte Steuer- und Volkseinnahmen bewirken.

Es gibt aber nirgends auch nur ansatzweise dafür Finanzierungsschwierigkeiten.

Man kann auch mal eben Milliarden an Cash an die ukrainischen Kleptokraten verschenken, die Gasleitung umdrehen, damit kein Ukrainer friert und tonnenweise Lebensmittel dorthin schicken, Waffen in höchster Güte in unendlichen Mengen, in Schnellverfahren für 2.000 USD pro Tag Söldner zusammenraffen und gegen die Russen munitionieren usw.

Nichts dergleichen hinterläßt irgendwelche finanziellen Engpässe oder wenigstens Spuren in unseren Haushalten, die es finanzieren.

Die den Belorussen und den Russen jetzt geraubten Gelder können diese Summen nicht ansatzweise gegenfinanzieren.
Sie werden stattdessen durch weitere freiwillige Produktionsstopps flankiert.

Wie geht das?

Das sind alles Investitionsentscheidungen.

Olivia @, Mittwoch, 16.03.2022, 13:04 vor 1425 Tagen @ Manuel H. 1113 Views

bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 16.03.2022, 13:23

Du kannst alle die von dir genannten Aktionen unter mehreren Gesichtspunkten anschauen, wobei sich die einzelnen Gesichtspunkte auch noch diametral gegenüber stehen können. Phantasieren wir einfach mal ein wenig zu einem der Punkte:

1. Die weiße Bevölkerung der Erde vermehrt sich nur rudimentär oder ist rückläufig. Die farbige Bevölkerung dagegen vermehrt sich exponentiell. Das dürfte auch für weiße Globalisten ein Problem werden, wenn sie nicht gegensteuern und eine gemischtrassige Bevölkerung "etablieren". Zuwanderung möglichst "bildungsfern", dann kann sie nicht sofort "gefährlich" werden, sondern sie wird erst mal mehr oder weniger sozialisiert. Die Kinder der eigenen Klasse gehen auf Privatschulen und begabte Kinder der unteren Schichten "fischt" man heraus. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden.

2. Die weiße Bevölkerung hat überproportional an weltweitern Waren und Dienstleistungen profitiert. Der Anteil, mit dem sie an diesen Gütern profitiert, entspricht HEUTE nicht mehr den Leistungen, die der Großteil dieser Menschen dafür "abliefert", d.h. große Teile der "Bevölkerung" profitieren derzeit von "der Gnade der Geburt" (zur rechten Zeit am rechten Ort geboren worden zu sein). Das wird nun angepaßt. Viele dieser "Weißen" werden nicht mehr gebraucht. Sie sind zu alt, zu "dumm" oder weniger leistungsfähig als gut ausgebildete, JUNGE, farbige Menschen. UND sie sind weniger "fruchtbar", d.h. sie sind nicht in der Lage, für ausreichend "Nachkommen" zu sorgen. Ohne "Zufluss" würde die Gesellschaft sterben. Also wird sie erneuert. Die ganzen "Corona-Paketdienste" hätten z.B. keine Chance gehabt ohne "Merkels Männer".... :-).... ein Gnadenakt für die vielen alten Leute, die zu Hause saßen.

Ich denke, es gibt sehr viele andere Erklärungen, Erläuterungen und Mutmaßungen zu diesem Thema. Welches sind jetzt die "Richtigen"? Keine Ahnung. Vielleicht wissen es die handelnden Personen noch nicht einmal, sondern haben nur dem "Druck" nachgegeben, ohne viel zu denken..... wobei das Unterbewußtsein immer mitspielt und die o.g. Fakten sind seit langem bekannt.


* Die Bevölkerung in Europa ist rückläufig. Das kann auch durch einen einheimischen Geburtenboom nicht mehr so schnell aufgeholt werden. Also holt man sich Leute von außen herein. Wer kommt schnell und ohne jahrelange Prüfverfahren: "Flüchtlinge" oder "ehemalige Milizionäre", die dann als "Schutzbefohlene" bezeichnet werden, nachdem man vorher die Gelder für die Flüchtlingscamps in Afrika gekürzt hat.

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