Ukraine-Krieg wird genutzt, um noch mehr Muslime in Deutschland anzusiedeln
05.03.2022
14:05 | Die Warschau-Korrespondentin übersetzt
Die beiden Polizisten beobachten und schützen die aussteigenden Flüchtlinge. Polnische Männer fragen angesichts der Aussteigenden mehrfach
"Wo sind die Frauen und die Kinder aus Ukraine? Es steigen nur Männer aus die auch nicht aus der Ukraine sind" und schreien die Polizisten an:
"Warum schützt Ihr solche Flüchtlinge? Ihr seid keine polnische Polizisten sondern US-Lakaien-Bodyguards"
und nochmals "Wo sind die Frauen - wir wollen geflüchtete Frauen sehen aber es gibt keine einzige Frau und kein Kind im Bus" und weiters stellen sie fest: "es ist eine Schande, dass polnische Polizisten solche Leute schützen, die sicher keine ukrainische Menschen sind"
und fragen zum Abschluß "wer hat den ganzen Ukrainern die Gesichter bemalt? Hallo Ali, ist das ein ukrainischer Name?"
Tja, die Polen sind offensichtlich auch hereingelegt und ihre Hilfsbereitschaft ausgenützt worden. Zuerst waren es - laut ORF - wenige in der Ukraine Studierende aus Afrika (jo sicher), jetzt sinds schon 100 % einzelner Busladungen. Kann nicht mehr lange gut gehen!
Die Warschau-Korrespondentin nimmt an, dass man die vor wenigen Wochen an der weissrussisch-polnischen Grenze steckengebliebenen "Flüchtlinge" nun über den Ukraine-Kriegsumweg doch ins Land und somit in die EU gelangt sind! TB
https://bachheimer.com/einwanderungspolitik
Dem Artikel angehängt ist ein Video, das schimpfende Polen vor einem von polnischen Polizisten geschützten Bus zeigt. Im Bus sind ausschließlich Araber, Afghanen und Schwarzafrikaner. Sie fragen wütend, wo denn die ukrainischen Frauen und Kinder sind.
Huckepack mit der vom Westen weiter eskalierten Ukraine Krise sollen jetzt wohl die von den George Soros NGOs über Osteuropa geschleusten Muslime, die in Belorussland hängengeblieben sind, hier zur endgültigen Ansiedlung nach Deutschland gebracht werden.
Übrigens: Bei den hier Lebenden gilt Testzwang bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, sonst drohen hohe Ordnungsstrafen. Bei den Flüchtlingen wurde der Testzwang aufgehoben.
Und übrigens: Der Familiennachzug aus den muslimischen Ländern nahm in 2021 zu.