Wir kaufen nicht bei .....
Die Geschichte wiederholt sich, sie wird nicht neu. Die Täter und Opfer wechseln, das Prinzip bleibt gleich. Der behauptete Fortschritt der Gesellschaft ist eine Illusion, es gab ihn nicht und wird ihn nie geben.
Mephisto zitiert ja nicht umsonst meist die alte Literatur, da eigentlich nichts Neues da ist, die Aussagen der jahrtausendalten Schmöker sind weiterhin aktuell und zutreffend.
Wir können uns daher verabschieden von der Annahme, dass Bildung, Information, Wohlstand, soziale Einstellungen der Menschen, die Emanizipierung von früheren starren Kulturregeln usw. uns eine wirklich bessere Gesellschaft beschert und und bringt.
Es mögen einige, vielleicht auch mehr sich berufen fühlen, dem zu widerstreben und zu opponieren. Man ist ja auch selbst dazu versucht. Aber letztlich ist das wie 1933 und all den früheren Knickpunkten der Geschichte umsonst und unnütz.
Die richtige Strategie ist m.E. tatsächlich nur individuell. Wie komme ich persönlich am Besten durch diese Zeit und wann ist es Zeit, möglichst viel Land zwischen den kommenden tyrannischen Systemen und mich zu bringen? Oder kann ich mich gut genug klein und verdeckt halten, um das in meinem lokalen Bunker/Burgsystem zu überdauern?
Wer nicht Teil der Masse ist, evtl. zu einer möglicherweise angreifbaren Gruppe gehört (wegen seiner Einstellung, Glaube, Herkunft, Rasse ....) sollte das nun konkreter abwägen und prüfen. Das Zeitfenster 1933 betrug weniger als 6 Jahre mit Hitlers Machtantritt. Ob wir so deutliche Umsturzzeichen bekommen weiß heute keiner. Eher scheint mir es wie ein Hinübergleiten sein, ein ständiges Transformieren von allem, so dass man nur mit größerem Abstand die täglichen Veränderungen merkt.