Jetzt fällt die Maske und die häßliche Grüne Fratze kommt hervor: Moral bei der Grünen Umweltministerin Anne Spiegel, verantwortlich für 134 Tote an der Ahr: (mTuL)
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flutkatastrophe-im-ahrtal-kritik-an-verhalte...
RLP Umweltministerin Anne Spiegel von den Drecksgrünen hat am Morgen nach der Flut nur Sorge um ihr Image gehabt und versuchte, die Schuld von sich wegzuschieben. Dann wurde der Presse die Mär von der "Klimakatastrophe" gefüttert. Danach ist sie noch befördert worden zur Bundesministerin für Familie. Diese elende Dx sollte zurücktreten und sollte persönlich zur vollen und finanziellen Verantwortung gezogen werden.
Eine typische drecksgrüne FrontFRAU: eklig, moralisch verkommen, aber dann die Gender- und Moralkeule rausholen. Dieses Pack gehört xxxxxxx.
Zitat aus dem Artikel:
"Die Opposition im rheinland-pfälzischen Landtag hat scharfe Kritik an der früheren Landesumweltministerin und heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) geäußert. Wie die F.A.Z. berichtete, ging es Spiegel am Morgen nach der Flut Mitte Juli in internen Chats mit Mitarbeitern der Pressestelle offenbar vor allem darum, nicht für die Katastrophe verantwortlich gemacht zu werden. So schrieb sie unter anderem, notwendig sei nun „ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben“. Weiter schrieb sie, sie traue es Innenminister Roger Lewentz (SPD) zu, dass er ihrem Ministerium die Schuld an der Katastrophe gebe.
sbaden.
Spiegel habe die mediale Performance und das machtpolitische Taktieren über die Not der Menschen im Ahrtal gestellt, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf. „Das ist beschämend und unwürdig für eine Ministerin.“ Der Obmann der CDU im Untersuchungsausschuss, Dirk Herber, forderte von Spiegel eine „lückenlose Aufklärung“ – auch was eine mögliche Rivalität zwischen Innen- und Umweltministerium angeht. Der Vertreter der Freien Wähler im Untersuchungsausschuss, Stephan Wefelscheid, sagte, wenn die veröffentlichten Unterlagen echt seien, „wirft dies ein erschreckendes Bild auf die moralische Verfasstheit der Ministerin“."
Und was machen die Drecksgrünen? Anstatt mal zuzugeben, daß ihre Frontfrau eine moralisch verkommene Dx ist, nennen sie das jetzt eine "bösartige Kampagne".
Nein Frau Spiegel, diese "Kampagne" haben Sie wie die "Kampagne" gegen das kleine Lenchen im Sommer ganz sich selber und ihrem verwerflichen Verhalten zuzuschreiben.
![[image]](https://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/2400976573/1.7864409/format_top1_breit/kritik-der-opposition-die.jpg)
Jetzt wurden SMS-Nachrichten und Chatverläufe zwischen Spiegel und Mitarbeitern ihrer Pressestelle geleakt. Die Grünen-Politikerin soll demnach bereits zu Anfang der Katastrophe massiv um ihr Image besorgt gewesen sein. Spiegel war zuständige Umweltressortchefin in Rheinland-Pfalz. Sie habe bereits am Morgen des 15. Juli, als das Ausmaß der Katastrophe bekannt wurde, an ihre Mitarbeiter geschrieben: „Das Blame Game könnte sofort losgehen, wir brauchen ein Wording, dass wir rechtzeitig gewarnt haben, wir alle Daten immer transparent gemacht haben, ich im Kabinett gewarnt habe, was ohne unsere Präventionsmaßnahmen und Vorsorgemaßnahmen alles noch schlimmer geworden wäre etc.“. Zunächst berichtete der Focus und die FAZ.
Ebenfalls am Morgen des 15. Juli schrieb eine Mitarbeiterin der Pressestelle des Umweltministeriums an Spiegel, die Lage sei „sehr ernst“. Sie berichtete, dass in mehreren Landkreisen der Katastrophenfall ausgerufen worden sei und Menschen vermisst würden. Ein anderer Mitarbeiter der Pressestelle soll Spiegel wenig später geschrieben haben, das Starkregenereignis werde „das beherrschende Thema“ sein. Und weiter: „Anne braucht eine glaubwürdige Rolle.“ Vorgeschlagen wurden medienwirksame Ortstermine: „Anne bei Reparaturarbeiten, bei Hochwasserschutzprojekten, dort wo neue Gefahren drohen, Besuch mit Journalisten bei Hochwassermeldezentren.“
Spiegel machte sich zudem Sorgen um mögliche Schuldzuweisungen wegen der viel zu spät erfolgten Warnungen an die Bevölkerung vor dem Hochwasser. Spiegel schrieb den Berichten zufolge an ihre Pressestelle: „Ich traue es Roger (Lewentz, damals SPD-Innenminister, Anm. d. Red.) zu, dass er sagt, die Katastrophe hätte verhindert werden können oder wäre nicht so schlimm, wenn wir als Umweltministerium früher gewarnt hätten und dass es an uns liegt, weil wir die Situation unterschätzt hätten.“ Spiegels damaliger Pressechef Dietmar schrieb dazu eine SMS: „Die Starkregen-Katastrophe wird das beherrschende Thema dieser und nächster Woche sein. Anne braucht eine glaubwürdige Rolle“.
https://www.berliner-zeitung.de/news/anne-spiegel-wir-brauchen-ein-wording-dass-wir-rec...
Und das war an dem Morgen, als immer noch Hubschrauber Menschen von den Dächern retteten. Als immer noch Feuerwehren am Nürburgring warteten und nicht zum Einsatz gerufen wurden. Weil diese verantwortliche eklige Drecksfxxxx um ihr Image besorgt war.