Iran-Öl-Gold - ist zwar schon 10 Jahre alt, könnte aber wieder interessant werden.

nereus @, Dienstag, 08.03.2022, 08:06 vor 1433 Tagen 2458 Views

Ein Artikel aus der Welt vom 26.11.2012

Die Türkei hebelt die Sanktionen der USA und Europas gegen Teheran aus.
Das Land bezieht Gas und Öl aus dem Iran.
Um eine Bezahlung in Dollar oder Euro zu umgehen, setzen die beiden Staaten auf Gold.

Quelle: https://www.welt.de/wall-street-journal/article111493512/Tuerkei-tauscht-iranisches-Gas...

Wie lief das damals?

Die Türkei hat zugegeben, dass ein plötzlicher Anstieg seiner Goldexporte in diesem Jahr auf die Finanzierung der Erdgaslieferungen an den Iran zurückzuführen ist.
Entsprechende Angaben machte der stellvertretende Regierungschef des Landes, Ali Babacan, auf Nachfragen von Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Parlament.

Der Fall zeigt, wie kreativ die Regierung in Teheran ist, die wegen seines Atomprogramms verhängten Sanktionen von Europa und den USA zu umgehen. Faktisch hat dies nämlich dazu geführt, dass der Iran vom internationalen Finanzsystem ausgeschlossen ist.

Spannend. Haben wir nicht gerade einen ähnlichen Fall?
Wenn Russland als größter Rohstoff-Produzent der Welt weiter liefern soll, aber nicht bezahlt werden kann, muß eine Lösung her.
Der Iran und die Türkei haben es vor gemacht.
Nur wie wurde das konkret abgewickelt?

Die Türkei bezieht 18 Prozent ihres Erdgases und 51 Prozent ihres Erdöls aus dem Iran. Seit die Vereinigten Staaten auf der einen Seite und die Europäer auf der anderen Seite es nicht mehr erlauben, Teheran in Dollar oder Euro zu bezahlen, entlohnt Ankara das Land in türkischer Lira für seine Gaslieferungen.
Zwar ist die Währung auf den internationalen Märkten nur von begrenztem Wert, doch zum Kauf von Gold in der Türkei ist sie gut geeignet.

Erinnert da die schwache türkische Lira nicht an den aktuell schwachen Rubel?
Doch nun wird etwas neblig.

„Im Wesentlichen dienen unsere Goldexporte [in den Iran] der Bezahlung unserer Erdgaslieferungen“, sagte Babacan den Abgeordneten auf eine entsprechende Anfrage.
„Die Türkei deponiert das Geld für das Gas, was wir aus dem Iran geliefert bekommen, auf dem Konto der iranischen Regierung in der Türkei.
Ich weiß nicht genau, wie sie es danach übertragen“, sagte der Minister. Wie die Türkei den Iran für seine Öllieferungen bezahlt, dazu äußerte er sich jedoch nicht.
Wo genau das Gold im Iran landet, ist nicht bekannt, doch, so sagen Experten, deuteten der Umfang und die dramatische Ausweitung der Ausfuhren darauf hin, dass die iranische Regierung dabei eine Schlüsselrolle spiele.

Nun, es hat offenbar funktioniert und es würde mich sehr wundern, wenn es nicht wieder funktionieren sollte.
Damals soll die Bezahlung in Gold einen Wert von über 6 Milliarden US-Dollar gehabt haben.
Wenn wir einen Durchschnitts-Goldpreis von 1.600 Dollares unterstellen, erwarb der Iran damals etwas mehr als 100 Tonnen.
Übertragen wir das jetzt einmal auf die heutige kriegerische Welt - vor allem die westliche Werte-Welt [[freude]] - könnten dann aus den 100 Tonnen nicht mal ganz schnell mehrere tausend Tonnen werden? [[hae]]

Die Bemerkungen des Vizepremiers vom Freitag klären einen Aspekt der türkischen Handelspolitik, um den es erhebliche Spekulationen gegeben hatte, nachdem im März ungewöhnlich hohe Ausfuhren in den Iran aufgefallen waren.
Das war der Monat, in dem der Iran effektiv vom weltweiten Zahlungssystem Swift abgeklemmt wurde.

Seitdem kann das Land international keine finanziellen Transaktionen mehr vornehmen.

Nur Gold? Nein.

Mit Lieferungen gegen chinesische Renmimbi, indische Rupien, aber auch in Gold versucht das Land, die internationalen Sanktionen zu umgehen und die steigenden Versorgungskosten für die Bevölkerung zu decken.
Experten weisen darauf hin, dass Ankara die Details ihrer Beziehungen zum Iran nur ungern öffentlich nennt, obwohl der Handel an sich nicht illegal ist.
Man fürchte, den Zorn aus Washington auf sich zu ziehen, heißt es, weil die USA der wesentliche Akteur bei den Sanktionen ist.

Endlich ist es mir einmal gelungen einen Artikel zu verfassen der sich ausschließlich auf eine offiziell anerkannte Quelle bezieht und dennoch war es möglich dort eine ganze Menge VT unterzubringen.

[[zigarre]]

mfG
nereus

Noch mehr VT

Michael Krause, Dienstag, 08.03.2022, 08:44 vor 1433 Tagen @ nereus 1793 Views

Die Amerikaner verhandeln offenbar mit dem Iran über die Aufhebung der Sanktionen um dort Öl und Gas kaufen zu können. Dann kann man Russland abklemmen. Die Sicherheit Israels ist irrelevant.

Beim Thema "Geld" wird es wie immer unklar und schwammig

Manuel H. @, Dienstag, 08.03.2022, 08:48 vor 1433 Tagen @ nereus 1680 Views

Quelle: https://www.welt.de/wall-street-journal/article111493512/Tuerkei-tauscht-iranisches-Gas...

Wie lief das damals?

Die Türkei hat zugegeben, dass ein plötzlicher Anstieg seiner Goldexporte in diesem Jahr auf die Finanzierung der Erdgaslieferungen an den Iran zurückzuführen ist.
Entsprechende Angaben machte der stellvertretende Regierungschef des Landes, Ali Babacan, auf Nachfragen von Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Parlament
.

Ich vermute eher, der Iran hat Erdgas an die Türkei gegen eine Bezahlung in türkischen Lira verkauft und direkt im Gegenzug Gold gekauft. Und da wäre die Frage, wurde das Gold geliefert (wie geht das?) oder wurden lediglich Forderungen auf Gold gekauft (wahrscheinlicher und recht wahrscheinlich liegt das Gold in den USA oder London)

Der Fall zeigt, wie kreativ die Regierung in Teheran ist, die wegen seines Atomprogramms verhängten Sanktionen von Europa und den USA zu umgehen. Faktisch hat dies nämlich dazu geführt, dass der Iran vom internationalen Finanzsystem ausgeschlossen ist.

Spannend. Haben wir nicht gerade einen ähnlichen Fall?
Wenn Russland als größter Rohstoff-Produzent der Welt weiter liefern soll, aber nicht bezahlt werden kann, muß eine Lösung her.
Der Iran und die Türkei haben es vor gemacht.
Nur wie wurde das konkret abgewickelt?

Das würde mich auch interessieren, denn der Artikel eiert ganz schön rum.

Die Türkei bezieht 18 Prozent ihres Erdgases und 51 Prozent ihres Erdöls aus dem Iran. Seit die Vereinigten Staaten auf der einen Seite und die Europäer auf der anderen Seite es nicht mehr erlauben, Teheran in Dollar oder Euro zu bezahlen, entlohnt Ankara das Land in türkischer Lira für seine Gaslieferungen.

Also doch türkische Lira, nix physisches Gold. Wozu auch?

Zwar ist die Währung auf den internationalen Märkten nur von begrenztem Wert, doch zum Kauf von Gold in der Türkei ist sie gut geeignet.

Währungen haben nie Wert, höchstens Kaufkraft. Türkische Lira sind nur in der Türkei gesetzliches Zahlungsmittel, werden aber sicherlich in den Grenzregionen auch im Ausland verwendet und natürlich im internationalen Handel, wenn auch dort in erster Linie US-Dollar, dann Euro bevorzugt werden.

Erinnert da die schwache türkische Lira nicht an den aktuell schwachen Rubel?
Doch nun wird etwas neblig.

„Im Wesentlichen dienen unsere Goldexporte [in den Iran] der Bezahlung unserer Erdgaslieferungen“, sagte Babacan den Abgeordneten auf eine entsprechende Anfrage.
„Die Türkei deponiert das Geld für das Gas, was wir aus dem Iran geliefert bekommen, auf dem Konto der iranischen Regierung in der Türkei.
Ich weiß nicht genau, wie sie es danach übertragen“, sagte der Minister. Wie die Türkei den Iran für seine Öllieferungen bezahlt, dazu äußerte er sich jedoch nicht.
Wo genau das Gold im Iran landet, ist nicht bekannt, doch, so sagen Experten, deuteten der Umfang und die dramatische Ausweitung der Ausfuhren darauf hin, dass die iranische Regierung dabei eine Schlüsselrolle spiele.

Immer das gleiche Spiel, sobald "Geld" thematisiert wird, werden alle Erklärungen schwammig. "Deponiert" also mit dicken Säcken voller Bargeld zu Fuß in die Filiale? Was für "Geld" Iranisches? Türkisches? US-Dollar? Die iranische Regierung unterhält Konten? Welchen Banken ist denn jetzt plötzlich erlaubt, mit dem Iran Handel zu treiben? Wieso werden die nicht genannt? Wie die Türkei den Iran bezahlt, weiß keiner? Wie bitte? Dramatische Ausweitung der Ausfuhren der Türkei? Ich dachte, die Türkei importiert? Aber ist doch klar, wenn wir in Malaysia Ananas kaufen, wird irgendwer in Malaysia diese Erlöse verwenden, um einzukaufen. Letztlich sollte Import Export ausgeglichen sein, sonst verschuldet sich das importierende Land.

Nun, es hat offenbar funktioniert und es würde mich sehr wundern, wenn es nicht wieder funktionieren sollte.
Damals soll die Bezahlung in Gold einen Wert von über 6 Milliarden US-Dollar gehabt haben.
Wenn wir einen Durchschnitts-Goldpreis von 1.600 Dollares unterstellen, erwarb der Iran damals etwas mehr als 100 Tonnen.
Übertragen wir das jetzt einmal auf die heutige kriegerische Welt - vor allem die westliche Werte-Welt [[freude]] - könnten dann aus den 100 Tonnen nicht mal ganz schnell mehrere tausend Tonnen werden? [[hae]]

Russland ist einer der größten Goldproduzenten dieser Erde. Die haben auf ihrem Grund unbekannte gaga-Tonnen rumliegen. Und jetzt sollen die Gold importieren, das sie selber im Überfluss haben, um es bei sich in den Keller zu legen? Wie gaga ist das denn? Wäre es nicht besser, Investitionsgüter einzukaufen, um die eigenen Rohstoffe im Land weiterzuverarbeiten, also Produktionsstraßen für Brot, um Brot nicht gegen Rohgetreide importieren zu müssen usw.)


Die Bemerkungen des Vizepremiers vom Freitag klären einen Aspekt der türkischen Handelspolitik, um den es erhebliche Spekulationen gegeben hatte, nachdem im März ungewöhnlich hohe Ausfuhren in den Iran aufgefallen waren.
Das war der Monat, in dem der Iran effektiv vom weltweiten Zahlungssystem Swift abgeklemmt wurde.
Seitdem kann das Land international keine finanziellen Transaktionen mehr vornehmen.

Nur Gold? Nein.

Mit Lieferungen gegen chinesische Renmimbi, indische Rupien, aber auch in Gold versucht das Land, die internationalen Sanktionen zu umgehen und die steigenden Versorgungskosten für die Bevölkerung zu decken.
Experten weisen darauf hin, dass Ankara die Details ihrer Beziehungen zum Iran nur ungern öffentlich nennt, obwohl der Handel an sich nicht illegal ist.

Wie gelangt der Iran an chinesische Renmimbi und indische Rupien? Üblicherweise durch Ausfuhr-Erlöse. Geht das alles in Kisten frisch gedrucktem Bargeld ähnlich wie die Rote-Kreuz-Kisten der Nato, die für die mordenden Söldner bis oben hin mit 100 US-Dollar-Scheinen vollgepackt waren (wird lustig mit Rupien-Scheinen, deren höchster Bargeld-Schein eine Kaufkraft von 2 Euro hat) Wenn es nicht in Bargeld abgewickelt wird, wie dann? Dann muß es Banken geben, die sich nicht an die Sanktionen halten.

Beispielsweise könnten indische und chinesische Banken Landeswährungen vom Konto der Türkei an das Konto Irans überweisen. Dann hätte die Türkei weniger Forderung an eine indische oder chinesische Bank und der Iran eine höhere Forderung an diese Banken. Klassische Überweisung, halt nicht mehr im Euro oder Dollar Raum.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten? ;-)

nereus @, Dienstag, 08.03.2022, 11:05 vor 1433 Tagen @ Manuel H. 1306 Views

Hallo Manuel!

Du schreibst: Und da wäre die Frage, wurde das Gold geliefert (wie geht das?) oder wurden lediglich Forderungen auf Gold gekauft (wahrscheinlicher und recht wahrscheinlich liegt das Gold in den USA oder London).

Das halte ich für ein Gerücht und so dämlich war man in Teheran ganz sicher nicht.
Die Goldforderungen wären dann wieder nur für die Katz.
Wenn der Türke von Goldexporten spricht, dann sind keine Gold-Zertifikate, sondern dann ist echtes Gold gemeint.

Also doch türkische Lira, nix physisches Gold. Wozu auch?

Ich weiß, ehrlich gesagt nicht, wie Du auf dieses Fazit kommst.
Der Artikel gibt das so nicht her.

Währungen haben nie Wert, höchstens Kaufkraft.

Das ist jetzt eine sehr theoretische Debatte, die in diesem Fall nichts erklärt.
Die Iraner haben offenbar in der Türkei mit türkischer Lira Gold gekauft – das ist schon alles.

Immer das gleiche Spiel, sobald "Geld" thematisiert wird, werden alle Erklärungen schwammig. "Deponiert" also mit dicken Säcken voller Bargeld zu Fuß in die Filiale? Was für "Geld" Iranisches? Türkisches? US-Dollar?

Hallo! Ist das jemand?
Die Iraner sollen mit türkischer Lira türkisches Gold gekauft haben.
So wie das Türken eben auch machen, nur halt nicht in diesen Dimensionen.
Was ist denn daran so schwer zu verstehen?

Russland ist einer der größten Goldproduzenten dieser Erde. Die haben auf ihrem Grund unbekannte gaga-Tonnen rumliegen. Und jetzt sollen die Gold importieren, das sie selber im Überfluss haben, um es bei sich in den Keller zu legen? Wie gaga ist das denn?

Also @Manuel, so ganz logisch ist das nicht, was Du da schreibst.
Wenn die Russen in keiner Weltwährung mehr bezahlen dürfen, aber dennoch verkaufen und die Vertragspartner beliefert werden wollen, müssen die Rechnungen in irgendeinem Zahlungsmittel fakturiert werden.
In diesem Falle wäre es eben Gold, weil die anderen Wege versperrt wurden.
Die Russen befinden sich jetzt in der gleichen Lage, wie der Iran vor 10 Jahren.

Wäre es nicht besser, Investitionsgüter einzukaufen, um die eigenen Rohstoffe im Land weiterzuverarbeiten, also Produktionsstraßen für Brot, um Brot nicht gegen Rohgetreide importieren zu müssen usw.)

Wie denn?
Der Westen hat doch alles abgetrennt und liefert nichts mehr an Russland. Zumindest kein High-Tech oder hochwertige Produktionstechnik. Das Zauberwort heißt: SANKTIONEN!

Wenn er so etwas kaufen will, muß er sich an China, Indien, den Iran oder sonst wohin wenden.

Wie gelangt der Iran an chinesische Renmimbi und indische Rupien? Üblicherweise durch Ausfuhr-Erlöse. Geht das alles in Kisten frisch gedrucktem Bargeld ähnlich wie die Rote-Kreuz-Kisten der Nato, die für die mordenden Söldner bis oben hin mit 100 US-Dollar-Scheinen vollgepackt waren (wird lustig mit Rupien-Scheinen, deren höchster Bargeld-Schein eine Kaufkraft von 2 Euro hat) Wenn es nicht in Bargeld abgewickelt wird, wie dann? Dann muß es Banken geben, die sich nicht an die Sanktionen halten.

Ja, natürlich.
Aber warum reitest Du in diesem Fall so auf diesen Details herum?
Was willst Du uns damit sagen? [[hae]]

Beispielsweise könnten indische und chinesische Banken Landeswährungen vom Konto der Türkei an das Konto Irans überweisen. Dann hätte die Türkei weniger Forderung an eine indische oder chinesische Bank und der Iran eine höhere Forderung an diese Banken. Klassische Überweisung, halt nicht mehr im Euro oder Dollar Raum.

Also geht das auch.

mit leicht verwirrten Grüßen
nereus

Leserzuschrift: BuBa: "Umstrittene Geldtransfers mit dem Iran (2011)

nereus @, Dienstag, 08.03.2022, 10:20 vor 1433 Tagen @ nereus 1442 Views

Im Zusammenhang mit ihrer Funktion als Clearingstelle (vgl. Abschnitt Zentralbank) kam die Bundesbank zusammen mit dem Auswärtigen Amt und Wirtschaftsministerium Ende März 2011 in die Kritik, als bekannt wurde, dass die Deutsche Bundesbank seit Anfang Februar 2011 durch die Ausführung von Überweisungen in einem Volumen von 9 Milliarden Euro dem Iran ermöglicht haben soll, Sanktionen der USA zu umgehen.

Ölkäufer überweisen wegen der Sanktionen kein Geld direkt an den iranischen Staat, sondern über die Bundesbank an die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIHB) in Hamburg.
Die EIHB befindet sich im Eigentum der iranischen Banken Bank of Industry and Mine, Bank Mellat, Bank Tejarat und Bank Refah, welche alle unter Kontrolle – und zum Teil selbst von internationalen Sanktionen betroffen – der Islamischen Republik Iran wirtschaften.
Die Sanktionen, in Form von Handelsbeschränkungen und Einfrierungen von Vermögenswerten, sollen die Verbreitung von konventionellen und atomaren Waffen beschränken."

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bundesbank#Umstrittene_Geldtransfers_mit_dem_Ira...

Der Kommentar des Lesers dazu:

Die sog. De-Dollarisierung ist schon länger im Werden, daher auch die alternativen im Osten zu SWIFT.

Es geht dahin ..

mfG
nereus

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