Ukraine-Krieg: Generalmajor Konaschenkow zum Vorfall im KKW Saporischschja:
"Gestern Abend hat das Kiewer Regime versucht, eine ungeheuerliche Provokation auf dem an das KKW angrenzenden Gebiet zu verüben.
Gegen 2 Uhr nachts wurde eine mobile Patrouille von Rosgvardiya von einer ukrainischen Sabotagegruppe angegriffen - aus den Fenstern mehrerer Stockwerke eines Schulungsgebäudes außerhalb des Kraftwerks wurde ein Sperrfeuer aus Kleinwaffen auf die Rosgvardiya-Mitarbeiter abgefeuert.
Die Schießstände der ukrainischen Saboteure wurden durch das Gegenfeuer von Handfeuerwaffen unterdrückt.
Die ukrainische Saboteurgruppe setzte das Gebäude in Brand, als sie es verließ.
Die Feuerwehr traf in dem Gebäude ein und löschte das Feuer.
Zum Zeitpunkt der Provokation befand sich keiner der regulären Mitarbeiter des Werks im Gebäude.
Der Betrieb der Anlage läuft normal weiter.
Der radioaktive Hintergrund ist normal.
Dazu der Kommentar von TS, dem Kriegsberichterstatter von Bachheimer:
Ich kann diese Angeben nicht verifizieren, doch habe ich gestern ein Video gebracht, dass Menschen zeigt, die sich friedlich den russischen Streitkräften entgegen stellen wollten. Dies auf der Zufahrtsstraße.
Es ist alles möglich in diesem "verrückten" Krieg ... es ist ebenso möglich, dass Milizen die Zivilisten als Schutzschild benutzen.
Quelle: https://bachheimer.com/ukrainische-front-tag-9
Es stellt sich die Frage nach dem Cui Bono.
Wem würde eine echte oder vermeintliche AKW-Katastrophe mehr nützen?
mfG
nereus

