Tolles Interview von Joe Jordan: Oberst Douglas Macgregor über Putins nächste Schritte bei der Invasion der Ukraine

Reffke @, Narragonien, Dienstag, 01.03.2022, 12:51 vor 1437 Tagen 4488 Views

Hallo allerseits,

Oberst Douglas Macgregor über Putins nächste Schritte bei der Invasion der Ukraine

28. Februar 2022 - 10:00 - Der hochdekorierte Kriegsveteran sagt, die USA sollten sich aus dem Konflikt in der Ukraine heraushalten und fügt hinzu, dass dies zu einer weitaus schwerwiegenderen humanitären Krise führen würde, in der Sendung "Sunday Night in America".
Video: https://video.foxnews.com/v/6299099588001#sp=show-clips

Thesen von ihm:

- Russland war zu diesem Schritt gezwungen.
- Putin hat schon vor 15 Jahren vor Problemen gewarnt.
- Alle seine Bitten und Forderungen wurden ignoriert
- Die USA würden eine ähnliche Situation zum Beispiel in Kuba niemals dulden
- Die UKR-Truppen sind umzingelt und werden in den nächsten Tagen besiegt werden
- Die Ukraine ist ein korruptes Land, das nichts mit den liberalen Ländern Europas gemein hat

Es sei darauf hingewiesen, dass es hoffentlich in den USA viele vernünftige Menschen gibt. Vor allem bei den Militärs, die im Gegensatz zu sehr, sehr vielen anderen die wahre Lage kennen und verstehen.
Die USA/NATO haben die Suppe angerührt, jetzt muß sie ausgelöffelt werden:
Wer will nochmal, wer hat noch nicht!?

LG Reffke

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Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Wo sind eigentlich die pensionierten CIAler, die sich melden, kurz bevor es auf der Welt kracht?

ebbes @, Dienstag, 01.03.2022, 13:10 vor 1437 Tagen @ Reffke 2743 Views

Wurden die auch "ausgeschaltet"?

Habe ein Video gesehen wo einer der Sprecher (Name vergessen) abgeführt wurde.

ebbes

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Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Da hab ich eine interessante Sichtweise auf mein Mail bekommen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 01.03.2022, 14:02 vor 1437 Tagen @ Reffke 2889 Views

Erst einmal, - danke dem Schreiber!

Es geht um den Inhalt dieses Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=1vdiEABLFoo

Dankenswerter Weise hat der Maischreiber bereis die wesentlichen Punkte übersetzt, die im Video angesprochen werden:

Also heute ist Samstag, der 26. Februar, und es ist der dritte Tag der Invasion in der Ukraine durch Russland.

Die Menschen in den Vereinigten Staaten scheinen nicht zu verstehen, was in Bezug auf die russische Invasion vor sich geht, denn sie sagen immer wieder, dass Russland versagt.

Das ist wohl der seltsamste Kommentar: Russland versagt, weil Russland die Infrastruktur der Ukraine nicht zerstört, nicht das elektrische Netz abschaltet, nicht äh die äh Funktürme zerstört, oder, oder oder die Wasserversorgung oder etwas in der Art.

Es ist nur bemerkenswert, dass sie immer wieder sagen, dass die Russen anscheinend vorrücken und sich dann wieder zurückziehen, wenn sie auf Widerstand stoßen.

Und es ist einfach ein Versagen der Vorstellungskraft so vieler amerikanischer Kommentatoren, weil sie überhaupt nicht zu verstehen scheinen, was Russland mit dieser Invasion wirklich vorhat.

Denn die amerikanische Art eines Krieges besteht darin, in ein Land einzumarschieren und alles zu zerstören, das Stromnetz, die Funktürme, das Wasserversorgungssystem, einfach alles zu zerstören und dann einzumarschieren.

Das ist kein Krieg, das ist einfach nur die totale Vernichtung eines Landes, und die Vereinigten Staaten haben das immer wieder getan, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, oder sie haben es in Syrien halbwegs versucht.

Ich meine, das ist wirklich eine verabscheuungswürdige Art, Krieg zu führen.

Aber was machen die Russen? Nun ja, die Russen wollen die Ukraine gar nicht zerstören.

Nein, sie wollen sie überhaupt nicht zerstören.

Sie wollen sie intakt erobern.

Wobei ich mit dem letzten Satz nicht so ganz konform gehe. Ich kann mir eher vorstellen, dass es den Russen hauptsächlich darum geht, die jetzige Führung abzulösen und durch eine andere zu ersetzen, die neben ihren westlich orientierten Ideen auch die Interessen der russischen Bevölkerung so wie der Russen überhaupt berücksichtigen.

Das bedeutet auch, dass die Stellung der Krim zementiert wird und dass man bereit ist, über eine Autonomie oder Eigenstaatlichkeit des Donbass zu verhandeln.

So werden die Leute in den USA auch über die "Backchannels" informiert. Biden gibt Absage an neue Vorschläge und Forderungen von ukrain. Präsidenten

Olivia @, Dienstag, 01.03.2022, 14:16 vor 1437 Tagen @ Reffke 2586 Views

Die Ukraine sei zu nah an der Nato, daher werde man nicht eingreifen.

In den US-Backchannels wird auch darüber gesprochen, dass diese "Bio-Labore" in der Tat in der Ukraine existieren.
Zudem wird den Leuten erklärt, dass die Ukraine niemals als Staat existiert habe, sondern immer nur ein Ort gewesen sei, wo der DeepState "gewisse" Geschäfte hat abwickeln können. Eine Anerkennung als Staat habe es nie gegeben. Grenzen seien nie festgelegt worden. Das habe "man" versäumt.....

Wenn der Westen sich weiterhin so dämlich anstellt, dann halte ich es durchaus für möglich, dass er auch "etwas" abbekomen könnte.
Nach dem Video, das ich gestern von K. Schwab gesehen habe, hat es mich geschüttelt. Der scheint nicht alle "Tassen" beieinander zu haben. Kein Wunder, dass er nur solche "Flaschen" in die entsprechenden Positionen bringt. Jeder seiner "Zöglinge", der Verstand hatte, hat sich rechtzeitig von seinen "Ideen" abgesetzt.

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For entertainment purposes only.

Währungstechnischer Nebeneffekt: Parallel zum Rubel gehen auch poln. Zloty, tschech. Krone und ungar. Forint auf Tauchstation

Ikonoklast, Dienstag, 01.03.2022, 14:41 vor 1437 Tagen @ Reffke 2257 Views

bearbeitet von Ikonoklast, Dienstag, 01.03.2022, 14:46

Euro - Rubel

Euro - Zloty

Euro - Krone

Euro - Forint

Auch zum Dollar verlieren diese Währungen an Wert. Das dürfte bei unseren osteuropäischen Nachbarn

a) Energieimporte noch teurer machen
b) die Inflation weiter anheizen
c) zu Problemen im Bankensektor wg. Fremdwährungskrediten in Euro führen (Leitzinsen in diesen Ländern liegen (weit) über dem der EZB)

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