Blick durch die Nebelschwaden des Krieges - Teil 1

Vojins @, Sonntag, 27.02.2022, 23:20 vor 1438 Tagen 5103 Views

Hallo,

Nach 4 Tagen "Krieg" oder "spezieller militärischer Aktion" in der Ukraine kann man wagen, die echten Ziele Russlands abzuschätzen.

Viele verlässliche Informationen gibt es weder von den westlichen Medien, noch von den russischen. Auch im Internet gibt es kaum abgesicherte Informationen.

Offensichtlich ist das meiste davon Propaganda oder Maskirovka.

Jedoch kann man basierend auf den vorhandenen Informationen viele Rückschlüsse ziehen.

Ganz offensichtlich hat Putin seine Geduld mit Europa verloren, insbesondere mit Deutschland und Frankreich. Nach 7 Jahren Ignorierens der Garanten FR und DE bezüglich der fehlenden Umsetzung jedweder Verpflichtungen aus dem Minsk Vertrag durch die Ukraine, gab es zum Schluss Verhöhnung der russischen/Putinschen Ansicht, dass in der Ukraine seitens der rechtsradikalen ein Genozid gegen die dortigen ethnischen Russen vorgeht.

Propagandistisch forderte man seinerseits von Russland die Verpflichtungen von Minsk einzuhalten. Obwohl Russland in dem Vertrag keinerlei Verpflichtung erhalten hat (ganz genau Null/nada/zero Punkte), sondern seinerseits ein Garant des Vertrages ist und sie haben auch die Republiken in Donbass und Lugansk längst dazu gebracht deren Vorgaben aus dem Minsk Vertrag umzusetzen und zu in deren Parlamenten zu ratifizieren.

Vielleicht noch schwerwiegender ist die Tatsache, dass DE und FR die russischen Sicherheits-Interessen ignorieren und die klare US Strategie der Nato Erweiterung in die Ukraine (vor Moskaus Haustüre) letztlich mittragen.

Schon 2007/2008 hat die Nato offiziell verlautbart, das die Tür für Georgien und die Ukraine offen ist und das man sie integrieren möchte. Zu diesem Zeitpunkt waren die Umfragen in der Ukraine zum Nato-Beitritt unter 30%, daher kann man Stoltenberg nicht ernst nehmen, wen der schwafelt, dass man ja nicht die freien Wünsche von souveränen Staaten ablehnen kann...

Die westliche öffentliche Meinung kann man damit vielleicht beeindrucken, aber nicht Russland. Dort weiss man genau das es den USA um Aufmarschgebiete und Raketenbasen in der Nähe der russischen Bevölkerungszentren geht.

Putins "Ultimatum" an die USA und die (ausschließlich von den US gelenkte) Nato, waren schon ein Fingerzeig. Zu Beachten ist, dass das Ultimatum weder and die EU noch an DE/FR ging, was zeigt, dass man in Russland nicht mehr glaubt, das DE/FR souverän sind, sondern nur die US Position (selbst gegen eigene Interessen) vertreten werden.

Somit sieht Russland freie Hand konkrete Fakten zu schaffen und sich nicht mehr im geringsten um sein Image im Westen zu kümmern.

Blick durch die Nebelschwaden des Krieges - Teil 2

Vojins @, Sonntag, 27.02.2022, 23:22 vor 1438 Tagen @ Vojins 4149 Views

bearbeitet von Vojins, Montag, 28.02.2022, 00:15

Fortsetzung

Die ersten Tage Krieg zeigen dass Russland wesentlich von der klassischen russischen Militär-Doktrin abweicht. Nicht nur dort wird der Vormarsch zuerst mit massiven Bombardments durch Bomber aber vor allem durch heftige Artillerie vorbereitet. Sowohl auf militärsche Installationen (diese, insbesondere die Luftabwehr der Ukraine hat Russland in der ersten Nacht im wesentlichen zerstört), jedoch auch gegen Kasernen, "dual-use" zivile/militärische Einrichtungen und insbesondere gegen Soldaten des Gegners. Beispielsweise haben die USA in der ersten Nacht des Bombardements von Serbien alle Kasernen im Kosovo bombardiert. Die waren natürlich großteils geräumt, weil man das erwartet hat.

Russland hingen geht selbstschädigend viel sanfter vor. Es gibt weder Angriffe auf Infrastruktur (Strom und Internet funktionieren), obwohl das ukrainische Militär zur Kommunikation nach der Zerstörung der militärischen Zentralen nun auf den zivilen Kanälen kommunizieren kann. Auch gab es kaum oder keine gezielten Angriffe auf die Soldaten (Kasernen Sammel-/Aufmarschzonen)

Schon gar nicht gibt es Angriffe auf zivile Ziele.

Diese bewußt gewählte Vorgangsweise wird einen hohen Blutzoll bei den russischen Soldaten fördern. Aber man will bei dem brüderlichen Anteil der Ukraine Verluste und folgenden Hass vermeiden.

Ich glaube, dass Russland genauso weiter vorgehen wird, bis alle Russischsprachigen Gebiete "befreit" sind. Man umgeht die Städte, kreist sie ein und wird wahrscheinlich die friedliche Übergabe derselben versuchen. In einigen (z.b. Mariupol) wird das nicht gehen, weil dort die rechtsextremen asow und andere verbarrikadiert sind. Offensichtlich versucht Russland gerade in weitem Bogen eine Einkesselung der gesamten ukrainischen Truppen die gegen Donbass aufgestellt waren. Wenn dies gelingt, wird man dort wahrscheinlich die Rechtsextremen aussortieren und die übrigen nach Aufgabe und Zusage, nicht mehr zur Waffe gegen Russland zu greifen, frei ziehen lassen.

Genauso hat man übrigens auch die über 70 Soldaten von der eingenommenen "Schlangeninsel" freigelassen. In den westlichen Medien kursiert Propaganda dass die angeblich nur 13 Soldaten auf der Insel bei der Aufforderung zur Aufgabe nur "Fuck You" gesagt haben und danach einen heldenhaften Märtyrer-Tod gestorben sind. Selensky hat allen 13 höchste posthume Ehrungen und Auszeichnungen versprochen...

Blick durch die Nebelschwaden des Krieges - Teil 3

Vojins @, Sonntag, 27.02.2022, 23:25 vor 1438 Tagen @ Vojins 4088 Views

bearbeitet von Vojins, Montag, 28.02.2022, 00:20

Fortsetzung

Ich bin mir nicht sicher wie Russland danach weiter vorgehen wird, wenn man in einigen Wochen die russophile östliche und südliche Hälfte der Ukraine auf diese Art befreit hat. Ich fürchte man muss Putins Worte bezüglich Entnazifizierung buchstäblich ernst nehmen. Und diese sanfte Vorgangsweise wird dann in der westlichen Hälfte, insbesondere in den ganz westlichen Gebieten um Lwow radikal geändert und Putin wird dort keinerlei Gnade zeigen.

Er hat klar gesagt, dass man alle Schuldigen beim Namen kennt und dass sie zur Rechenschaft gezogen werden, daher sehe ich Bidens Kommentar bezüglich russischer "Kill-Listen" nicht ganz unbegründet.

Letztlich glaube ich dass man ähnlich wie in Syrien bei Idlib mit den Islamisten, die extremen Russenhasseden Bandera-Anhänger in ein kleines Gebiet um Lwow zurückdrängen wird und das Gebiet dann in ein umgekehrtes Donbass umwandeln wird.

Putin scheint sich gerade einen Spaß daraus zu machen die Propagandasprache des Westens nachzuaäffen. So hat er "Friedenssichernde Truppen" in die Ukraine geschickt, genau wie die Nato in den Kosovo, nachdem die gleichen Truppen Serbien ohne UN Mandat 78 Tage lang "in den Frieden gebombt" haben. Natürlich war und ist das keine Besatzung des Kosovo.[[lach]]

Genauso kann ich mir vorstellen, dass wenn Lwow eingekreist ist, Putin die Rede von Petroschenko im ukrainischen Parlament zur Lage im Donbass vielleicht sogar wörtlich wiederholen wird... Also etwa: "unsere Leute werden Strom und Arbeit haben, deren Leute nicht, unsere Kinder werden in die Schule und in den Kindergarten gehen, deren Kinder werden im Schutzbunker hocken... Genau so lösen wir das."

Wenn es in die Richtung gehen sollte, wäre das wohl ethnische Säuberung, was ich letztlich nicht gut heiße. Als Serbe fühle ich keineswegs Genugtuung, wenn sich slawische Brudervölker gegenseitig zusetzen, weil sie von den Westlichen Machtstrukturen in diese Position manövriert wurden.

Viele der West-Ukrainer würden jedenfalls wohl nicht in der Ukraine verbleiben und die west-ukrainische Diaspora würde wohl massiv anwachsen in den nächsten Wochen, falls es so kommt.

Russland würde hingegen seinerseits erstmalig seit dem Zusammenbruch der Sowietunion massiv Truppen nahe an die Nato Staaten, welche angrenzend sind an die Ukraine, verlegen.

Damit hätte Putin in künftigen Verhandlungen eine Basis mit der er nochmal den Rückzug von nicht heimischen Truppen und Waffensystemen (von US, UK...) aus den ehemaligen Ostblock- und nun Nato Staaten fordern kann. Im Gegenzug würde Putin die Russischen Truppen sich von der Westgrenze der Ukraine zurückziehen.

Falls der Westen selbst dann noch Russlands Sicherheitsinteressen ignoriert, dann werden die dort bleiben, oder gar weiter vorgehen um die Forderungen das Rückzugs der Nato auf 1997 mit Gewalt umzusetzen. Ich schließe selbst das nicht mehr aus, Artikel 5 hin oder her. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die USA Rumäniens Bulgariens oder Polens Grenzen zum Preis der Verstrahlung und Verdampfung von Washington oder New York verteidigen werden, selbst wenn man als Bonus das Verstrahlen und Verdampfen von Moskau und Sankt Petersburg bekäme.


Mal sehen wie es wirklich kommt. Auf alle Fälle empfehle ich euch, die Tanks in den Fahrzeugen und die Reserve-Kanister aufzufüllen, bzw. Heizmaterial auf lange Sicht vorauszukaufen, solange das noch halbwegs günstig ist.

Grüße, Vojins

Nachgefragt

nereus @, Montag, 28.02.2022, 08:30 vor 1438 Tagen @ Vojins 2527 Views

bearbeitet von nereus, Montag, 28.02.2022, 08:40

Hallo Vojins!

Du schreibst: Die ersten Tage Krieg zeigen dass Russland wesentlich von der klassischen russischen Militär-Doktrin abweicht.

Das hatte auch Ex-Oberst Biedermann berichtet.

Russland hingen geht selbstschädigend viel sanfter vor. Es gibt weder Angriffe auf Infrastruktur (Strom und Internet funktionieren), obwohl das ukrainische Militär zur Kommunikation nach der Zerstörung der militärischen Zentralen nun auf den zivilen Kanälen kommunizieren kann. Auch gab es kaum oder keine gezielten Angriffe auf die Soldaten (Kasernen Sammel-/Aufmarschzonen)
Schon gar nicht gibt es Angriffe auf zivile Ziele.

Diese bewußt gewählte Vorgangsweise wird einen hohen Blutzoll bei den russischen Soldaten fördern. Aber man will bei dem brüderlichen Anteil der Ukraine Verluste und folgenden Hass vermeiden.

Großer Gott!
Man verheizt die eigene Klientel um die „Fremden“, die nicht unbedingt welche sind, zu retten.
Ich hoffe diese Strategie funktioniert, aber sie hat etwas Selbstmörderisches.
Dazu muß man wohl Russe oder Slawe sein, um das zu verstehen.

Wenn das so ist, falle ich vor dem Zaren in den Staub.
Das treibt einem ja fast die Tränen in die Augen.
Jetzt bete ich wirklich.
Das sind Lichtjahre weit weg vom bösartigen Werte-Westen und seinen zunehmend dümmer werdenden Schafstall.

Nichtsdestoweniger, wie schätzt Du die Bilder und Videos von bacheimer.com ein, auf deren Grundlage ich ja meinen Verlierer-Artikel formuliert hatte.
Sind die Bilder real und bestätigen Deinen einkalkulierten Blutzoll oder haben die Ukrainer etwas in der Hinterhand, was wiederum die Russen nicht auf dem Plan hatten?
Die letzte Variante hatte mich ja stark ins Grübeln gebracht.

mfG
nereus

Leider bin auch ich kein Hellseher oder Insider, aber hier mein Senf dazu

Vojins @, Montag, 28.02.2022, 10:52 vor 1438 Tagen @ nereus 2457 Views

bearbeitet von Vojins, Montag, 28.02.2022, 11:02

Großer Gott!
Man verheizt die eigene Klientel um die „Fremden“, die nicht unbedingt welche sind, zu retten.

Du missverstehst meine Meinung. Die Russen akzeptieren einen höheren Blutzoll, nicht wegen "Fremden", sondern wegen aus deren Sicht der Sicherheit von Brüdern und Schwestern in der östlichen Hälfte der Ukraine.

In Putin sehe ich keinen friedliebenden Ghandi, der auch die andere Wange hin hält. Und ich befürchte, dass er im Westen der Ukraine gänzlich anders und brutal vorgehen wird, also keinen einzigen Soldaten opfern würde, um Zivilisten zu schonen.

Ich hoffe diese Strategie funktioniert, aber sie hat etwas Selbstmörderisches.
Dazu muß man wohl Russe oder Slawe sein, um das zu verstehen.

Dazu muss man kein Slawe sein. Stell dir hypothetisch vor, es existierte eine zur BRD freundliche DDR, aber die wäre anders entstanden, also nicht im Ostblock und noch nicht von der Sowietunion besetzt. Aber die Sowietunion hat eine extrem kommunistische Regierung an die Macht geputscht welche sich hauptsächlich aus radikalen Sachsen zusammensetzte. Diese geht gegen die sich sträubenden restlichen Bürger dieser hypothetischen DDR brutal vor, behaupten dass die übrigen Deutschen insbesondere jene aus der BRD unreine Deutsche sind, wollen die Hochdeutsche Sprache verbieten, verbieten alle hochdeutschen TV Kanäle, alle Bücher, alle Filme etc., sowie alle politischen Parteien, welche freundlich zur BRD gesonnen sind...

Sächsisch wird in der gesamten DDR zur Amtssprache und wird in den Schulen als alleinige Sprache vorgeschrieben. Es werden Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht, die Nicht-Sachsen die Zugehörigkeit zur autochthonen Bevölkerung der DDR aberkennt.
Anfänglich noch Protestierende in Thüringen werden einfach in ein Gebäude gedrängt, welches angezündet wird. Mecklenburg rebelliert und will sich von der DDR abspalten, was zu einer Bombardierung von Mecklenburg führt.

Die BRD unterstützt Mecklenburg (vorerst nicht offiziell, aber mit Waffen und "Urlaubenden" Soldaten, um einen internationalen Eklat zu vermeiden), wodurch sich Mecklenburg erfolgreich wehren kann und zur Gegenoffensive übergeht. Die sächsischen Radikalen sehen sich gezwungen unter Vermittlung der BRD und der Sowietunion einen Waffenstillstand und Friedensplan zu unterzeichnen, welcher Mecklenburg Autonomie und weitere Rechte in dieser DDR zugesteht.

Die nächsten 7 Jahre setzt die DDR nichts davon um, sondern wird von der Sowietunion aufgerüstet die militärische Eroberung von Mecklenburg vorbereitet und es wird die Aufnahme in den Ostblock vorbereitet.

In der BRD vermutet man stark bzw. es ist ihr offensichtlich, das diese Aufnahme der DDR in den Ostblock hauptsächlich dem Zweck der Sowietunion dient, ihre hegemoniale Erweiterung auf die BRD vorzubereiten mit dem Ziel die BRD zu zerschlagen bzw. zu unterwerfen.

Die BRD (hypothetisch selbst eine Nuklearmacht) will dem nicht mehr zusehen und schreitet militärisch ein um dem Treiben ein Ende zu setzen.

Wenn Du nun Oberbefehlshaber in der BRD wärest, wie würdest du bei der Befreiung, bzw. Eroberung von Städten in Brandenburg und Thüringen gegen eine in insbesondere in führenden Positionen von radikal kommunistischen Sachsen durchsetzte aber mit vielen/mehrheitlich Nicht-Sachsen aufgestellten DDR Armee umsetzen?

Vermutlich genauso wie die Russen jetzt, und nicht durch das zerbomben von Städten in Thüringen oder Brandenburg.

Eine brutalere Vorgangsweise mit vielen zivilen Opfern, welche vielfach familiär mit den Soldaten und Menschen aus der BRD verknüpft/verbandet sind, würde auch für vielen Nicht-Sachsen nur die Propaganda bestätigt sehen, dass die BRD Deutschen einfach böse sind und dann im Nachhinein Resentiments/Racheakte/Partisanen-Tätigkeit auch in Thüringen und Brandenburg nach sich ziehen. Außerdem schießt man nicht so einfach auf Leute die man als Brüder und Schwestern empfindet.

Wenn das so ist, falle ich vor dem Zaren in den Staub.

Das ist mit Verlaub lächerlich. Putin ist kein Gutmensch oder Heiliger, sondern ein knallharter Realpolitiker.

Nichtsdestoweniger, wie schätzt Du die Bilder und Videos von bacheimer.com ein, auf deren Grundlage ich ja meinen Verlierer-Artikel formuliert hatte.
Sind die Bilder real und bestätigen Deinen einkalkulierten Blutzoll oder haben die Ukrainer etwas in der Hinterhand, was wiederum die Russen nicht auf dem Plan hatten?

Keine Ahnung wie viel davon real ist. Propaganda ist auf allen Seiten.

Die Ukraine wurde von den USA sicherlich auf genau diese Situation vorbereitet, weil es durch die Vorgangsweise in Kiew in den letzten Jahren unausweichlich war, das wussten aber auch die Russen.

Jedenfalls denke ich, dass die Russen eine andere Einstellung zu Gefallenen/eigenen Opfern im Krieg haben. Dort sieht man dass eher als unausweichlich, nicht wie Westen als Tabu, wo man lieber Hunderttausende Tote Iraker hat, als einige Tote G.I's.

Gelungener Vergleich mit den radikalen Sachsen. ;-)

nereus @, Montag, 28.02.2022, 11:47 vor 1438 Tagen @ Vojins 1934 Views

Das paßt!
[[applaus]]

Danke für Deine Erläuterungen.

mfG
nereus

Der Beginn einer Eskalationskette

Miesepeter @, Sonntag, 27.02.2022, 23:53 vor 1438 Tagen @ Vojins 4034 Views

Hallo,

Nach 4 Tagen "Krieg" oder "spezieller militärischer Aktion" in der Ukraine kann man wagen, die echten Ziele Russlands abzuschätzen.

Sehr gut hat das Analitik herausgearbeit:

Der Donbass ist zwangsläufig nur der Beginn einer Eskalationskette. Vor acht Jahren war Russland militärisch und wirtschaftlich nicht stark genug, um diese Eskalationskette sauber bis zum Ende auszuhalten und siegreich aus ihr hervor zu gehen (Atomwaffen sind außen vor, sie können nicht als primäres Mittel für Siege eingesetzt werden, sondern dienen der Abschreckung).

Nun ist Russland stark genug, um Nazis und NATO von seinen Grenzen zu verscheuchen. Im Dezember 2021 hat Russland seine Forderungen öffentlich gemacht, unter anderem: Die NATO muss auf den Stand von 1997 zurück. Wem nicht klar ist, was das bedeutet, kann sich die NATO-Erweiterungen hier anschauen. Das bedeutet, dass alle Staaten, die nach 1990 der NATO beigetreten sind, aus ihr wieder raus müssen. So ist das im Krieg. Du besiegst andere oder andere besiegen dich. Und wenn du besiegt wurdest, musst du.

Diese Forderung wirkt hahnebüchen? Wissen Sie, wenn Putin ein Problem öffentlich anspricht (einfach nur anspricht, ohne irgendetwas zu versprechen), dann bedeutet es, dass er bereits begonnen hat, an einer Lösung zu arbeiten. Wenn Putin ein Ultimatum stellt, bedeutet es, dass er bereits einen Plan hat, das gestellte Ziel gegen jeden Widerstand zu erreichen. Man kann von Putin halten, was immer man will, ihn lieben oder hassen, aber so funktioniert er.

Schon 2007/2008 hat die Nato offiziell verlautbart, das die Tür für Georgien und die Ukraine offen ist und das man sie integrieren möchte. Zu diesem Zeitpunkt waren die Umfragen in der Ukraine zum Nato-Beitritt unter 30%, daher kann man Stoltenberg nicht ernst nehmen, wen der schwafelt, dass man ja nicht die freien Wünsche von souveränen Staaten ablehnen kann...

Ein Verteidigungsbündnis hat ebenso das Recht, solche Wünsche abzulehnen. Der Sinn eines Verteidigungsbündnis wäre, dass man gemeinsam eine stärkere Verteidigung erzielt als einzeln, dazu muss dann jedes Mitglied einen positiven Sicherheitsbeitrag miteinbringen. Die Ukraine bringt aber einen negativen Sicherheitsbeitrag ein, sie benötigt viel Sicherheit, bietet aber selbst mehr Risiken als Hilfe - ihr Beitritt schwächt also die defensive Sicherheit der anderen Mitglieder.

Anders sieht es aus mit den offensiven Kapazitäten: da erhöht die Ukraine die Möglichkeiten der Nato.

Putin wird sich den Rest gedacht haben.

Putins "Ultimatum" an die USA und die (ausschließlich von den US gelenkte) Nato, waren schon ein Fingerzeig. Zu Beachten ist, dass das Ultimatum weder and die EU noch an DE/FR ging, was zeigt, dass man in Russland nicht mehr glaubt, das DE/FR souverän sind, sondern nur die US Position (selbst gegen eigene Interessen) vertreten werden.

Das braucht er nicht glauben, er weiss es. Denn dem Beitritt der Ukraine muss jedes Natomitglied zustimmen. FR und DE hätten also durchaus anstelle der USA vertraglich garantieren können, dass sie einem Beitritt niemals zustimmen werden - schliesslich wäre das auch in ihrem Interesse gewesen. Aber dazu waren und sind sie nicht in der Lage.

Somit sieht Russland freie Hand konkrete Fakten zu schaffen und sich nicht mehr im geringsten um sein Image im Westen zu kümmern.

Jetzt ist es nur noch ein Machtfrage. Putin hat seine Ziele klar benannt: Neutralität & Entwaffnung der Ukraine sowie Rückzug aller offensiven Positionen der Nato hinter die Linien von 1997. Er hat ein Jahrzehnt geredet und verhandelt - nun handelt er. Das macht die Rechnung einfach: Hat er die Mittel, seine Ziele zu erzwingen, so wird er sie erreichen. Oder er hat die Mittel nicht und wird scheitern. Dann übernimmt entweder der Generalstab, die Atlantiker, oder niemand mehr.

Gruss,
mp

"Insurrection Act of 1807" - Die USA sollen sich seit Januar 2020 unter diesem Gesetzesbereich befinden.

Olivia @, Montag, 28.02.2022, 00:39 vor 1438 Tagen @ Miesepeter 3262 Views

Wenn ein Präsident Befürchtungen hat, dass eine Wahl mithilfe ausländischer Mächte manipuliert wurde, dann ist das als Angriff auf die Verfassung der USA zu werten. Er kann dann dem dem Oberkommando des Militärs seine Gründe und Beweise darlegen. Diese werden dann vom Militär geprüft. Von diesem Zeitpunkt an soll sich das Land unter dem Insurrection Act of 1807 befinden. In diesem Zusammenhang sollte man auch ein "Auge" haben auf die Wahlprüfungen, die in verschiedenen US-Staaten stattgefunden haben.

Schlüsse kann jeder selbst ziehen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Insurrection_Act_of_1807

Ein "halb-debiler" Präsident wird das Land sicherlich nicht regieren.

Bei den "ausländischen Mächten" soll es sich um verschiedene europäische Staaten und China handeln.

Warten wir es ab.

--
For entertainment purposes only.

rein formal

Manuel H. @, Montag, 28.02.2022, 01:07 vor 1438 Tagen @ Olivia 2795 Views

Die meisten Wahlmanipulationen fanden ja über die elektronischen Wahlautomaten statt, deren Firma wiederum hat ihren Sitz in Kanada und noch einem Land, ausgezählt wurde auch in Deutschland.
Dort wurden auch alle Akten beschlagnahmt, die dann aber auf dem Transport "verloren" gingen.

Ergänzung.....

Olivia @, Montag, 28.02.2022, 01:21 vor 1438 Tagen @ Manuel H. 2727 Views

Italien und der Vatican sollen auch beteiligt gewesen sein. Der Vatican hatte Satelliten vom italienischen Staat gemietet/geleased. Über diese Satelliten sollen dann die "Daten" transportiert worden sein. Es hat wohl eine Zeit lang gedauert, bis das herausgefunden wurde.

Ob die Daten aus Deutschland "verschwunden" sind? Wer weiß das schon.

Der sogenannte DS soll sich überall in Europa gut eingenisted haben. Die Europäer sind also wohl nicht nur "Opfer" sondern auch "Täter".

--
For entertainment purposes only.

Ergänzung zur Ergänzung aus den gelben See und Frage

Odysseus @, Montag, 28.02.2022, 02:29 vor 1438 Tagen @ Olivia 2662 Views

Italien und der Vatican sollen auch beteiligt gewesen sein. Der Vatican hatte Satelliten vom italienischen Staat gemietet/geleased. Über diese Satelliten sollen dann die "Daten" transportiert worden sein. Es hat wohl eine Zeit lang gedauert, bis das herausgefunden wurde.

War es doch nicht via Rüstungskonzern Leonardo? Oder ist man mehrgleisig gefahren?
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=551448

Zeitlich kurz davor noch das:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=549478

Wird als Italygate sogar bei Wiki gelistet:

https://en.wikipedia.org/wiki/Italygate

Hast du da Updates ein Jahr später?


Gruß
Odysseus

Ist ganz schwierig. Die 5 Outlets blockieren alles, die SocialMedia ebenfalls. Einiges ist bei Bitchute, Telegram etc. zu finden....

Olivia @, Montag, 28.02.2022, 15:16 vor 1438 Tagen @ Odysseus 1681 Views

Alles sehr zerstreut. Offenbar hat der von Trump eingesetzte Durham massenhaft Beweise zusammengetragen. Wenn die Information stimmen sollte, dass sich die USA unter dem 1807 insurrection act befinden, dann werden diese Beweise vmtl. vom Militär geprüft. Die Korruption und Erpreßbarkeit innerhalb der staatlichen Strukturen scheint immens zu sein.
Alle möglichen Leute posten "irgend etwas". Manche erkenne ich an den Stimmen aus Zeiten vor der allgemeinen Zensur. Das sind dann aber meist keine Originale, sondern irgendwelche "Trittbrettfahrer" (nennen wir sie mal so), verbreiten diese Dinge dann. Die "Originalsprecher" sind nämlich auf dem Haupt-Medium gesperrt.
Quer über etliche der Kanäle (Kopieren wohl auch voneinander) scheinen alle auf GESARA/NESARA (das neue Finanzsystem) zu warten. Soll SWIFT ersetzen. Pech für die Europäer? Entgegen "unseren Alternativen" wird dort etwas realistischer über die Situation in der Ukraine gesprochen. Für die ist das "DeepState". Offenbar findet in den USA auf vielen Ebenen ein Austausch von "Führungspersonal" statt... Rücktritte. Auf der politischen Ebene treten etliche Senatoren der Demokraten nicht mehr zur Wahl an. Man ist bestrebt, die Bevölkerung nicht "teilen" zu lassen, damit die nicht aufeinander los gehen. Es soll auf keinen Fall zu einem Bürgerkrieg kommen.
Die Kanäle bekommen wohl immer wieder "Bruchstücke" an Informationen zugeteilt, oft wiederholen sie aber immer nur die Dinge, die in "gewissen" Kreisen eh bekannt sind. Man will offenbar größere Teile der Bevölkerung informieren. Mühsam, sich da durchzuwursteln. Immerhin hat sich in den letzten Tagen ein bekannter Publizist in einem Interview mit Sarah Westall, Bitchute dazu geäußert, dass seiner Ansicht nach seit Januar 2020 der 1807 insurrection act aktiv sein soll (machte geschichtliche Publikationen - bekannt - müßte alles wieder suchen).
Es sollen sich diesem neuen Finanzsystem eine ganze Reihe von Staaten angeschlossen haben und in den letzten Jahren?/Monaten? wurde offenbar an den Umstellungen gearbeitet. Das erste Land, dessen Finanzsystem unter diesem System laufen soll, soll der Irak sein. Es scheint ein Quantensystem zu sein, das auf Blockchain basiert. Kanada, USA, Mexiko sollen offenbar ein Währungsraum werden. Möglicherweise kommen Australien, Neuseeland dazu. Von Südafrika habe ich nichts gelesen/gehört auch nicht von Großbritannien.
Zwischendurch verfolge ich immer wieder mal die Nachrichten im Zusammenhang mit dem Britischen Königshaus. Das scheint auch so ein Knackpunkt zu sein. "Man" wartet auf "London Bridge down" - also die Nachricht, dass Königin Elisabeth verstorben ist. Das soll ein Startschuß für weitere Entwicklungen sein. Den Briten ergeht es ähnlich wie der EU. Die werden von allen Seiten unter Druck gesetzt. Scheint so, als ob man seit etlicher Zeit das Königshaus "sturmreif" schießt.... mithilfe des eigenen Enkels und einer "DeepStateGruppierung". Die "Helfer" hingen mit Weinstein, Clinton, Epstein etc. zusammen. Keine Ahnung, was da wirklich abläuft.

Ob das alles stimmt, das wissen die Götter!!!!!! Ich gebe nur wieder, was ich höre und lese aus allen möglichen.... auch "schmuddeligen" Quellen.

--
For entertainment purposes only.

NESARA

Manuel H. @, Montag, 28.02.2022, 21:46 vor 1437 Tagen @ Olivia 1555 Views

Das war ja schon 2005 ein Thema in Kreisen der Geldsystem-Kritiker.
Erwartet wurde der seinerzeit schon überfällige Crash des Geldsystems, der Great Reset.
Angeblich würde ein Geldsystem vorbereitet, dass den Währungsraum Mexikos USA und Kanadas umfasst, natürlich alles goldgedeckt.

Ich empfand das damals als naiv. Keiner von denen hatte vom Debitismus eine Ahnung, also keine Ahnung, wie Geld funktioniert. Immer diese Vorstellung, es gäbe Gelddinger, aber die böse Elite hätte neben den Gelddingern "unechtes" Geld einfach gedruckt, die echten Gelddinger damit "wert"los gemacht, aber Nesara räumt damit jetzt auf, jetzt gibt es nur noch echte Gelddinger, in denen dann die geleistete Arbeit ist. (Spiegel Finanz-Experten ca 2007 "Geld ist geronnene Arbeit")

Wenn man, egal welche dissidente Initiative, von Flacherdlern über die Ludwig-von-Mieses Knallköpfen über die Vollgeld-Vollpfosten bis zu den Bankkritikern, die mal auf deren Geldverständnis abklopft, kommt nur erbärmlicher Schwachsinn heraus: Geld wird irgendwie gedruckt, dann gegen Leistung ausgehändigt, dann ausgegeben. Unterirdisch.

Keine Ahnung, wie durchdacht das ist. Wenn es genügend Leute gibt, die dran glauben, dann wird es wohl ausprobiert.

Olivia @, Montag, 28.02.2022, 22:43 vor 1437 Tagen @ Manuel H. 1447 Views

Ob genügend daran glauben, erschließt sich mir nicht. Es soll auch nicht alleine Goldgedeckt sein, sondern es soll eine Art "Leistungskorb" dahinter stehen. Man hört nichts genaueres. Die Leute, die das weitergeben, die haben nicht die geringste Ahnung davon. Die denken nur, dass es etwas Gutes sei.
Ich gehe davon aus, dass sie Informationen vermitteln/verbreiten sollen. Falls tatsächlich im Hintergrund an einem solchen System gearbeitet werden sollte, dann werden die auch Finanzexperten dabei haben. Ob es funktionieren wird... keine Ahnung. Ich selbst stehe dem Debitismus ja auch mit einem gewissen Vorbehalt gegenüber. Seinen Wert erkenne ich, jedoch lediglich für unser derzeitiges System. Und für absolut richtig halte ich die Verknüpfung mit Macht- und Schutz- und Sicherheits-Strukturen. Ohne das funktioniert kein Geldsystem. Ist eine komplizierte Angelegenheit. Schade, dass darüber so wenig berichtet wird. Es wäre sehr viel besser, wenn man sich damit auseinandersetzen könnte.
An irgend "etwas" wird sicherlich gearbeitet. Von wem auch immer. Habe heute einen Videoausschnitt gesehen, wo K. Schwab darüber schwadroniert, wie sie ihre Zöglinge alle in den Parlamenten unterbringen. Wenn man von der Qualität der "Zöglinge" ausgeht, dann kann einem wirklich Angst und Bange werden. Schwab macht einen zwanghaften Eindruck. Man kann sich gut vorstellen, dass er die Bleistifte in Reih und Glied auf seinem Schreibtisch aufbaut.

Schauderhaft. Auf die Ergebnisse, die sie produziert haben, sind sie auch noch stolz. Was für elende Stümper.

--
For entertainment purposes only.

Vorsicht, teils argumentiert Analitik äußerst optimistisch.

Vojins @, Montag, 28.02.2022, 02:16 vor 1438 Tagen @ Miesepeter 3040 Views

bearbeitet von Vojins, Montag, 28.02.2022, 02:27

Analitik irrt, so glaube ich, sehr, dass man den Krieg als Zivilist quasi ignorieren kann.

Die nicht russenfeindlichen Städte der Ukraine wird Russland schonen und möglichst gewaltarm für Zivilisten nehmen (zum Preis vieler Opfer unter Russischen Soldaten). Dort wo sich die rechtsextremen Verbunkern und keine russophilen Zivilisten leben, dort wird die Lösung eher wie Grozny aussehen.... Totale Zerstörung der Städte von aussen durch Artillerie, nachdem man zuerst für kurze Zeit einen Fluchtkorridor für die Zivilbevölkerung zulässt.

Auch ein Konflikt mit russenfeindlichen Nato-Staaten (insb Polen) würde kaum gewaltfrei für Zivilisten aussehen.

Putins Eskalationsbereitschaft in Richtung nuklear ist meines Erachtens weit glaubwürdiger als die des Westens.

Ob USA, UK oder gar FR wirklich ihre Städte und ihre Bevölkerungen opfern wollen, um einen Einmarsch Russlands in die Baltischen Staaten oder Polen zu verhindern glaube ich nicht ernsthaft. UK und FR haben Polen schon früher Mal Schutz zugesagt und zu einer extrem harten Haltung in Verhandlungen mit Deutschland verleitet, Hilfe kam nicht viel.

Polen scheint in den Krieg eintreten zu wollen, durch Lieferungen von Waffen und gar Kampfflugzeugen an die Ukraine... Vorfinanziert durch die EU.

Wenn Russland morgen die Flughäfen in Polen mit taktischen konventiellen Raketen flachmachen würde, wo sich diese zu liefernden Jets derzeit befinden, würde Polen sich wohl auf Artikel 5 berufen. Und wenn Putin dieses Pokerspiel abkürzen will, also einfach sofort "all in" geht und erklärt, das jedwede militärische Aktion seitens derjenigen Natostaaten, die gegen Russland militärisch aktiv werden, z.b. Polen, sofort nuklear auf Hauptstädte nur dieser Staaten beantwortet, und falls die nuklearen Natostaaten nuklear auf Russland antworten, dann gehen diese (USA, UK, FR, eben auch gemeinsam mit allen anderen in die ewigen Jagdgründe und es regnet nuklear auf Washington, London, Paris...

Ich nehme es keiner dieser "Schutzmächte" den Bluff ab, dass sie ihre Verbündeten zum Preis des eigenen Untergangs rächen würden. Dies widerspricht der Logik der nationalen Interessen der
Nuklearmächte.

Aus diesem Grund würde ich mich auch als Deutschland nicht auf den Schutzschirm der Verbündeten verlassen. Abschrecken kann Deutschland wie alle anderen, letztlich nur durch Besitz eigener solcher Waffen.

Ich kann mich Deiner Analyse

Garderegiment, Montag, 28.02.2022, 04:26 vor 1438 Tagen @ Vojins 2882 Views

nur anschließen!

Das ist so ziemlich das Einzige in diesem Gegacker über alle Blogs und Foren verteilt, welches einen Sinn ergibt!

Unsere PolitCkowns kann man ja schon länger nicht mehr Ernst nehmen!

Vorne weg die ganze dämliche WeiberGarde! Totalste Unfähigkeit gepaart mit FrauenQuote, mehr geht wirklich so gar nicht!

Und daß irgendein CumExScholzi glaubt, 100 Milliarden würden auch nur irgendetwas ZEITNAH bewirken, beweist schon das ganze Ausmaß des Scheiterns.
Vergabe von Geldern in D? Zeitnah ohne die ganze bleierne Bürokratie? Lach hoch 3, nochmals im Quadrat!
Wieviele Milliarden werden wohl ankommen und NICHT irgendwo unterwegs versickern?
Wann?


Und glaubt hier wirklich jemand ernsthaft, US, F. GB riskieren die Atomisierung von NY, Paris, Londons?

Für die Ukraine, KleinRus?

Für Polen?
Die hat man doch schon 1939 nur benutzt!

Für das beste D aller Zeiten? Lach!
Wenn man die Trottel hier nicht mehr weiter ausnehmen kann, na gut, dann wenden wir uns wieder LatinoAmerica und Asien zu.

Einen feinen Wochenstart allen Foristen, auch den Ungeimpften!

GR

@Vojins - ich möchte nicht unhöflich sein - aber eine kurze Vorstellung deiner Person wäre nützlich - in der heutigen Zeit (oT)

NST @, Südthailand, Montag, 28.02.2022, 04:51 vor 1438 Tagen @ Vojins 2180 Views

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Meine Vorstellung kannst du in meinen alten Beiträgen suchen, so um 2009 herum hab ich mich vorgestellt (oT)

Vojins @, Montag, 28.02.2022, 05:22 vor 1438 Tagen @ NST 2193 Views

Höflich fände ich hier zumindest einen Link von Dir, um hunderten von Lesern das vergebliche Nachsuchen zu ersparen. (owT)

heller, Montag, 28.02.2022, 07:33 vor 1438 Tagen @ Vojins 1950 Views

Hallo heller,

Vojins @, Montag, 28.02.2022, 08:31 vor 1438 Tagen @ heller 2715 Views

na dann bin ich halt "unhöflich" und verweise weiter auf die Suchmaschine und dort auf den zeitlich frühesten Beitrag von mir.

Er will wissen wie ich mich vorgestellt habe. Wenn er es wissen will, dann ist es wohl nicht zu schwer die Suchmaschine zu bedienen.

Wissen ist eine Holschuld nicht eine Bringschuld.

Jemand der mich wegen so was als unhöflich bezeichnet und nicht gleichzeitig im gleichen Atemzug auf seine eigene Vorstellung verweist, bzw. diese verlinkt ist nicht ein Vorbild an Höflichkeit.

Ich kann mich auch nicht an Deine oder seine Vorstellung erinnern. Wenn es mich interessieren würde, dann weiss ich aber wie man die Suchmaschine bedient und wurde nicht Herumstankern.

Gruß

The fog of war

Michael Krause, Montag, 28.02.2022, 09:16 vor 1438 Tagen @ Vojins 2619 Views

Der Titel ist dem Klassiker The Fog of War mit McNamara, seinerzeit Verteidigungsminister entlehnt. Man kann den Film auf YouTube finden. Ich kann jedem empfehlen sich den Film anzuschauen. Er zeigt den politischen Wahnsinn des Vietnamkrieges.

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