Was wird dann aus den ganzen Gästen, die nach wie vor nach Deutschland strömen - in Erwartung eines Landes, wo Milch und Honig fließen?

Plancius, Mittwoch, 23.02.2022, 22:02 (vor 1443 Tagen) @ sensortimecom2648 Views

Wegen Corona und dem Ukraine-Konflikt liegt der Focus nun schon seit 2 Jahren nicht mehr auf dem Migrationsproblem. Im Windschatten der Tagespolitik läuft jedoch die Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme im jährlichen Umfang einer Großstadt munter weiter.

Die Zuwanderung scheint wieder an Fahrt aufgenommen haben. Das ist daran zu merken, dass mittlerweile auch wieder unsere mecklenburgischen Kleinstädte mit "Flüchtlingen" aufgefüllt werden. Die Ausmaße von 2016 sind noch nicht erreicht. Aber nachdem wir hier auf dem Lande einige Jahre Ruhe vor bereichernder Zuwanderung hatten, sind nun wieder zunehmend kulturfremde Einwanderer in unseren kleinen Städten anzutreffen.

Wir hoffen, dass sich die örtlichen Flüchtlingshelfer wieder um Wohnraum für ihre Schützlinge in Berlin, Hamburg, Dortmund oder Gelsenkirchen bemühen. Denn der überwiegende Teil der "Flüchtlinge" will zu seinesgleichen in die Großstädte und nutzt unsere Kleinstädte und Dörfer nur als mehrmonatigen Stützpunkt, um den Absprung in eine Großstadt zu organisieren. Das ist bisher unser Glück gewesen. Größere Städte im Bundesland, wie Rostock oder Schwerin sind aber auch schon in etlichen Stadtteilen an unsere Neubürger verloren.

Wie wir uns den ganzen Migrantenzirkus jedoch noch leisten können, wo doch Schmalhans bereits an die Tür klopft, kann mir niemand schlüssig erklären. Aber ehrlich gesagt, außer mir stellt hier auch niemand solche Fragen. Die Leute denken immer noch, sie leben im besten Deutschland aller Zeiten.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER


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