Als ich mal für einen Kunden bei Spiegel online nach den Konditionen fragte (Anfang 2000), waren die Konditionen richtig teuer.
Seinerzeit kostete eine 1/1 Seite im print Bereich 50.000 D-Mark, irgendwo im Heft versteckt, zzgl MwSt. abzgl eventueller Agenturprovision.
Die Konditionen für die in der online Ausgabe aufblitzende Werbung war zweigeteilt.
Das reine Aufblitzen kostete X Euro, nannte sich "Exposure"
Klickt ein Spiegel Leser auf die Werbung wird aus dem Exposure ein Klick, das kostete extra.
Ich denke mal, dass die Print Preise wegen der gesunkenen Auflage heute billiger sind.
Heute leben die einstigen Journalisten ja von den Schmiergeldern der Bill Gates Stiftung und von den massiven Werbekampagnen der Regierung. Dass anglo-amerikanische Thinktanks und der CIA auch ein Scherflein beitragen, wird immer wieder gemunkelt (weil die "Berichterstattung" das nahe legt), wurde aber vom Spiegel nie zugegeben. Eine der regelmäßigen Zahlungen der Bill und Melinda Gates Stiftung hat der Spiegel sogar mal eingeräumt, nicht ohne anzuführen, dass die erhaltenen Millionen selbstverständlich keinen Einfluss auf deren Berichterstattung hätte.
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Deutschland das neue Troja?
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