Wenn das Regime versagt...
...der das Alles fortfegt!
War in der Geschichte immer so, angefangen im alten Griechenland über die Römer bis zur Neuzeit.
Sehr schön gegenwärtig zu sehen am Beispiel Russlands
Es wurde dann von den Leuten begeistert geschrieen: Heil, Heil!
Bis auch diese Diktatur zerfallen ist.
oder der Diktator verstarb.
Das was wir heute unter dem Begriff 'Demokratie' verstehen, hat nichts zu tun mit der von den alten Griechen gemeinten Demokratie!
Aber auch dort entartete deren Demokratie zu eine Ochlokratie (so wie wir sie heute haben!) als diese nachlässig wurden und 'Hinz und Kunz' das Wahlrecht gaben!
Unser 'Grundgesetz' also die Quasiverfassung, sollte die Ideale der Demokratie hochhalten. Doch was machen die Juristen draus?
Es verkommt zu einem 'Schönwettergesetz'!
Die Juristen machen daraus genau das, was im Grundgesetz steht. Da steht, du hast ein Recht auf Alles und Jedes und Freiheiten ohne Ende, es sei denn, im Gesetz ist das anders geregelt ist. Und siehe da, es finden sich immer Gesetze, in denen die Rechte und die Freiheiten anders geregelt sind.
Es ist von Anfang an eine Fehlkonstruktion! Und die 'Wächter' dazu, das sog. Bundesverfassungsgericht? Von den Parteien beschlagnahmt!
So schaut also unsere 'Demokratie' aus!
Es gibt in der Geschichte ein grosses Pendel: Es schlägt niemals nur zu einer Seite aus. Unsere Zeit hat eben das Pendel fast schon in der einen Extremstellung.
Irgendwann muss der Umschwung kommen, das Pendel wird zurückschwingen. Die Zeitläufe folgen immer einer Sinusschwingung.
Die griechische Demokratie endete nicht wegen der Ochlokratie, sondern an den Heeren Alexanders. Danach wurde sie aber 2.000 Jahre lang von niemandem vermisst. (Das ist übrigens bei allen demokratiformen Regierungsstrukturen so. Werden sie einmal zerschlagen, dann können sie sich nie wieder errichten. Im Unterschied zu allen anderen Regierungsformen. Das zeigt, wie unnatürlih Demokratien sind, im dauernden Widerspruch gegen Naturgesetze.)
Gruß Mephstopheles