Danisch: "Das Kanada-Syndrom"
Absolut lesenswert. Vor allem Danischs abschließendes Statement!
https://www.danisch.de/blog/2022/01/31/das-kanada-syndrom/
Es riecht nach Revolution.
Gruß
stocksorcerer
stocksorcerer , Montag, 31.01.2022, 09:04 vor 1465 Tagen 9090 Views
Absolut lesenswert. Vor allem Danischs abschließendes Statement!
https://www.danisch.de/blog/2022/01/31/das-kanada-syndrom/
Es riecht nach Revolution.
Gruß
stocksorcerer
DT , Montag, 31.01.2022, 10:43 vor 1465 Tagen @ stocksorcerer 7838 Views
bearbeitet von DT, Montag, 31.01.2022, 10:54
Es sind keine "-30°C" in Ottawa. Wie man hier sehen kann,
https://www.timeanddate.de/wetter/kanada/ottawa/rueckblick
war es tagsüber am Sa -13°C und am So -10°C. Also Winter in Kanada. Nachts -24°C und -21°C in Ottawa. Für heute sind tagsüber -8°C und morgen -4°C angekündigt.
Die Kanadier haben dafür warme Jacken. Das ist jedes Jahr so.
Und "Revolution" mag vielleicht vor dem Parlament in der Luft gelegen haben. Habe eine Kollegin in Toronto, da liegt ihrer Aussage nach "keine Revolution in der Luft".
Solange nicht die Parlamentarier in Berlin Angst haben, in ihre hipster-Restaurants zu gehen, solange werden die Spaziergänger auch in D keine "Revolution" hervorrufen. Daß die Spaziergänge durchaus geeignet sind, die Impfpflicht aufzuhalten bzw. zu verhindern, ist durchaus im Bereich des Möglichen.
Das kleine Dxn AB und die neue FF Ricarda wissen um ihre Hintermänner aus Langley mit ihren Outlets in Ramstein etc., die machen sich keine Sorgen, gnadenlos ihre Morgenthau-Agenda für D durchzuziehen.
![[image]](https://bilder.t-online.de/b/89/60/91/64/id_89609164/610/tid_da/ricarda-lang-mit-robert-habeck-und-annalena-baerbock-mitte-die-frage-ob-ein-mann-oder-eine-frau-kanzlerkandidat-werden-soll-ist-bei-den-gruenen-heftig-umstritten-.jpg)
Otto Lidenbrock, Montag, 31.01.2022, 10:59 vor 1465 Tagen @ DT 7289 Views
Es sind keine "-30°C" in Ottawa. Wie man hier sehen kann,
https://www.timeanddate.de/wetter/kanada/ottawa/rueckblick
war es tagsüber am Sa -13°C und am So -10°C. Also Winter in Kanada. Nachts -24°C und -21°C in Ottawa. Für heute sind tagsüber -8°C und morgen -4°C angekündigt.
In den vergangenen zehn Tagen war es laut dem verlinkten Wetterdiagramm aber doch so kalt, wie bei Danish berichtet:
22. Januar: -29°C Mindesttemperatur
24. Januar: -28°C
26. Januar: -27°C
Wenn ein Bericht schon wegen angeblich falscher Temperaturangaben in Zweifel gezogen wird, muss ich da auch kleinlich sein.
Und "Revolution" mag vielleicht vor dem Parlament in der Luft gelegen haben. Habe eine Kollegin in Toronto, da liegt ihrer Aussage nach "keine Revolution in der Luft".
Na, und wenn auch noch die Kollegin in Toronto das sagt, wird da wohl wirklich nichts dran sein ... ![[[top]]](images/smilies/top.gif)
"Und er kommt zu dem Ergebnis:
Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.!
Auszug aus "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern
DT , Montag, 31.01.2022, 11:01 vor 1465 Tagen @ Otto Lidenbrock 6933 Views
bearbeitet von DT, Montag, 31.01.2022, 11:20
Wen juckt es, was am 22.1. war?
Und anders als Danisch habe ich meine Informationen aus erster Hand, und wenn in Toronto (der größten Stadt Kanadas) nichts von Revolution in der Luft liegt, dann wird da auch nichts passieren.
Wo hat Danisch denn seine Infos her? Von ein paar Bildern und Blogs aus der Echoblase im Internet.
Kaladhor, Münsterland, Montag, 31.01.2022, 16:55 vor 1465 Tagen @ DT 6118 Views
Zitat Danisch
"Das würde genau dazu passen, dass Trudeau versucht, die Bevölkerung kurz und dumm zu halten. Die Einschätzung Kanadas von gestern abend hat mir ein Leser mit viel Verwandtschaft in Kanada voll bestätigt."
(Quelle)
Noch ein kleiner Hinweis:
Sehe die Sichtweise vom Danisch als ziemlich realistisch an, er ist jedenfalls bislang noch nie mit irgendwelchen sensationsheischenden Meldungen/Blogeinträgen aufgefallen.
Grüße
--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!
Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!
DT , Montag, 31.01.2022, 17:03 vor 1465 Tagen @ Kaladhor 5917 Views
Meine Vorhersage: weder in Canada noch in D wird es eine Revolution geben. Eher wird die Impfpflicht still und leise wieder in der Versenkung verschwinden. Und genau dafür sind die Demos und Spaziergänge auch gut. Jeder Politiker mit ein klein wenig Verstand und Gespür für sein Volk weiß, daß eine Impfpflicht das Ende seiner Karriere wäre. Der Scholz wird das sicher nicht durchpeitschen.
mabraton , Montag, 31.01.2022, 17:19 vor 1465 Tagen @ DT 5992 Views
Hallo DT,
Jeder Politiker mit ein klein wenig Verstand und Gespür für sein Volk weiß, daß eine Impfpflicht das Ende seiner Karriere wäre. Der Scholz wird das sicher nicht durchpeitschen.
Was steckt dann hinter dem Bestreben einen Impfpflicht einzuführen?
Nehammer, Scholz & Co. haben doch überhaupt keinen Vorteil davon die Leute gegen sich aufzubringen und dann eine Kehrtwende einzulegen.
Erklär mir mal bitte worin deren Vorteil liegt!?
Beste Grüße
mabraton
DT , Montag, 31.01.2022, 18:37 vor 1465 Tagen @ Kaladhor 5878 Views
bearbeitet von DT, Montag, 31.01.2022, 18:40
Hier das Originalzitat meiner Kollegin aus Toronto:
"Hier in Toronto ist allerdings absolut nichts bemerkbar, ich denke, dass die Proteste in Ottawa am Parlament eher erhört werden.
Toronto ist bis jetzt noch sehr friedlich, ab heute wird der Lockdown auch aufgehoben."
Canada Einwohner: 38 Mio
Toronto: 3 Mio
Ottawa: 1 Mio
Wenn in der größten Stadt Kandas "absolut nichts bemerkbar" ist, dann ist Canada mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und seinen wenigen Einwohnern pro qkm weit entfernt von einer Revolution. Da ändern auch 50000 Demonstranten in der Hauptstadt Ottawa nichts, selbst wenn Justin Trudeau halt mal rausgeht. War das nicht auch so beim Macrönchen, als ihm die Gelbwesten auf die Pelle gerückt sind?
Allerdings kenne ich die Kanadier als extrem friedlich, die würden den Trudeau nicht am nächsten Lampenmast aufhängen, da gehen die Franzosen schon anders zur Sache. Der Macron hatte bei den Gelbwesten allen Grund, sich und seine Alte in Sicherheit zu bringen.
Bergamr , Montag, 31.01.2022, 20:03 vor 1465 Tagen @ DT 6210 Views
Hallo DT,
Deine Kollegin in Toronto ist ein city-slicker
.
Was diese 'homo nordamericanensis citoyensis' sich absolut nicht vorstellen können bzw. wollen, ist die Tatsache, daß sie überlebenstechnisch absolut abhängig sind von den funktionierenden Fernversorgungswegen. Und die werden auf diesem Kontinent zu mindestens 80% von den 'trucker' sichergestellt. Und die sind überwiegend 'country guys'.
Daher ist Deine Rechnung
>>Canada Einwohner: 38 Mio
Toronto: 3 Mio
Ottawa: 1 Mio<<
vollkommen wurscht. Du kannst noch alle anderen kanadischen Städte (die fast alle im Süden nahe der US-Grenze liegen) aufzählen, das Verhältnis Stadt-Land ist sowieso ca. 4 zu 1 (also ca. 30 zu 8 Mio.). Tatsache ist, daß das Land die Stadt versorgt.
Das Gewicht dieses Convoy liegt nicht im Zündfunken einer 'Revolution' im ganzen Land, dazu sind die Städte viel zu 'Verhausschweint' (wie auch in unserer 'BRDDR' - das deckt sich dann mit Deinem Zitat Deiner Gewährsfrau aus Toronto), nein, das Gewicht liegt (ganz im Sinne von 'Sag Nein', vgl. Dein Bild der Ruhrgebietsarbeitsverweigerung gegen die französische Besetzung 1923!) im Willen der 20% Versorgenden, den 80% Versorgten via den die Versorgung angeblich sicherstellenden Regierenden die Stopkelle zu zeigen!
Das ist die Lunte, die grad sichtbar wird, deshalb taucht der Premier ab.
Und da sind wir bei der gleichen Quote Stadt-Land, die sich in der kanadischen und so ähnlich auch in der deutschen Bevölkerung spiegelt. Und in der Quote Schaffer/Nutznießer aller westlichen (Sozialstaats-)Länder. Erkennst Du Dich auch wieder, bei den 20%?
Ich kann Dir einfach oftmals nicht folgen, Du schreibst so oft richtige und in der nächsten Minute so grottenschräge Beiträge. Such Dir doch (wie der frühere Schuster) einfach einen Leisten und bleib dabei!
Gruß
Bergamr
--
Ehrlich schade für die Heimat! Endgültig verloren seit Sommer 2015 ...
DT , Montag, 31.01.2022, 22:43 vor 1465 Tagen @ Bergamr 5645 Views
Das wurde mir neulich schon vorgeworfen. Bei der Politik hätte ich "die richtige" Einstellung, bei der Impfung "die falsche".
Und wer ist der große Boardguru, der hier "Recht spricht"? Ist es Paranoia, der große Statistikgott, der sagt, welche Mundspülungen "genehmigt" sind und mit welchen Spülungen man von ihm getrasht wird?
Das hier ist ein Board, auf dem man seine Meinung kundgeben kann. Und wenn man mag, dann sollte man es mit mehr oder weniger gut belegten Fakten und Quellen belegen.
Nichts mehr und nicht weniger tue ich. Wenn ich glaube, daß eine andere Meinung nicht korrekt ist, dann äußere ich mich dazu und bringe dazu Quellen und Fakten. Aber man wird von mir nicht hören, daß eine andere Meinung "grottenschlecht" sei.
Leider hat sich das Board in der Coronapandemie hin zu schwarz/weiß-Denken entwickelt und eine Ausschließlichkeit und Urteilen über die "richtige" Meinung, die schon fast an Religiösität grenzt. Die Hartnäckigkeit, mit der andere Meinungen getrasht werden und die Meinungsäußerer verleumdet, das kennt man eigentlich dieser Tage vor allem von den Grünen Khmer und von der Propagandapresse. Hier nur mit umgekehrten Vorzeichen, wenn man äußert, daß man sich impfen ließ, wird man persönlich angegangen. Obwohl man doch nur seine Meinung äußert, von dem ein Board lebt.
Naclador , Göttingen, Dienstag, 01.02.2022, 13:45 vor 1464 Tagen @ DT 5148 Views
.
Broesler , Dienstag, 01.02.2022, 14:00 vor 1464 Tagen @ DT 5368 Views
Das wurde mir neulich schon vorgeworfen. Bei der Politik hätte ich "die richtige" Einstellung, bei der Impfung "die falsche".
Niemand hat etwas dagegen, dass du dich 100x impfen lässt! Dass du aber seit 2 Jahren fake-news bezüglich Corona als auch dem Wirkstoff veröffentlichst, das ist ein Problem. Einerseits machst du quasi Werbung für BionTech, andererseits wusstest du nicht mal, dass das gesamte Spikeprotein im Wirkstoff vorhanden ist (von deiner Millionen-Tote Ansage wegen der C-Situation sehen wir einfach mal ab):
"Das Paper bezieht sich nur auf "full length" spikes, die von SARS-COV2 Viren ausgehen. Die Biontech-Impfung (mT) bringt nur Spikefragmente ein."
Quelle: https://dasgelbeforum.net/index.php?id=585685
-> ![[image]](https://dasgelbeforum.net/images/uploaded/20211118110627619633b36e548.png)
"BNT 162b2 heißt der geläufige Schuss..."
Quelle: https://dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=585776
Es war dir also nicht möglich diese Information im Internet zu finden? Dann kann man dich nicht mehr ernst nehmen, sorry.
Und wer ist der große Boardguru, der hier "Recht spricht"? Ist es Paranoia, der große Statistikgott, der sagt, welche Mundspülungen "genehmigt" sind und mit welchen Spülungen man von ihm getrasht wird?
Das hier ist ein Board, auf dem man seine Meinung kundgeben kann. Und wenn man mag, dann sollte man es mit mehr oder weniger gut belegten Fakten und Quellen belegen.
Warst du nicht derjenige, der mir Menschenhass vorwarf, weil er zu faul war auf meinen Beitrag mit dem Titel "Venezuela für alle" zu klicken?! Worüber beschwerst du dich eigentlich? Dass andere Foristen dich nun so behandeln, wie du es immer wieder tust?
Nichts mehr und nicht weniger tue ich. Wenn ich glaube, daß eine andere Meinung nicht korrekt ist, dann äußere ich mich dazu und bringe dazu Quellen und Fakten. Aber man wird von mir nicht hören, daß eine andere Meinung "grottenschlecht" sei.
Nein, mir gegenüber bist du bereits mehrfach negativ, da faktisch falsch und herablassend argumentierend, aufgefallen...also hör auf zu jammern und benimm dich endlich so heldenhaft, wie du dich selbst immer darstellst!
Ahoi
--
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* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand
* "The universe offers infinite potential to those who dare." David Kipping
Bergamr , Dienstag, 01.02.2022, 21:32 vor 1464 Tagen @ DT 5193 Views
Hallo DT,
es ging um Canada und die dortigen Proteste.
Es ging in keinster Weise um Dich, Dein Verhältnis zur Impfung oder Deine Empfindungen anderen Forenschreibern gegenüber.
Was also soll das Mimimi?
Außerdem hab ich 'grottenschräg' geschrieben, damit meine ich Deine Allerweltsweisheiten, die Du meinst, zu allem und jedem Thema 'korrekt' niederzuschreiben.
Aber egal. Lebba geht weida.
Und wann kommste jetzt mal vorbei? Wir haben ja noch was Ungeklärtes ... ![[[zigarre]]](images/smilies/zigarre.gif)
Gruß
Bergamr
--
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DT , Dienstag, 01.02.2022, 21:42 vor 1464 Tagen @ Bergamr 5147 Views
LS 219.
Bergamr , Dienstag, 01.02.2022, 21:51 vor 1464 Tagen @ DT 5211 Views
Hallo DT,
LS 219?
Damit kann ich leider gar nichts anfangen.
Gruß
Bergamr
--
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paranoia , Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 06.02.2022, 02:32 vor 1460 Tagen @ DT 4702 Views
Hallo DT,
dass bei Dir etwas nicht stimmt, macht sich gerade wieder bemerkbar:
Wenn es um die Verteidigung von Drosten geht, bist Du plötzlich in der Lage medizinische Paper zu lesen und zu zitieren.
Wenn es um Deine Corona-Propaganda geht, wird nur Spiegel zitiert. Fachartikel Fehlanzeige!
Und wenn es um Mundspülungen geht, bist Du plötzlich nicht mehr in der Lage, das entsprechende Paper zu finden und empfiehlst mit traumwandlerischer Sicherheit eines der schlechtesten oder das schlechteste Produkt.
Wie kann das sein, dass Deine Fähigkeit so stark variieren?
Du gehörst zu den Foristen, die in ihrem Erscheinungsbild nicht konsistent sind.
Ich vermute, dass Du entweder einer von den von Dir kritisierten Agenturschreibern bist, also Mietmaul, oder dass Du bei dem Thema Covid einem massiven Interessenkonflikt unterliegst.
Und wer ist der große Boardguru, der hier "Recht spricht"? Ist es Paranoia, der große Statistikgott,
Für den Hinweis auf den Fallzahlen- und Inzidenzunsinn braucht man keine höhere Mathematik und keine besonderen Statistikkenntnisse.
Bei dem Thema hast Du Dich permanent dumm gestellt. Dass Du den Zusammenhang nicht begreifst, kannst Du mir nicht verkaufen. Andererseits willst Du aber über Algorithmen urteilen:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=556481
Die komplette Unfähigkeit auf dem einen Gebiet passt beispielsweise nicht zu Deine Algorithmenbeitrag.
Bitte bezeichne mich nicht als Statistikgott, der ich definitiv nicht bin!
der sagt, welche Mundspülungen "genehmigt" sind und mit welchen Spülungen man von ihm getrasht wird?
"genehmigt"? Das ist eine nette Unterstellung von Dir. Du darfst Deinen Mund mit allem Spülen, was die Chemie hergibt, von Urin bis Königswasser.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Du eine gegen Covid ziemlich unwirksame Mundspülung beworben hast.
Ganz bewusst habe ich die Studie nicht verlinkt:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=556695
Und der arglose, kleine DT kann gar nicht verstehen, wieso ihn der böse Paranoia "trasht"!
Offensichtlich ist seine gespielte Hilflosigkeit nicht in der Lage, die Studie zu finden:
https://dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=561684
Während Du hier "google scholar" zitierst (Wieviele gelbe Foristen kennen das?!), die Studie aber nicht findest, kommen Forist Skydiver und Oddysseus schon an die passenden Informationen.
Hier ein Artikel (Sekundärquelle) zum Thema für seine gespielte Hiflosigkeit DT:
http://www.prophylaxe-impuls.de/index.php/mundspuelungen-koennten-corona-uebertragungsr...
Skydiver und Oddysseus, die sich nicht als ganz so hilflos erwiesen haben, lesen stattdessen die Primärquelle:
https://academic.oup.com/jid/article/222/8/1289/5878067?login=false
Darin befindet sich die folgende Tabelle:
[...
Table 1.
Overview of Oral Rinses Used in the Study With Product Name, Active Compounds, and Calculated Reduction Factors
Product Trade Name Active Compounda Log Reduction Factor
(Mean of n = 3)
Strain 1 Strain 2 Strain 3
A Cavex Oral Pre Rinse Hydrogen peroxide 0.78 0.61 0.33
B Chlorhexamed Forte Chlorhexidinebis (D-gluconate) 1.00 0.78 1.17
C Dequonal Dequalinium chloride, benzalkonium chloride ≥3.11 ≥2.78 ≥2.61
D Dynexidine Forte 0.2% Chlorhexidinebis (D-gluconate) 0.50 0.56 0.50
E Iso-Betadine mouthwash 1.0% Polyvidone-iodine ≥3.11 ≥2.78 ≥2.61
F Listerine Cool Mint Ethanol, essential oils ≥3.11 ≥2.78 ≥2.61
G Octenident mouthwash Octenidine dihydrochloride 1.11 0.78 0.61
H ProntOral mouthwash Polyaminopropyl biguanide (polyhexanide) 0.61 ≥1.78 ≥1.61
...]
Man muss eigentlich nur noch wissen, dass es bei den Hygienikern nie um den Endsieg, also die totale Vernichtung der bösen (Viren-)substanz geht, sondern um Dimension der Reduktion.
Die Hygieniker zeigen dann den Absolutwert des Zehnerlogarithmus in ihren Artikeln.
Beispiel:
Ein Reagenzglas enthält 2 Millionen böse Moleküle. Nach Anwendung des entsprechenden Mittelchens kann man nur noch 20 000 böse Moleküle zählen. Daraus ergibt sich eine Reduktion auf 1% des Ausgangsbestands.
Wir berechnen den Zehnerlogarithmus von 1%: log10(1%) = -2
Da jeder weiß, dass es nur um Reduktion und nicht um Vervielfältigung geht, schreiben die Hygieniker "2".
Jetzt gucken wir oben in die Tabelle und stellen fest, dass Chlorhexamed bei drei Virenstämmen gerade mal im Schnitt so eine Log-Reduktion von 1 schafft, also circa Reduktion auf 10% der Ausgangsgröße.
Listerine Coolmint schaffte Log-Reduktion von 2,61 bis 3,11 (2 wären Reduktion auf 1%, 3 ist Reduktion von 0,1%).
Listerine Coolmint ist bei allen drei Stämmen hundertmal stärker.
Da habe ich mich doch schon sehr gewundert, wieso Du ausgerechnet so ein vergleichbar mieses Produkt, für das man auch Apothekenpreise bezahlen musst, hier anpreist - und mein Aluhut fing an zu zuckeln!
Nächste Beispiel:
Dein Sterilium-Fetisch.
https://dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=561816
Forist Robse verwies auf das Sterilium für Arme:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=512558
Die WHO beschreibt genau wie es geht:
https://www.who.int/publications/i/item/WHO-IER-PSP-2010.5
An geeignetem Ethanol und Isopropanol und Wasserstoffperoxid hat es in Deutschland nie einen Mangel gegeben! Wir wollen die Suppe ja nicht trinken, sondern einfach nur Oberflächen desinfizieren!
Sterilium war noch ein schlechter "Tip" von Dir, da Sterilium total überteuert ist.
Übrigens gibt es zu den WHO-Rezepten auch ein ausgezeichnetes Paper von den Hygienikern.
Die haben sich auch mal angeguckt, was bei Reduzierung des Anteils von Ethanol und Isopropanol so passiert.
Suchen darfst Du den Artikel selber, quasi eine Hausaufgabe für Deine gespielte Hilflosigkeit.
Wann dürfen wir den nächsten schlechten Tip in Gesundheitsfragen von Dir erwarten?
Wieviel müssen wir Dir bezahlen, damit Du ohne Einkommensverlust statt über Covid nur noch über Reisen berichtest?
Gruß
paranoia
--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.
Joe68 , Dienstag, 01.02.2022, 10:10 vor 1464 Tagen @ DT 5390 Views
Hallo DT,
je nach dem, welche Interessen ein Mensch hat, gibt es kaum aufhellende Antworten.
Ich habe z.b. als 18 jähriger gar nichts von Tschernobyl mitbekommen, ich weiss nicht mal wo ich an dem Tag war, (wahrscheinlich hing ich mit meien Kumpels ab, und da war Politik, Umwelt, Wirtschaft eben kein Thema).
Wer sich nicht für das Thema interessiert, bekommt allenfalls nur ein paar MSM Sendungen mit, da brauchst dann gar nichts anzufragen.
Gruss, Joe
freue mich schon auf deinen Reisebericht. Kann mich an eine länger zurückliegende Australientour von die erinnern, als du die jungen Chinesen dort als Smartphone Zombies beschrieben hattest. Ein paar Jahre später haben wir das auch in Europa bekommen.
DT , Dienstag, 01.02.2022, 13:48 vor 1464 Tagen @ Joe68 5334 Views
Hier eine Email von heute eines Freundes aus Melbourne:
"Omicron is spreading wildly here in Australia. The government, under pressure from the business community, decided not to do anything about it when it first came. The result is 20000 cases per day. Transport workers have been infected to the extent that many supermarket shelves are empty because there is a shortage of people to do the deliveries. This should only be temporary. The population is avoiding city centres to avoid catching COVID so that the business community is now complaining that people aren’t spending.
When I arrived back in Melbourne early December, no-one was using rapid test kits. Close to Christmas with the requirement to be COVID free in order to travel, the PCR testing stations became overwhelmed and even the medical profession weren’t able to get tests done. So the government said we should all use the rapid tests, but there weren’t any because all the local manufacturers had sold their stock overseas on account of the government not previously approving their use. So they really messed up the whole thing. What a bunch of morons! The only good thing is that the vaccination rate is high enough that the hospitals are still coping."
DT
Olivia , Montag, 31.01.2022, 20:56 vor 1465 Tagen @ Kaladhor 5893 Views
https://www.youtube.com/watch?v=kUq4YCxYbjc
--
For entertainment purposes only.
Olivia , Montag, 31.01.2022, 21:00 vor 1465 Tagen @ Olivia 5742 Views
https://www.youtube.com/watch?v=IzHyhg4yqVo
In Indien offenbar auch Proteste.....
--
For entertainment purposes only.
Manuel H. , Mittwoch, 02.02.2022, 11:25 vor 1463 Tagen @ Olivia 5049 Views
Es kamen Oligarchen auf, die sich alle Vermögenswerte mordend unter den Nagel rissen. Diese wiederum waren meist von angloamerikanischen Heuschrecken finanziert.
Erinnere mich an einen TV Bericht, war es Arte? Jelzin hatte die Privatisierung der staatlich vermieteten Mietwohnungen verfügt. Dieses Volkseigentum ging tatsächlich für kleines Geld oder kostenlos in das Eigentum der dort Wohnenden über.
Während in der BRD das kommunale bzw. staatliche Wohnungseigentum in 1.000er Paketen zu gaga-Kampfpreisen Heuschrecken ausgehändigt wurde (inkl. Steuerbefreiung, Grunderwerbssteuerbefreiung)
Es entwickeltes sich dann in Russland ein neues Geschäftsfeld. "Wohnungeinkäufer" traten bei den frischgebackenen Wohnungseigentümern die Tür ein und legten Kaufverträge vor, die man nicht ablehnen konnte. Im Zweifel wurde mit dem Argument, "wir hängen Dich jetzt mal mit den Kopf voran aus dem Fenster bis Du unterschreiben möchtest", nachgeholfen.
Jelzin privatisierte auch das Passwesen. Bald kostete die Ausstellung eines Passes einen Monatslohn (zuzüglich Bestechungsgeld für die Terminvergabe). Wer ohne gültigem Pass angetroffen wurde, machte sich strafbar.
An den Handwerker-Strichs, an denen sich verarmte Männer zu jedem Preis als Handwerker anboten, gingen dann die Polizisten "ernten". Einfach mal die Pässe kontrollieren, feststellen, dass die alle ungültig sind, dann Strafen ohne Quittung kassieren und man konnte als Polizist seine Familie wieder ernähren. (War auch eine Arte-Sendung)
Wieso gab es da keine Massenproteste?
Oft sind Massenproteste gesteuert und dienen finsteren Zielen (die Farbenrevolutionen von George Soros in aller Welt).
Diese Hintergründe kann ich bei den Corona-Maßnahmen Proteste nicht erkennen.
Wüßte aber zu gerne, nach welchen Regeln es mal Massenproteste gibt, dann wieder nicht, sie mal wirksam sind, dann wieder nicht.
Plancius , Montag, 31.01.2022, 11:00 vor 1465 Tagen @ DT 7453 Views
Hallo @DT,
ich muss Dir Recht geben, was die revolutionäre Stimmung angeht.
Ich gehe nun schon seit einigen Wochen auf den verschiedensten Spaziergängen mit. Hier hat sich jetzt eine eigen Filterblase entwickelt, wo Teile der Demonstranten/Spaziergänger den Bezug zur Realität verloren haben. Sie denken auch, es liegt eine revolutionäre Stimmung in der Luft, wollen die angemeldeten Demos durch unangemeldete Spaziergänge ersetzen und denken, sie können sich mit der Staatsgewalt in Form der Polizei anlegen.
Vielfach wird - gerade hier im Osten - auf die Situation im Herbst 1989 verwiesen. Sie vergessen dabei aber, das die Befürworter einer freien Impfentscheidung nach wie vor eine Minderheitenposition vertreten. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist im Gegensatz zu 1989 nicht da. Für die meisten Menschen ist der "Pieks" mehrmals im Jahr kein Problem und sie sehen die Impfung als notwendiges Übel, um aus der "Pandemie" herauszukommen.
Die wahrgenommenen schweren Impfnebenwirkungen oder -schäden sind einfach noch zu gering, als dass sie einen Stimmungsumschwung in der Breite bewirken können. Noch dazu kommt, dass selbst ein großer Teil der Opfer mit Impfschäden keinen Zusammenhang ihrer Erkrankung mit der Impfung sieht. Die meisten Ärzte negieren ja auch einen solchen Zusammenhang.
Also aus meiner Sicht: Nix da mit revolutionärer Stimmung im Volk, maximal in Teilen der Spaziergänger.
Gruß Plancius
--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER
DT , Montag, 31.01.2022, 11:05 vor 1465 Tagen @ Plancius 6799 Views
Denn ein wesentlicher Teil wird übersehen: die revolutionäre Stimmung wurde nur durch die Übertragung der Westmedien im Okt/Nov 1989 angeheizt.
Ich habe das bei S21 gesehen im Jahr 2010. Die 50000 und 100000 Demonstranten, die 1-2x durch Stuttgart gelaufen sind, wurden niemals analog zu Leipzig '89 von oben abgebildet.
Die Stuttgart Zeitung und der SWR haben sorgfältig vermieden, den Leuten zu zeigen, wie viele sie waren!
Solange die katalysierenden Prozesse der Presse fehlen, wird das ganze genauso ein Strohfeuer bleiben, wie es die Pegida-Demonstrationen nach 2015 waren.
Die eigentlichen Raubzüge, neben der Flutung 2015, nämlich 2008 ff durch die Finanzinstitute, haben noch keine 100 Leute auf die Straße gebracht.
Und der oberste CumEx-Freund, Olaf, ist heute der neue Bundeskanzler. Die Jünger Morgenthaus sitzen fest im Kabinett im Sattel.
Otto Lidenbrock, Montag, 31.01.2022, 11:15 vor 1465 Tagen @ Plancius 7127 Views
Wie bereits erwähnt, besuche ich etwa vier bis fünf Versammlungen pro Woche und kann bestätigen, dass sich viele der Teilnehmer in einer eigenen Filterblase bewegen, die zumindest aus meiner Sicht ziemlich weit von der deutschen Realität entfernt liegt. Eine Revolution liegt hier mit Sicherheit nicht in der Luft, es ist eher so, dass jetzt wenigstens ein paar Leute bemerken, dass hier irgendwas schief läuft.
Es ist interessant, wie sich jetzt auch die Fraktion der Corona-Gläubigen zu formieren beginnt: Hier vor Ort hatten z.B. vor zwei Wochen etwa 60 bis 70 Menschen das Rathaus umstellt und ein Banner mit "Impfen statt schimpfen" aufgehängt, während die Spaziergänger gerade mal die Hälfte waren.
Den bundesweiten Knaller in dieser Hinsicht hatte die kleine Stadt Buxtehude in der Nähe von Hamburg zu bieten, wo das Lied vom "Bruder Jakob" (französisch: Frère Jacques) umgetextet wurde in:
Bruder Jakob,
Bruder Jakob,
schläfst du noch?,
denkst du nicht?
Lass' dich endlich impfen,
lass' dich endlich impfen.
Pieks, Pieks, Pieks.
Pieks, Pieks, Pieks.
Davon kursiert auch ein Video im Internet:
https://www.youtube.com/watch?v=4s52fZ_nYcM
Man hat wirklich langsam den Eindruck, dass es sich hier um eine neue Religion handelt. Die neue Göttin Corona fordert das Glaubensbekenntnis in Form der Impfung.
Mephistopheles, Montag, 31.01.2022, 12:30 vor 1465 Tagen @ Plancius 6642 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 31.01.2022, 12:36
Das liegt am Wesen einer Revolution. Das Einzige, was eine Revolution erreichen kann, hat sie in den genannten Ländern, wenn auch mit Verzögerungen, aber letzten Endes doch, auch erreicht: Nämlich die Industrialisierung des Landes mit einem debitischen Wirtschafts- und Finanzsystem. Industiralisierung ist nur möglich im Debitismus: Ich gebe heute das Geld aus, was ich morgen mit der Industrie einnehme. Nach mir die Innovation, wenn nicht, dann die Sintflut.
Die Engländer hatten ihre Glorious Revolution, die Amerikaner den Unahängigkeitskrieg, seitdem haben beide den Debitismus
Das ist der Grund, warum eine Revolution nur in agrarisch strukturierten Ländern stattfinden kann, um den Debitismus und die Industrialisierung zu ermöglichen.
Die wahrgenommenen schweren Impfnebenwirkungen oder -schäden sind einfach noch zu gering, als dass sie einen Stimmungsumschwung in der Breite bewirken können. Noch dazu kommt, dass selbst ein großer Teil der Opfer mit Impfschäden keinen Zusammenhang ihrer Erkrankung mit der Impfung sieht. Die meisten Ärzte negieren ja auch einen solchen Zusammenhang.
Also aus meiner Sicht: Nix da mit revolutionärer Stimmung im Volk, maximal in Teilen der Spaziergänger.
Allerdings scheitert auch die Industrialisierung und der Debitismus, genau wie die Agrarwirtschaft, letzten Endes an der fehlenden Innovation. Was kommt und kommen wird, weil es kommen muss, ist ein langwährendes Dahinsiechen an der Deindustialisierung und eine Zwangsherrschaft.
Der "Klimawandel" kommt nicht zufällig gerade dann, wenn die Innovationen ausbleiben, man braucht die Deindustrialisierung nicht auch noch zu beschleunigen, wie es die USA vorgemacht haben und die BRD dackeldoof nachmacht, sie kommt sowieso und mit ihr die Zwangsherrschaft. Der Impfzwang und die zunehmenden Anathemata, diesmal nicht von der Kirche, sondern von der Politik und den Medien ("das ist rechts(extrem)!" -->Fingerdraufzeig) sind nur das deutlichste Anzeichen, andere werden folgen.
Das einzige, was "Revolutionen" derzeit noch bewirken können, ist eine Beschleunigung der Deindustrialisierung und Zunahme der Zwangsherrschaft. I
Ich habe "Revolutionen" in Anführungszeichen gesetzt, weil sie nichts Neues bringen. Im Unterschied zu den echten Revolutionen.
Gruß Mephistopheles
DT , Montag, 31.01.2022, 16:54 vor 1465 Tagen @ Mephistopheles 5868 Views
In welcher Welt lebst Du?
![[image]](https://www.epo.org/news-events/press/releases/archive/2019/20190312/figure1_de.png?lenya.module=svg&height=420&width=560)
![[image]](https://mediacentre.epo.org//razuna/assets/1/48E87A7B232941C28C61EBF14484744C/img/15B84F2D85ED4942AA845906FDCB1256/China_applications_10_years_2018.jpg)
Ganz im Gegenteil: die Innovationszyklen verkürzen sich, und noch nie wurde soviel neues erfunden wie gerade jetzt.
Denn Millionen von Ingenieuren in fleißigen, zielstrebigen, hungrigen und optimistischen Ländern wie China, Korea, Singapore, Taiwan etc. erfinden weitaus mehr als in Ländern mit faulen Grünen Khmer und desperaten, desillusionierten und pessimistischen Alten (und Alt-68ern) je erfunden wurde.
Naclador , Göttingen, Montag, 31.01.2022, 17:38 vor 1465 Tagen @ DT 5903 Views
...auf nebensächliche Detailverbesserungen erteilt. Durchbrüche oder echte Neuerungen sind kaum darunter. Auch hier schlägt das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen gnadenlos zu.
Gruß,
Naclador
DT , Montag, 31.01.2022, 18:08 vor 1465 Tagen @ Naclador 5752 Views
bearbeitet von DT, Montag, 31.01.2022, 18:17
Das betet der Sensortime schon ewig runter, ebenso der "Inventor", aber das stimmt nicht. Ich habe mir deren Patente genau angeschaut, und lege das unter der Kategorie "larmoyante Underachiever" ab. Bei Danisch ist es ähnlich, wegen seines Traumers seiner nicht anerkannten Doktorarbeit in Karlsruhe arbeitet er sich als Querulant an allem und jedem Ab und meint überall, seinen negativen Senf hinzugeben zu können. Manchmal hat er einen Treffer, aber oft sieht er etwas, wo nichts ist. Bestes Beispiel ist die Doktorarbeit vom Drosten, bei der er irgendwelche Zweifel herbeireden und -schreiben wollte, die aber hieb- und stichfest war.
Was momentan auf dem Gebiet der KI, des autonomen Fahrens und bei AR/VR abgeht, wird die Welt ähnlich revolutionieren wie das Internet und das Smartphone.
Schau Dir zB an, was sich auf dem Gebiet des autonomen Arbeitens in der Landwirtschaft seit 2000 getan hat - das ist eine Revolution. Und in den nächsten 10 Jahren werden wir zu Traktoren, Mähdreschern etc. kommen, die ohne Fahrer auskommen.
Was momentan in der Biotechnologie und Gentechnologie abgeht, ist ohne Präzedenz und erst der erste Schritt ins komplette genetische Nano-Engineering. DNA Nanomaschinen, bottom-up, immer größere Strukturen bis hin zu künstlichen Zellen. Wir stehen in diesen Gebieten dort, wo wir bei Transistoren vielleicht 1950 gestanden haben. Die großen Schritte in den nächsten 30 Jahren liegen gerade vor uns.
Man muß nur die Augen aufmachen. Zu behaupten, alles wichtige wäre schon erfunden und alles weitere wären ja nur noch "Detailverbesserungen" mit "abnehmenden Grenznutzen" stellt die Realität auf den Kopf und zeugt von fehlendem Weitblick.
sensortimecom
, Montag, 31.01.2022, 21:55 vor 1465 Tagen @ DT 5540 Views
bearbeitet von sensortimecom, Montag, 31.01.2022, 22:06
Wenn es wirklich so viel an "Neuheit" in der Technik zu schützen gäbe, hättest du ein Monopol nach dem andern, und einen Börsengang nach dem andern.
Die Hauptmerkmale und Haupt-Technologien zb. eines autonomen Vehikels - wie etwa Sensordatenerfassung (Sampling), digitale Bildauswertung, ACC, GPS, Nachlaufsteuerung, Linien- oder Begrenzungsabtastung, Laser oder Radarabtastung usw. - kennt man schon 30, 35, ja sogar 40 Jahre und mehr. Da waren viele breite Patentansprüche, auf denen sich Monopole stützen konnten. Entscheidend ist, welche Semantik in den Ansprüchen möglich ist oder nicht. Geht es nicht mehr "höher", dann gehts einfach nicht mehr "höher", verdammt noch mal. Dann beginnt halt die Firma mit Kleinvieh, das auch Mist macht. Brauchst halt dann hunderte oder tausende Patente um was ordentlich zu schützen. Oder man verlässt sich nur mehr auf den Copyright-Schutz bei der Software.
Einen Mt. Everest kannst auch nicht vergrössern, um draus einen noch höheren Berg zu zaubern, den du als Erstbesteiger bezwingen willst, wenn der vorherige schon bestiegen ist...
Lies in den alten Patentschriften nach. Die Erfinder wurden allesamt verarscht, bestohlen und betrogen. Oder arbeiteten für Konzerne und bekamen eine kleine Prämie. Das wars.
DT , Montag, 31.01.2022, 22:58 vor 1465 Tagen @ sensortimecom 5654 Views
Wenn Du der Meinung bist, daß Du "wie alle Erfinder (sic!) verarscht, bestohlen, etc. wurdest, dann könntest Du die Firmen verklagen und Deine Anteile einklagen.
Ein Prof. hat mal zu uns in der Vorlesung gesagt: "You can get a patent on everything. The question is, whether you can defend it and whether it holds up in a patent trial."
Dem ist nichts hinzuzufügen.
PS: Über das Google Maps Patent gibt es sogar einen Film (über ein Berliner Startup). Wenn man ein Patent hat, was für Google interessant sein könnte, dann bietet man es ihnen entsprechend rechtzeitig zum Lizensieren an. Es gibt genügend Beispiele, wo Erfinder und Patentinhaber durch Lizensierung ihrer Patente reich geworden sind. Daher ist Dein Satz "alle wurden verarscht" inkorrekt.
sensortimecom
, Dienstag, 01.02.2022, 09:48 vor 1464 Tagen @ DT 5393 Views
bearbeitet von sensortimecom, Dienstag, 01.02.2022, 09:53
... glaubst du wirklich im Ernst an das, was du geschrieben hast? Kann ich mir nicht vorstellen.
Ich bin es müde, dir immer und immer wieder die Wahrheit zu erklären. Wenn du an Ewigen Fortschritt, Gerechtigkeit, Friede, Freude und Eierkuchen glaubst, dann bitte. Werde glücklich.
DT , Dienstag, 01.02.2022, 11:29 vor 1464 Tagen @ sensortimecom 5246 Views
Hast Du das Geld, kannst Du es anwaltlich gegen eine große Firma aufnehmen.
Hast Du das nicht, dann kannst Du auf den Richter hoffen.
Das mußt Dir von vorneherein klar sein.
Dann lizensierst Du Dein Patent lieber.
Bei jedem meiner Patente ist mir klar, daß ich es im Ernstfall mit einem größeren und finanzstärkeren Gegner zu tun haben könnte, als ich selber bzw. die Firma schultern kann.
Was soll daran inkorrekt sein?
"You can get a patent on anything. The question is, whether you can defend it."
Und vor allem in den USA ist das eine finanzielle Frage. Derjenige, der mir das gesagt hat, war selber in einem jahrelangen Patentstreit verwickelt. Zum Schluß endete es mit einem Vergleich. Er konnte seine Firma trotzdem ein paar Jahre später für 250 Mio USD verkaufen.
Er sagte noch: "You will just make the patent lawyers rich."
sensortimecom
, Dienstag, 01.02.2022, 12:24 vor 1464 Tagen @ DT 5245 Views
bearbeitet von sensortimecom, Dienstag, 01.02.2022, 12:30
"You can get a patent on anything. The question is, whether you can defend it."Und vor allem in den USA ist das eine finanzielle Frage. Derjenige, der mir das gesagt hat, war selber in einem jahrelangen Patentstreit verwickelt. Zum Schluß endete es mit einem Vergleich. Er konnte seine Firma trotzdem ein paar Jahre später für 250 Mio USD verkaufen.
Er sagte noch: "You will just make the patent lawyers rich."
Das ist völlig richtig. Kann ich nur bestätigen.
Bitte zu bedenken, dass sich die Situation im Patentwesen in den letzten Jahrzehnten noch weiter dramatisch verschlechtert hat.
Ich weiss von US-Erfindern die die Ausbildung zum Patentanwalt absolviert haben, nur um sich vor Gericht selber vertreten zu können. Denn ohne Millionen zu riskieren bist du von vornherein machtlos.
Und ja, darüber hab ich auf meiner HP: www.sensortime.com/index-de/html auch geschrieben: Ernst genommen wirst du als Einzelerfinder - selbst mit noch so gutem Patent - NUR DANN, wenn du einen Patentverletzungsprozess positiv für dich entscheiden konntest (zumindest einen Vergleich erzielen konntest). Sonst kriegst du nicht einmal eine Antwort auf ein Lizenzanbot. Ich weiss was ich schreibe. Hab ich alles erlebt.
Anfang der 80er, als mein erstes US-Patent erteilt wurde, wollte ein Amerikaner mein Patent US4245334 kaufen, weil er es für die Abwicklung von Volksmarathonläufen brauchte, und bot mir dafür ein paar tausend Dollar...(!) Ich habe das abgelehnt, weil ich um die Anwendung in hunderten Applikationen in verschiedensten Branchen wusste, und weil das Patent eigentlich Millionen wert war. Ausserdem hätte der Pappenstiel nicht einmal die Spesen gedeckt, von den Gebühren für Anmeldungen etc. ganz zu schweigen. Was passierte dann: Ich bekam NIE WIEDER aus den USA eine Zuschrift oder ein positives Echo auf ein Anbot...
DT , Dienstag, 01.02.2022, 12:31 vor 1464 Tagen @ sensortimecom 5191 Views
man es auch für Millionen verkaufen kann.
Denn "Wert" weist man nicht selber zu, "Wert" ist, was man bei einem Verkauf erzielt.
Das ist bei Häusern, Immos, Grundstücken, Autos etc. genauso.
sensortimecom
, Dienstag, 01.02.2022, 12:45 vor 1464 Tagen @ DT 5214 Views
bearbeitet von sensortimecom, Dienstag, 01.02.2022, 13:18
Das weiss ich, und darüber gibts keine Debatte.
Zwischen Einsatz als Klopapier und Milliarden an Abgeltung ist alles denkbar und gangbar, und das muss auch von jedem Erfinder von Haus aus so gesehen werden, wenn er mit einem Projekt beginnt.
mabraton , Mittwoch, 02.02.2022, 11:23 vor 1463 Tagen @ sensortimecom 5052 Views
Hallo sensortimecom,
Deine persönlicher Erfahrung in diesem Feld ist auf http://www.sensortime.com dokumentiert.
Niemand im Gelben hat je gesehen was der/die DT(s) real in der Vergangenheit gemacht hat, was seine Kompetenzen sind und womit DT eigenverantwortlich geschäftlich aktiv ist.
Du diskutierst mit einem potenziellen Phantom!
Phantom, medizinische Bedeutung:
nachgebildeter Körper (oder auch Körperteil beziehungsweise Organ) zu Anschauungs- und Übungszwecken
Du hast einen toten Link auf Deiner Seite,
http://www.sensortime.com/SensorTiming_2000.htm
Beste Grüße
mabraton
DT , Mittwoch, 02.02.2022, 12:27 vor 1463 Tagen @ mabraton 4981 Views
bearbeitet von DT, Mittwoch, 02.02.2022, 12:55
Deine Doktorarbeit geliefert, die Du wolltest.
![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Und ganz schön schlimm, wenn Du die entsprechenden Details in Deiner Stasi-Akte über mich nicht eintragen kannst. Wahrscheinlich alles eh nur erfunden und erlogen, denn laut dem Forumsnörgler bin ich ja der "Forenrelotius". Was Du nicht weißt, das kann ja nicht sein.
mabraton , Mittwoch, 02.02.2022, 13:29 vor 1463 Tagen @ DT 4928 Views
Hallo DT,
ich frage Mitforisten nach deren persönlichen Erfahrungen mit Dir und ich erzähle denen meine. Das ist üblich im sozialen Miteinander. Du hast ja schon lange rausgefunden wer ich bin. Du kennst meinen Namen und weißt wie ich aussehe. Danach hast Du immer noch x-mal behauptet, dass wir gemeinsam bei einer Veranstaltung in ES-Berkheim waren.
Du hättest das persönlich mit mir klären können. Statt dessen betreibst Du ein Katz & Maus-Spiel. Bei einer Nachricht mit E-Mail Adresse von Dir, war nicht mal die E-Mail Adresse gültig. Kein einziger Teilnehmer der Veranstaltungen in ES-Berkheim hat Dich getroffen.
Das reicht für Deine Auszeichnung als Deep Troll!
Beste Grüße
mabraton
mabraton , Montag, 31.01.2022, 21:57 vor 1465 Tagen @ DT 5682 Views
Hallo DT,
Du schickst ja Heute wieder Pferde, resp. Behauptungen, auf die Rennbahn die aus Erschöpfung zusammen brechen.
Herr Drosten hat keine Doktorarbeit geschrieben. Die Uni Frankfurt teilt mit,
Die Arbeit basiert auf drei zuvor (2000 sowie 2001) in Fachmagazinen veröffentlichten Zeitschriftenartikeln, in denen Herr Drosten zweimal Erstautor ist und einmal in mittlerer Position.
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren...
Die komplette Causa wird hier von Dr. Reiner Füllmich zusammengefasst,
HERR DROSTEN, WO IST IHRE DOKTORARBEIT? DR. REINER FUELLMICH
Kannst Du ein weiteres Promotionsverfahren nennen, dem keine thematisch-zusammenhängende Arbeit zu Grunde liegt?
Beste Grüße
mabraton
DT , Montag, 31.01.2022, 22:53 vor 1465 Tagen @ mabraton 5529 Views
bearbeitet von DT, Montag, 31.01.2022, 23:05
Ich möchte hier nicht schreiben "das ist Bullshit".
Denn die Dissertation von Christian Drosten ist hier zu finden.
https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648
Nach der damals geltenden Promotionsordnung der Uni Frankfurt mußte er nur 3 Pflichtexemplare an der Uni abgeben, was er gemacht hat.
Weil er die Ergebnisse der Dissertation bereits in 3 Publikationen veröffentlicht hat, entfiel die Verpflichtung, die Dissertation als Buch zu veröffentlichen.
Und das steht genau hier:
"Hier die E-Mail von DNB-Pressesprecher Stephan Jockel vom 12.10.2020, 7:07 Uhr im Wortlaut:
„Im Mai 2020 wurden wir auf das Fehlen einer Dissertationsschrift von Prof. Christian Drosten aufmerksam gemacht. Der Promotion haben laut Auskunft der Goethe-Universität Frankfurt drei in internationalen Zeitschriften veröffentlichte Schriften zugrunde gelegen. Eine gesonderte Veröffentlichung als Dissertationsschrift war damals nach Auskunft der Universität nicht vonnöten. Nachdem die Universitätsbibliothek Frankfurt im Frühjahr 2020 jedoch eine Schrift mit den Einzelveröffentlichungen in ihren Bestand aufgenommen und zugänglich gemacht hat, haben auch wir diese Schrift als Dissertationsschrift bei uns verzeichnet und in den Bestand aufgenommen.“
Auf meinen Hinweis, dass die Dissertation nicht aus den drei Einzelveröffentlichungen bestehe, sondern eine eigenständige Schrift sei, präzisierte der Pressesprecher:
„Sie haben Recht und ich bitte insoweit um Entschuldigung: Es handelt sich ausweislich des gescannten Inhaltsverzeichnisses der bei uns in den Bestand aufgenommenen Veröffentlichung anscheinend nicht um drei Aufsätze. Ich habe heute früh nicht in das Inhaltsverzeichnis hineingeschaut, das aber jetzt nachgeholt. Auch die UB Frankfurt hat übrigens das Inhaltsverzeichnis gescannt. Sie finden es auch dort am Katalogeintrag: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648"
https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/
Das ist sehr üblich, solch eine kumulative Dissertation anzunehmen. In ganz vielen naturwissenschaftlichen Arbeitsgruppen zählen die veröffentlichten Papers mehr.
Du hast daraus gemacht, daß es keine Dissertation gäbe, sondern nur drei Papers. Das ist inkorrekt. Es gibt eine Dissertationsschrift von 122 Seiten, die wurde völlig regelgemäß in 3 Exemplaren abgeliefert. Der Inhalt ist desweiteren als 3 Papers veröffentlicht, daher mußte die Dissertation nicht als Buch publiziert werden. Schluß. Punkt. Was Du und auch Danisch draus machen, ist inkorrekt.
DT , Dienstag, 01.02.2022, 01:23 vor 1465 Tagen @ mabraton 5327 Views
mabraton , Dienstag, 01.02.2022, 04:18 vor 1465 Tagen @ mabraton 5309 Views
bearbeitet von mabraton, Dienstag, 01.02.2022, 04:33
Hallo DT,
was konkret ist inkorrekt?
Ich denke wir sollten nicht gegenseitig unsere Zeit unnötig verschwenden.
Ich habe die Frage die ich hier im Betreff erneut stelle in meinem letzten Beitrag bereits gestellt und Du gehst in Deiner Replik wie so oft nicht darauf ein.
Deinen Beiträgen nach zu urteilen kennst Du Dich im Wissenschaftsbetrieb Bestens aus. Im Folgenden Liste ich die drei Artikel auf die nach Angaben der Goethe-Universität in FFM als Dissertation von Herrn (Dr.) Drosten anerkannt wurden,
Drosten C, Weber M, Seifried E, Roth WK. Evaluation of a new PCR assay with competitive internal control sequence for blood donor screening. Transfusion 2000 Jun; 40(6): 718-24.
Roth WK, Buhr S, Drosten C, Seifried E. NAT and viral safety in blood transfusion. Vox Sang 2000; 78 Suppl 2:257-9.
Drosten C, Seifried E, Roth WK. TaqMan 5′-nuclease human immuno-deficiency virus type 1 PCR assay with phage-packaged competitive inter-nal control for high-throughput blood donor screening. J Clin Microbiol 2001 Dec;39(12):4302-4308
Beim zweiten Artikel ist Herr Drosten nicht einmal Hauptautor.
Bitte erbringe auch den Nachweis eines weiteren Dissertationsverfahrens in dem dies ausreichend war.
Im weiteren Verlauf gehe ich dann ggfs. auf die damals gültige Promotionsordnung von 1997 ein,
https://www.uni-frankfurt.de/61783387/promo_ord_1997.pdf
Es ist offensichtlich, dass die Reputation der Goethe-Universität in FFM durch ihr Vorgehen genau so auf dem Spiel steht, wie die von Herrn Drosten.
Beste Grüße
mabraton
DT , Dienstag, 01.02.2022, 07:05 vor 1464 Tagen @ mabraton 5273 Views
bearbeitet von DT, Dienstag, 01.02.2022, 07:24
Die Thema der Dissertation ist doch "Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung".
Die Arbeit ist thematisch zusammenhängend.
Die 3 Pflichtexemplare hat er eingereicht.
Wo steht, daß er drei Erstautorveröffentlichungen haben mußte, damit er die Arbeit nicht "als Buch" veröffentlichen mußte?
Welcher Verstoß gegen welchen Artikel der Promotionsordnung soll Drosten begangen haben, damit seine Arbeit in Deinen Augen als "keine Doktorarbeit" gilt? Denn genau das war Dein Betreff hier im Thread, "Drosten hat keine Doktorarbeit geschrieben", und das genaue Gegenteil ist der Fall, Du kannst Dich mit dem verlinkten Werk überzeugen.
Wie Du auf dem Titelblatt sehen kannst, steht dort "Inaugural-Dissertation" drauf, was sonst ist das als eine Doktorarbeit?
Es ist bei ganz vielen Promotionen in den Naturwissenschaften der Fall, daß sie kumulativ erstellt wurden, sprich, daß man schaut, während der Promotionsphase einige Veröffentlichungen zu schreiben, und nicht alle müssen zum identischen Thema sein. Diese faßt man dann in einer kumulativen Dissertation zusammen unter einem größeren Thema.
Dann sage mir, wie er ohne Doktorarbeit seine nächste Anstellung bekommen haben sollte? Dort ist der Doktorgrad Voraussetzung.
Auch die Aussage von Füllmich, daß für eine Professur eine Habilitation Voraussetzung sei, ist inkorrekt. Es werden an vielen Universitäten habilitationsäquivalente Leistungen gefordert, die üblicherweise durch entsprechende Veröffentlichungen sowie Tätigkeiten in der Lehre nachgewiesen werden. Wie sollten ansonsten Wissenschaftler aus dem Ausland Rufe auf Professuren nach Deutschland bekommen, wenn sie im Ausland keine Habilitation durchgeführt haben? Theodor Hänsch zum Beispiel hat niemals habilitiert, ist trotzdem Professor an der Universität München und hat sogar den Nobelpreis bekommen. Wenn Füllmich mit seiner Aussage korrekt wäre, dürfte Hänsch kein Professor sein, was inkorrekt ist.
mabraton , Dienstag, 01.02.2022, 07:40 vor 1464 Tagen @ DT 5367 Views
bearbeitet von mabraton, Dienstag, 01.02.2022, 08:07
Hallo DT,
die zentrale Frage ist, welcher Anteil am Inhalt des als Doktorarbeit gekennzeichneten Dokuments auf Eigenleistung von Herrn Drosten rückführbar ist. Das ist damit gemeint, dass diesem Dokument keine keine thematisch-zusammenhängende Arbeit zu Grunde liegt.
Ich stelle die Frage ein drittes mal,
kannst Du EIN weiteres Promotionsverfahren nennen wo dies der Fall war?
Auch die Aussage von Füllmich, daß für eine Professur eine Habilitation Voraussetzung sei, ist inkorrekt. Es werden an vielen Universitäten habilitationsäquivalente Leistungen gefordert, die üblicherweise durch entsprechende Veröffentlichungen sowie Tätigkeiten in der Lehre nachgewiesen werden. Wie sollten ansonsten Wissenschaftler aus dem Ausland Rufe auf Professuren nach Deutschland bekommen, wenn sie im Ausland keine Habilitation durchgeführt haben? Theodor Hänsch zum Beispiel hat niemals habilitiert, ist trotzdem Professor an der Universität München und hat sogar den Nobelpreis bekommen. Wenn Füllmich mit seiner Aussage korrekt wäre, dürfte Hänsch kein Professor sein, was inkorrekt ist.
Füllmich bezieht sich darauf, dass Drosten zwei Lehrstühle inne hatte, deren Ausübung er nicht wahr genommen hat. In diesem Fall wäre eine Habilitation obligatorisch.
Beste Grüße
mabraton
DT , Dienstag, 01.02.2022, 10:45 vor 1464 Tagen @ mabraton 5222 Views
"Füllmich bezieht sich darauf, dass Drosten zwei Lehrstühle inne hatte, deren Ausübung er nicht wahr genommen hat. In diesem Fall wäre eine Habilitation obligatorisch."
Heißt das, eine Habilitation ist Deiner Meinung obligatorisch, wenn jemand zwei Lehrstühle inne hat, deren Ausübung er nicht wahr genommen hat?
Desweiteren:
"... die zentrale Frage ist, welcher Anteil am Inhalt des als Doktorarbeit gekennzeichneten Dokuments auf Eigenleistung von Herrn Drosten rückführbar ist. Das ist damit gemeint, dass diesem Dokument keine keine thematisch-zusammenhängende Arbeit zu Grunde liegt.
Ich stelle die Frage ein drittes mal,
kannst Du EIN weiteres Promotionsverfahren nennen wo dies der Fall war?"
Wo WAS der Fall war?
"Das ist damit gemeint, dass diesem Dokument keine keine thematisch-zusammenhängende Arbeit zu Grunde liegt."
Wieso liegt der Doktorarbeit von Drosten keine thematisch-zusammenhängende Arbeit zu Grunde? Das Thema PCR Testung von HIV-1 und HBV Blut habe ich doch genannt. Daß die Ergebnisse dieser Arbeit noch in 3 Papers geflossen sind, ist doch positiv.
Welche Arbeiten möchtest Du denn NOCH genannt haben, bei denen die Ergebnisse in Veröffentlichungen geflossen sind. Da kannst Du Dir sämtliche Fachbereiche in Naturwissenschaften weltweit raussuchen, und praktisch jede Doktorarbeit in den letzten 20 Jahren hat genau das gemacht. Und wo drauf kommts Dir an? Daß da auch noch ein Paper herauskam, wo der Doktorand nicht Erstautor ist? Das ist wohl der Normalfall in einer Arbeitsgruppe, an der mehr als einer an einem Thema arbeiten.
mabraton , Dienstag, 01.02.2022, 15:18 vor 1464 Tagen @ DT 5087 Views
kT
DT , Dienstag, 01.02.2022, 17:36 vor 1464 Tagen @ mabraton 5078 Views
Eine Habilitationsarbeit ist die Grundlage für eine Habilitation. Darum geht es aber gar nicht.
Du hast gesagt, eine Habilitation sei die Grundlage, zwei Lehrstühle zu haben. Wo steht das? Nirgends. Auch für einen Lehrstuhl steht nirgends, daß die Grundlage dafür eine Habilitation ist. Habilitationsäquivalente Leistungen müssen bescheinigt werden, mehr nicht.
mabraton , Mittwoch, 02.02.2022, 08:26 vor 1463 Tagen @ DT 5051 Views
kT
DT , Mittwoch, 02.02.2022, 13:09 vor 1463 Tagen @ mabraton 4991 Views
.
DT , Dienstag, 01.02.2022, 17:43 vor 1464 Tagen @ mabraton 5110 Views
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/968/
Markus Greiner listet auf Seite 4 seiner Dissertation (Seite 14 des PDFs) die Publikationen auf, auf der seine Dissertation beruhen. Davon sind 2 nicht mit ihm als Erstautor erschienen.
So, reicht Dir das? Oder bist Du jetzt immer noch nicht zufrieden?
Naclador , Göttingen, Dienstag, 01.02.2022, 13:24 vor 1464 Tagen @ DT 5139 Views
Darf ich den Sachstand hier einmal verlinken, um die Diskussion abzukürzen?
https://www.corodok.de/drosten-dissertation-zusammenfassung/
Nein, Drosten hat nicht ordentlich promoviert. Mit dem Kasperletheater um seine angebliche Dissertation hat die Goethe-Universität sich keinen Gefallen getan.
Wie er es schafft, mit seinem vergleichsweise schmalen Gesäß auf zwei Lehrstühlen gleichzeitig zu sitzen, die beide von der Quandt-Stiftung finanziert werden, und dabei seinen Lehrverpflichtungen nicht oder nur äußerst sporadisch nachzukommen, was der Charité sicherlich nicht egal wäre, wenn sie sein Gehalt selber zahlen müsste, soll er Dir selber erklären:
https://www.corodok.de/drosten-wundersam-charite/
Bitte schau doch Sankt Drosten mal ohne rosarote Brille an.
Gruß,
Naclador
DT , Dienstag, 01.02.2022, 13:53 vor 1464 Tagen @ Naclador 5112 Views
Was ist der Unterschied zwischen einer Dissertation, deren Teile man in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, und einer kumulativen Dissertation?
Nach Deiner Definition wären mehr als 50% der Dissertationen in den letzten 25 Jahren in den Naturwissenschaften keine Dissertationen. Was ist dann mit all den Wissenschaftlern? Sind die alle illegal? Sollte man die Hälfte der Lehrstühle in Deutschland räumen?
Begeben wir uns hier auf das Niveau von frustrierten Typen wie dem Danisch, der versucht hat, seine Doktorarbeit in Karlsruhe einzuklagen?
Im Gegenteil, hat man drei anständige peer-reviewed Papers veröffentlicht und schreibt auf deren Basis die Doktorarbeit zusammen, so wird diese WENIGER angreifbar, denn man hat durch die Papers nachgewiesen, eigenständige, wissenschaftliche, extern begutachtete Arbeit geleistet zu haben. Und genau das ist der Sinn einer Doktorarbeit.
Naclador , Göttingen, Dienstag, 01.02.2022, 14:04 vor 1464 Tagen @ DT 5147 Views
Letzteres, also das Einreichen von drei separaten Artikeln anstelle einer Monographie, hat leider gerade in der Medizin immer mehr Anklang gefunden und dort den Doktortitel erheblich entwertet. Es war zum Zeitpunkt von Drostens Promotion aber laut Prüfungsordnung nicht zulässig.
Dass man seine Forschungsinhalte AUCH in peer-review Zeitschriften veröffentlicht, versteht sich von selbst. Dennoch ist darüber hinaus auch heute noch in vielen Fächern die Dissertation als Monographie zu veröffentlichen, und die sollte vom Umfang her deutlich über den Inhalt dreier Fachartikel hinaus gehen.
Viele Grüße,
Naclador
DT , Dienstag, 01.02.2022, 21:22 vor 1464 Tagen @ Naclador 5122 Views
In dem von mir verlinkten PDF kann man das erkennen. Außerdem zeigt schon die Seitenzahl, daß sie größer ist als die Summer der Zeitschriftenartikel.
Desweiteren: Die Uni Frankfurt hat die Dissertation als Teil der Promotionsleistungen anerkannt. Es ist völlig irrelevant, ob die Dissertation in der DNB veröffentlicht war oder nicht, das ist nicht Teil der Promotionsleistungen. Die Promotionsleistung gilt bei Abgabe der drei Pflichtexemplare bei der Unibibliothek sowie der bestandenen Promotionsprüfung als erfüllt. Punkt.
Drosten ist ein Mediziner, der 3 Papers in peer-reviewed internationalen Zeitschriften veröffentlicht hat und auch danach ein exzellenter und international hoch angesehener Mediziner wurde. Wieso sollte er sich denn a la Guttenberg & Co seine Dissertation "gefakt" haben? Davon kann bei ihm überhaupt keine Rede sein. Diese ganze Diskussion ist eine reine Diffamierungskampagne.
Ich möchte einmal gerne die drei First Author Papers vom Danisch sehen. Hätte er diese nämlich gehabt, hätte er nicht ewig in Karlsruhe klagen müssen wegen seiner Dissertation. Das ist ein typischer Korinthenkacker, der sich an formalem Kram aufhält, anstatt nach der Substanz zu schauen. Und die ist ohne Frage vorhanden. Wer hätte denn damals in den 90er Jahren bei einem Mittzwanziger aus Lingen irgendwas "vertuschen" wollen?
Naclador , Göttingen, Mittwoch, 02.02.2022, 06:34 vor 1463 Tagen @ DT 5025 Views
...wie es die Goethe-Universität zuerst dargestellt hatte, oder es hat im Jahr der Promotion (und auch im Folgejahr) keine Veröffentlichung der Dissertation stattgefunden, in welchem Fall die Promotion hinfällig wäre. Es bestand eine Pflicht zur Veröffentlichung. Diese wurde für die Gesamtschrift erst im Jahre 2020, also nicht fristgerecht, erfüllt.
Gruß,
Naclador
DT , Mittwoch, 02.02.2022, 10:44 vor 1463 Tagen @ Naclador 5006 Views
Denn der Plagiatsexperte Stefan Weber schreibt hier:
https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/
Viertes Update, 12.10.2020, 10:00 Uhr: Herrn Drosten ist nach heutigem Stand wahrscheinlich doch kein schuldhaftes Verhalten oder Fehlverhalten vorzuwerfen: Aus der Tatsache, dass bis 2020 keine Exemplare seiner Dissertation öffentlich zugänglich waren, folgt offenbar nicht, dass Herr Drosten anlässlich seiner Promotion 2003 keine Pflichtexemplare an die Universität abgeliefert hat. Denn aus der Tatsache, dass er diese abgeliefert hat, folgte wiederum nicht, dass die Universität Frankfurt diese Exemplare auch veröffentlichen musste! Man muss § 12 der PromO so interpretieren: Die drei Exemplare waren nicht für die Veröffentlichung bestimmt, weil diese ja bereits im Fall von Herrn Drosten durch die Veröffentlichung in den Zeitschriften erfolgt ist! Somit wird auch glaubhaft, dass alle drei Exemplare tatsächlich im Archiv des Frankfurter Dekanats lagerten.
Hier die E-Mail von DNB-Pressesprecher Stephan Jockel vom 12.10.2020, 7:07 Uhr im Wortlaut:
„Im Mai 2020 wurden wir auf das Fehlen einer Dissertationsschrift von Prof. Christian Drosten aufmerksam gemacht. Der Promotion haben laut Auskunft der Goethe-Universität Frankfurt drei in internationalen Zeitschriften veröffentlichte Schriften zugrunde gelegen. Eine gesonderte Veröffentlichung als Dissertationsschrift war damals nach Auskunft der Universität nicht vonnöten. Nachdem die Universitätsbibliothek Frankfurt im Frühjahr 2020 jedoch eine Schrift mit den Einzelveröffentlichungen in ihren Bestand aufgenommen und zugänglich gemacht hat, haben auch wir diese Schrift als Dissertationsschrift bei uns verzeichnet und in den Bestand aufgenommen.“
Auf meinen Hinweis, dass die Dissertation nicht aus den drei Einzelveröffentlichungen bestehe, sondern eine eigenständige Schrift sei, präzisierte der Pressesprecher:
„Sie haben Recht und ich bitte insoweit um Entschuldigung: Es handelt sich ausweislich des gescannten Inhaltsverzeichnisses der bei uns in den Bestand aufgenommenen Veröffentlichung anscheinend nicht um drei Aufsätze. Ich habe heute früh nicht in das Inhaltsverzeichnis hineingeschaut, das aber jetzt nachgeholt. Auch die UB Frankfurt hat übrigens das Inhaltsverzeichnis gescannt. Sie finden es auch dort am Katalogeintrag: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648
Eine veröffentlichte Dissertation fällt grundsätzlich unter die Ablieferungspflicht an die Deutsche Nationalbibliothek. Sie wird, wie jede Veröffentlichung, bei uns katalogisiert in den Bestand aufgenommen und zur Nutzung in den Lesesälen bereit gestellt.
Wir haben, als wir im Frühjahr das Nichtvorliegen einer Dissertation bemerkten, von der Universität erfahren, es habe keiner gesonderten Veröffentlichung bedurft. Von der dann in der UB katalogisierten und als Dissertation gekennzeichneten Schrift haben wir je eine Kopie in unseren Bestand in Leipzig und Frankfurt aufgenommen und damit die Lücke in unserer Sammlung geschlossen.
Zu den Details des Promotionsverfahrens haben wir keine Kenntnis. Aus unserer Sicht konnte die Bestandslücke geschlossen werden.“
Wie gesagt, was sollte denn Drosten aus seiner sicht machen? 3 Paper veröffentlicht, Dissertation geschrieben, Pflichtexemplare abgeliefert, Prüfung bestanden, alles ok.
Ich kenne das aus USA, dort waren die Auflagen strenger für die Promotion, die mußte bestimmten Kriterien wie Schriftart, Zeilenabstand usw. genügen, weil die dann gescannt wurde und schon vor der Jahrtausendwende als PDF online verfügbar gemacht wurde. In Deutschland kannte ich das noch nicht. Da gab es Verlage wie den Shaker Verlag, bei dem die Promovierenden ihre Diss veröffentlichen konnten, manche haben das gemacht, andere haben eben nur die Pflichtexemplare an die Bibliothek gegeben und die Fachbereiche haben die Tatsache, daß vorher über die Arbeit Artikel veröffentlicht würden, als genügsam für die Veröffentlichungspflicht angesehen.
Siehe zum Beispiel die Arbeit von Markus Greiner, die ich in meiner Antwort auf @mabraton verlinkt hatte. Dort sind auf Seite 4 die Papers aufgelistet, die der Arbeit zugrunde liegen, und nicht alle sind Erstautorpapers. Manche haben das so explizit gemacht, andere haben ihre Papers bei den Referenzen aufgelistet.
Daraus aber ausgerechnet Drosten einen Strick drehen zu wollen, der keinerlei Täuschungsabsichten hatte, im Vergleich zu einem Guttenberg, einer Giffey etc., ist sehr weit hergeholt.
DT
Naclador , Göttingen, Mittwoch, 02.02.2022, 12:29 vor 1463 Tagen @ DT 4908 Views
Moin DT,
wenn die Diss deutlich über den Inhalt der drei Papier hinausgeht, und danach sieht das Inhaltsverzeichnis in der Tat aus, warum sollte man dann nicht auf der Veröffentlichung der Schrift bestehen? Es hat ja bis dahin nur eine unvollständige Veröffentlichung stattgefunden, und nur auf Englisch. Dissertationen sollen der gesamten wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Meine ist auch öffentlich für jeden zugänglich (sogar digital, aber das war Anfang der Nuller noch nicht üblich).
Aber das wäre in der Tat eine Nachlässigkeit der Uni, nicht des Autors.
Gruß,
Naclador
mabraton , Mittwoch, 02.02.2022, 11:56 vor 1463 Tagen @ DT 4990 Views
Hallo DT,
weshalb wurden ausgerechnet Drosten außerordentliche Beförderungen zu Teil, die weder der damals gültigen Praxis entsprachen, noch bei anderen Aspiranten üblich waren?
Das ist die Antwort auf Deine Frage und das Motiv der zuständigen Organisationen und Gremien das jetzt zu vertuschen.
Beste Grüße
mabraton
DT , Mittwoch, 02.02.2022, 12:34 vor 1463 Tagen @ mabraton 4898 Views
Christian Drosten schon in jungen Jahren außerordentlich gute und einflußreiche Papers veröffentlicht hat, auch als Erstautor:
https://scholar.google.com/citations?user=tOoiTq4AAAAJ&hl=en&oi=ao
Da ist zB ein Paper aus dem Jahre 2002 mit über 700 Zitaten, er als Erstautor.
Journal of clinical microbiology 40 (7), 2323-2330
Im Jahre 2005 war er schon bei 1500 Zitate pro Jahr, was für eine Uni, die ihn beruft, hoch attraktiv war.
Was mit den anderen Aspiranten war, müßte man aus den Unterlagen der Berufungsverfahren vergleichen. Höchst wahrscheinlich hat er sich aber gegen diese durchgesetzt, sonst hätte die Berufungskommission nicht so entschieden. Wenn ich mich recht erinnere, wurde er an die Uni Bonn berufen, dort wo jetzt Hendrik Streek ist.
mabraton , Mittwoch, 02.02.2022, 16:24 vor 1463 Tagen @ DT 4926 Views
Hallo D(eep) T(roll),
Da ist zB ein Paper aus dem Jahre 2002 mit über 700 Zitaten, er als Erstautor.
Journal of clinical microbiology 40 (7), 2323-2330Im Jahre 2005 war er schon bei 1500 Zitate pro Jahr, was für eine Uni, die ihn beruft, hoch attraktiv war.
https://journals.asm.org/doi/epub/10.1128/JCM.40.7.2323-2330.2002
Das Papier hat gerade mal 7 Seiten und ist vor allem eine Datensammlung. Vermutlich wurden dort Daten publiziert die andere für weitere Analysen verwendet haben. Vielleicht hatte er Zugang zu Analysesystemen und Daten die andere nicht hatten. Die 700 Zitate sagen über die Qualität des Wissenschaftlers Christian Drosten nichts aus.
Beste Grüße
mabraton
DT , Mittwoch, 02.02.2022, 18:27 vor 1463 Tagen @ mabraton 4805 Views
bearbeitet von DT, Mittwoch, 02.02.2022, 18:31
Erstens spielt es keine Rolle, ob das Paper 7 Seiten hat, 4, oder 70.
Zweitens ist es nicht "nur eine Datensammlung".
Wenn Du es gelesen hättest, würdest Du sehen, daß Drosten in dem Paper ein wichtiges Problem adressiert hat und die PCR Assays entsprechend designed hat. Natürlich müssen diese Daten dann dort drin sein, aber die sind nur auf den letzten 2 oder 3 Seiten, davor wird das Verfahren beschrieben.
"Viral hemorrhagic fevers (VHFs) are acute infections with high case fatality rates. Important VHF agents are Ebola and Marburg viruses (MBGV/EBOV), Lassa virus (LASV), Crimean-Congo hemorrhagic fever virus (CCHFV), Rift Valley fever virus (RVFV), dengue virus (DENV), and yellow fever virus (YFV). VHFs are clinically difficult to diagnose and to distinguish; a rapid and reliable laboratory diagnosis is required in suspected cases.
We have established six one-step, real-time reverse transcription-PCR assays for these pathogens based on the Superscript reverse transcriptase-Platinum Taq polymerase enzyme mixture. Novel primers and/or 5′-nuclease detection probes were designed for RVFV, DENV, YFV, and CCHFV by using the latest DNA database entries. PCR products were detected in real time on a LightCycler instrument by using 5′-nuclease technology (RVFV, DENV, and YFV) or SybrGreen dye intercalation (MBGV/EBOV, LASV, and CCHFV). The inhibitory effect of SybrGreen on reverse transcription was overcome by initial immobilization of the dye in the reaction capillaries. Universal cycling conditions for SybrGreen and 5′-nuclease probe detection were established."
Das ist aus meiner Sicht eine einwandfreie Leistung, die auch von weiteren über 700 Autoren in der Folge benutzt und angewendet wurde. Genau darum geht es in der Wissenschaft: Erkenntnisse und Erfahrungen sowie Methoden zu publizieren, die anderen nützen.
Und es ging ja ursprünglich darum, daß Drosten für seine Stelle ausgewählt wurde und welche Leistungen er erbracht hat. Die habe ich zitiert. Ich denke, die Gutachter der Zeitschrift und die anderen Autoren, die ihn zitiert haben, waren dafür zuständig, die Validität seines Papers zu verifizieren, und nicht "mabraton", der jetzt ähnlich wie der Forennörgler versucht, alles und jedes zu zerreißen, abzuwerten und zu kritisieren.
Wieso mich eine sachliche Beteiligung an den Diskussionen, die zum Teil Standpunkte einnehmen, die nicht mit Deinen übereinstimmen, zum Troll macht, kann ich nicht nachvollziehen.
Troll (Netzkultur):
Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die im Internet vorsätzlich mit „zündelnden“ Flame-Kommentaren einen verbalen Disput entfachen oder absichtlich Menschen im Internet verärgern will. Ihre Kommunikation in diesen Communitys ist auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielen.
Das trifft ja wohl zuvorderst auf den Forumsnörgler zu. Ein Großteil seiner Beiträge sind Flames und ad hominem Argumente und Verleumdungen. Ich halte mich mit persönlichen und anfeindenden Kommentaren meist zurück (Ausnahme: N0by).
Naclador , Göttingen, Dienstag, 01.02.2022, 13:50 vor 1464 Tagen @ DT 5195 Views
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ajes.12162
Dr. Tainter erklärt ausführlich, warum uns Innovation nicht retten wird und auch im Bereich Forschung und Entwicklung das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen gilt.
Gruß,
Naclador
DT , Dienstag, 01.02.2022, 13:57 vor 1464 Tagen @ Naclador 5166 Views
Max Planck Ende des 19. Jahrhunderts. Er bekam zu hören, er sollte keine Physik studieren, da im Grunde genommen schon alles bekannt sei. Gerade er war es, der 1900 die Quantenrevolution einleitete und ein völlig neues Tor aufstieß.
Thomas Watson, Chairman von IBM, im Jahre 1943 (angeblich):
„Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird. “
DT 2022: "Ich vertraue dem menschlichen Erfindergeist und dem Streben nach Neuem. Pessimismus und Spenglertum sucks und ist für alte, depressive und frustrierte Knacker ohne Aussicht auf Neues".
Naclador , Göttingen, Dienstag, 01.02.2022, 14:08 vor 1464 Tagen @ DT 5154 Views
Let's agree to disagree, wie die Lateiner sagen.
Gruß,
Naclador
mabraton , Montag, 31.01.2022, 17:31 vor 1465 Tagen @ Mephistopheles 5878 Views
Hallo Meph,
das einzige was eine Revolution notwendig gemacht hat war der Zugang zu Geldmitteln und zu Energie-Ressourcen. Seit es Bitcoin und Blockhain-basierte Beteiligungsverfahren gibt ist das Thema gelöst. Die Evolution beschleunigt sich wenn der Grenznutzen des Dollar-basierten Finanzsystems erreicht ist. Dieser Zustand ist bereits in El Salvador, Venezuela, Libanon eingetreten.
Wenn der erste amerikanische Bundesstaat Bitcoin als legal tender einführt ist das Spiel gelaufen. Was nicht heißt, dass die Profiteure des sterbenden Finanzsystems sich dann nicht mehr wehren.
Bitcoin-Boom im Libanon - Die Verlockung der lautlosen Macht
Gesetzentwurf - Bitcoin soll gesetzliches Zahlungsmittel in Arizona werden
Die Meisten sitzen immer noch wie das Kaninchen vor der Schlange und warten bis sie gefressen werden.
Beste Grüße
mabraton
randomizer , Montag, 31.01.2022, 12:31 vor 1465 Tagen @ Plancius 6964 Views
bearbeitet von randomizer, Montag, 31.01.2022, 12:45
Hallo Plancius!
Also aus meiner Sicht: Nix da mit revolutionärer Stimmung im Volk, maximal in Teilen der Spaziergänger.
Nach dem schikanösen Kessel vor zwei Wochen warst Du ja letzten Montag nicht nochmal in Rostock, tatsächlich war die Stimmung hier in der Innenstadt aber erstmals durchaus ein wenig revolutionär. Und das sage ich nicht als Demoteilnehmer, sondern als Anwohner/Augenzeuge. Da ich direkt am zentralen Platz in der Mitte der Innenstadt wohne, konnte ich das gut verfolgen und war zum ersten Mal wirklich beeindruckt. Es gab mehrere Züge parallel, aus allen Richtungen spazierten und skandierten die Teilnehmer, die Polizisten (welche unser Darth Troll DT ja gerne als "Jedi-Ritter" [sic!] umframed) hatten offenbar echte Mühe, die Übersicht zu behalten. Von den Demos an den Montagen zuvor hatte ich bis auf den Hubschrauberlärm kaum etwas mitbekommen, die (dafür völlig ungeeignete) August-Bebel-Straße war ja vor zwei Monaten zur Demomeile bestimmt worden, als seinerzeit in der Innenstadt der Weihnachtsmarkt stattfand. Die Ratschläge von Dir, igelei und anderen, potentielle Kessel zu meiden und stattdessen die gesamte Innenstadt zu nutzen, wurden offenbar erfolgreich beherzigt.
Beste Grüße!
randomizer
PS: @solstitium:
Ergo muss das doch die bewohnten Orte sein, wo man sich zum Spazierengehen trifft - sonst nimmt das doch Keiner zur Kenntnis.
ja!
In Rostock genauso. Wohnen mehr Leute in der City oder in Lüttenklein oder Lichtenhagen?
Die Rostocker Innenstadt hat tatsächlich mehr Einwohner als die anderen Stadtteile und Plattenbauviertel, sogar mehr als Lütten-Klein (wo ich aufgewachsen bin).
D-Marker , Rostock (MV), Dienstag, 01.02.2022, 10:59 vor 1464 Tagen @ randomizer 5508 Views
tar
, Gehinnom, Montag, 31.01.2022, 14:51 vor 1465 Tagen @ Plancius 6092 Views
Vielfach wird - gerade hier im Osten - auf die Situation im Herbst 1989 verwiesen. Sie vergessen dabei aber, das die Befürworter einer freien Impfentscheidung nach wie vor eine Minderheitenposition vertreten. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist im Gegensatz zu 1989 nicht da. Für die meisten Menschen ist der "Pieks" mehrmals im Jahr kein Problem und sie sehen die Impfung als notwendiges Übel, um aus der "Pandemie" herauszukommen.
Das sehe ich anders. Vor etwa 1 Monat standen sich bzgl. der Pflicht angeblich 70 % Befürwortende 30 % Ablehnenden gegenüber. Von diesen 70 % haben sich jedoch 40 % aus konformistischen Gründen gentherapieren lassen - eben nicht wegen Covid, sondern um Einschränkungen zu vermeiden. D.h. es waren tatsächlich nur etwa 30 %, die von der Therapie selbst tatsächlich überzeugt sind und ob diese eine dauerhafte Zwangsgentherapie, insb. auch so freimütig an ihren Kleinkindern erdulden werden, stelle ich mal als stark zweifelhaft in den Raum.
Unzweifelhaft ist, dass mittlerweile und mit jedem weiteren Tag des offensichtlichen Irrsinns, sich die Gemengelage grundsätzlich weiter zugunsten der Kritiker entwickelt. Das ist ja auch vollkommen logisch, weil die Einschränkungen immer heftiger und irrationaler werden, die tatsächlichen Daten trotz massiver Zensur mehr und mehr ans Tageslicht treten, selbst die offizielle Schutzwirkung mit jeder weiteren Therapie deutlich nachlässt und dementgegen mittel- bis langfristige Nebenwirkungsschäden am eigenen Immunsystem und inneren Organen offenbar werden.
Vor Ort spazierten hier um Weihnachten herum etwa 50-80 Leute - letzte Woche waren es bereits 500.
--
Gruß!™
Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.
BTC: 12aiXGLhHJVETnmGTLbKtAzJNwqh6h6HN4
Ulli Kersten, Montag, 31.01.2022, 10:56 vor 1465 Tagen @ stocksorcerer 6987 Views
Weiß das jemand? Er schreibt, dass es in Italien (und Australien) ähnlich zugeht wie in Kanada. Im heutigen Corriere wird jedoch berichtet, dass die harten Maßnahmen fast alle weitergehen, Masken im Freien, Arbeiten nur für Geimpfte usw.
https://www.corriere.it/cronache/22_gennaio_31/green-pass-covid-regole-oggi-cosa-si-puo...
Auch an anderen Stellen finde ich nichts über Kanada-ähnliche Proteste.
DT , Montag, 31.01.2022, 10:58 vor 1465 Tagen @ Ulli Kersten 6669 Views
Das spielt sich nur in seinem Kopf und in seiner Echoraum-Blase bei den von ihm besuchten Webseiten im Internet ab.
Der kommt doch schon lange nicht mehr aus aus seinem Zimmer vorm Computer, geschweige denn in andere Länder, um mit eigenen Augen und aus erster Hand zu sehen, was abgeht.
Otto Lidenbrock, Montag, 31.01.2022, 11:04 vor 1465 Tagen @ DT 6699 Views
Ne, das was der Danish da in seinem Computer-Zimmer in die Tasten haut, sollten wir nicht für voll nehmen!
Besser ist es selbstverständlich, sich jeden Tag alles von ARD und ZDF reinzuziehen und ausschließlich den MSM zu vertrauen, die uns bis dato so hervorragend und ausgewogen informiert haben.
DT , Montag, 31.01.2022, 11:06 vor 1465 Tagen @ Otto Lidenbrock 6880 Views
wenn Du Deutschland verläßt und auswanderst.
Das wird genausowenig geschehen wie die Revolution. Du ziehst ja noch nicht mal von Deiner Nordseeküste um in den Hunsrück oder die Westpfalz, wo es günstiger ist.
Einer der Kommentatoren hat es vorhergesagt, und genauso ist es.
Otto Lidenbrock, Montag, 31.01.2022, 11:19 vor 1465 Tagen @ DT 6768 Views
Das wird genausowenig geschehen wie die Revolution. Du ziehst ja noch nicht mal von Deiner Nordseeküste um in den Hunsrück oder die Westpfalz, wo es günstiger ist.
Warum sollte ich da wohl hinziehen, gerade jetzt, wo ich nicht weiß, wie es in Bezug auf die Impfpflicht in Deutschland weitergehen wird? Damit wäre meinem Anliegen wohl kaum gedient, oder? Ich warte ab, wie sich die Situation in Deutschland und Europa entwickelt und werde mich erst dann entscheiden, wenn es ausreichend Kriterien für eine halbwegs sinnvolle Entscheidung vorliegen. Die gibt es, wie gesagt, bis dato noch nicht.
DT , Montag, 31.01.2022, 11:22 vor 1465 Tagen @ Otto Lidenbrock 6988 Views
Ist nix mehr mit nicht impfen:
https://www.stern.de/panorama/el-paraiso-verde--paraguay-verschaerft-einreiseregeln-fue...
Es sollte das grüne Paradies für Querdenker und Impfverweigerer werden. In Paraguay wollen Aussiedler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine kleine Kommune errichten. Jetzt verschärft das Land die Einreiseregeln.
(...)
FOX-NEWS , fair and balanced, Montag, 31.01.2022, 12:37 vor 1465 Tagen @ DT 6283 Views
Die MSM werden die paar Spinner, die es dennoch deswegen getan haben, mit der Lupe gesucht haben. Der wahre Grund, daß immer mehr Leute wegen der allgemein schlechter werdenden Lage in good ald Germany das Weite suchen, wird geflissentlich unterschlagen. Paraguay ist da eines der wenigen Länder, welche geringe Einstiegshürden bieten, und so auch für weniger Betuchte machbar sind.
Grüße
mabraton , Montag, 31.01.2022, 17:42 vor 1465 Tagen @ DT 5916 Views
bearbeitet von mabraton, Montag, 31.01.2022, 17:51
Hallo DT,
An diesem Freitag erhielt Paraguay eine Charge von 500.000 Dosen Coronavac, die von Brasilien gespendet wurden und bei diesen Kindern angewendet werden. Laut Gesundheitsminister Julio Borba stammen die erhaltenen Impfstoffe von der Coronavac-Plattform, die von Paraguay für die Verwendung im pädiatrischen Alter nach der von Chile, einem Land, in dem Anfang Dezember mit der Impfung begonnen wurde, übermittelten Dokumentation zugelassen wurde.
https://www-prensa--latina-cu.translate.goog/2022/01/31/paraguay-inicia-vacunacion-anti...
Coronavac ist ein Totimpfstoff, der über eine mögliche Reaktion auf die Hilfsstoffe hinaus weder akute, lebensbedrohliche Reaktionen verursacht, noch das Immunsystem dauerhaft schädigt.
Beide Gefahren sind bei den mRNA-basierten und Vektor-basierten nachgewiesen.
Inaktivierte Impfstoffe bestehen aus abgetöteten Krankheitserregern, sind also der klassische Totimpfstoff. Viren werden heute vor allem chemisch mit Propiolacton inaktiviert. Dies führt zu einer Denaturierung der Eiweiße auf der Oberfläche. Sie verhindert einerseits eine Infektion der Zellen, weshalb Totimpfstoffe in aller Regel sicher sind. Auf der anderen Seite kann die Virusinaktivierung Antigene auf der Oberfläche verändern, was häufig die Schutzwirkung herabsetzt. Totimpfstoffe benötigen deshalb ein Adjuvans.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131177/CoronaVac-und-VLA2001-Wie-gut-schuetzen-i...
beste Grüße
mabraton
Lobo , Montag, 31.01.2022, 18:00 vor 1465 Tagen @ DT 6056 Views
bearbeitet von Lobo, Montag, 31.01.2022, 18:25
Voneinander abkupfern und unsauber recherchieren – das ist alles, was viele Mainstream-Journalisten können.
Beispiele gefällig?
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/paraguay-impfgegner-101.html?utm_source=pocke...
https://www.stern.de/panorama/el-paraiso-verde--paraguay-verschaerft-einreiseregeln-fue...
Und hier das Ende der beiden verlinkten Artikel, das jeweils in die Irre führt und die Ahnungslosigkeit – oder Faulheit/Unfähigkeit? - der angeblich Recherchierenden beweist:
„Und für die ungeimpften Auswanderer, die es davor noch ins Land geschafft hatten, heißt das, jeder noch so kurze Grenzübertritt wäre eine Reise ohne Wiederkehr - zumindest solange sie ungeimpft bleiben.“
„Auch für die Querdenker, die sich bereits in Paraguay befinden, hat das Gesetz Konsequenzen: Verlassen Sie Paraguay auch nur kurzfristig, können sie ohne Impfung nicht mehr zurückkehren. Der Traum vom grünen Paradies könnte so schnell zum Albtraum werden.“
Das stimmt natürlich nicht, die Realität wird einfach ausgeblendet/unterschlagen.
Denn nur Einreisende ohne permanentes Bleiberecht müssen die Impfung nachweisen. Wer schon im Land ist, kann und wird natürlich diese „Residencia“ beantragen und bei Vorlage der erforderlichen Unterlagen auch bekommen. Zudem wird üblicherweise schon beim Antrag das erfolgreiche Ergebnis (also die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung) unterstellt. Man bekommt somit sofort einen vorläufigen Ausweis. Und kann damit ohne Impfnachweis aus- und einreisen.
Wer das bürger- und demokratiefeindliche Gebaren des deutschen Staates seit Jahren erlebt und sich dies nicht dauerhaft bieten lassen will, könnte und sollte eine Daueraufenthaltsgenehmigung schon in der Tasche haben. Aber das kann man wohl nicht von einem Volk erwarten, das nur „nachdenkt“ - also zu denken beginnt, wenn es bereits zu spät ist – und dies mehrheitlich auch noch für völlig normal hält.
Saludos
Lobo
Wayne Schlegel , Montag, 31.01.2022, 12:18 vor 1465 Tagen @ DT 6191 Views
(oT)
Martin , Montag, 31.01.2022, 14:19 vor 1465 Tagen @ Wayne Schlegel 5845 Views
.
DT , Montag, 31.01.2022, 17:01 vor 1465 Tagen @ Wayne Schlegel 5869 Views
Selbst in den klassischen Fluchtländern wie Panama (siehe die Anzeige vom Stefan Mudry = Cascabel rechts) ist man doch nicht vor der Impfung gefeit. Und die "guten alten" Auswanderländern wie NZL oder Australien sind strenger als D (oder gibt es hier Lager für Falschaussager bzgl. Impfung)?
Wohin also noch? Rumänien? Frag mal Helmut.
Bulgarien? Frag Aprilzi.
UK und DK sind die Antwort. Schweden.
Dazu isses aber egal, ob man in Bremerhaven oder Lauterecken wohnt.
Martin , Montag, 31.01.2022, 17:47 vor 1465 Tagen @ DT 5845 Views
Die afrikanische Küste runter, über Mindelo in die Karibik... Es findet sich überall eine Lösung ohne bürokratische Wadenbeißer. Nach einem Jahr sieht man, ob Deutschland noch immer ein Tollhaus ist.
FOX-NEWS , fair and balanced, Montag, 31.01.2022, 18:44 vor 1465 Tagen @ Martin 5706 Views
Martin , Montag, 31.01.2022, 19:06 vor 1465 Tagen @ FOX-NEWS 5777 Views
Und 21 Tage dort verbringen wäre auch sehr schön. Und man muss ja nicht nach Mindelo, ein Halt auf Sal stört dort Niemanden.
Wayne Schlegel , Montag, 31.01.2022, 18:02 vor 1465 Tagen @ DT 5687 Views
(oT)
Kaladhor, Münsterland, Montag, 31.01.2022, 17:00 vor 1465 Tagen @ DT 6251 Views
Der Danisch war erst vor kurzem in den Emiraten und hat dort die Expo besucht. Gibt da auch einige Blogeinträge von.
Was Australien betrifft, denke ich kann sich der Danisch schon ein gewisses Urteil bilden....vermutlich war er bereits öfter Downunder als du, nicht wahr? Und auch hier gilt wieder, dass Danisch das alles sehr nüchtern abhandelt.... wenn ich da an so manche Forenbeiträge von dir denke, würde ich dir empfehlen, dir vielleicht mal eine Scheibe vom Danisch abzuschneiden.
Grüße
--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!
Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!
DT , Montag, 31.01.2022, 17:05 vor 1465 Tagen @ Kaladhor 6061 Views
wie oft Danisch schon in Australien war,
genausowenig wie Danisch weiß, wie oft ich schon dort war.