Effektive Schutzmaßnahmen gegen Erkältungsviren (Corona, Influenza, SARS usw.)
Effektive Schutzmaßnahmen gegen Erkältungsviren
Impfungen schwächen bekannterweise das Immunsystem, diese sollten also vermieden werden, insbesondere, wenn es sich um experimentelle Toxine handelt, die wegen fehlender wissenschaftlicher Studien nur eine Notfallzulassung haben.
Masken schützen bekanntlich in keinster Weise gegen Viren, behindern aber den notwendigen Luftaustausch und sind selber Keimfänger. Mit einem versifften Keimfänger ohne ausreichend Sauerstoff rumzulaufen, erhöht die Bereitschaft, zu erkranken.
Sich zu isolieren senkt die Immunkraft. Frische Luft, Sonnenlicht sind hilfreichere Mittel, um sich zu schützen.
Die überall aufgestellten Desinfektionsmittel schützen gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Sie zerstören auch die guten Keime der Haut, die Virenangriffe abwehren könnten, wenn sie nicht vorher durch Desinfektionsmittel vernichtet worden wären. Diese sind aber inzwischen überall aufgestellt und werden fleißig genutzt. Wer sich etwas gutes gönnen möchte, vermeidet diese Krankheitsfallen.
Es gibt aber zwei Mittel, die nachweislich gegen Viren wirksam sind.
Nein, Antibiotika sind es eben nicht.
Erkältungsviren findet man konzentriert im Rachenraum, es ist also sinnvoll, antivirale Mittel dort anzuwenden. Da bietet sich an:
Das Nervengift Nikotin. Dazu ist es aber notwendig, dieses Nervengift, am besten in einer Rauch-Aerosol-Lösung direkt tief im Rachenraum zu inhalieren. Je mehr täglich, desto besser.
Meist ist bei einer Inhalation des Nervengifts Nikotin noch das Gift Teer beigemengt. Diese bildet beim Inhalieren einen Schutzfilm in der Lunge, so dass beispielsweise gefährliche radioaktive Isotope sich in der Lunge nicht festsetzen können, sondern stattdessen beim morgendlichen Husten ausgeschieden werden. Diese effektive Virenabwehr schützt also auch vor Krebs.
Dann das Desinfektionsmittel Alkohol
Dies darf nicht auf die Haut, wo es den bakteriellen Schutzfilm der Haut zerstört, es gehört tief hinter den Rachen ("hinter die Binde gegossen") appliziert, bis der Schluckreflex das Heilmittel zuverlässig zur Verstoffwechselung in den Körper bringt. Dieses antivirale Desinfektionsmittel hat noch den positiven Nebeneffekt, dass es den medialen Corona-Irrsinn dopamintechnisch erträglicher macht.
Beide Heilmittel sollten am besten konzentriert, täglich und in ausreichenden Mengen angewendet werden.