Effektive Schutzmaßnahmen gegen Erkältungsviren (Corona, Influenza, SARS usw.)

Manuel H. @, Freitag, 28.01.2022, 12:19 vor 1463 Tagen 2976 Views

Effektive Schutzmaßnahmen gegen Erkältungsviren

Impfungen schwächen bekannterweise das Immunsystem, diese sollten also vermieden werden, insbesondere, wenn es sich um experimentelle Toxine handelt, die wegen fehlender wissenschaftlicher Studien nur eine Notfallzulassung haben.

Masken schützen bekanntlich in keinster Weise gegen Viren, behindern aber den notwendigen Luftaustausch und sind selber Keimfänger. Mit einem versifften Keimfänger ohne ausreichend Sauerstoff rumzulaufen, erhöht die Bereitschaft, zu erkranken.

Sich zu isolieren senkt die Immunkraft. Frische Luft, Sonnenlicht sind hilfreichere Mittel, um sich zu schützen.

Die überall aufgestellten Desinfektionsmittel schützen gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Sie zerstören auch die guten Keime der Haut, die Virenangriffe abwehren könnten, wenn sie nicht vorher durch Desinfektionsmittel vernichtet worden wären. Diese sind aber inzwischen überall aufgestellt und werden fleißig genutzt. Wer sich etwas gutes gönnen möchte, vermeidet diese Krankheitsfallen.

Es gibt aber zwei Mittel, die nachweislich gegen Viren wirksam sind.

Nein, Antibiotika sind es eben nicht.

Erkältungsviren findet man konzentriert im Rachenraum, es ist also sinnvoll, antivirale Mittel dort anzuwenden. Da bietet sich an:

Das Nervengift Nikotin. Dazu ist es aber notwendig, dieses Nervengift, am besten in einer Rauch-Aerosol-Lösung direkt tief im Rachenraum zu inhalieren. Je mehr täglich, desto besser.

Meist ist bei einer Inhalation des Nervengifts Nikotin noch das Gift Teer beigemengt. Diese bildet beim Inhalieren einen Schutzfilm in der Lunge, so dass beispielsweise gefährliche radioaktive Isotope sich in der Lunge nicht festsetzen können, sondern stattdessen beim morgendlichen Husten ausgeschieden werden. Diese effektive Virenabwehr schützt also auch vor Krebs.

Dann das Desinfektionsmittel Alkohol

Dies darf nicht auf die Haut, wo es den bakteriellen Schutzfilm der Haut zerstört, es gehört tief hinter den Rachen ("hinter die Binde gegossen") appliziert, bis der Schluckreflex das Heilmittel zuverlässig zur Verstoffwechselung in den Körper bringt. Dieses antivirale Desinfektionsmittel hat noch den positiven Nebeneffekt, dass es den medialen Corona-Irrsinn dopamintechnisch erträglicher macht.

Beide Heilmittel sollten am besten konzentriert, täglich und in ausreichenden Mengen angewendet werden.

Das, was wir von den Elchen lernen könnten.....

Olivia @, Freitag, 28.01.2022, 13:53 vor 1463 Tagen @ Manuel H. 2246 Views

Vor einiger Zeit las ich, dass Wissenschaftler nun doch herausgefunden haben, wieso Elche bei so hohen, zweistelligen Minusgraden überleben können.

Das Geheimnis der Tiere liegt in ihrer langen Nase. Sie dient dazu, die kalte Luft zu erwärmen, bevor sie in die Lungen transportiert wird.

Da wir bekanntermaßen ja keine so langen Nasen haben und eiskalte Luft sehr unkompliziert und schnell weiter zur Lunge gelangen kann, müßten wir also einen "Krückstock" bauen, damit wir uns bei hohen Minusgraden auch locker im Außenbereich bewegen können.

Was tun? Die eingeatmete Luft mithilfe von Schals etc...... oder natürlich auch Masken.... vorher etwas "aufwärmen".....

Ich beherzige diese Weisheit der Elche inzwischen seit einiger Zeit. Wenn ich merke, dass sich "etwas ankündigt", dann denke ich daran..... Hals-Nasenbereich abdecken, damit die Luft "vorgewärmt" wird. Hat bisher bestens geholfen.

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