„Schutzpflicht“ des Obrigkeitsstaates mutiert in Schutzhaft des Totalitarismus

Falkenauge @, Freitag, 28.01.2022, 08:22 vor 1463 Tagen 3207 Views

Ganz selbstverständlich leiten die Gerichte aus dem Grundrecht des Menschen auf Leben und körperliche Unversehrtheit eine Schutzpflicht des noch als Obrigkeit geltenden Staates vor einer Infektionskrankheit ab. Doch das ist ein fundamentaler Gedankenbruch, der gegen den Geist des Grundgesetzes als den einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gerichtet ist. Denn diese scheinbare Fürsorge hat die Aufhebung oder Einschränkung aller anderen Freiheits-Grundrechte zur Folge und entpuppt sich in ihrer Konsequenz als verführerischer Weg des „Humanismus“ in die Hölle des Totalitarismus.

Eine grundsätzliche Widerlegung des Fürsorgeanspruches des modernen Staates, der noch immer als omnipotenter Obrigkeitsstaat fungiert und dem die Grundrechte nur angeklebt sind, der aber noch nicht nach den freiheitlichen Grundrechtet gestaltet ist.

Nur wenn diese Anmaßung einer staatlichen Schutzpflicht gegen eine Infektionskrankheit aus dem Weg geräumt wird, sind künftige Totalitarismen dieser Art ausgeschlossen. Siehe:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/01/28/schutzpflicht-des-obrigkeitsstaates-mu...

Ob das für ein Verbot der Covid-Impfung durch Gerichte reicht?

D-Marker @, Rostock (MV), Freitag, 28.01.2022, 09:23 vor 1463 Tagen @ Falkenauge 2880 Views

bearbeitet von D-Marker, Freitag, 28.01.2022, 09:37

Ganz selbstverständlich leiten die Gerichte aus dem Grundrecht des Menschen auf Leben und körperliche Unversehrtheit eine Schutzpflicht des noch als Obrigkeit geltenden Staates vor einer Infektionskrankheit ab.

Die Anfälligkeit gegen Omega – Ein Impfschaden?

Den folgenden Tabellen nach sind Geboosterte viel anfälliger gegen Omega als Ungeimpfte.

https://www.transparenztest.de/post/ukhsa-geboosterte-haeufiger-infiziert-als-ungeimpfte

LG
D-Marker

Was hast du dir denn gedacht? - Vom neuen Götzen

Mephistopheles, Freitag, 28.01.2022, 19:25 vor 1463 Tagen @ Falkenauge 1649 Views

Irgendwo giebt es noch Völker und Heerden, doch
nicht bei uns, meine Brüder: da giebt es Staaten.

Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt thut mir die
Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom
Tode der Völker.

Staat heisst das kälteste aller kalten Ungeheuer.
Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem
Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

Lüge ist's! Schaffende waren es, die schufen die
Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe
über sie hin: also dienten sie dem Leben.

Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele
und heissen sie Staat: sie hängen ein Schwert und
hundert Begierden über sie hin.

Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat
nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an
Sitten und Rechten.

Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht
seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der
Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten
und Rechten.

https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/nietzsche_zarathustra01_1883?p=71

Ursachen und Lösungen

Falkenauge @, Samstag, 29.01.2022, 10:56 vor 1462 Tagen @ Mephistopheles 1475 Views

Ich kenne Nietzsches Charakterisierungen des Götzen Staat sehr gut. Es kommt darauf an, wie das so geworden und in welche Richtung es zu verändern ist. Dahin geht mein Versuch. -
Wir müssen es selbst verändern, niemand sonst.

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