Zunächst finde ich es wichtig, dass solche Informationen von so vielen Medien wie möglich aufgenommen werden. Es ist auch lobenswert, dass du die wesentlichen Informationen aus der Pathologen-Konferenz zusammengestellt hast, denn es ist mühsam, den Erläuterungen der alten Professoren zuzuhören. Sie wagen es aber als Einzige, sich dem "Gesundheits-Konglomerat" mit wissenschaftlichen Untersuchungen im Bereich der Pathologie entgegenzustellen. Bei den anderen steht wohl der Job oder die Unterstützung für das Institut auf dem Spiel.
Trotzdem hättest du darauf hinweisen können, dass ein anderer Forist dieses Thema bereits verlinkt hatte und dass du es in deinem Blog nochmals aufgearbeitet hast. Man könnte das auch in den damaligen Faden hängen als Thema. Wie gesagt: Ich finde es gut, wenn solche Konferenzen von Bloggern aufgenommen und verbreitet werden.
Hier also nochmals der Link zu den Professoren: https://pathologie-konferenz.de/
Heute morgen, als ich den Nachrichtenüberblick anschauen wollte, fiel mir dieser Artikel auf. Er betrifft das Thema Selbstbild. Den Komplex "Angst" berührt er zwar nur am Rande, aber das Thema "Angst" fällt trotzdem in diesen Komplex hinein. Den Artikel habe ich gleich an Bekannte verlinkt und ich setze ihn hier auch nochmals hinein, damit du siehst, auf welche Art und Weise die Leute heute arbeiten. "Man" liegt im Wesentlichen nicht mehr "passiv" auf der Couch, sondern ist aktiv. Die "Couch" gibt es zwar auch noch, aber diese Art habe ich nicht gemeint.
https://www.spektrum.de/news/selbstbild-die-mentalen-bremsen-loesen/1965517?utm_source=...
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