Die Drecks-Journaille gehört irgendwann auch vor ein Strafgericht.

nereus @, Donnerstag, 30.12.2021, 09:36 vor 1491 Tagen 5095 Views

Als ich etwas zu den Hintergründen zum Tod von Robin Fransman, einem prominenten Impfgegner aus den Niederlanden, in Erfahrung bringen wollte, stieß ich zufällig auf die Todesnachricht eines anderen Impfgegners aus Österreich.

Johann Biacsics, einer der bekanntesten Impfgegner Österreichs, ist tot. Er hatte sich gegen Corona nur selbst mit Chlordioxid behandeln wollen.
..
Wie „Die Zeit“ berichtet, wird Biacsics am 11. November ins Krankenhaus Wiener Neustadt eingeliefert.
Sein Zustand: kritisch. Die Diagnose nach einem PCR-Test: eine aktive Corona-Infektion.
Doch statt sich entsprechend behandeln zu lassen, entscheidet der ungeimpfte Biacsics, sich selbst zu behandeln – mit Chlordioxid, womit er vorher bereits Fieberbeschwerden therapiert hatte. Seine Meinung: Er habe die Corona-Infektion dadurch schon überstanden.
Biacsics entlässt sich also selbst – und legt sich, zuhause angekommen, eine Infusion mit Natriumchlorid und besagtem Chlordioxid. Bei Chlordioxid handelt es sich um ein Bleichmittel, das unter Impfgegnern als Wundermittel gegen Corona angepriesen wird. Wie wirksam es tatsächlich ist, zeigt sich zwei Tage später: Biacsics ist tot.

Quelle: https://www.tonight.de/aktuelles/johann-biacsics-prominenter-impfgegner-behandelt-sich-...

So der offizielle Hergang des Geschehens.
Die Presse ist noch nicht einmal in der Lage korrekte Termine zu recherchieren.
Johann Biacsis verstarb am 10.11. zu Hause und nicht am 13.11.
Warum er dann einen Tag später in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein soll, weiß der Geier. [[sauer]]
Oder muß es wieder eine Symbolzahl sein, weil es die Agenda so vorschreibt? [[hae]]

Immerhin verweist die Plattform noch darauf:

Und trotzdem: Die Familie des 65-Jährigen ist überzeugt davon, dass Biacsics nicht an Corona gestorben ist. „Offiziell wird er als Corona-Opfer in die Statistik einfließen. Doch ich weiß es besser“, erklärt sein Sohn Markus Biacsics, auf der Homepage seines Vaters.

Also flugs nach Markus Biacsis gesucht und das gefunden.

Die Geschichte von meinem Tod. Erzählt von meinem Sohn.

Die Erzählung fängt schon im Juli 2021 an. Ich bin im Mai noch 35km mit dem Rad gefahren und erreichte dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 40km/h. Skaten mit knapp 30km/h war auch kein Problem für mich. Doch im Juli konnte ich das nicht mehr und brauchte Strophanthin um meine Kreislaufschwäche in den Griff zu bekommen. Ich konnte keine Höchstleistungen mehr erbringen. Ich schonte mich und konnte dann gänzlich auf Strophanthin verzichten.
Bei einer Radtour mit der Familie von meinem Sohn musste ich auf dem Heimweg mehrere Pausen machen. Mein Sohn und seine Frau redeten auf mich ein dies untersuchen zu lassen.
Ich wusste um alle möglichen Probleme und war überzeugt davon, mich mit einem Gesundfasten davon befreien zu können. Ich habe mich geschont und erholt und brauchte kein Strophanthin mehr, das Gesundfasten habe ich mir fest vorgenommen.

Quelle: https://publikum.net/die-geschichte-von-meinem-tod-erzahlt-von-meinem-sohn/

Die Gesundheits-Probleme begannen also schon im Juli!
Man kann den ausgeprägten Hang zur Selbstbehandlung durchaus kritisch sehen, aber es ist nur ein Teil der ganzen tragischen Geschichte.

Ein Arzt telefonierte vermutlich mit einer Corona-Station als er an mir vorbei ging und von meinem Vater berichtete. Ich näherte mich ihm und erklärte ihm, dass mein Vater im Juli Kreislaufprobleme hatte und vermutlich mit dem Herzen etwas nicht stimmt.
Die Aussage des Arztes war: „Das müsse man sicher abklären aber als erstes müssen wir Corona behandeln.“ Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht das Gefühl, dass sie meinen Vater als Patienten behandeln möchten, der einen Gesamtzustand hat, mit allen seinen Symptomen und der Vorgeschichte, sondern „nur“ die Krankheit Corona behandeln wollten. Ich hatte ab diesem Zeitpunkt Angst um meinen Vater.

Das sind die Eindrücke des Sohnes zum Behandlungswillen der Ärzte.

Das Ergebnis vom PCR-Test war da und positiv. Der CT-Wert war auf 29,5 und nach meinen Erzählungen hätte klar sein sollen, dass ich Corona hinter mir gelassen habe und ich jetzt nur noch an einer Sauerstoff Unterversorgung und einer Lungenentzündung litt, die das Lungenröntgen bestätigt hatte.
Ich sprach mit der Oberärztin und lehnte den vorgeschlagenen Behandlungsplan ab. Ich äußerte Wünsche über meine Behandlung. Diese wurden mir aber verweigert.
Es gebe einen Behandlungsplan für Coronapatienten und dieser müsse eingehalten werden. Auch wenn der CT-Wert von 29,5 zeigen hat, dass ich nicht mehr ein akuter Corona Patient war, bestand die Oberärztin auf eine Corona Behandlung.
Nach ihrer Aussage gelten im Krankenhaus andere Regeln und ich sei nach wie vor ein akuter Corona Patient. Mein Zustand sei kritisch und lebensbedrohlich.
Nun ja, ich war ja nicht ohne Grund im Spital.

Ein Ct-Wert unter 30 deutet in der Tat auf einen abklingenden Krankheitsverlauf hin.

Der Ct-Wert dient als Maß für die Menge der Virus-RNA im Probenmaterial. Dabei gilt: Je höher der Ct-Wert einer untersuchten Probe ist, desto niedriger ist die darin enthaltene Viruskonzentration. Ct-Werte >30 weisen dabei auf eine niedrige, Ct-Werte > 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration hin.

Quelle: https://www.openscience.or.at/de/wissen/sonstiges/2021-11-09-was-bedeutet-der-ct-wert-b...

Aber Behandlungsplan bleibt Behandlungsplan. [[kotz]]

Fazit:
Der Mann litt seit Monaten unter Problemen, die aufgrund seiner starrsinnigen Haltung nicht genauer ärztlich untersucht/behandelt wurden.
Doch das ebenso starrsinnig durchgezogene Corona-Narrativ hat vermutlich erst seinen Tod verursacht.
Das erinnert an die tragischen Todesfälle in Italien vom Frühjahr 2020, die vielfach erst durch falsche Behandlung provoziert wurden.

mfG
nereus

@nereus ..

Mirko, Česko, Donnerstag, 30.12.2021, 10:03 vor 1491 Tagen @ nereus 3514 Views

Du weißt doch, dass die Presse am Fresstrog der Regierung hängt, sonst wäre schon das Licht aus!

Presse---> gekauft
Bundesverfassungsgericht---> gekauft
Justiz---> gekauft

--
Gesunde Menschen zu schädigen, um die Gesundheit der Schwächsten zu erhalten, ist eine Entscheidung der rückständigen Logik.

Ein besonders schönes Beispiel für Journalismus in Zeiten der totalen Aufklärung

Eugen A. Tagpfau @, Donnerstag, 30.12.2021, 11:03 vor 1491 Tagen @ nereus 3371 Views

Ärzte und Gesundheitspersonal verabreden sich, um in Wien vor der Ärztekammer und dem Gesundheitsministerium zu demonstrieren. Soweit ich das nachvollziehen kann haben sie die Veranstaltung nicht angemeldet um nicht instrumentalisiert zu werden. Wenn kein Rechter es weiß kann er sich auch nicht dazustellen und dadurch alle mit RechtsCov2 infizieren.
Friedlich, unparteipolitisch, sachlich, an die richtige Adresse gewandt.

Hier erklärt sich einer der Demonstranten:
https://hi-in.facebook.com/exxpress.at/videos/203183508684085/

Hier der Bericht in einer der größten Tageszeitungen:
https://kurier.at/chronik/wien/groessere-unangemeldete-corona-demo-vor-der-aerztekammer...
"Unsere Mitarbeiter waren nicht gefährdet, da auch die Polizei relativ schnell vor Ort war", bestätigte ein Sprecher der Ärztekammer für Wien.
Hier wird suggeriert von Ärzten und Pflegern die demonstrieren, gänge eine Gefahr aus. Ach ja, das mit den Äzten und Pflegern wird ja gar nicht erwähnt.

Hier ein (Ex)ORF Moderator dazu:
https://report24.news/37-jahre-taetiger-orf-star-kritisiert-oeffentlich-schieflage-der-...

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: "illegale Demo... CoV Leugner und Leugnerinnen"

Die kommen aus den Krankenhäusern von den Stationen stellen sich vor die Ärztekammer um die Misstände aufzuzeigen, und in der Presse sind sie CoV Leugner und gefährlich. Wahnsinn.

in meinem Bekanntenkreis geht das argumentativ so:

Manuel H. @, Donnerstag, 30.12.2021, 11:21 vor 1491 Tagen @ Eugen A. Tagpfau 3776 Views

Wie beim Klimaschwindel gäbe es bei Corona eine 100%ige Übereinstimmung aller Wissenschaftler zu diesem Thema, denn so berichten die seriösen Medien dazu. Bei kritischen Wissenschaftlern kann es sich folglich nicht um Wissenschaftler handeln, sondern um zu Recht umstrittene Quacksalber.

Dass es sich nicht nur um dumme Quacksalber, sondern um gefährlich zum Nazitum irregeleitete rechte Leugner handele, leitet sich daher, dass diese "Wissenschaftler" zusammen mit gefährlichen Rechten gemeinsam demonstrieren, wie der Presse zu entnehmen ist. Sie distanzieren sich noch nicht einmal von rechtem Gedankengut.

Der Presse ist auch zu entnehmen, dass viele dieser "Fackelmärsche" der Coronaleugner gewalttätig verlaufen und deswegen regelmäßig von der Polizei aufgelöst werden müssen oder wegen ihrer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung von vorneherein verboten werden müssen. Die sind also alle tief in illegale Aktivitäten verstrickt und offensichtlich gewaltbereit, also eine Gefahr.

Trotz ständig steigender Corona-Todeszahlen (Inzidenzen steigen ja oder etwa nicht?) versuchen diese Leugner den von 100% der seriösen Wissenschaftler empfohlenen nebenwirkungsfreien Pieks zu sabotieren. Sie gehen unsolidarisch über Leichen. Ich solle mich nicht verhetzen lassen.

Achgut ergänzt

Manuel H. @, Donnerstag, 30.12.2021, 11:49 vor 1491 Tagen @ Manuel H. 3237 Views

Anna hat ihre Tochter damals auf die Waldorfschule geschickt. Sie hat ihre Tochter gegen nichts impfen lassen. „Kinder müssen Krankheiten durchmachen, durchleben. Das stärkt sie“, sagte sie mir damals. Unterstützt wurde sie in ihrer Haltung von Ärzten aus den anthroposophischen Kreisen. Ich hatte zu diesem Thema keine leidenschaftliche Meinung und sagte nichts dazu.

Anna sagte noch im Juni 2021, die Sache sei akut. Sie meinte damit die Pandemie. Anna sagt, die Regierung hätte ja nicht anders gekonnt als auf Sicht zu fahren, und Anna findet die sich wiederholenden Änderungen der Zielvorgaben deswegen nachvollziehbar. Anna warb bei mir für Verständnis für Jens Spahn. Der hätte es auch nicht leicht. Jetzt sagt sie: „Ja, das stimmt schon, Karl Lauterbach hat sich manchmal geirrt. Aber er meint es gut, da bin ich mir ganz sicher!“

https://www.achgut.com/artikel/was_von_anna_uebrig_blieb

"In den Kriegswirren an der Front gestorben."

Arbeiter @, Donnerstag, 30.12.2021, 11:12 vor 1491 Tagen @ nereus 3438 Views

Es gibt kein Grund sich aufzuregen. Schone Deine Nerven und Deine Gesundheit, sie werden noch gebraucht.

Die Presse und die Krankenhäuser sind Teil des Militärapparates des Feindes.

Ihr müsst einfach nur begreifen, daß wir im Krieg sind.

Er wird nur eben mit anderen Waffen geführt.

Freundliche Grüße

Arbeiter

Kannt Du uns auch schon über Colateralschäden bei anderen Kriegsparteien informieren?

stokk, Donnerstag, 30.12.2021, 12:49 vor 1490 Tagen @ Arbeiter 2663 Views

bearbeitet von stokk, Donnerstag, 30.12.2021, 13:26

Danke für Info.

Sehr richtig. Man sollte nur nicht versuchen, im Kriege während der laufenden Kampfhandlungen einfach die Seiten zu wechseln.

Mephistopheles, Donnerstag, 30.12.2021, 14:05 vor 1490 Tagen @ Arbeiter 2458 Views

Es gibt kein Grund sich aufzuregen. Schone Deine Nerven und Deine Gesundheit, sie werden noch gebraucht.

Die Presse und die Krankenhäuser sind Teil des Militärapparates des Feindes.

Ihr müsst einfach nur begreifen, daß wir im Krieg sind.

Er wird nur eben mit anderen Waffen geführt.

Freundliche Grüße

Arbeiter

Wer sich mit Strophantin und CDL selber behandelt, sollte niemals versuchen, sich in ein schulmedizinisch geführtes Krankenhaus zu begeben. Das geht mit Sicherheit schief, wie wir an diesem Beispiel wieder gesehen haben. Entweder - Oder.

Ein Krankenhaus ist eben ein Fabrikbetrieb. Da werden keine Unikate gefertigt, sondern es wird strikt nach Schema F behandelt. Wenn einer meint, er sei ein Unikat, so soll er sich eben seinen individuellen Behandlungsplan zusammenstellen und irgendwelche Handwerker damit beauftragen, ihn so zu behandeln, wie er das möchte. Aber niemals in ein Krankenhaus gehen.
So, wie es der Gründer dieses Forums vormachte. Der bis zu seinem Tode alles daransetzte, die Aufnahme in ein Krankenhaus oder Pflegeheim zu vermeiden und statt dessen mit viel persönlichem Einsatz gegen alle widrigen Umstände eine Privatpflege organisierte. So blieb er Subjekt seines Schicksals.

Gruß Mephistopheles

PS: "An CDS/CDL gestorben" ist eher unwahrscheinlich.

Arbeiter @, Donnerstag, 30.12.2021, 20:17 vor 1490 Tagen @ Arbeiter 2328 Views

Wenn man sich die Sicherheit von CDL/CDS anschaut, die Studienlage & Co., dann wird klar, dass CDL/CDS gefährlich ist - genauso wie das mit Ihm versetze bzw. "hygienisierte" Trink- und Schwimmbadwasser: Denn man könnte in einer CDL-Lösung ertrinken.

Eine gute Zusammenfassung der Studienlage, u.a. mit Verweisen auf Biacsics, findet sich hier:

Beste Grüße,
Arbeiter

Das kann man sich nicht ausdenken – Realität schlägt Satire.

nereus @, Donnerstag, 30.12.2021, 12:48 vor 1490 Tagen @ nereus 3282 Views

Ich hänge das mal hier rein, auch wenn es thematisch nur am Rande paßt.

Ein gewisser Michael Mayr begibt sich dort gezielt auf „untersagte“ Corona-Demos und Protest-Spaziergänge – nicht etwa jedoch, um sich mit dem Widerstand gegen einen zunehmend autoritären Staat zu solidarisieren, sondern, im Gegenteil, um dessen Teilnehmer zu fotografieren, möglichst hochauflösend und erkennbar, und ihre Gesichter anschließend im Internet zu veröffentlichen, verbunden mit dem Aufruf an ihre Bekannten, sie – gerne auch anonym – bei ihren Arbeitgebern oder gleich der Polizei zu verpetzen.

Quelle: https://ansage.org/muenchner-hobby-denunziant-erst-demonstranten-anprangern-dann-rumopf...

Er schreibt selbst dazu: Natürlich nicht in München selbst, sondern ich mache Screenshots von den Schwurbel Live Streamer und lade die hier hoch.

Er ist also nicht live dabei, doch unterm Strich ist das belanglos.
Hier zwei Ansagen des „mutigen“ Mayrs.

[image]

[image]

Quelle: wie oben

Nun bleiben in den (a-)sozialen Medien die Dinge ja nicht lange „unter der Decke“.
Die Zielgruppe hat sich mit dem Denunzianten beschäftigt .. und siehe da:

[image]

Quelle: wie oben

„Lieber“ Michael, wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus.

Das erinnert an die bekloppte Hengameh Yaghoobifarah, die sich erst über die Polizei auskotzte und diese in oder auf den Müll befördern wollte.
Es dauerte nicht lange ..

Hengameh Yaghoobifarah, die Autorin der umstrittenen Kolumne über Berliner „Müll-Polizisten“, wird offenbar massiv bedroht.
Die Journalistin bat die Berliner Polizei jetzt um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person besser umgehen zu können.
Dies erfuhr FOCUS am Sonntag aus Berliner Polizeikreisen.

Quelle: https://www.focus.de/kultur/medien/text-ueber-polizisten-und-muell-taz-autorin-reagiert...

Hätte die Blitz-Gescheite dazu nicht eine Müllkippe aufsuchen müssen?
Man glaubt es nicht und doch ist es wahr. [[hüpf]]

mfG
nereus

Sieht man auch hier wieder schön, alle Gegner bekommen das eine Pickerl

Eugen A. Tagpfau @, Donnerstag, 30.12.2021, 13:47 vor 1490 Tagen @ nereus 2840 Views

Rechtsextrem

Ein linksliberales Weltbild hat man nicht, man ist dessen Insasse.

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