Wow. Das Dokument ist der Hammer. Das ist Morgenthau in Reinstform. Meine Vermutungen, daß die Dx und das Dxn nichts anderes als (mT)

DT, Mittwoch, 22.12.2021, 00:17 (vor 1670 Tagen) @ Manuel H.2248 Views
bearbeitet von DT, Mittwoch, 22.12.2021, 00:21

Vasallen und Marionetten der Hintertanen sind, die Morgenthau für Deutschland durchsetzen wollen, manifestiert sich hier in Reinstform und es wird auch noch als "gut für Deutschland" geframt:

https://www.informatik.fb2.frankfurt-university.de/~jschaefer/assets/BMBFForesightWerte...
S. 130 ff

"Das Deutschland der 2030er Jahre ist im Vergleich zu
den 2010er Jahren nicht mehr wiederzuerkennen. Eine
radikale Transformation hat sich vollzogen, basierend
auf einer neuen sozial-ökologischen Ausrichtung der
Marktwirtschaft.

Als neue zentrale Indikatoren, an denen
sich große Teile der Gesellschaft ausrichten, gelten
Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Zeitwohlstand und soziale
Kohäsion.

Gemessen an den alten wirtschaftlichen
Parametern, wie etwa dem BIP, hat die Wirtschaftskraft
Deutschlands spürbar nachgelassen, was aber von
einem Großteil der Bevölkerung nicht (mehr) als Problem
angesehen wird – da sich auch die gesellschaftliche
Wahrnehmung von Wohlstand immens verändert hat.

Kaufkraft und materieller Wohlstand sind gesunken.

Auch wird Wachstum vermehrt von Ökonominnen
und Ökonomen in den Kategorien eines an Nachhaltigkeitszielen
orientierten, qualitativen Wachstums
gedacht. Was gestern noch als Statussymbol galt, kann
heute als Symbol des Gestrigen gelten. Dieser massive
gesellschaftliche Wandel verlief nicht ohne Probleme,
da er auch Verliererinnen und Verlierer der Transformation
und starke strukturelle Umbrüche in vielen
Branchen mit sich brachte.
---> Autoindustrie!

Die Transformation erfolgte als Reaktion auf die Intensivierung
der Folgen des Klimawandels, die in den
2020er Jahren überall in Deutschland und Europa zu
einer Häufung von Extremwetterereignissen mit Hitzewellen,
regionalen Dürreperioden, Überschwemmungen,
schweren Stürmen und lokaler Wasserknappheit
führte. Unter dem Eindruck dieser prägenden Ereignisse
und einer – in weiten Teilen der Bevölkerung so
wahrgenommenen – Handlungsschwäche der nationalen
und europäischen Politik im Umgang mit dem
intensivierten Klimawandel entstanden lokale Graswurzelbewegungen,
die sich entweder dezentral über
soziale Medien oder die zentrale Plattform „Everydays
for Future!“, die aus den bereits bestehenden Netzwerken
der Gründungsmitglieder der Fridays-for-Future-
Bewegung hervorgegangen war
, für einen effektiveren
Klimaschutz organisierten.

Eine der zentralen Forderungen
dieser Bewegung war, das bestehende Wohlstands-
und Wachstumsparadigma zu überdenken,
da Ressourcenverbrauch und Umweltzerstörung die
planetaren Belastungsgrenzen erreicht hätten. Klimaschutzmaßnahmen,
so die Forderung, seien am besten
dezentral und vor Ort umzusetzen."


[[kotz]]

Dxn!

[image]


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