Danke :-) hier in Fürstenwalde waren es auch entspannt und doppelt so viele wie letzten Montag. Bezeichnend für die "Demokratie": Viele haben Angst, dass ein Bild den Weg zum Arbeitgeber findet... mkT
... wir machen immer montags spontane Spatziergänge, bei denen sich immer mehr Menschen beteiligen. Vor 3 Wochen noch ca. 100, letzte Woche ca. 250-300 und heute etwa 500-600. Dabei ist bei uns aber eher Katz und Maus mit der Polizei angesagt, ich glaube nicht, dass irgendwer sich dort als Versammlungsleiter meldet. Wir treffen uns einfach spontan und gehen dann los. Wenn die Polizei irgendwo was sperren wollte, wird einfach eine Ecke vorher abgebogen, aber bislang beobachten die nur. Letzte Woche haben sie mal einen Fackelträger rausgezogen. 99% sind ganz normale Leute aller Altersklassen, viele mit Kindern. Einige haben Grabkerzen dabei, alles läuft bislang friedlich. FüWa hat ca. 20000 Einwohner, deshalb finde ich es noch recht übersichtlich, aber das muß man abwarten.
Die Polizei hier hat nur 2 Busse und ein paar KfZ, insofern ist ein Eingreifen bei 200 Spaziergängern eh ambitioniert, zumal dann jeder behaupten kann "Hä? Demo? Ick weiß von nix." Dann gibt man Name, Anschrift und äußert sich nicht weiter, genau wie bei der regelmäßigen Verletzung der Ausgangssperre für Ungeimpfte.
Aber, wie du schon gesagt hast: Viele haben Angst in diesem Regime, ihre Meinung zu äußern, das wirft ein bezeichnendes Licht auf den Schaden, die dieses Land in den letzten 16 Jahren genommen hat. Und das war nur der Anfang, aber ich möchte mir nach dem Ende der Diktatur nicht vorwerfen lassen, warum wir nix getan haben.
Die von der Politik und den Medien getriebene Hetze gegen Leute, die der Diktatur der PharMafia nichts abgewinnen können, ist erschreckend. Und RKI und PEI verhält sich wieder wie in alten Zeiten. Vertuschen und Nichtwissenwollen.
Beste Grüße in den Norden 
MfG
igelei