Andere Länder, andere Sitten. Wie erlebt ein Auslandsdeutscher, der bereits von D entwöhnt ist, den Coronawahnsinn in Deutschland? Bericht eines in DSWA Lebenden.

helmut-1, Siebenbürgen, Samstag, 18.12.2021, 23:07 (vor 1501 Tagen)2876 Views

Der Mann war im Juni d.J. nach Deutschland gekommen, für kurze Zeit.

Sein Bericht, den er mir zur Veröffentlichung im Gelben freigegeben hat:

Ach ja, wir waren im Juni auf Überraschungsbesuch im Schwobaland um meinen Schwiegervater im Pflegeheim und den meinigen nach leichtem Schlaganfall zu besuchen und sein Garten/Haus auf Vordermann zu bringen. Nebenbei noch Besuche bei den 8 Geschwistern meiner Frau...

Fazit: Von ca.30 Personen haben 2 Bedenken was das C und Impfung angeht. Auch in anderen Bereichen ist die mentale Degeneration extrem weit fortgeschritten, und wir waren nach 14 Tagen gottfroh, wieder afrikanischen Boden unter den Füßen zu haben.

Leider konnte ein Bruder meiner Frau aus Scham, weil er H4 bezieht und in einer "betreuten" Wohnunterkunft für Obdachlose haust, uns nicht besuchen. Da wir aber seine Betreuerin kennen, haben wir uns mit ihr getroffen und sie hat gemeint, er sei auf einem guten Weg....

4 Wochen später wurde er tot in seinem Zimmer gefunden, wo er bereits eine Woche gelegen haben muss. Laut Whatsapp-Kontakt mit ihm war er klar gegen eine Impfung. Jedoch haben wir herausgefunden, dass er doch geimpft wurde! Da die Todesursache am Fundort nicht ermittelt werden konnte, wurde die Polizei/Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Da nun in der Familie eine Selbstmordtheorie die Runde machte, wollten wir den "Nichtöffentlichen Teil" des Totenscheines. Wir haben Kontakt mit der Ärztin, die ihn vor Ort aufgefunden hat, aufgenommen....kein Erfolg. Ihre Chefin wusste nicht mal, dass sie sowas nebenher macht!

Polizei, das gleiche mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft.....bei der dortigen angerufen, weil ich wissen wollte, ob der nichtöffentliche Teil in den Akten ist und was genau gerichtsmedizinisch unternommen wurde.....

Nichts, nicht einmal eine toxikologische Untersuchung wurde gemacht! Dann über das Beerdigungsunternehmen versucht...ebenso nichts. Gesundheitsamt: Die haben auch nichts erhalten! Habe der "Staatsanwältin" dann klar gemacht, dass das zum Himmel stinkt und einer mit 54 nicht so einfach übern Jordan geht,und sogar bei uns in Afrika zumindest in solchen Fällen eine toxikologische Untersuchung gemacht wird.

Ihre Antwort darauf: Wir sind hier in Deutschland.........Nach Absprache mit der Tochter des Verstorbenen, haben wir unsere Bemühungen "Licht ins Dunkle über die Todesursache" eingestellt. Anscheined interessiert das in dieser Familie auch kein Schwein.


Gruss aus dem sonnigen Namibia

Mein Kommentar dazu: Deckt sich mit den Erfahrungen und Beobachtungen, die ich gemacht habe.


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