Interessante Wendung
In den USA gibt es also keine einzelstaatliche oder bundesstaatliche Impfpflicht?
Sondern nur eine, die (privatwirtschaftliche) Krankenhäuser aussprechen?
Mannoman, Land der Freien.
Das bedeutet, die mußten alle ihre Arbeitsverträge mit ihren Mitarbeitern ändern. In den USA wohl anders als hier ein Leichtes.
Wenn dann aber abgewandert werden kann in impffreie Krankenhäuser, haben die impfpflichtigen Krankenhäuser ein Problem. Zumal in den USA "Job-Hopping" anders als hier schon bei geringen Lohndifferenzen üblich ist.
Hier im (totalitären) Europa muß das Personal gleich den ganzen Beruf wechseln, die junge Krankenschwester also beispielsweise in die Gastronomie wechseln, wo sie für jeden an den Tisch gebrachten Kaffee zusätzlich zum Mindestlohn noch ein Trinkgeld erhält während das in unbezahlten Überstunden erledigte Leeren und Säubern der Bettpfanne trinkgeldlos bleibt.
Ich vermute, dass wir durch die allgemein herrschende Zensur niemals erfahren werden, wieviele tatsächlich wegen der Impfpflicht gekündigt haben. Wenn hinter dem Impfen eine genozidale Agenda steckt, werden die verheerenden Wirkungen der provozierten Kündigungswelle den Organisatoren der Impfpflicht sehr willkommen sein.
Zumal alle dadurch verursachten Todesfälle jetzt bereits und sicher in der Zukunft dem verheerenden Erkältungserreger zugeordnet werden und so das weitere Impfen rechtfertigen helfen.