Logengeflüster vom 16.12.2021 – diesmal von Tichys Einblick
Wie schön, ich muß nicht mehr auf fremdsprachige Quellen ausweichen.
Jetzt wird es direkt in deutscher Sprache serviert – natürlich unter kritischer Maskerade.
Egal, die Botschaft ist entscheidend.
Migrationspolitik voll auf Resettlement
Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/ampel-migrationspolitik-resettl...
Eröffnet wird die Story mit einer Berufsfunktionärin, die vermutlich kaum jemand kennt.
Wenn Eva Maria Welskop-Deffaa die Resettlement-Politik lobt, wird sie als Chefin der Caritas und Lobbyistin genau wissen, wovon sie spricht – während die Ampel ihre Resettlement-Absichten hinter scheinbarer Rechtssicherheit und Bevölkerungsinteressen versteckt.
Das der „Atlantiker“ Spahn sich etwas dümmer stellt, als er in Wahrheit sein dürfte – geschenkt.
Unter Resettlement verstehen UN und EU spätestens seit der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts die gezielte Ansiedlung bis hin zu komplett neuen Siedlungen für Migranten im vor allem nordeuropäischen Raum. Die offizielle Begründung: Ohne massive Zuwanderung würden die Sozialsysteme der an Überalterung leidenden Staaten der Nordhalbkugel zusammenbrechen.
Seltsam, die hiesige Familie wurde nach Strich und Faden boykottiert und madig gemacht. Stichwort – die einfältige Hausfrau, die ihre Kinder noch selbst erzieht.
Nun sollen es „auf einmal“ fremde „Gebärfreudige“ richten.
Ich sehe da den rosa Elefanten „Richard Nikolaus C.K.“ im Raum.
Die Bundesrepublik war in Sachen Resettlement immer ganz vorne dabei – und wer daran glaubt, dass Merkels rechtswidrige Grenzöffnung 2015 nur den Umständen geschuldet war, der täuscht sich.
Merkel exekutierte seinerzeit nur vorauseilend, was UN und EU erwarteten. Zeitgleich mit Malmströms Feststellung hatte ebenfalls 2012 Peter Sutherland, top-vernetzt in Weltpolitik und Weltwirtschaft, als Sonderberichterstatter der UN und enger Vertrauter Kofi Annans vor einem Ausschuss des britischen Oberhauses Wegweisendes zur Weltmigrationspolitik erklärt. Ziel sei es, aus den immer noch national ausgerichteten Gesellschaften „multicultural societies“ zu machen.
VT vom Allerfeinsten.
Der Plan ist UR-Logen alt.
Und wem fallen da nicht solche Sprachrohre wie Yascha Mounk oder Barbara Lerner-Spectre ein.
Die haben einst aus dem Nähkästchen geplaudert.
Um dieses Ziel zu erreichen, müsse – so wörtlich – „die EU das möglichste tun, um die Homogenität ihrer Bevölkerungen zu unterwandern, so schwer es auch werden mag, dieses den Bürgern der betroffenen Staaten zu erklären“.
Mit anderen Worten: Es mussten Fakten geschaffen und die Bevölkerungen umerzogen werden.
Eigentlich müssten spätestens jetzt die nationalen Straf- und Militärgerichte in Aktion treten wegen Hochverrat.
Aber es ist inzwischen alles unterwandert und zwar ohne Ausnahme.
Dahinter steht die Fiktion der gemäßigten Konstruktivisten, über Partitionierung der Gesellschaft den als Quelle allen Übels erkannten Nationalstaat abzuschaffen und durch eine einheitliche Weltherrschaft zu ersetzen.
Optimisten visieren dieses Ziel bereits zum Ende des gegenwärtigen Jahrhunderts oder früher an – Pessimisten erwarten einen Zeitraum von längstens 200 Jahren.
Aha, die Quelle des Übels.
NEIN, die einzige Hürde, die noch im Wege steht, den globalen Einheitsmenschen zu generieren, der dann nur noch auf Knopfdruck oder digitalen Impuls reagiert.
Die Überwindung nationaler Identität wiederum kann nach Auffassung der Weltstaats-Protagonisten am besten funktionieren, wenn jegliche nationalen und konservativ-liberalen Vorstellungen als rechtsextremistisch und menschenfeindlich diskreditiert werden. Flankiert werden muss die Welteinheitspolitik durch eben jenes aktive Resettlement, mit dem die „weißen“ Gesellschaften als angebliche Quelle von Kolonialismus und Unterdrückung nicht-weißer Menschen verschwinden sollen.
Mein lieber Schwan, Herr Spahn.
Das kesselt aber richtig.
Spätestens 2050 soll die nationale Identität der europäischen Völker ein Relikt der Vergangenheit sein – da ist nun schnelles und konsequentes Handeln angesagt.
Fassen wir das einmal unter einem anderen Aspekt zusammen.
Alle Weißen müssen sich vom Greis bis zum Baby via Zwang impfen lassen.
Der Migranten-Stadl darf jedoch ungetestet einwandern und zeigt auch vorerst keine große Neigung sich genetisch manipulieren zu lassen, was aber noch nachgeholt werden könnte.
Interessanterweise wird bei den Impf-Unwilligen immer nur auf Querdenker, Nazis und AfD-Wähler verwiesen.
Ich werde das jetzt (noch) nicht zu Ende denken.
Die Deagel-Prognosen wachsen dunkel am Horizont zu einem bedrohlichen Wolkengebirge.
Hoffentlich bleibt es nur schaurige Fiktion.
mfG
nereus
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