Du darfst das nicht nur aus nationaler Perspektive sehen.
In den USA ist Moderna erfolgreich, und vielleicht wäre Curevac auch erfolgreich gewesen, wenn Hoerr nicht den Schlaganfall gehabt hätte im Mrz 2020. Der US CEO wollte es ja für ein paar Mrd an Trump verkaufen, aber Dietmar Hopp wollte nicht verkaufen. Dann wurde der US CEO gefeuert.
In den USA ist Moderna (m-RNA ausgesprochen) genauso erfolgreich. Die Gründer sind hier gelistet:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/moderna-wer-ist-dieses-unternehmen-101.html
Dort war es der Kanadier Derrick Rossi, der so schnell war. Nur 2 Tage:
" Glaubt man Stéphane Bancel, dem Chef von Moderna, brauchten seine Forscher nur zwei Tage, um die Grundlagen für den Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln. Dies sei schon im Januar vergangenen Jahres geschehen, nachdem die chinesischen Behörden die genetische Sequenz des Coronavirus veröffentlicht hatten.
Dass es so schnell ging, ist ein Ergebnis der vorangegangenen jahrelangen Forschungen an der Harvard Universität im US-Bundesstaat Massachussetts. Dort hatte der kanadische Stammzellbiologe Derrick Rossi eine Methode entwickelt, um die sogenannte Boten-RNA so zu modifizieren, dass sie Nachrichten an die menschlichen Zellen übermitteln kann, etwa um im Fall eines Eindringlings wie des Coronavirus das Immunsystem zu aktivieren."
Und auch dort waren ein Libanese und ein Franzose mit an Bord. Paßt das jetzt auch ins Narrativ?
" Rossi erkannte schnell die Tragweite seiner Entdeckungen und begann Geld für die Gründung einer eigenen Biotechnologiefirma mit dem Namen "ModeRNA" zu sammeln. Im September 2010 war es dann so weit, das Unternehmen wurde ins Handelsregister eingetragen. Der Immunologe Tim Springer, ebenfalls Harvard-Professor, wurde der erste Investor. Auch andere Wissenschaftler und Gelehrte zögerten nicht lange und stiegen bei der neuen Firma ein.
Dazu gehörte auch der libanesisch-amerikanische Venture-Capital-Investor Noubar Afeyan. Er holte 2011 den Franzosen Bancel zu Moderna und bot ihm schon zwei Jahre später den Chefposten an. Bancel hatte zuvor einige Jahre für den amerikanischen Pharmakonzern Eli Lilly gearbeitet, unter anderem als Landeschef in Belgien."
Nein, denn im internationalen High-Tech zählt nur das Know-How, der Wille, fleiß, ein analytisches schnelles
Denkvermögen und eine Nase fürs Business. Da ist es egal ob es ein Libanese, ein Türke, eine Lady aus Singapore oder eine Chinesin ist. Schau Dir das Silicon Valley an... wenns nach mir ginge, wäre das in Deutschland genauso und die elendigen Clans und faulen Bereicherer würden draußen gehalten. Punktesystem wie in Kanada, Australien und Neuseeland und Grenzen dicht.
Dann hätten wir genug Geld, das wir in unser eigenes High-Tech und unsere Infrastruktur stecken können, denn auch Deutsche sind verdammt schlau, fleißig und schnell. Nicht alle, aber zum Beispiel die in Jena und in Dresden sind besonders schlau. Dort kommt ja auch eine Menge High-Tech für die internationalen Märkte her, in Dresden wird jetzt die nächste Chipfabrik gebaut. Die höchsten IQs mißt die Bundeswehr stets im Vogtland.
DT
PS: Und Abbas Ourmazd, der das super schnelle Silizium/Germanium Know-How aus Frankfurt/Oder vom IHT an die Amis verkloppte und den Sozen Stolpe leimte, kam auch aus dem vorderen Orient. Schlau war er, aber auch ein schlitzohriger Betrüger. Google mal "Communicant".
https://www.spiegel.de/wirtschaft/chipfabrik-frankfurt-oder-gescheiterter-vorstand-kass...
https://uwm.edu/physics/people/ourmazd-abbas/