Der Ethikrat hat versagt
bearbeitet von stocksorcerer, Dienstag, 16.11.2021, 11:54
"Zum ersten Mal seit langer Zeit empfinden Menschen in Deutschland den Staat wieder als Bedrohung. Und der Ethikrat versagt bei seiner ersten wirklichen Bewährungsprobe auf geradezu groteske Weise. Seine Aufgabe wäre es, die Politik zu kontrollieren, nicht voraufklärerische Legitimationsstrategien für Ausgrenzung zu liefern. Ein Zwischenruf.
AGNES IMHOF"
https://multipolar-magazin.de/artikel/der-ethikrat-hat-versagt
Für mich sollte so etwas wie ein Ethikrat immer eine Kontrollinstanz von etwas sein und nicht Wegbereiter einer "neuen Wahrheit". Mir gefällt der Beitrag. Mittlerweile würde ich einen wünschenswerten Ethikrat definieren als das genaue Gegenteil von dem, was ich täglich von ihm geboten kriege.
Für mich persönlich müsste ein Ethikrat das Individuum stärken. Er müsste für die Rechte von Minderheiten eintreten, wie hier beispielsweise für die Ungeimpften Partei ergreifen dürfen. Er müsste für einen AfD-Bundestagsvizepräsidenten eintreten, damit 16 Millionen Wähler nicht willkürlich ausgegrenzt werden aus dem politischen Spektrum. Ich sehe hier, wie bei Mainstream-Medien auch, bloß einen Wegbereiter für eine Impfdiktatur.
Gruß
stocksorcerer