Das ist das Problem der Junkies: (mT)
Die faulen Amis, Franzmänner, Südländer haben sich so an die Geldströme des geknechteten deutschen Steuerzahlers gewöhnt, an die neuen U- und S-Bahnen, Flughäfen, Autobahnen, die Rente mit 60, die Kreuzfahrten, das Leben in der Hängematte, daß sie immer mehr wollen. Die Kuh wird immer stärker ausgepreßt, und wenn der Franzmann nicht seinen Urlaub und seine Rente ab 60 mit Kreuzfahrten bekommt, dann zieht er die Gelbweste an und fackelt Paris ab, während der deutsche Rödler noch mit 68 knechtet.
Dem frz. Luxusrentner ist nicht bewußt, daß er die deutsche Kuh schon bis auf die Knochen ausgepreßt hat und daß er die Infrastruktur schon zu Schrott ruiniert hat.
Wäre ich Besatzer, würde ich Deutschland erst einmal wieder 10 Jahre Atempause geben, nach 75 Jahre Ausplündern, die letzten 30 Jahre auf Steroiden, keine Reparationszahlungen, reines Investment. Unis, Schulen, Infrastruktur, etc., gebt den Deutschen endlich einmal das, was sie mit ihren eigenen Händen geschafft und verdient haben und laßt es im Land.
Aber was würde das heißen: keine Milliardenströme in die USA, zu den Hintertanen (zB durch die Zahlungen via Sunimex von der Nordstream 1), zu den Polen, Ukraine, etc. Durchleitungsgebühren hier, Tribute da.
Wie bei Biontech in Mainz würde man sehen, daß die Unis und Schulen High-Tech Gründungen und Firmen ausspucken würden. Den Firmen erstmal 5 Jahre komplette Steuerbefreiung geben.
Man sieht, was ein Hightech wie Biontech für Mainz getan hat. Das ganze könnte man 100-fach haben. Der Deutsche ist nicht dümmer als der Ami.
In der gleichen Zeit würde ich Tausende von hoch intelligenten Chinesen, Indern etc. ins Land holen und dasselbe machen wie Silicon Valley gemacht hat. So funktioniert das.
Aber das würden die Besatzer NIEMALS zulassen, denn die Konkurrenz, die ihnen daraus erwachsen würde, wäre für sie nicht tolerierbar, siehe China, Korea, etc.
Japan, wo die Leute genauso fleißig und intelligent sind, wird ebenfalls schon seit 75 Jahren geknechtet.