[Junge Freiheit] Mythos Klimakatastrophe Teil 2

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 04.11.2021, 18:41 vor 1537 Tagen 3007 Views

Manipulation, Desinformation, Panikmache: Mythos Klimakatastrophe Teil 2

Ist der #Klimawandel wirklich schuld am Hochwasser, das sich diesen Sommer in Teilen Westdeutschlands ereignete? Nehmen Extremwetterereignisse tatsächlich zu, wie Medien unter Berufung auf den neuesten IPCC-Bericht behaupten? Welche Rolle spielt das CO2 in der Erdatmosphäre? Wie glaubwürdig sind jene Klimamodelle, die einen dramatischen Temperaturanstieg fürs 21. Jahrhundert projizieren? Und gibt es wirklich „Kipppunkte“ im Klimasystem der Erde?

Kurzum: Stehen wir tatsächlich vor einer Klimakatastrophe? Und wenn nicht, was sind die Motive derer, die das behaupten?

Nach dem Blick auf Grundlagen der Klimatologie und die Geschichte der Klimadebatte in Teil 1 widmet sich der zweite Teil von #MythosKlimakatastrophe Gegenwart und Zukunft dieses Themas. Dabei stoßen wir auf moderne Mythen, oder wie wir sagen, #Medienmythen. Und führen vor, mit welchen Methoden die Klimahysterie geschürt wird: Manipulation, Desinformation, Panikmache - Mythos Klimakatastrophe, Teil 2 der großen JF-TV XXL-Doku zum Klimathema. In Spielfilmlänge!

In meinen Augen fasst die Doku das Thema schön zusammen. Wer hier schon länger dabei ist, kennt die Fakten natürlich schon. [[top]]

Wer den ersten Teil noch nicht gesehen hat: MYTHOS KLIMAKATASTROPHE - Teil 1

Grüße

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Afuera!

Sind Klima, Corona usw. nicht das kleinere Übel?

Ulli Kersten, Freitag, 05.11.2021, 10:15 vor 1536 Tagen @ FOX-NEWS 1530 Views

Guten Morgen, hier mal eine Frage eines Bekannten, der fleißig mitliest, der hier aber nicht selbst fragen kann. Finde es aber auch interessant.

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Es wird viel geschrieben über die Hintergründe von Klima, Corona, Bargeldabschaffung, Verbrennerverbot, Einschränkungen usw.

Oft werden dazu auch Meinungen geäußert, dass das von den Herrschern nur vorgeschoben wird, um einen Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern. Oder aber mit einer Verknappung von Ressourcen und Energie klarzukommen.

Falls die Herrscher bzw. deren Berater das alles vorschieben, um schlimmeres zu verhinderen, sollte man dann die Maßnahmen (wenn man auch Klima und Corona als vorgeschobene Maßnahmen sieht), sollte man dann diese Maßnahmen nicht eher begrüßen als sie zu kritisieren oder zu bekämpfen?

Denn - wäre das alles so - würde ja der Verzicht auf die Maßnahmen das hohe Risiko oder sogar die Sicherheit nach sich ziehen, dass alles zusammenbricht, was für den einen oder anderen auch sein Ende bedeuten dürfte. Egal ob Zusammenbruch aus finanziellen Gründen oder auf Grund von Ressourcen- und Energieknappheit.

Kann man so sehen.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 05.11.2021, 10:55 vor 1536 Tagen @ Ulli Kersten 1352 Views

Auch der Terminus "Great Reset" deutet ja an, dass ein kritischer Systemkollaps vermieden werden soll.

Und tatsächlich kann man mit guten Gründen die Meinung vertreten, dass nahezu jede Maßnahme gerechtfertigt ist, die einen Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems verhindert oder auch nur aufschiebt. Denn die Folgen eines plötzlichen Zusammenbruchs wären so katastrophal, dass die Coronakrise dagegen wie ein Kindergeburtstag aussehen würde.

Dennoch wird auch diese Krise wie viele andere zuvor von interessierten Kreisen zu deren maximalem Vorteil ausgenutzt. Man möge sich nicht einbilden, irgend jemandem, der über Macht verfügt, wäre hier am Gemeinwohl gelegen. Diese "Lösungsansätze", wie sie z.B. im "Lockstep"-Szenario der Rockefeller Foundation beschrieben werden, gilt es laut und heftig zu kritisieren, nicht weil wir lieber den Gameover hätten mit Milliarden Todesopfern, sondern weil wir uns nicht einreden lassen dürfen, die dystopischen Fantasien eines Klaus Schwab seien etwa alternativlos, denn das sind sie garantiert nicht. Es geht also nicht darum, OB man den Kollaps unserer Zivilisation verhindern bzw. verzögern sollte, sondern um das WIE.

Letztlich werden wir aber weder auf die eine noch auf die andere Weise das System unbegrenzt perpetuieren können, weil uns einerseits die Primärenergie dafür ausgeht (vgl. @el_mar und seine vielen hochkarätigen Quellen), andererseits die Komplexität der Probleme über den Kopf wächst (vgl. Joseph Tainter, "The Collapse of Complex Societies"), und weil uns drittens die Nachschuldner ausgehen.

Man sieht nach vorn sehr viel Tunnel und nur sehr wenig Licht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Gruß,
Naclador

Bewirken die staatlichen Eingriffe nicht eher das Gegenteil?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 05.11.2021, 10:58 vor 1536 Tagen @ Ulli Kersten 1517 Views

Falls die Herrscher bzw. deren Berater das alles vorschieben, um schlimmeres zu verhinderen, sollte man dann die Maßnahmen (wenn man auch Klima und Corona als vorgeschobene Maßnahmen sieht), sollte man dann diese Maßnahmen nicht eher begrüßen als sie zu kritisieren oder zu bekämpfen?

Ich sehe vor allem, daß hier sinnlos Ressourcen verschwendet werden. Vom Ende her betrachtet werden Leistungen bei abnehmender Qualität immer teurer. Strom: Teuer und unzuverlässig, Autos: Teuer bei geringerer Reichweite. Das so etwas überhaupt funktioniert, liegt daran, daß mit Steuern, Abgaben, und Subventionen brutal gegengehalten wird. So werden Marktsignale unterdrückt, und Fehlanreize geschaffen.

Denn - wäre das alles so - würde ja der Verzicht auf die Maßnahmen das hohe Risiko oder sogar die Sicherheit nach sich ziehen, dass alles zusammenbricht, was für den einen oder anderen auch sein Ende bedeuten dürfte. Egal ob Zusammenbruch aus finanziellen Gründen oder auf Grund von Ressourcen- und Energieknappheit.

Das ist überhaupt nicht klar. Ressourcen- und Energieknappheit sind systemimmanent, und treiben den Fortschritt. Wer hier künstlich Grenzen einzieht, stoppt den debitistischen Ablauf, was den Kollaps zwangsläufig macht. Die Alternative ist sozialistische Mangelbewirtschaftung - auch nicht so gut.

Das bekloppteste, was sie sich auf dem COP26 ausgedacht haben, ist das Devestment in fossile Energien im Ausland. Ich kenn schon die Kandidaten, die mit Kusshand übernehmen werden, und ihre Produkte den Tugendprotzern später teuer andienen werden.

Grüße

PS: Hat jemand gestern den Professor Lesch bei Lanz gesehen? 50% Reduktion des Energieverbrauchs bis 2050 wollte der dem Publikum andienen. Da frage ich mich, darf Satire so brutal, so gnadenlos sein?

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Afuera!

So wird es wohl kommen.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 05.11.2021, 11:15 vor 1536 Tagen @ FOX-NEWS 1500 Views

Aber das ist ja auch ganz einfach zu erreichen, wenn man eh 50% der Zeit keinen Strom hat. Schön, dass der Lesch das endlich mal ausspricht. Bisher gilt ja noch das Narrativ: Wir machen Energiewende und können dann mit gutem Gewissen unseren bisherigen Lebensstil einfach fortführen, nur mit Zappelstrom.

Ain't gonna happen.

Es wird aber keinen globalen "Great Reset" geben

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 05.11.2021, 11:25 vor 1536 Tagen @ Naclador 1475 Views

Ich sehe einige Akteure, die zwar im Chor mitsingen, aber trotzdem ihre eigene Agenda durchziehen (RU, CN, usw.). So heißt es ja auch, "wir wollen uns bemühen, den CO2-Ausstoss ...". Erklärung überflüssig.

Letztlich werden wir aber weder auf die eine noch auf die andere Weise das System unbegrenzt perpetuieren können, weil uns einerseits die Primärenergie dafür ausgeht (vgl. @el_mar und seine vielen hochkarätigen Quellen), andererseits die Komplexität der Probleme über den Kopf wächst (vgl. Joseph Tainter, "The Collapse of Complex Societies"), und weil uns drittens die Nachschuldner ausgehen.

Schlussendlich ist es immer die Energiefrage. Ein Staat, der in Hülle und Fülle lebt, geht durch interne Faktoren selten unter. Und hochwertige Energiepotentiale haben wir mit der Kernenergie jede Menge. Die Vorräte an Uran und Thorium reichen für Jahrtausende, um den Weltprimärenergiebedarf zu decken. Russland, China, und andere bauen entsprechend Prototypen neuer Reaktorkonzepte, die dieses Potential voll nutzen werden. Die werden schon wissen warum.

Grüße

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Afuera!

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