SPIEGEL TV zu Attila Hildmann
Interessant, da wird ein Kai Enderes vorgestellt. Bei Minute 2 erklärt er sich zu einem, der anfangs an Hildmann geglaubt hätte, dass er ein Guter wäre, er erinnert sich dass er selber mal ein "Verschwörungstheoretiker" gewesen wäre. Erst später hätte er erkannt, dass Hiltmann in Wahrheit "krude Lügen" verbreite.
Was sind die kruden Lügen des Hiltmann? Auch das weiß Spiegel TV genau: Der Fakt, dass die BRD immer noch von den Alliierten besetzt sei. Dass er die "Corona-Leugner" anführte.
Bereits eine Minute später wird Enderes zitiert, dass er von Anfang an vorgehabt hätte, die finsteren Machenschaften dieses Hiltmann zu entlarven.
Letzteres scheint schon eher der Wahrheit zu entprechen, hatte er doch nach eigener Aussage als allererstes auf Hiltmanns Computer Trojaner installiert.
Klingt eher nach der Vorgehensweise deutscher bzw. "befreundeter" Geheimdienste, die schon mal gerne U-Boote in die Nähe zu beobachtender Personen schickt.
Nett, die Reklameeinblendungen: Weiße Frau giesst sich einem maskulinem Schwarzafrikaner auf die Couch, um ihm sexuell zu gefallen (Eiswerbung), weißer Mann hopst in Frauenkleidung über die Bühne (Theaterwerbung?)
Spiegel TV erklärt, dass die deutschen Behörden nicht über die Flucht in die Türkei informiert wurden. Ist das nicht unterlassene Hilfeleistung durch unsere Geheimdienste? Aber der Informant Enderes erklärt es: Er hatte noch nicht den Admin Posten für den Shop und anderes, mußte also noch undercover weiter wirken.
Immerhin konnte ein Maulwurf bei der Staatsanwaltschat dadurch entlarvt und entlassen werden.
Herrlich der Close-up auf die verwitterte Klingel der "NPD-Parteizentrale", der ältere Verfassungsschutz-Beamte im braunen DDR-Behörden-Pulli muß in dieser Ecke-abgerissen Dienst tun, während sein Kollege Enderes Porsche mitfährt und in einer Wandlitz-Villa residiert. 