Laut Statistik Austria lag die Wahrscheinlichkeit für unter 70 (!) Jährige, an Covid zu sterben, im Jahr 2020 bei 1 zu 11.228. Für unter 40 Jährige bei 1 zu 289.858.
https://tkp.at/2021/10/23/covid-die-pandemie-der-unwahrheiten/
Dr. Hartmut Glossmann (Arzt, Pharmakologe mit Zusatzausbildung in Klinischer Pharmakologie, emeritierter Ordentlicher Universitätsprofessor für biochemische Pharmakologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, Pharmakologe und Klinischer Pharmakologe in der Ethikkommission in Innsbruck und Giessen) hat dem Rektor der Med. Uni Innsbruck, Wolfgang Fleischhacker, und der Tiroler Gesundheitslandesrätin, Annette Leja, mehrere Schreiben zukommen lassen, in denen er (nicht zum ersten Mal) auf die Gefahren der Durchimpfung der Studierenden und der Tiroler Bevölkerung hinweist.
Laut Statistik Austria lag die Wahrscheinlichkeit für unter 70 (!) Jährige, an Covid zu sterben, im Jahr 2020 bei 1 zu 11.228,5. Für unter 40 Jährige bei 1 zu 289.858,5. Für unter 30 Jährige bei 0.
Um diese Zahlen einordnen zu können: Die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, lag bei 1 zu 25.921,5.
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Also nochmal: Die Wahrscheinlichkeit an Covid zu sterben, liegt bei Studenten je nach Alter zwischen 0 und 1 zu 289.858,5. Die Wahrscheinlichkeit, infolge der Impfung an Myocarditis zu erkranken, liegt bei jungen Männern bei 1 zu 1000. Die Sterberate beträgt bei Myocarditis 40% binnen 10 Jahren.
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Dr. Glossmann fordert daher den Rektor der MedUni auf, die Impfung der Studenten sofort zu stoppen.
„Aus vielen Jahrzehnten Erfahrungen als Mitglied in zunächst der Ethikkommission in Gießen und danach in Innsbruck, sowie als Pharmakologe, sage ich voraus, dass sich der größte Arzneimittelskandal, den ich jemals erlebte, anbahnt. Daher erwarte ich und bitte Sie dringend, dass Sie die quasi verpflichtende Impfung für Studierende sofort aufheben, die Ärzte des Klinikums anweisen, solche Impfungen nur nach vollständiger (schriftlich belegter) Aufklärung der Patienten über alle vermuteten, einschließlich der jetzt belegten UAWs (Unerwünschte Arzneimittelwirkungen) , vorzunehmen, die Studienleiter zu informieren (die Med. Uni Innsbruck ist Sponsor der Studien) sowie die Impfärzte im Klinikum darauf hinzuweisen, dass diese zivil- ggf. auch strafrechtlich verantwortlich gemacht werden könnten.“
Die Reaktion der Universität? Im großen und ganzen Schweigen. Die Reaktion von Gesundheitslandesrätin Leja ? Schweigen. Und natürlich impfen, impfen, impfen.
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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)
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