Die Depression ist das Ende der naturwisenschaftlich basierten Medizin hin zu einer evidenzbasierten Medizin
Vor März 2020 wiesen 8,5 % der amerikanischen Erwachsenen Anzeichen einer Depression auf, aber diese Zahl ist auf über 27,8 % hochgeschnellt, wie Medical News Today (MNT) berichtet.
Forscher stellten fest, dass Massentrauma-Ereignisse wie 9/11 einen Anstieg der Depressionen verursacht haben, aber nicht annähernd die Abwärtsspirale, die aus den COVID-19-Beschränkungen resultierte. Leider berichtet MNT, dass die Menschen auch nach der Aufhebung der Beschränkungen nicht optimistisch in die Zukunft blicken.
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https://www.armstrongeconomics.com/behavioral-economics/a-fed-first-on-unemployment-and...
https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten
Einwohner USA 330 Mio x 0,278 = 89 Mio. Depris und nur 40% von denen können sich Medikamente leisten.
Evidenz bedeutet, wo lassen sich Symptome evozieren, die dannn über die Gebührentabelle der GoÄ abgerechnet werden können.
Dabei tritt völlig in den Hintergrund, ob die Erkrankung des Patienten tatsächlich nachweisbar ist; im Vordergrund steht alleine das, und nur das!, was abgerechnet werden kann.
Du schilderst also soeben die Strategie des medizinisch-industriellen Komplexes, wie man nicht mehr nur 8,5, sondern 27,8% der Bevölkerung kostenpflichtig behandeln kann.
Die Pharmakonzerne haben bereits zu einer Party eingeladen!
Gruß Mephistopheles