Let's go Brandon: US-Amerikaner immer mehr Anzeichen von Depressionen?

stokk, Samstag, 30.10.2021, 11:19 vor 1541 Tagen 3507 Views

bearbeitet von stokk, Samstag, 30.10.2021, 11:26

Vor März 2020 wiesen 8,5 % der amerikanischen Erwachsenen Anzeichen einer Depression auf, aber diese Zahl ist auf über 27,8 % hochgeschnellt, wie Medical News Today (MNT) berichtet.

Forscher stellten fest, dass Massentrauma-Ereignisse wie 9/11 einen Anstieg der Depressionen verursacht haben, aber nicht annähernd die Abwärtsspirale, die aus den COVID-19-Beschränkungen resultierte. Leider berichtet MNT, dass die Menschen auch nach der Aufhebung der Beschränkungen nicht optimistisch in die Zukunft blicken.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://www.armstrongeconomics.com/behavioral-economics/a-fed-first-on-unemployment-and...

https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten

Einwohner USA 330 Mio x 0,278 = 89 Mio. Depris und nur 40% von denen können sich Medikamente leisten.

Die Depression ist das Ende der naturwisenschaftlich basierten Medizin hin zu einer evidenzbasierten Medizin

Mephistopheles, Samstag, 30.10.2021, 12:29 vor 1541 Tagen @ stokk 2507 Views

Vor März 2020 wiesen 8,5 % der amerikanischen Erwachsenen Anzeichen einer Depression auf, aber diese Zahl ist auf über 27,8 % hochgeschnellt, wie Medical News Today (MNT) berichtet.

Forscher stellten fest, dass Massentrauma-Ereignisse wie 9/11 einen Anstieg der Depressionen verursacht haben, aber nicht annähernd die Abwärtsspirale, die aus den COVID-19-Beschränkungen resultierte. Leider berichtet MNT, dass die Menschen auch nach der Aufhebung der Beschränkungen nicht optimistisch in die Zukunft blicken.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://www.armstrongeconomics.com/behavioral-economics/a-fed-first-on-unemployment-and...

https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten

Einwohner USA 330 Mio x 0,278 = 89 Mio. Depris und nur 40% von denen können sich Medikamente leisten.

Evidenz bedeutet, wo lassen sich Symptome evozieren, die dannn über die Gebührentabelle der GoÄ abgerechnet werden können.

Dabei tritt völlig in den Hintergrund, ob die Erkrankung des Patienten tatsächlich nachweisbar ist; im Vordergrund steht alleine das, und nur das!, was abgerechnet werden kann.

Du schilderst also soeben die Strategie des medizinisch-industriellen Komplexes, wie man nicht mehr nur 8,5, sondern 27,8% der Bevölkerung kostenpflichtig behandeln kann.

Die Pharmakonzerne haben bereits zu einer Party eingeladen!

Gruß Mephistopheles

Evidenzbasierte Medizin ist naturwissenschaftliche Medizin, ...

Weiner, Samstag, 30.10.2021, 17:42 vor 1541 Tagen @ Mephistopheles 1874 Views

und mit ihr wird seit Jahrzehnten die (eigentlich freie) Ärzteschaft 'terrorisiert' und ihr jegliches eigenständige Denken ausgetrieben, das sie durch ein umfassendes Medizinstudium ja eigentlich erwerben soll. Geselle ist, wer etwas kann, Meister dagegen, wer etwas ersann.

Dabei sind die doppelblinden evidenzbasierten, d.h. auf lege artis durchgeführten KLINISCHEN PRÜFUNGEN basierenden Behandlungsrichtlinien sehr oft von schwacher Validität, weil die Pharmakonzerne alle Tricks kennen, um trotz großer Bedenken (vor allem bei Nebenwirkungen) sich durch die Zulassungen zu mogeln. Und wenn das nicht mehr hilft, dann greift man zu Notfall-Zulassungen verbunden mit der Ausrufungen von Pandemien, um trotzdem noch Kohle machen zu können.

Selbst klinisch einwandfrei geprüfte Arzneimittel und Behandlungsverfahren scheitern oftmals in der Praxis, bei Hausärzten und in Kliniken gleichermaßen, weil dort, wie im Krieg, die Situation meist viel komplexer ist wie in Labor und Klinik bzw. auf dem Exerzierplatz.

Es hat sich deswegen in den letzten Jahren, zuerst in der Versorgungsforschung, die Idee einer (rational und kritisch) erfahrungsbasierten Medizin herausgebildet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Versorgungsforschung

https://www.ifeg.de/de/
(Institut für Empirische Gesundheitsökonomie)

https://www.uni-heidelberg.de/de/studium/alle-studienfaecher/versorgungsforschung-und-i...

https://www.naturundmedizin.de/die-gruenen-gegen-homoeopathie

Aufgrund der digitalen Vernetzung gäbe es heute die Chance, Medikamente und Behandlungsverfahren in breiten Feldversuchen praxisnah zu überprüfen - um so zu einer integrativen Medizin zu kommen, die die volle Breite heutiger medizinischer Systeme einschließt (auch traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda, Phytotherapie, Homöopathie), um am Ende vom fundamentalisischen evidenzbasierten Medizin-Modell der Pharmaindustrie wieder wegzukommen.

Medizin ist, wie die Wirtschaft, keine Wissenschaft sondern eine Lehre und Kunst - sie kann sich allenfalls wissenschaftlicher Methoden bedienen.

Nachtrag betreffend Corona: Ein bereits für andere Indikationen zugelassenes Medikament, das schon seit einem Jahr für eine Anwendung bei Covid diskutiert wird, hat nun eine positive Bestätigung erfahren. Es handelt sich um das Antidepressivum Fluvoxamin.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128555/COVID-19-SSRI-Antidepressivum-Fluvoxamin-...

https://www.thelancet.com/journals/langlo/article/PIIS2214-109X(21)00448-4/fulltext#%20

Interessant ist, dass es u.a. vermutlich auch die Aufnahme von MELATONIN erhöht. Man könnte daraus rückschließen und überprüfen, ob Melatonin generell bei Covid hilfreich sein könnte, vor allem in der Prophylaxe.

MfG, Weiner

Damit steigt also der durch die Freisetzung des Coronavirus weltweit verursachte Schaden...

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 30.10.2021, 12:42 vor 1541 Tagen @ stokk 2445 Views

... nochmal um den Faktor ZEHN. Also nicht wie bisher angenommen, "nur" 10 Billiönchen (us-trillions) sondern 100. Denn man muss ja die Entwicklung in die Zukunft projizieren [[zwinker]]

Im Debitismus ist kein Schaden möglich, weil die Zahlenmenge ausschließlich auf positiven reellen Zahlen basiert

Mephistopheles, Samstag, 30.10.2021, 15:36 vor 1541 Tagen @ sensortimecom 2000 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 30.10.2021, 15:43

... nochmal um den Faktor ZEHN. Also nicht wie bisher angenommen, "nur" 10 Billiönchen (us-trillions) sondern 100. Denn man muss ja die Entwicklung in die Zukunft projizieren [[zwinker]]

Das sind imaginäre Zahlen, also ist der Schaden auch imaginär. Aber vermutlich war der Dschournalist mt dem Unterschied von rellen und imaginären Zahlen überfordert.


Gruß Mephistopheles

Aus dem Debitismus wird schnell eine weitere fundamentalistische Weltanschauung dann, wenn er sich ganz auf Zahlen fixiert.

Weiner, Samstag, 30.10.2021, 16:59 vor 1541 Tagen @ Mephistopheles 1852 Views

Neulich habe ich von Ernst FEHR zitiert, dass Ökonomie eine HUMAN-Wissenschaft sei. Menschen sind eben nicht nur rational. Und zwischen (humaner) Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftslehre besteht ebenfalls noch ein Unterschied.

Sei vorsichtig. Das könnte jemand deiner Versicherung erzählen.

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 30.10.2021, 18:00 vor 1541 Tagen @ Mephistopheles 1869 Views

Die Versicherung ist nicht der Debitismus

Mephistopheles, Samstag, 30.10.2021, 18:26 vor 1541 Tagen @ sensortimecom 1783 Views

:-)

Bis jetzt führte noch jeder Versicherunsfall zur Ausweitung des Debitismus.

Gruß Mephistopheles

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